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Nachtzug nach Lissabon

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35059

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2006

Verlag

btb

Seitenzahl

496

Beschreibung

Rezension

„Ein wunderbarer Roman, melancholisch und leicht philosophisch angehaucht, aber trotzdem leicht verständlich und klar formuliert. Fazit: wunderschön.“ ("Bielefelder")
"Ein Bewusstseinskrimi mit Tiefgang und ohne Gewähr. Ein beeindruckendes Buch." ("Die Zeit")
"Ein fesselndes Leseabenteuer […] ein wunderbarer Roman." ("Der Spiegel")
"Diesen Roman hat ein begnadeter Schriftsteller geschrieben." ("Die Welt")
"Gedanklich tief, sinnlich intensiv." ("Focus")
"Eine echte Empfehlung - nicht nur für lange Fahrten in Nachtzügen." ("LesArt")

Details

Verkaufsrang

35059

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2006

Verlag

btb

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18.8/12.2/3.5 cm

Gewicht

398 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73436-8

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Eine Reise zu sich selbst

Alexandra aus Gümmenen am 04.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 2 Zitate zu Beginn des Romans, lassen erahnen um welche philosophischen Aspekte es gehen wird. Man ist darum gleich in der Geschichte drin und kann die Hauptfigur Gregorius Raimund bestens verstehen, welcher sich nach einer lebensveränderten Begegnung auf die Spuren von Amadeu de Prado macht. Amadeu hat zur Zeit der portugiesischen Diktatur unter Salazar gelebt und obwohl das Buch philosophisch angehaucht ist, wird dem Leser auch das Leben, die Trauer, die Wut, das Unberechenbare, die portugiesische Geschichte näher gebracht. So wie sich die Hauptfigur hinterfragt, möchte der Autor, dass sich auch der Leser hinterfragt. Wer gerne philosophiert wird dieses Buch lieben. “Archäologen der Seele” “Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist- was geschieht mit dem Rest?” “Befreiung einer selbst auferlegten Beschränkung.” “Geschichten die andere über einen erzählen und Geschichten die man über sich selbst erzählt: welche kommt der Wahrheit näher?” “Wie hängt kompliziertes, analytisches Nachdenken mit anschaulicher Gewissheit zusammen? Welchem von beidem sollen wir mehr trauen?” “Das Leben ist nicht das, was wir leben. Es ist das, was wir uns vorstellen zu leben.” “Wir sind nicht die Bildhauer unserer Gesichtszüge und nicht die Regisseure unseres Ernstes, unseres Lachens und Weinens.” “Gibt es eine Loyalität sich selbst gegenüber?” “Manchmal denke ich, dass aus Gedankenlosigkeit mehr Grausamkeit hervorgeht als aus jeder anderen Schwäche der Menschen.” Es sind solche Sätze, die einen zum Nachdenken anregen. Aus diesem Grund ist dieser Roman auch kein Buch, welches man an einem Tag verschlingen kann, nicht wenn man sich seine eigenen Gedanken dazu machen möchte und verstehen möchte, sich damit auseinander setzen möchte.

Eine Reise zu sich selbst

Alexandra aus Gümmenen am 04.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 2 Zitate zu Beginn des Romans, lassen erahnen um welche philosophischen Aspekte es gehen wird. Man ist darum gleich in der Geschichte drin und kann die Hauptfigur Gregorius Raimund bestens verstehen, welcher sich nach einer lebensveränderten Begegnung auf die Spuren von Amadeu de Prado macht. Amadeu hat zur Zeit der portugiesischen Diktatur unter Salazar gelebt und obwohl das Buch philosophisch angehaucht ist, wird dem Leser auch das Leben, die Trauer, die Wut, das Unberechenbare, die portugiesische Geschichte näher gebracht. So wie sich die Hauptfigur hinterfragt, möchte der Autor, dass sich auch der Leser hinterfragt. Wer gerne philosophiert wird dieses Buch lieben. “Archäologen der Seele” “Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist- was geschieht mit dem Rest?” “Befreiung einer selbst auferlegten Beschränkung.” “Geschichten die andere über einen erzählen und Geschichten die man über sich selbst erzählt: welche kommt der Wahrheit näher?” “Wie hängt kompliziertes, analytisches Nachdenken mit anschaulicher Gewissheit zusammen? Welchem von beidem sollen wir mehr trauen?” “Das Leben ist nicht das, was wir leben. Es ist das, was wir uns vorstellen zu leben.” “Wir sind nicht die Bildhauer unserer Gesichtszüge und nicht die Regisseure unseres Ernstes, unseres Lachens und Weinens.” “Gibt es eine Loyalität sich selbst gegenüber?” “Manchmal denke ich, dass aus Gedankenlosigkeit mehr Grausamkeit hervorgeht als aus jeder anderen Schwäche der Menschen.” Es sind solche Sätze, die einen zum Nachdenken anregen. Aus diesem Grund ist dieser Roman auch kein Buch, welches man an einem Tag verschlingen kann, nicht wenn man sich seine eigenen Gedanken dazu machen möchte und verstehen möchte, sich damit auseinander setzen möchte.

Verpasste Chancen im Leben

Bewertung aus Sachsenheim am 01.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt an einem ganz gewöhnlichen Tag und erzählt den Alltag des Lehrers Raimund Gregorius. Von Anfang an wird man in sein Leben hineingesogen, man stellt sich die Frage, warum der Alltag dieses - auf den ersten Blick - langweiligen Menschen ein guter Anfang für ein Buch ist. Doch dann trifft er plötzlich eine Portugiesin auf einer Brücke und entschließt sich später, nach Lissabon zu fahren. Das Buch ist ein schöner Mix aus philosophischen Überlegungen und diese wurden elegant in das Buch mit eingebaut. Man fiebert mit Gregorius mit, fühlt mit ihm. Seine Überlegungen lassen einen nachdenken und gleichzeitig bewundert man seinen Mut. Es macht Spaß, ihm beim Aufblühen zuzuschauen und am Ende ist man stolz auf ihn und was er alles erreicht hat. Ein wahres Meisterwerk der Emotionen, gepackt in eine spannende Geschichte mit vielen interessanten Schauplätzen und einzigartigen Charakteren.

Verpasste Chancen im Leben

Bewertung aus Sachsenheim am 01.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt an einem ganz gewöhnlichen Tag und erzählt den Alltag des Lehrers Raimund Gregorius. Von Anfang an wird man in sein Leben hineingesogen, man stellt sich die Frage, warum der Alltag dieses - auf den ersten Blick - langweiligen Menschen ein guter Anfang für ein Buch ist. Doch dann trifft er plötzlich eine Portugiesin auf einer Brücke und entschließt sich später, nach Lissabon zu fahren. Das Buch ist ein schöner Mix aus philosophischen Überlegungen und diese wurden elegant in das Buch mit eingebaut. Man fiebert mit Gregorius mit, fühlt mit ihm. Seine Überlegungen lassen einen nachdenken und gleichzeitig bewundert man seinen Mut. Es macht Spaß, ihm beim Aufblühen zuzuschauen und am Ende ist man stolz auf ihn und was er alles erreicht hat. Ein wahres Meisterwerk der Emotionen, gepackt in eine spannende Geschichte mit vielen interessanten Schauplätzen und einzigartigen Charakteren.

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