Medienrecht und Meinungsfreiheit in Russland.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Einleitung - Teil I: Die völkerrechtlichen und europäischen Grundlagen: A. Nussberger, Aktuelle Probleme im Bereich des Medienrechts im Spiegel der Entscheidungen mittel- und osteuropäischer Verfassungsgerichte und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte - B. Grzeszick, Aktuelle Probleme der Entwicklung des Medienrechts im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft - Teil II: Regelung und Selbstregelung in den Medien: O. Depenheuer, Medien zwischen Recht und Ethik - M. Fedotov, Auf dem Wege zur Pressefreiheit: die Erfahrung Russlands - S. Ševerdjaev, Verfassungs- und Rechtsnormen des Informationsaustausches in Russland - M. Pastuchov, Entwicklung des Medienrechts in Belarus - C. Schmidt, Entwicklung des Medienrechts in Estland - Teil III: Alte und neue Herausforderungen der Medienfreiheit. Alte und neue gesetzgeberische Reaktionen: M. Mommsen, Das Verhältnis von Macht und Medien in der Russischen Föderation - V. N. Monachov, Meinungsfreiheit und neue Informationstechnologien - M. Geistlinger, Die Bedrohung der offenen Gesellschaft. Medienrecht und Terrorismus - V. Rjabkov, Rechtliche Mechanismen der Gegenmassnahmen gegen Extremismus in den Medien - D. Muratov, Wahlkampf in Tschetschenien. Ein Beispiel aus der Praxis - J. Baturin, Medienrecht als Indikator für die Entwicklung der Zivilgesellschaft, der Demokratie und des Rechtsstaats - E. Lysova, Die Freiheit der Massenmedien und Wahlen in Russland; Interessenkonflikt - S. Bol'šakov, Der Wahlkampf in Russland aus der Perspektive der Zentralen Wahlkommission
Schriften zu Kommunikationsfragen Band 40

Medienrecht und Meinungsfreiheit in Russland.

Beitr. d. Tagung d. Konrad-Adenauer-Stiftung, d. INDEM-Stiftung 'Information für Demokratie', d. russ. Journalistenverbandes u. d. Inst. f. Ostrecht d. Univ. Köln im September 2003 in Moskau

Buch (Taschenbuch)

Fr.107.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Die moderne Mediengesellschaft macht vor Staatsgrenzen keinen Halt, auch wenn es sich um so unterschiedliche politische Systeme wie gegenwärtig in Russland, Weissrussland und in den EU-Mitgliedsstaaten handelt. Eine besondere Brisanz im Medienbereich hat in den vergangenen Jahren der internationale Terrorismus erlangt, da im Kampf gegen terroristische Akte auch Beschränkungen der Kommunikationsfreiheiten als nötig angesehen werden. Mit dem vorliegenden Band wird der Bogen von den völkerrechtlichen und europäischen Grundlagen bis zum nationalen Medienrecht gespannt und dabei den Reaktionen des Gesetzgebers auf die neuen Herausforderungen eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Einzelbeiträge sind sowohl rechtsvergleichende Betrachtungen als auch allgemeine Reflexionen und Stellungnahmen zum tagespolitischen Geschehen. Sie bringen den bei einer Moskauer Medientagung entstandenen offenen Dialog zwischen ost- und westeuropäischen Wissenschaftlern, russischen Journalisten und Behördenvertretern, deren aktualisierte Vorträge die vorliegende Publikation zusammenfasst, zum Ausdruck.

Angelika Nussberger ist Professorin für Verfassungs- und Völkerrecht und Direktorin des Instituts für Ostrecht an der Universität zu Köln.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2005

Herausgeber

Angelika Nussberger + weitere

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

183

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2005

Herausgeber

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

183

Maße (L/B/H)

23.3/15.7/2.5 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11789-5

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