Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure

Inhaltsverzeichnis

1 Was ist ein Text?.- 1.1 Was macht eine Zeichenmenge zum Text?.- 1.1.1 Kohäsion.- 1.1.2 Kohärenz (Zusammenhang).- 1.1.3 Zielstrebigkeit und Zielgerichtetheit.- 1.1.4 Akzeptabilität.- 1.1.5 Informativität.- 1.1.6 Intertextualität.- 1.2 Textverständnis.- 1.2.1 Was geschieht beim Lesen?.- 1.2.2 Wie wir Schrift wahrnehmen.- 1.2.3 Die praktische Anwendung der Erkenntnisse.- 1.2.4 Propositionen.- 1.2.5 Die Diskurs-Verarbeitung.- 1.2.6 Der Zusammenhalt im Text.- 1.2.7 Hintergrundwissen.- 1.2.8 Textverständnis in Hypertexten.- 2 Hypertext.- 2.1 Wie denken wir?.- 2.1.1 Das Gehirn als Zentrale des Denkens.- 2.1.2 Das Wissen in unserem Gehirn.- 2.1.3 Eine Frage des Vergessens!.- 2.1.4 Klein, kleiner, am kleinsten?.- 2.2 Die Delinearisierung von Informationen.- 2.3 Vannevar Bush und sein Memex.- 2.4 Ted Nelson bringt die Idee weiter.- 2.5 Douglas C Engelbart und sein „Augment“.- 2.6 Zettels Traum von Arno Schmidt.- 2.7 Was ist Hypertext?.- 2.8 Begriffe hinter dem Hypertext.- 2.8.1 Grundstruktur des Hypertextes.- 2.8.2 Die „kohäsive Geschlossenheit“.- 2.8.3 Web-Views.- 2.8.4 Fish-Eye-View.- 2.8.5 Information Retrieval.- 2.8.6 Orientierung und Navigation.- 2.8.7 Pfade und Guided Tours.- 2.8.8 Backtracking.- 2.8.9 „Sharks“ kontra „Holy Scrollers“.- 2.9 Der Aufbau eines Hypertextes.- 2.9.1 Hierarchische Struktur.- 2.9.2 Verwobene (netzwerkartige) Struktur.- 2.9.3 Lineare Struktur.- 2.9.4 Was sagt die Praxis?.- 2.10 Knoten.- 2.10.1 Granularität/Korngrösse.- 2.10.2 Knotenarten.- 2.11 Verweise.- 2.11.1 Verweise einbinden.- 2.11.2 Verweisarten.- 2.11.3 Labeled Links.- 2.11.4 Alles eine Frage der Verweis-Dichte.- 3 Hypertext-Layout und Bildschirmtypografie.- 3.1 Wie lesen Hypertext-Leser?.- 3.2 Eine Frage der Schrift.- 3.2.1 Schriftarten für das Web.- 3.2.2 Zeichenattribute.- 3.3 Seitenformat und Spaltengestaltung.- 3.3.1 Die Zeilenlänge.- 3.3.2 Satzformen.- 3.4 Farbtheorie und Farbgestaltung.- 3.4.1 Wie Farben wirken.- 3.4.2 Farbkombinationen.- 3.4.3 Farbe ist Information.- 4 Das Storyboard.- 4.1 Alles eine Frage der Dramaturgie.- 5 So schreibt man im WWW
ein Überblick.- 5.1 Rechtschreibung und Grammatik.- 5.2 Gliederung eines Online-Textes.- 5.2.1 Das Wichtigste immer zuerst.- 5.2.2 Der Köder muss dem Fisch schmecken..- 5.2.3 Kurz, knapp und sachlich.- 5.2.4 Kampf den Fremdwörtern und Abkürzungen.- 5.2.5 Sinngemässe Absätze.- 5.2.6 Aufzählungen.- 5.2.7 Bitte Hauptsätze bilden).- 5.2.8 Vereinfachen der Komposita.- 5.2.9 Aktiv und Passiv.- 5.2.10 Stolpersteine.- 6 „Teasern“ will gelernt sein.- 6.1 Worauf kommt es an?.- 6.2 Ein kleiner Ausflug in die Welt der Reizwörter.- 6.3 Teaser-Unterscheidung nach Stil.- 6.4 Teaser-Unterscheidung nach Form.- 6.5 Checkliste für Teaser und Überschriften.- 7 Die Überschrift.- 7.1 Der Lead.- 7.2 Die Kernaussage.- 7.3 Anforderungen an eine Überschrift.- 7.4 Die Aussage der Überschrift.- 7.5 Achten Sie auf die Sprache.- 7.6 Ausrichtung der Überschrift.- 8 Umwandlung von Print-Texten in Hypertexte.- 8.1 Analyse der Strukturmerkmale desAusgangstextes.- 8.1.1 Markieren will gelernt sein.- 8.1.2 Erkennen Sie Schlüsselbegriffe.- 8.1.3 Aufspüren der Gliederung.- 8.1.4 Rekonstruktion des Textaufbaus.- 8.2 Die Kunst, Hyperlinks zu setzen.- 9 Der Einstieg in den Text.- 9.1 Aller Anfang ist schwer?.- 9.2 Was wollen Sie erreichen?.- 9.3 Organisieren der Listen.- 9.4 Die invertierte Pyramide.- 9.5 Das Überarbeiten des Textes.- 9.6 Schreiben Sie, wie Sie sprechen.- 10 Wege zu gutem Deutsch.- 10.1 Das Wort ist alles andere als eindeutig.- 10.2 Kampf dem Adjektiv.- 10.2.1 Wann ist ein Adjektiv erwünscht?.- 10.3 Das Substantiv.- 10.4 Verben als Heilsbringer?.- 10.4.1 Aktiv ist fast immer bessert.- 10.4.2 Der Infinitiv.- 10.5 Kurz und treffend formulieren.- 10.5.1 Spreizvokabeln, Silbenmonster und Bürokratenwörter.- 10.6 Fremdwörter.- 10.6.1 Vorzüge von Fremdwörtern.- 10.6.2 Nachteile von Fremdwörtern.- 10.7 Modewörter und Anglizismen.- 10.8 Kampf den Satzungetümen.- 10.9 Ziffern schrecken Ihre Leser ab.- 10.10 Tipps zum Schreiben
