Theater

Konkursbuch. Zeitschrift für Vernunftkritik Band 35

Blixa Bargeld, Frank Castorf, Christoph Schlingensief

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Beschreibung

Das Theater kommt vor allem in Form von Anekdoten vor: u.a. erzählt von Peer Martiny, der mit George Tabori, Bernhard Minetti, Achternbusch u.a. arbeitete. Themen: Einfluss des Kinos auf das Theater: die Veränderung der Geschwindigkeit. Fussball und Theater. Theatermusik. Dramatikerinnen aus Spanien. Ein Projekt mit Blixa Bargeld. Kitkatclub: Inszenierungen des Selbst. Videotheater mit Hermann Treusch

Christoph Schlingensief, geboren 1960 in Oberhausen, Studium der Philologie in München. Seit Anfang der 80er-Jahre dreht Schlingensief Filme, mit der Deutschlandtrilogie (1989-1992) wird er einer größeren Öffentlichkeit bekannt ("100 Jahre Adolf Hitler", "Das deutsche Kettensägenmassaker", "Terror 2000", zuletzt "African Twintowers"). In den 90er-Jahren Hausregisseur an der Berliner Volksbühne (u.a. "Kühnen 94", "Rocky Dutschke, 68", "Berliner Republik"). Ab 1997 verwirklicht er aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters (u.a. "Mein Filz, mein Fett, mein Hase", die Container-Aktion "Bitte liebt Österreich" und "Church of Fear"). Anlässlich der Bundestagswahl 1998 gründet Schlingensief die Partei "Chance 2000". In Bayreuth inszeniert er 2004 mit "Parsifal" seine erste Oper. Jüngste Inszenierungen: das Fluxus-Oratorium "Kirche der Angst vor dem Fremden in mir", die Readymade-Oper "Mea culpa" und "Sterben lernen". Seit einem Jahr arbeitet er, zusammen mit dem Architekten Francis Kéré, mit großem Enthusiasmus an der Realisierung eines Operndorfs im westafrikanischen Burkina Faso.www.schlingensief.com, www.festspielhaus-afrika.com

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.1998
Herausgeber Hartmut Fischer, Claudia Gehrke
Verlag Konkursbuch
Seitenzahl 192
Maße (L) 21/14.5/3.2 cm
Gewicht 401 g
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-88769-235-3

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