Beseelbare Therapieobjekte

Inhaltsverzeichnis

Inaltsverzeichnis

Danksagungen
Geleitwort Prof. Dr. Heinz Hennig
1 Einleitung
1.1 Vorbemerkung für Kollegen
1.2 Ziel des Buches
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten
2.1.1 Einleitung
2.1.2 Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze
2.1.3 Verhaltenstherapeutische Ansätze
2.1.4 Familientherapeutisch – systemische und strukturelle Ansätze
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische Ansätze
2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche Ansätze
2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze
2.1.8 Der Ansatz der Psychotraumatologie
3 Eigener Ansatz der strukturellen Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien
Vorbemerkung
3.1 Eigenes Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen Arbeitsbeziehung
3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen Wechselwirkung
3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und Rollenspielinszenierungen
3.3.1 Der Ansatz der Übergangs-Übertragungs-Objekte
3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der Übergangs-Übertragungs-Objekte
3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens und der Indikation des Einsatzes von Objekten
3.3.2 Der Ansatz der beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung
3.3.3 Das Konzept der dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung
3.3.3.1 Das Introjekt und die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen Inszenierungssettings
3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen, Skulpturen)
3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie
3.4 Eigene Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und Gruppenpsychotheraapie
3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis
3.6 Zusammenfassung des Theorieanteils eigener Herangehensweisen
4 Praxis der strukturellen Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien
4.1 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie
4.1.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie
4.1.1.1 Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken
4.1.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen Symptomatiken
4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer Problematiken
4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken
4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung innerpsychischer Problematiken
4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken
4.1.5 Langzeitfallverlauf in der strukturellen Einzelpsychotherapie
4.2 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten in der Gruppentherapie
4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme und Settingwechsel in der Therapiegruppe
4.2.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.2.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe
4.2.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe
4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der strukturellen Gruppenpsychotherapie
4.3 Fallbeispiele in Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie
4.3.1 Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel
4.3.2 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel
4.3.3 Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele
5 Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen Psychotherapiepraxis
5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und kategorialer Bewertungen
5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere Effektforschung
6 Zusammenfassung des Buches

Beseelbare Therapieobjekte

Strukturelle Handlungsinszenierungen in einer körper- und traumaorientierten Psychotherapie

Buch (Taschenbuch)

Fr. 44.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.1 cm

Gewicht

443 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-357-9

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    Danksagungen
    Geleitwort Prof. Dr. Heinz Hennig
    1 Einleitung
    1.1 Vorbemerkung für Kollegen
    1.2 Ziel des Buches
    2 Theoretischer Hintergrund
    2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten
    2.1.1 Einleitung
    2.1.2 Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze
    2.1.3 Verhaltenstherapeutische Ansätze
    2.1.4 Familientherapeutisch – systemische und strukturelle Ansätze
    2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische Ansätze
    2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche Ansätze
    2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze
    2.1.8 Der Ansatz der Psychotraumatologie
    3 Eigener Ansatz der strukturellen Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien
    Vorbemerkung
    3.1 Eigenes Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen Arbeitsbeziehung
    3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen Wechselwirkung
    3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und Rollenspielinszenierungen
    3.3.1 Der Ansatz der Übergangs-Übertragungs-Objekte
    3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der Übergangs-Übertragungs-Objekte
    3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens und der Indikation des Einsatzes von Objekten
    3.3.2 Der Ansatz der beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung
    3.3.3 Das Konzept der dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung
    3.3.3.1 Das Introjekt und die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
    3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
    3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen Inszenierungssettings
    3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen, Skulpturen)
    3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie
    3.4 Eigene Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und Gruppenpsychotheraapie
    3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis
    3.6 Zusammenfassung des Theorieanteils eigener Herangehensweisen
    4 Praxis der strukturellen Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien
    4.1 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie
    4.1.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie
    4.1.1.1 Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken
    4.1.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
    4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen Symptomatiken
    4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer Problematiken
    4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken
    4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung innerpsychischer Problematiken
    4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken
    4.1.5 Langzeitfallverlauf in der strukturellen Einzelpsychotherapie
    4.2 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten in der Gruppentherapie
    4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme und Settingwechsel in der Therapiegruppe
    4.2.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
    4.2.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe
    4.2.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe
    4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der strukturellen Gruppenpsychotherapie
    4.3 Fallbeispiele in Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie
    4.3.1 Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel
    4.3.2 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel
    4.3.3 Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
    4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten Introjekt-Generations-Rollenspiel
    4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele
    5 Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen Psychotherapiepraxis
    5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und kategorialer Bewertungen
    5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere Effektforschung
    6 Zusammenfassung des Buches