in aller Kürze.- 11 Die journalistischen Darstellungsformen.- 11.1 Sachliche Mitteilung
Meldung, Nachricht, Bericht.- 11.2 Emotionale Schilderung
Reportage (Report, Feature).- 11.2.1 Erstellung einer Reportage.- 11.3 Meinungsäussernde Darstellungsformen.- 11.3.1 Der Kommentar.- 11.3.2 Zur Gestaltung eines Kommentars.- 11.3.3 Die Glosse.- 11.3.4 Die Kritik.- 11.4 Noch ein paar Worte zum Schluss.- 11.4.1 Allgemeines Interesse.- 11.4.2 Satzbau und Textgliederung.- 11.4.3 Sprache.- 12 Texte, die verkaufen.- 12.1 Was sieht der Leser, wenn er die Seite aufmacht?.- 12.2 Kampf dem „Zapper“.- 12.3 Bringen Sie es auf den Punkt.- 12.4 Mehr Umsatz mit effektiven Web-Texten.- 12.4.1 Rücken Sie den Leser in den Mittelpunkt.- 12.4.2 Was verkaufen Siel.- 12.4.3 Die Überschrift ist entscheidend.- 12.4.4 Zwischentitel motivieren zum Weiterlesen.- 12.4.5 Konversation.- 12.4.6 Kurz, knapp und „knackig“.- 12.4.7 Testimonials.- 12.4.8 Vermeiden Sie Fremdwörter.- 12.4.9 Handlungsaufforderungen.- 12.5 Sie haben höchstens zehn Sekunden..- 12.5.1 Die vier magischen P's.- 12.5.2 Schlagzeilen, die verkaufen.- 12.5.3 Ja's sammeln!.- 12.5.4 Sieh mich an, wenn du mit mir sprichst!.- 12.5.5 Spannungsbögen.- 12.6 Werbetexte in 9 Schritten.- 12.6.1 Schritt 1: Das Schreiben beginnen.- 12.6.2 Schritt 2: Die richtige Satzlänge.- 12.6.3 Schritt 3: Die richtige Wortlänge.- 12.6.4 Schritt 4: Die richtige Wortwahl.- 12.6.5 Schritt 5: Metaphern und bildhafte Vergleiche.- 12.6.6 Schritt 6: Fachwörter, Fremdwörter und Abkürzungen.- 12.6.7 Schritt 7: Bringen Sie eine Sache „auf den Punkt“.- 12.6.8 Schritt 8: Nutzen Sie Wiederholungen und Zusammenfassungen.- 12.6.9 Schritt 9: Sorgen Sie für klare Struktur im Werbemittel.- 13 Online-PR.- 13.1 Was können Sie tun, um bekannt zu werden?.- 13.1.1 Was ist eigentlich PR?.- 13.1.2 Der Unterschied zwischen Werbung und PR.- 13.1.3 Nicht alles ist eine Meldung wert.- 13.1.4 Glaubwürdigkeit durch redaktionelle Unabhängigkeit.- 13.1.5 Verschiedene Arten der PR.- 13.2 Presseinformationen/Pressemeldungen.- 13.2.1 Meldungen für aktuell berichtende Medien.- 13.2.2 Inhalt und Form von PR-Texten.- 13.2.3 Auch hier: In der Kürze liegt die Würze.- 13.3 Öffentlichkeitsarbeit im Internet.- 13.3.1 Seriöse Online-PR.- 13.3.2 Die Unterschiede zwischen Online-PR und herkömmlicher PR.- 13.3.3 Was Journalisten auf Ihrer Website suchen.- 13.3.4 Das virtuelle Pressezentrum.- 13.3.5 Formate der Ressourcen.- 13.3.6 Texte per Autoresponder.- 13.3.7 Formalien einer Presseinformation.- 14 Newsletter.- 14.1 Das A.I.D.A.-Prinzip.- 14.2 Immer schön natürlich bleiben.- 14.3 Verwenden Sie Reiz-Wörter.- 14.4 Aufzählungen sind besser als Fliesstext.- 14.5 Die Inhalte.- 14.5.1 Der Header des Newsletters.- 14.5.2 Die Kopfzeile.- 14.5.3 Der Textkörper.- 14.5.4 Die Fusszeilen.- 14.5.5 Immer an den Leser denken.- 14.5.6 Der Textstil.- 14.6 Ziele für Ihre Newsletter-Werbung.- 14.6.1 Direkter Verkauf.- 14.6.2 Kunden gewinnen für den eigenen Newsletter.- 14.7 Wie lange soll meine Werbeaktion dauern?.- 15 Die Kundenzeitschrift im Internet.- 15.1 Vermeiden Sie das „PDF-Einerlei“.- 15.2 Usability steht im Vordergrund.- 15.3 Gestaltung und Typographie.- 15.4 Inhaltliche Gestaltung von Kundenzeitschriften.- 16 Ein wenig Wahrnehmungspsychologie.- 16.1 Animationen
nein danke!.- 16.1.1 Das zweigeteilte Gesichtsfeld.- 16.2 Aufmerksamkeit.- 16.2.1 Das Filter-Modell.- 16.2.2 Schwebende Aufmerksamkeit.- 16.2.3 Fokussierte Aufmerksamkeit.- 16.2.4 Was heisst das jetzt für die Praxis?.- 16.3 Aufmerksamkeitsgesetze.- 16.3.1 Die Intensitätsgesetze.- 16.3.2 Die Farbgesetze.- 16.3.3 Das Ausnahmegesetz.- 16.3.4 Das Dissonanzgesetz.- 16.4 Die Gedächtnisspanne.- 16.4.1 Der mentale Arbeitsspeicher und die Gedächtnisspanne.- 16.4.2 Die magische Zahl 7.- 16.4.3 Chunking in der Praxis.- 17 Wie Texte wirken.- 17.1 Wie Wörter wirken.- 17.2 Wie Sätze wirken.

Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.63.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 63.90
Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 77.90
eBook

eBook

ab Fr. 51.90

Beschreibung

Die zunehmende Verbreitung und Bedeutung der neuen Medien, insbesondere des Internets, verändern unsere Schreib- und Lesegewohnheiten. Statt längere Schrifttexte am Stück zu lesen, klickt sich der Nutzer des World Wide Web durch Hypermedia-Texte, in denen Schrift, Bild, Ton und Video durch Links untereinander und mit anderen Dokumenten im WWW verknüpft sind. Für die journalistische Arbeit bieten Hypermedia-Texte viele Chancen: Inhalte lassen sich schnell aktualisieren, neue Module und Links können unkompliziert hinzugefügt werden. Leserforen, Gästebücher und Chats erlauben neue Formen der Leserbeteiligung und der Kontaktpflege. Hypermedia-Texte werden aber nicht nur anders gelesen, sondern müssen auch anders geplant und geschrieben werden. Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Thematik 'Online-Texte' unter Berücksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen.

Deutscher Drucker, 26.06.2003: ... Dieses Buch des Springer Verlages bietet eine umfassende und ansprechende Einführung in die Thematik Online-Texte unter Berücksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen./bp, 08.07.03


Ingo Lackerbauer machte sich in den vergangenen Jahren einen

Namen als Journalist auf dem Gebiet der Online-Thematik. Er

schreibt u.a. für c't und ix. Des weiteren ist er Autor

verschiedener Bücher in diesem Bereich, und bekannt als

Dozent für Online-Journalismus, Marketing- und PR-Texte

sowie Textpsychologie. Der Autor war Mitbegründer und

Geschäftsführer des DUAL-Zentrums.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2003

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24.3/16.6/2.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2003

