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Band 1
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Band 1

Jim Knopf: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendbuchpreis 1961, Kategorie Kinderbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1175

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2004

Illustrator

F. J. Tripp

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

256

Beschreibung

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Verkaufsrang

1175

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2004

Illustrator

F. J. Tripp

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.2/15.4/3.2 cm

Gewicht

503 g

Auflage

15. Auflage

Reihe

Jim Knopf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-17650-7

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Große wichtige Kinderliteratur zur Herzensbildung

Petra aus Stutensee am 12.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe beide Bücher, dieses und Band 2, als Kind verschlungen und mehrmals gelesen. Beim Lesen habe ich nicht gedacht, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe schmutzig sind. Als Kind hab ich das als einen lustigen Zufall interpretiert und mich gefreut, dass Lukas jetzt einen Freund hat, der auch schwarz im Gesicht ist, auch wenn es bei ihm nicht vom Ruß und Dreck kommt, sondern weil es eben einfach seine Hautfarbe ist. Dass er sauber war, war ganz klar, Frau Waas war da ja sehr streng. Als Kind sieht man sowas eben etwas simpler. Ich hab als Kind besonders aus genau diesem Buch gelernt, dass alle Kinder gleich gut und gleich wichtig sind, egal, welche Hautfarbe sie haben und woher sie kommen. Ich finde es kritisch, traurig und sehr schade, Kindern diese Erkenntnis vorzuenthalten, denn man lernt sie nur durch fühlen, nicht durch Aufsagen von Leitsätzen. Das Buch ist prall gefüllt mit Lebenshilfen für Kinderköpfe. Es ist voller Abenteuer und Freundschaft - Freundschaft und Liebe zwischen allen Kindern dieser Welt. Das einzige nicht mehr zeitgemäße in alten Ausgaben ist das N-Wort. Das sollte man Kinder sicher nicht unkommentiert lesen lassen, damit sie es nicht gedankenlos nachplappern. Man sollte sich aber die Mühe machen, es dem Kind zu erklären und es dann in sein neues Abenteuer schicken. Bei mir hat es geholfen, ich habe dieses Wort in meinem ganzen folgenden Leben nie über die Lippen bekommen, weil meine Mutter mir (schon in den 1960er Jahren) beim Vorlesen erklärt hat, was das für ein Wort ist. Ich glaube, dass es in Neudrucken sowieso nicht mehr vorkommt. Genau in dieser Hoffnung kaufe ich mir dieses Buch jetzt nochmal, damit ich es an Kinder verschenken kann.

Große wichtige Kinderliteratur zur Herzensbildung

Petra aus Stutensee am 12.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe beide Bücher, dieses und Band 2, als Kind verschlungen und mehrmals gelesen. Beim Lesen habe ich nicht gedacht, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe schmutzig sind. Als Kind hab ich das als einen lustigen Zufall interpretiert und mich gefreut, dass Lukas jetzt einen Freund hat, der auch schwarz im Gesicht ist, auch wenn es bei ihm nicht vom Ruß und Dreck kommt, sondern weil es eben einfach seine Hautfarbe ist. Dass er sauber war, war ganz klar, Frau Waas war da ja sehr streng. Als Kind sieht man sowas eben etwas simpler. Ich hab als Kind besonders aus genau diesem Buch gelernt, dass alle Kinder gleich gut und gleich wichtig sind, egal, welche Hautfarbe sie haben und woher sie kommen. Ich finde es kritisch, traurig und sehr schade, Kindern diese Erkenntnis vorzuenthalten, denn man lernt sie nur durch fühlen, nicht durch Aufsagen von Leitsätzen. Das Buch ist prall gefüllt mit Lebenshilfen für Kinderköpfe. Es ist voller Abenteuer und Freundschaft - Freundschaft und Liebe zwischen allen Kindern dieser Welt. Das einzige nicht mehr zeitgemäße in alten Ausgaben ist das N-Wort. Das sollte man Kinder sicher nicht unkommentiert lesen lassen, damit sie es nicht gedankenlos nachplappern. Man sollte sich aber die Mühe machen, es dem Kind zu erklären und es dann in sein neues Abenteuer schicken. Bei mir hat es geholfen, ich habe dieses Wort in meinem ganzen folgenden Leben nie über die Lippen bekommen, weil meine Mutter mir (schon in den 1960er Jahren) beim Vorlesen erklärt hat, was das für ein Wort ist. Ich glaube, dass es in Neudrucken sowieso nicht mehr vorkommt. Genau in dieser Hoffnung kaufe ich mir dieses Buch jetzt nochmal, damit ich es an Kinder verschenken kann.

Sollte man das Buch noch lesen?

