Nachtzug nach Lissabon

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Roman

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Beschreibung

Raimund Gregorius, Lateinlehrer, lässt plötzlich sein wohlgeordnetes Leben hinter sich und setzt sich in den Nachtzug nach Lissabon. Im Gepäck: das Buch des Portugiesen Amadeu de Prado, dessen Einsichten in die Erfahrungen des menschlichen Lebens ihn nicht mehr loslassen. Wer war dieser Amadeu de Prado? Es beginnt eine rastlose Suche kreuz und quer durch Lissabon, die Suche nach einem anderen Leben und die Suche nach einem ungewöhnlichen Arzt und Poeten, der gegen die Diktatur Salazars gekämpft hat.

Details

Verkaufsrang

16247

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2004

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

496

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16247

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2004

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21.1/13/3.5 cm

Gewicht

583 g

Auflage

43. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-20555-0

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Nachtzug nach Lissabon

Bewertung aus Domdidier am 28.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend! Da wir unsere Ausgabe unserer Tochter verschenkt haben fehlte das Buch in unserer Bibliothek. Das geht doch nicht, so ein tolles Buch! Lissabon ist unbedingt eine Reise wert.

Nachtzug nach Lissabon

Bewertung aus Domdidier am 28.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend! Da wir unsere Ausgabe unserer Tochter verschenkt haben fehlte das Buch in unserer Bibliothek. Das geht doch nicht, so ein tolles Buch! Lissabon ist unbedingt eine Reise wert.

Wortmalerei und Philosophie perfekt kombiniert

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 02.01.2007

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Raimund Gregorius ist Lehrer an einem Berner Gymnasium. In seinem Leben hat er es vor allem zu einem gebracht, zu dem Ruf die toten Sprachen zu beherrschen wie kein anderer - dies hat ihm den liebevollen Beinamen "Mundus" eingetragen. Sonst ist sein Leben bisher sehr unspektakulär verlaufen, spießig könnte man sagen. Und da - plötzlich wie aus heiterem Himmel - wird er durch scheinbare Nichtigkeiten vollkommen aus der Bahn geworfen. Ein Entwicklungsroman der Sonderklasse beginnt. Sprachlich ragt der Roman weit aus der Masse heraus. In einer selten vorzufindenden Sprache malt Mercier Bilder von kaum gekannter Qualität. Nur wenige Autoren erreichen ein Können wie es Mercier uns erfahren lässt - unwillkürlich denkt man an Namen wie Grass, Zweig, Walser oder Süskind. Während ich den sanften Fluss der Worte genoss, hatte ich häufig den Eindruck mitten in der beschriebenen Szene zu stehen und kein Detail zu vermissen. Der Protagonist wird in einer Tiefe gezeichnet wie es nur selten anzutreffen ist, und seine Entwicklung ist hervorragend beschrieben und nachvollziehbar. Sowohl in Plot als auch in Stil setzt sich dieses positive Bild fort. Das Urteil über dieses Buch fällt mir leicht, die Empfehlung dafür schwer. Nicht jeden wird dieses Buch faszinieren, dazu ist der Handlungsverlauf zu unspektatkulär und die Sprache zu komplex. Wenn Sie jedoch Bücher lieben die durch ihre Sprache glänzen und sich durch ihre Philosophie über die Masse stellen, so haben Sie hier ein Juwel in Händen, das Sie nicht weglegen werden, ehe Sie es ausgelesen haben - und wenn Sie es ein zweites und drittes Mal lesen, wäre ich nicht überrascht.

Wortmalerei und Philosophie perfekt kombiniert

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 02.01.2007
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Raimund Gregorius ist Lehrer an einem Berner Gymnasium. In seinem Leben hat er es vor allem zu einem gebracht, zu dem Ruf die toten Sprachen zu beherrschen wie kein anderer - dies hat ihm den liebevollen Beinamen "Mundus" eingetragen. Sonst ist sein Leben bisher sehr unspektakulär verlaufen, spießig könnte man sagen. Und da - plötzlich wie aus heiterem Himmel - wird er durch scheinbare Nichtigkeiten vollkommen aus der Bahn geworfen. Ein Entwicklungsroman der Sonderklasse beginnt. Sprachlich ragt der Roman weit aus der Masse heraus. In einer selten vorzufindenden Sprache malt Mercier Bilder von kaum gekannter Qualität. Nur wenige Autoren erreichen ein Können wie es Mercier uns erfahren lässt - unwillkürlich denkt man an Namen wie Grass, Zweig, Walser oder Süskind. Während ich den sanften Fluss der Worte genoss, hatte ich häufig den Eindruck mitten in der beschriebenen Szene zu stehen und kein Detail zu vermissen. Der Protagonist wird in einer Tiefe gezeichnet wie es nur selten anzutreffen ist, und seine Entwicklung ist hervorragend beschrieben und nachvollziehbar. Sowohl in Plot als auch in Stil setzt sich dieses positive Bild fort. Das Urteil über dieses Buch fällt mir leicht, die Empfehlung dafür schwer. Nicht jeden wird dieses Buch faszinieren, dazu ist der Handlungsverlauf zu unspektatkulär und die Sprache zu komplex. Wenn Sie jedoch Bücher lieben die durch ihre Sprache glänzen und sich durch ihre Philosophie über die Masse stellen, so haben Sie hier ein Juwel in Händen, das Sie nicht weglegen werden, ehe Sie es ausgelesen haben - und wenn Sie es ein zweites und drittes Mal lesen, wäre ich nicht überrascht.

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Nachtzug nach Lissabon

von Pascal Mercier

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