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24.3/16.6/2.5 cm

Gewicht

498 g

Auflage

2003

Reihe

X.media.press

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-44093-2

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure
  • 1 Was ist ein Text?.- 1.1 Was macht eine Zeichenmenge zum Text?.- 1.1.1 Kohäsion.- 1.1.2 Kohärenz (Zusammenhang).- 1.1.3 Zielstrebigkeit und Zielgerichtetheit.- 1.1.4 Akzeptabilität.- 1.1.5 Informativität.- 1.1.6 Intertextualität.- 1.2 Textverständnis.- 1.2.1 Was geschieht beim Lesen?.- 1.2.2 Wie wir Schrift wahrnehmen.- 1.2.3 Die praktische Anwendung der Erkenntnisse.- 1.2.4 Propositionen.- 1.2.5 Die Diskurs-Verarbeitung.- 1.2.6 Der Zusammenhalt im Text.- 1.2.7 Hintergrundwissen.- 1.2.8 Textverständnis in Hypertexten.- 2 Hypertext.- 2.1 Wie denken wir?.- 2.1.1 Das Gehirn als Zentrale des Denkens.- 2.1.2 Das Wissen in unserem Gehirn.- 2.1.3 Eine Frage des Vergessens!.- 2.1.4 Klein, kleiner, am kleinsten?.- 2.2 Die Delinearisierung von Informationen.- 2.3 Vannevar Bush und sein Memex.- 2.4 Ted Nelson bringt die Idee weiter.- 2.5 Douglas C Engelbart und sein „Augment“.- 2.6 Zettels Traum von Arno Schmidt.- 2.7 Was ist Hypertext?.- 2.8 Begriffe hinter dem Hypertext.- 2.8.1 Grundstruktur des Hypertextes.- 2.8.2 Die „kohäsive Geschlossenheit“.- 2.8.3 Web-Views.- 2.8.4 Fish-Eye-View.- 2.8.5 Information Retrieval.- 2.8.6 Orientierung und Navigation.- 2.8.7 Pfade und Guided Tours.- 2.8.8 Backtracking.- 2.8.9 „Sharks“ kontra „Holy Scrollers“.- 2.9 Der Aufbau eines Hypertextes.- 2.9.1 Hierarchische Struktur.- 2.9.2 Verwobene (netzwerkartige) Struktur.- 2.9.3 Lineare Struktur.- 2.9.4 Was sagt die Praxis?.- 2.10 Knoten.- 2.10.1 Granularität/Korngrösse.- 2.10.2 Knotenarten.- 2.11 Verweise.- 2.11.1 Verweise einbinden.- 2.11.2 Verweisarten.- 2.11.3 Labeled Links.- 2.11.4 Alles eine Frage der Verweis-Dichte.- 3 Hypertext-Layout und Bildschirmtypografie.- 3.1 Wie lesen Hypertext-Leser?.- 3.2 Eine Frage der Schrift.- 3.2.1 Schriftarten für das Web.- 3.2.2 Zeichenattribute.- 3.3 Seitenformat und Spaltengestaltung.- 3.3.1 Die Zeilenlänge.- 3.3.2 Satzformen.- 3.4 Farbtheorie und Farbgestaltung.- 3.4.1 Wie Farben wirken.- 3.4.2 Farbkombinationen.- 3.4.3 Farbe ist Information.- 4 Das Storyboard.- 4.1 Alles eine Frage der Dramaturgie.- 5 So schreibt man im WWW
