Gegen Wind und Wetter

Inhaltsverzeichnis

Das Land mit den tausend Gesichtern. Die Geburt Perus. Albert Camus in neuer Sicht. Flaubert, Sartre und der Nouveau Roman. Albert Camus und die Moral der Grenzen. Der Mandarin. Sebastián Salazar Bondy und die Situation des Schriftstellers in Peru. >Paradiso< von José Lezama Lima. Antonio Consejero. Die Kilobrecher. Euclides da Cunha. Das Tagebuch des Ché. Literatur ist Feuer. Literatur und Exil. Der billige Intellektuelle. Der Elefant und die Kultur. Der Trug der Dritte-Welt-Ideologie. Die Kultur der Freiheit. Die Kunst der Lüge. Freiheit für die Freien?. Brief an Günter Grass. Antwort an Günter Grass. Die Logik des Terrors. Die Apra und Peru. Ein Besuch in Lurigancho. Ein Gläschen Champagner, Freundchen?. Die Ziele und das Mittel.
Band 1513
edition suhrkamp Band 1513

Gegen Wind und Wetter

Literatur und Politik

Buch (Taschenbuch)

Fr.23.90

inkl. gesetzl. MwSt.
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung


Seit mehr als 25 Jahren nimmt Mario Vargas Llosa zu literarischen und politischen Themen Stellung. Die Lektüre des vorliegenden Bandes macht deutlich, mit welchem Ernst und mit welcher Leidenschaft sich der Autor mit den unterschiedlichsten Gebieten beschäftigt, von denen viele quasi leitmotivisch wiederkehren: seine literarischen Vorbilder, seine Rebellion gegen jede Art von Unterdrückung persönlicher Freiheiten, die Entwicklung Lateinamerikas, die Pflichten des Intellektuellen. Vargas Llosa hat die Zusammenstellung seiner journalistischen Arbeiten folgendermassen kommentiert: »Der Leser wird mit der gleichen Perplexität wie ich feststellen, dass es mehr Zweifel als Gewissheiten gibt und dass diese so simpel und kurz sind, dass sie in wenigen Worten zusammengefasst werden können: die Literatur ist letztlich wichtiger als die Politik; Freiheit ist nicht trennbar von sozialer Gerechtigkeit; der zeitgenössische Intellektuelle wird aus Opportunismus, Feigheit oder Blindheit häufig zum Verbündeten der Barbarei; der Pessimismus scheint eine realistischere Haltung als der Optimismus zu sein, was die unmittelbare Zukunft Lateinamerikas betrifft, aber das heisst keineswegs, zu resignieren.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.1988

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

17.7/11/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.1988

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

17.7/11/2.2 cm

Gewicht

264 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzer

Elke Wehr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11513-8

Weitere Bände von edition suhrkamp

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Gegen Wind und Wetter
  • Das Land mit den tausend Gesichtern. Die Geburt Perus. Albert Camus in neuer Sicht. Flaubert, Sartre und der Nouveau Roman. Albert Camus und die Moral der Grenzen. Der Mandarin. Sebastián Salazar Bondy und die Situation des Schriftstellers in Peru. >Paradiso< von José Lezama Lima. Antonio Consejero. Die Kilobrecher. Euclides da Cunha. Das Tagebuch des Ché. Literatur ist Feuer. Literatur und Exil. Der billige Intellektuelle. Der Elefant und die Kultur. Der Trug der Dritte-Welt-Ideologie. Die Kultur der Freiheit. Die Kunst der Lüge. Freiheit für die Freien?. Brief an Günter Grass. Antwort an Günter Grass. Die Logik des Terrors. Die Apra und Peru. Ein Besuch in Lurigancho. Ein Gläschen Champagner, Freundchen?. Die Ziele und das Mittel.