Picknick am Wegesrand

Picknick am Wegesrand

Utopische Erzählung

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Ausserirdische Wesen haben gegen Ende unseres Jahrhunderts die Erde besucht. Niemand hat sie gesehen, keiner weiss, woher sie kamen und wohin sie gegangen sind, doch in sechs Gebieten auf unserem Planeten haben sie unerklärliche Gegenstände und Erscheinungen zurückgelassen, eine Herausforderung an die irdische Wissenschaft.

Details

Verkaufsrang

46389

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

17.5/11.1/1.5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46389

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

17.5/11.1/1.5 cm

Gewicht

141 g

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

Piknik na obocine

Übersetzer

Aljonna Möckel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37170-1

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5.0

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Interessant und anders

Bewertung am 27.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.

Interessant und anders

Bewertung am 27.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.

Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.

Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.

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Picknick am Wegesrand

von Arkadi Strugatzki, Boris Strugatzki

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