    ein Überblick.- 5.1 Rechtschreibung und Grammatik.- 5.2 Gliederung eines Online-Textes.- 5.2.1 Das Wichtigste immer zuerst.- 5.2.2 Der Köder muss dem Fisch schmecken..- 5.2.3 Kurz, knapp und sachlich.- 5.2.4 Kampf den Fremdwörtern und Abkürzungen.- 5.2.5 Sinngemässe Absätze.- 5.2.6 Aufzählungen.- 5.2.7 Bitte Hauptsätze bilden).- 5.2.8 Vereinfachen der Komposita.- 5.2.9 Aktiv und Passiv.- 5.2.10 Stolpersteine.- 6 „Teasern“ will gelernt sein.- 6.1 Worauf kommt es an?.- 6.2 Ein kleiner Ausflug in die Welt der Reizwörter.- 6.3 Teaser-Unterscheidung nach Stil.- 6.4 Teaser-Unterscheidung nach Form.- 6.5 Checkliste für Teaser und Überschriften.- 7 Die Überschrift.- 7.1 Der Lead.- 7.2 Die Kernaussage.- 7.3 Anforderungen an eine Überschrift.- 7.4 Die Aussage der Überschrift.- 7.5 Achten Sie auf die Sprache.- 7.6 Ausrichtung der Überschrift.- 8 Umwandlung von Print-Texten in Hypertexte.- 8.1 Analyse der Strukturmerkmale desAusgangstextes.- 8.1.1 Markieren will gelernt sein.- 8.1.2 Erkennen Sie Schlüsselbegriffe.- 8.1.3 Aufspüren der Gliederung.- 8.1.4 Rekonstruktion des Textaufbaus.- 8.2 Die Kunst, Hyperlinks zu setzen.- 9 Der Einstieg in den Text.- 9.1 Aller Anfang ist schwer?.- 9.2 Was wollen Sie erreichen?.- 9.3 Organisieren der Listen.- 9.4 Die invertierte Pyramide.- 9.5 Das Überarbeiten des Textes.- 9.6 Schreiben Sie, wie Sie sprechen.- 10 Wege zu gutem Deutsch.- 10.1 Das Wort ist alles andere als eindeutig.- 10.2 Kampf dem Adjektiv.- 10.2.1 Wann ist ein Adjektiv erwünscht?.- 10.3 Das Substantiv.- 10.4 Verben als Heilsbringer?.- 10.4.1 Aktiv ist fast immer bessert.- 10.4.2 Der Infinitiv.- 10.5 Kurz und treffend formulieren.- 10.5.1 Spreizvokabeln, Silbenmonster und Bürokratenwörter.- 10.6 Fremdwörter.- 10.6.1 Vorzüge von Fremdwörtern.- 10.6.2 Nachteile von Fremdwörtern.- 10.7 Modewörter und Anglizismen.- 10.8 Kampf den Satzungetümen.- 10.9 Ziffern schrecken Ihre Leser ab.- 10.10 Tipps zum Schreiben
    in aller Kürze.- 11 Die journalistischen Darstellungsformen.- 11.1 Sachliche Mitteilung
    Meldung, Nachricht, Bericht.- 11.2 Emotionale Schilderung
    Reportage (Report, Feature).- 11.2.1 Erstellung einer Reportage.- 11.3 Meinungsäussernde Darstellungsformen.- 11.3.1 Der Kommentar.- 11.3.2 Zur Gestaltung eines Kommentars.- 11.3.3 Die Glosse.- 11.3.4 Die Kritik.- 11.4 Noch ein paar Worte zum Schluss.- 11.4.1 Allgemeines Interesse.- 11.4.2 Satzbau und Textgliederung.- 11.4.3 Sprache.- 12 Texte, die verkaufen.- 12.1 Was sieht der Leser, wenn er die Seite aufmacht?.- 12.2 Kampf dem „Zapper“.- 12.3 Bringen Sie es auf den Punkt.- 12.4 Mehr Umsatz mit effektiven Web-Texten.- 12.4.1 Rücken Sie den Leser in den Mittelpunkt.- 12.4.2 Was verkaufen Siel.- 12.4.3 Die Überschrift ist entscheidend.- 12.4.4 Zwischentitel motivieren zum Weiterlesen.- 12.4.5 Konversation.- 12.4.6 Kurz, knapp und „knackig“.- 12.4.7 Testimonials.- 12.4.8 Vermeiden Sie Fremdwörter.- 12.4.9 Handlungsaufforderungen.- 12.5 Sie haben höchstens zehn Sekunden..- 12.5.1 Die vier magischen P's.- 12.5.2 Schlagzeilen, die verkaufen.- 12.5.3 Ja's sammeln!.- 12.5.4 Sieh mich an, wenn du mit mir sprichst!.