Zwei alte Frauen

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Eine Legende von Verrat und Tapferkeit | Eines der Bücher, die man gelesen haben muss

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Beschreibung


Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschliesst der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Indianerfrauen geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten …

Details

Verkaufsrang

7495

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2005

Illustrator

Heinke Both

Verlag

Piper

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

16.5/12.1/1.5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7495

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2005

Illustrator

Heinke Both

Verlag

Piper

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

16.5/12.1/1.5 cm

Gewicht

140 g

Auflage

27

Originaltitel

Two old women

Übersetzer

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24569-2

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Zwei alte Frauen, Velma Wallis

Bewertung aus Rämismühle am 10.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein einfühlsames und bewegendes Buch mit zwei starken Frauen. Ihre Ausdauer und der Glaube an das Gute wird belohnt.

Zwei alte Frauen, Velma Wallis

Bewertung aus Rämismühle am 10.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein einfühlsames und bewegendes Buch mit zwei starken Frauen. Ihre Ausdauer und der Glaube an das Gute wird belohnt.

Eine schöne Erzählung, langweilig geschrieben

Bewertung aus Oberlunkhofen am 04.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Legende, ist diese Geschichte lehrreich. Es ist eine harte Entscheidung des Häuptlings, die zwei alten Frauen, die ja für nichts anderes gut scheinen als ständig zu jammern, um das Überlebenswillen des ganzen Volkes zu hinterlassen. Bei der Tochter und dem Enkel der einen bilden sich besonders schwere Gewissensbisse. Aber so sind die Frauen nun in der bitteren Kälte mit wenig Ausrüstung auf ihre eigenen Fähigkeiten und alten Weisheiten angewiesen. Und sie schaffen es tatsächlich, den harten Winter durchzukämpfen. Sie erjagen, trocknen und lagern sogar grosse Nahrungsvorräte. Als das Volk – elend, verhungert und beschämt – zurückkehrt, spürt ein alter Fährtenfinder die zwei Frauen auf. Zum Erstaunen aller leben sie noch. Dann fängt der bange Versuch der Versöhnung an. Gegen Schluss bekommen wir die inneren Zerreissproben der Frauen mit, aber auch die Lektionen, die die jüngeren Stammesmitglieder von ihnen lernen. “Die Menschen begriffen nun, dass die zwei Frauen, so lange, wie sie schon lebten, gewiss mehr Dinge wussten, als das Volk für möglich gehalten hatte… Und so erwies das Volk ihnen seine Ehrerbietung, indem es auf das hörte, was sie zu sagen hatten.” Als Legende, ist diese Geschichte eben lehrreich. Es ist einfach schade, dass das Aneinanderreihen der Vorgänge und der Erzählstil so trocken und langweilig wirken, bis endlich die zwischenmenschlichen Beziehungen zum Vorschein kommen.

Eine schöne Erzählung, langweilig geschrieben

Bewertung aus Oberlunkhofen am 04.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Legende, ist diese Geschichte lehrreich. Es ist eine harte Entscheidung des Häuptlings, die zwei alten Frauen, die ja für nichts anderes gut scheinen als ständig zu jammern, um das Überlebenswillen des ganzen Volkes zu hinterlassen. Bei der Tochter und dem Enkel der einen bilden sich besonders schwere Gewissensbisse. Aber so sind die Frauen nun in der bitteren Kälte mit wenig Ausrüstung auf ihre eigenen Fähigkeiten und alten Weisheiten angewiesen. Und sie schaffen es tatsächlich, den harten Winter durchzukämpfen. Sie erjagen, trocknen und lagern sogar grosse Nahrungsvorräte. Als das Volk – elend, verhungert und beschämt – zurückkehrt, spürt ein alter Fährtenfinder die zwei Frauen auf. Zum Erstaunen aller leben sie noch. Dann fängt der bange Versuch der Versöhnung an. Gegen Schluss bekommen wir die inneren Zerreissproben der Frauen mit, aber auch die Lektionen, die die jüngeren Stammesmitglieder von ihnen lernen. “Die Menschen begriffen nun, dass die zwei Frauen, so lange, wie sie schon lebten, gewiss mehr Dinge wussten, als das Volk für möglich gehalten hatte… Und so erwies das Volk ihnen seine Ehrerbietung, indem es auf das hörte, was sie zu sagen hatten.” Als Legende, ist diese Geschichte eben lehrreich. Es ist einfach schade, dass das Aneinanderreihen der Vorgänge und der Erzählstil so trocken und langweilig wirken, bis endlich die zwischenmenschlichen Beziehungen zum Vorschein kommen.

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