Der Weihnachtshund

Der Weihnachtshund

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.23.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Weihnachtshund

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 23.90
Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 18.90
Hörbuch

Hörbuch

ab Fr. 12.90
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44099

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2004

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

208

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44099

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2004

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20.5/12.5/2.5 cm

Gewicht

322 g

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06010-4

Das meinen unsere Kund*innen

3.9

19 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Lesenswert!

Bewertung aus Wien am 23.01.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hab bei etlichen Passagen laut lachen müssen, im Bus, im Café.. genau mein Humor!

Lesenswert!

Bewertung aus Wien am 23.01.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hab bei etlichen Passagen laut lachen müssen, im Bus, im Café.. genau mein Humor!

Eine etwas andere Weihnachtslektüre in 24 Kapiteln - Keine flauschige Feelgood-Geschichte, kein Kitsch, keine Romantik

Bewertung aus Köln am 25.12.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max ist Single und arbeitet als Kolumnist bei einer Zeitung in Wien. Durch eine Kolumne über das Leben eines Hundes war er auf den Hund gekommen und ist seitdem unfreiwillig Besitzer von Kurt. Dieses Weihnachten möchte Max den Feierlichkeiten und der Kälte entfliehen und die Feiertage auf den Malediven verbringen. Für diese Zeit möchte er Kurt nicht ins Tierheim geben und findet über ein Inserat Katrin. Diese ist ebenfalls Single - zum Leidwesen ihrer Eltern, die endlich einen festen Partner an der Seite der knapp 30-Jährigen sehen möchten. Katrin möchte Heiligabend, der Tag, der gleichzeitig ihr Geburtstag ist, dieses Jahr nicht bei ihren erwartungsvollen Eltern verbringen und sich stattdessen um Kurt kümmern. "Der Weihnachtshund" ist keine flauschige Feel-Good-Weihnachtsgeschichte, sondern mehr ein Roman für alle Weihnachtshasser. Er ist abwechselnd aus der Sicht von Max bzw. Katrin geschrieben, die beide aus unterschiedlichen Gründen eine Abneigung gegen Weihnachten haben und etwas bekümmert auf ihr bisheriges Leben zurückblicken. Max hat dabei mit einem Trauma aus seiner Kindheit zu kämpfen, weshalb er noch nie eine längere Beziehung mit einer Frau eingehen konnte. Katrin ist bisher immer an die falschen Männer geraten. Der Roman ist voller Wortwitz geschrieben, gespickt von Sarkasmus und Zynismus, hatte aber für mich trotz unterhaltsamer Passagen durchaus seine Längen, gerade was Max' Kussphobie betrifft. Hund Kurt ist nur Statist, spielt für die Handlung an sich keine Rolle. Wer abseits der üblichen Weihnachtslektüre eine etwas andere Liebesgeschichte - ohne Romantik, Kitsch und Vorfreude auf Weihnachten lesen möchte, der wird mit "Der Weihnachtshund" für die Adventszeit das passende Buch finden, ist es doch wie ein Adventskalender mit 24 Kapiteln aufgebaut. Der Schreibstil ist amüsant und sehr unterhaltsam, die Charaktere dagegen etwas sonderbar, die Handlung revolvierend und überspitzt dargestellt.

Eine etwas andere Weihnachtslektüre in 24 Kapiteln - Keine flauschige Feelgood-Geschichte, kein Kitsch, keine Romantik

Bewertung aus Köln am 25.12.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max ist Single und arbeitet als Kolumnist bei einer Zeitung in Wien. Durch eine Kolumne über das Leben eines Hundes war er auf den Hund gekommen und ist seitdem unfreiwillig Besitzer von Kurt. Dieses Weihnachten möchte Max den Feierlichkeiten und der Kälte entfliehen und die Feiertage auf den Malediven verbringen. Für diese Zeit möchte er Kurt nicht ins Tierheim geben und findet über ein Inserat Katrin. Diese ist ebenfalls Single - zum Leidwesen ihrer Eltern, die endlich einen festen Partner an der Seite der knapp 30-Jährigen sehen möchten. Katrin möchte Heiligabend, der Tag, der gleichzeitig ihr Geburtstag ist, dieses Jahr nicht bei ihren erwartungsvollen Eltern verbringen und sich stattdessen um Kurt kümmern. "Der Weihnachtshund" ist keine flauschige Feel-Good-Weihnachtsgeschichte, sondern mehr ein Roman für alle Weihnachtshasser. Er ist abwechselnd aus der Sicht von Max bzw. Katrin geschrieben, die beide aus unterschiedlichen Gründen eine Abneigung gegen Weihnachten haben und etwas bekümmert auf ihr bisheriges Leben zurückblicken. Max hat dabei mit einem Trauma aus seiner Kindheit zu kämpfen, weshalb er noch nie eine längere Beziehung mit einer Frau eingehen konnte. Katrin ist bisher immer an die falschen Männer geraten. Der Roman ist voller Wortwitz geschrieben, gespickt von Sarkasmus und Zynismus, hatte aber für mich trotz unterhaltsamer Passagen durchaus seine Längen, gerade was Max' Kussphobie betrifft. Hund Kurt ist nur Statist, spielt für die Handlung an sich keine Rolle. Wer abseits der üblichen Weihnachtslektüre eine etwas andere Liebesgeschichte - ohne Romantik, Kitsch und Vorfreude auf Weihnachten lesen möchte, der wird mit "Der Weihnachtshund" für die Adventszeit das passende Buch finden, ist es doch wie ein Adventskalender mit 24 Kapiteln aufgebaut. Der Schreibstil ist amüsant und sehr unterhaltsam, die Charaktere dagegen etwas sonderbar, die Handlung revolvierend und überspitzt dargestellt.

Unsere Kund*innen meinen

Der Weihnachtshund

von Daniel Glattauer

3.9

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Der Weihnachtshund