- 12.5.5 Spannungsbögen.- 12.6 Werbetexte in 9 Schritten.- 12.6.1 Schritt 1: Das Schreiben beginnen.- 12.6.2 Schritt 2: Die richtige Satzlänge.- 12.6.3 Schritt 3: Die richtige Wortlänge.- 12.6.4 Schritt 4: Die richtige Wortwahl.- 12.6.5 Schritt 5: Metaphern und bildhafte Vergleiche.- 12.6.6 Schritt 6: Fachwörter, Fremdwörter und Abkürzungen.- 12.6.7 Schritt 7: Bringen Sie eine Sache „auf den Punkt“.- 12.6.8 Schritt 8: Nutzen Sie Wiederholungen und Zusammenfassungen.- 12.6.9 Schritt 9: Sorgen Sie für klare Struktur im Werbemittel.- 13 Online-PR.- 13.1 Was können Sie tun, um bekannt zu werden?.- 13.1.1 Was ist eigentlich PR?.- 13.1.2 Der Unterschied zwischen Werbung und PR.- 13.1.3 Nicht alles ist eine Meldung wert.- 13.1.4 Glaubwürdigkeit durch redaktionelle Unabhängigkeit.- 13.1.5 Verschiedene Arten der PR.- 13.2 Presseinformationen/Pressemeldungen.- 13.2.1 Meldungen für aktuell berichtende Medien.- 13.2.2 Inhalt und Form von PR-Texten.- 13.2.3 Auch hier: In der Kürze liegt die Würze.- 13.3 Öffentlichkeitsarbeit im Internet.- 13.3.1 Seriöse Online-PR.- 13.3.2 Die Unterschiede zwischen Online-PR und herkömmlicher PR.- 13.3.3 Was Journalisten auf Ihrer Website suchen.- 13.3.4 Das virtuelle Pressezentrum.- 13.3.5 Formate der Ressourcen.- 13.3.6 Texte per Autoresponder.- 13.3.7 Formalien einer Presseinformation.- 14 Newsletter.- 14.1 Das A.I.D.A.-Prinzip.- 14.2 Immer schön natürlich bleiben.- 14.3 Verwenden Sie Reiz-Wörter.- 14.4 Aufzählungen sind besser als Fliesstext.- 14.5 Die Inhalte.- 14.5.1 Der Header des Newsletters.- 14.5.2 Die Kopfzeile.- 14.5.3 Der Textkörper.- 14.5.4 Die Fusszeilen.- 14.5.5 Immer an den Leser denken.- 14.5.6 Der Textstil.- 14.6 Ziele für Ihre Newsletter-Werbung.- 14.6.1 Direkter Verkauf.- 14.6.2 Kunden gewinnen für den eigenen Newsletter.- 14.7 Wie lange soll meine Werbeaktion dauern?.- 15 Die Kundenzeitschrift im Internet.- 15.1 Vermeiden Sie das „PDF-Einerlei“.- 15.2 Usability steht im Vordergrund.- 15.3 Gestaltung und Typographie.- 15.4 Inhaltliche Gestaltung von Kundenzeitschriften.- 16 Ein wenig Wahrnehmungspsychologie.- 16.1 Animationen
    nein danke!.- 16.1.1 Das zweigeteilte Gesichtsfeld.- 16.2 Aufmerksamkeit.- 16.2.1 Das Filter-Modell.- 16.2.2 Schwebende Aufmerksamkeit.- 16.2.3 Fokussierte Aufmerksamkeit.- 16.2.4 Was heisst das jetzt für die Praxis?.- 16.3 Aufmerksamkeitsgesetze.- 16.3.1 Die Intensitätsgesetze.- 16.3.2 Die Farbgesetze.- 16.3.3 Das Ausnahmegesetz.- 16.3.4 Das Dissonanzgesetz.- 16.4 Die Gedächtnisspanne.- 16.4.1 Der mentale Arbeitsspeicher und die Gedächtnisspanne.- 16.4.2 Die magische Zahl 7.- 16.4.3 Chunking in der Praxis.- 17 Wie Texte wirken.- 17.1 Wie Wörter wirken.- 17.2 Wie Sätze wirken.