Kein Ort. Nirgends

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37914

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

110

Beschreibung

Rezension

»Für mich eines der schönsten Bücher in deutscher Sprache.« Elke Heidenreich

Details

Verkaufsrang

37914

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

10.3/17.2/1.1 cm

Gewicht

96 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45914-0

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Einzigartig im Stil

Steppenwölfin am 12.06.2021

Bewertungsnummer: 591347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Sprache der Christa Wolf erreicht in "Kein Ort.Nirgends" einen ihrer Höhepunkte im bitter-realistischen Stil. Das "Günderrödchen" oder "Lina", wie sie sich von engen Freunden nennen lässt, wird hier in einer einzigartigen Weise beschrieben. Christa Wolf erstellt hier ein Seelenbild ohnegleichen, das uns den Atem gefrieren lässt.

Einzigartig im Stil

Steppenwölfin am 12.06.2021
Bewertungsnummer: 591347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Sprache der Christa Wolf erreicht in "Kein Ort.Nirgends" einen ihrer Höhepunkte im bitter-realistischen Stil. Das "Günderrödchen" oder "Lina", wie sie sich von engen Freunden nennen lässt, wird hier in einer einzigartigen Weise beschrieben. Christa Wolf erstellt hier ein Seelenbild ohnegleichen, das uns den Atem gefrieren lässt.

Kein Ort. Nirgends

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Juni 1804 sind Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist zu einer Teegesellschaft in Winkel am Rhein eingeladen eine fiktive Begegnung: Christa Wolf lässt die empfindsamen Dichter, beides Außenseiter, aufeinandertreffen, lässt sie nachdenken über fehlende Freiräume, über das nicht lebbare Leben und zeigt die Parallelen zu ihrer eigenen Gegenwart.1979 erschienen, bringt das Buch uns zwei Menschen nahe, die an dem System, in dem sie stecken, zu verzweifeln drohen und die doch wissen: "Wenn wir zu hoffen aufhören, kommt, was wir befürchten, bestimmt."Längst ist der Titel dieses modernen Klassikers zum geflügelten Wort geworden: In Kein Ort. Nirgends erzählt Christa Wolf vom Lebensgefühl derjenigen, die mit dem Rücken zur Wand stehen, und entwirft gleichzeitig die Vision eines Daseins, in dem die Grenzen zwischen den Einzelnen, den Geschlechtern, zwischen Realität und Utopie überschritten sind. 

Kein Ort. Nirgends

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604013
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Juni 1804 sind Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist zu einer Teegesellschaft in Winkel am Rhein eingeladen eine fiktive Begegnung: Christa Wolf lässt die empfindsamen Dichter, beides Außenseiter, aufeinandertreffen, lässt sie nachdenken über fehlende Freiräume, über das nicht lebbare Leben und zeigt die Parallelen zu ihrer eigenen Gegenwart.1979 erschienen, bringt das Buch uns zwei Menschen nahe, die an dem System, in dem sie stecken, zu verzweifeln drohen und die doch wissen: "Wenn wir zu hoffen aufhören, kommt, was wir befürchten, bestimmt."Längst ist der Titel dieses modernen Klassikers zum geflügelten Wort geworden: In Kein Ort. Nirgends erzählt Christa Wolf vom Lebensgefühl derjenigen, die mit dem Rücken zur Wand stehen, und entwirft gleichzeitig die Vision eines Daseins, in dem die Grenzen zwischen den Einzelnen, den Geschlechtern, zwischen Realität und Utopie überschritten sind. 

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