Trost der Philosophie

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Beschreibung

Alain de Botton, Autor des Bestsellers ‚Wie Proust Ihr Leben verändern kann', ist in seinem amüsanten und geistreichen Buch der Frage nachgegangen, welche Tröstungen bei den Lebensproblemen moderner Zeitgenossen die Philosophie bereithält, genauer: welche Hilfsangebote Sokrates, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche machen könnten, wenn man denn deren Leben und Werk zu Rate zöge

Alain de Botton, 1969 in der Schweiz geboren, hat nach dem Studium der Geschichte und Philosophie rasch seinen Weg zur Literatur gefunden. Kosmopolit und phantasievoller Flaneur der Kultur- und Geistesgeschichte, hat er sich mit seinen mittlerweile sechs Büchern, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden, einen festen Platz in der jüngeren Literaturgeschichte erschrieben. De Botton lebt in London.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2002

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18.8/12.3/2.2 cm

Gewicht

236 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2002

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18.8/12.3/2.2 cm

Gewicht

236 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Consolations of Philosophy

Übersetzer

Silvia Morawetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-15639-9

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zwiespältig

Bewertung aus Bern am 14.03.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi aus der Barbarenzeit der Menschheit zu lesen, sondern mehr die zeitgenössischen, lebenden Denker. Das kann auch ein Sloterdijk sein oder Wilhelm Schmid uä., es müssen nicht gleich die schweren Habermas, Honneth, Luhmann usw. sein (obschon sehr zu empfehlen). Uralte Philosophien ziehen einem oft in eine archaische Untiefe runter, die uns heute eher fremd und naiv erscheint. Darum geniesse ich alte Texte mit grosser Vorsicht, höchstens noch historisch interessant, für den heutigen Alltag aber oft eher hinderlich.

zwiespältig

Bewertung aus Bern am 14.03.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi aus der Barbarenzeit der Menschheit zu lesen, sondern mehr die zeitgenössischen, lebenden Denker. Das kann auch ein Sloterdijk sein oder Wilhelm Schmid uä., es müssen nicht gleich die schweren Habermas, Honneth, Luhmann usw. sein (obschon sehr zu empfehlen). Uralte Philosophien ziehen einem oft in eine archaische Untiefe runter, die uns heute eher fremd und naiv erscheint. Darum geniesse ich alte Texte mit grosser Vorsicht, höchstens noch historisch interessant, für den heutigen Alltag aber oft eher hinderlich.

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