Bewertung aus Paderborn am 21.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension: Grundsätzlich handelt es sich um einen Kinderbuchklassiker, der allerdings im Hinblick auf Rassismus kritisch zu hinterfragen ist. Die verschiedenen Aspekte und welche Vor- und Nachteile das Buch bietet möchten wir im folgenden hervorheben: Was spricht für das Buch? Was spricht gegen das Buch? Bei dem Buch handelt es sich um einen Kinderbuchklassiker mit typischer Heldengeschichte. Es thematisiert Freundschaft und ist spannend zu lesen, kann also die Lesefreude von Kindern fördern. Das Buch war zur Zeit der Veröffentlichung durch den Autor als antirassistisch gemeint und sollte eigentlich einen positiven Umgang mit Diversität fördern. Die rassistischen Äußerungen haben scheinbar keinen negativen Einfluss auf die sympathische Figur des Jim Knopf. Doch das Buch verwendet unter anderem das N-Wort, welches keine politisch korrekte Bezeichnung, rassistisch und nicht zeitgemäß ist. Das Schwarzsein wird durch Assoziationen wie das "Dreckigsein" (Schmutz und Ruß der Lokomotive macht bei schwarzer Haut keinen Unterschied) abgewertet. Unterschwellig wird dadurch vermittelt, dass Weißsein die Norm und der Standard ist und wird dementsprechend als “besser” dargestellt. Stereotype und Vorurteile werden verstärk und bleiben im Buch unkommentiert. Kinder verstehen den Hintergrund der Geschichte bzw. historischen Kontext evtl. noch nicht und nehmen die Stereotype und Vorurteile als Realität war. Es besteht die Gefahr der direkten Diskriminierung schwarzer Kinder. Der Schutz der Kinder sollte aber immer im Fokus stehen, nicht die Wahrung des Klassikers. Wenn man wirklich unbedingt den Original Text zugänglich machen möchte, könnte man eine kommentierte Originalversion für Erwachsene veröffentlichen und eine für Kinder, deren Text so abgeändert ist, dass er der eigentlichen Textbedeutung wieder entspricht. So wird trotzdem dem Status des Kinderbuchklassikers gerecht. Die kommentierte Originalversion könnte dann von Eltern, Lehrkräften, Erziehern etc. z.B. zum Vorlesen und diversitätssensibilisierenden Unterricht genutzt werden.

Sollte man das Buch noch lesen?

Bewertung aus Paderborn am 21.01.2022
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Rezension: Grundsätzlich handelt es sich um einen Kinderbuchklassiker, der allerdings im Hinblick auf Rassismus kritisch zu hinterfragen ist. Die verschiedenen Aspekte und welche Vor- und Nachteile das Buch bietet möchten wir im folgenden hervorheben: Was spricht für das Buch? Was spricht gegen das Buch? Bei dem Buch handelt es sich um einen Kinderbuchklassiker mit typischer Heldengeschichte. Es thematisiert Freundschaft und ist spannend zu lesen, kann also die Lesefreude von Kindern fördern. Das Buch war zur Zeit der Veröffentlichung durch den Autor als antirassistisch gemeint und sollte eigentlich einen positiven Umgang mit Diversität fördern. Die rassistischen Äußerungen haben scheinbar keinen negativen Einfluss auf die sympathische Figur des Jim Knopf. Doch das Buch verwendet unter anderem das N-Wort, welches keine politisch korrekte Bezeichnung, rassistisch und nicht zeitgemäß ist. Das Schwarzsein wird durch Assoziationen wie das "Dreckigsein" (Schmutz und Ruß der Lokomotive macht bei schwarzer Haut keinen Unterschied) abgewertet. Unterschwellig wird dadurch vermittelt, dass Weißsein die Norm und der Standard ist und wird dementsprechend als “besser” dargestellt. Stereotype und Vorurteile werden verstärk und bleiben im Buch unkommentiert. Kinder verstehen den Hintergrund der Geschichte bzw. historischen Kontext evtl. noch nicht und nehmen die Stereotype und Vorurteile als Realität war. Es besteht die Gefahr der direkten Diskriminierung schwarzer Kinder. Der Schutz der Kinder sollte aber immer im Fokus stehen, nicht die Wahrung des Klassikers. Wenn man wirklich unbedingt den Original Text zugänglich machen möchte, könnte man eine kommentierte Originalversion für Erwachsene veröffentlichen und eine für Kinder, deren Text so abgeändert ist, dass er der eigentlichen Textbedeutung wieder entspricht. So wird trotzdem dem Status des Kinderbuchklassikers gerecht. Die kommentierte Originalversion könnte dann von Eltern, Lehrkräften, Erziehern etc. z.B. zum Vorlesen und diversitätssensibilisierenden Unterricht genutzt werden.

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Ist und bleibt ein Kinderbuchklassiker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über den Inhalt muss ich wohl nichts schreiben. Spätestens nach dem Kinofilm von 2020 hat auch die jüngste Generation den Namen Jim Knopf schon mal gehört. Es ist soooo spannend und es wird unterhaltsam und mit viel Phantasie erzählt, was Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer alles erleben und das von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin mit ihnen schon als Kind mitgereist und habe mitgefiebert. Dasselbe hat sich bei meinen Kindern wiederholt und es ist schön zu sehen, dass immer noch regelmässig nach diesem Buch gefragt wird. Wer es noch nicht kennt, hat etwas verpasst…
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Über den Inhalt muss ich wohl nichts schreiben. Spätestens nach dem Kinofilm von 2020 hat auch die jüngste Generation den Namen Jim Knopf schon mal gehört. Es ist soooo spannend und es wird unterhaltsam und mit viel Phantasie erzählt, was Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer alles erleben und das von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin mit ihnen schon als Kind mitgereist und habe mitgefiebert. Dasselbe hat sich bei meinen Kindern wiederholt und es ist schön zu sehen, dass immer noch regelmässig nach diesem Buch gefragt wird. Wer es noch nicht kennt, hat etwas verpasst…

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