Vielfacher Schriftsinn

Inhaltsverzeichnis

Reise ans Ende des Möglichen. (1961/1965). Soft Morning, City. (1967). Anna Livia Plurabelle. (1972). Von den Rädern her oder Sortes Wakeianae. (1981/84). >Finnegans Wake< auf der Spur bei John Cage. Zu Roaratorio (1982). Fragment und Totalität. (Aus dem Englischen/1988). Notiz über Milton. (Aus dem Englischen/1985). Die Struktur des Hebräischen und die Sprache von Finnegans Wake. (Aus dem Englischen/1986). Slipping Away. Zum Todesmonolog Anna Livias. (Aus dem Englischen/1986). Vierfacher Schriftsinn. (Aus dem Englischen/1986). Quid pro quo oder post als prä. (1987). Zur Einübung in die Lektüre von >Finnegans Wake<. (Aus dem Englischen/1987). Vom Turmbau zu Babel. (Aus dem Englischen/1988). Joyce und Bruno. (Aus dem Englischen/1988). Zum Sublimen. (Aus dem Englischen/1988). Vicos Methode in Hinsicht auf Joyce
Band 1525
edition suhrkamp Band 1525

Vielfacher Schriftsinn

Zu »Finnegans Wake«

Buch (Taschenbuch)

Fr.19.90

inkl. gesetzl. MwSt.
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung


Die Arbeiten aus rund 25 Jahren spiegeln zugleich die Geschichte und die wechselnden Perspektiven einer immer wieder neu einsetzenden Finnegans Wake-Lektüre, vom Glauben an die grundsätzliche Entschlüsselbarkeit des Textes bis hin zu bescheideneren Vorschlägen einzelner Lesemodelle. Themen der Arbeiten sind u. a. der vierfache Schriftsinn (im Gefolge Dantes), Giordano Bruno, Vico, das Verhältnis Fragment/Totalität, das Sublime, die Adaptation durch John Gage, Übersetzungsprobleme, schliesslich der Versuch, das Werk mit Hilfe einiger Kriterien der Postmoderne neu zu bestimmen. Die Arbeiten richten sich im übrigen nur selten an einen Expertenkreis, sondern werben um Verständnis für das Unverständliche gerade bei dem interessierten Laien, der das Werk nur vom Hörensagen als siebenfach versiegelt kennt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

17.7/10.8/1.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

17.7/10.8/1.7 cm

Gewicht

210 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11525-1

Weitere Bände von edition suhrkamp

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Vielfacher Schriftsinn
  • Reise ans Ende des Möglichen. (1961/1965). Soft Morning, City. (1967). Anna Livia Plurabelle. (1972). Von den Rädern her oder Sortes Wakeianae. (1981/84). >Finnegans Wake< auf der Spur bei John Cage. Zu Roaratorio (1982). Fragment und Totalität. (Aus dem Englischen/1988). Notiz über Milton. (Aus dem Englischen/1985). Die Struktur des Hebräischen und die Sprache von Finnegans Wake. (Aus dem Englischen/1986). Slipping Away. Zum Todesmonolog Anna Livias. (Aus dem Englischen/1986). Vierfacher Schriftsinn. (Aus dem Englischen/1986). Quid pro quo oder post als prä. (1987). Zur Einübung in die Lektüre von >Finnegans Wake<. (Aus dem Englischen/1987). Vom Turmbau zu Babel. (Aus dem Englischen/1988). Joyce und Bruno. (Aus dem Englischen/1988). Zum Sublimen. (Aus dem Englischen/1988). Vicos Methode in Hinsicht auf Joyce