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Klassentreffen

Thriller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2007

Verlag

Diana

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.9/11.9/2.8 cm

Beschreibung

Rezension

»Dieser süffig erzählte Psychothriller entwickelt einen ausserordentlichen Sog.« ("Der Spiegel")
»Krimifans mit starken Nerven wärmstens zu empfehlen.« ("Glamour")
»Leiser Psycho-Roman über ein Mädchen, einen Mord und das Drama, die Schule als Aussenseiter zu durchleiden. « ("Woman")
»Top Secret bis zur letzten Seite. Eine Geschichte, die man nicht vergisst.« ("Young Womans Magazine")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2007

Verlag

Diana

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.9/11.9/2.8 cm

Gewicht

270 g

Originaltitel

De reünie

Übersetzer

Eva Schweikart

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35177-6

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Das Klassentreffen

Kerstin Hirth aus Coesfeld am 04.05.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die 23 jährige Sabine eine Einladung zum Klassentreffen erhält kommen ihre Erinnerungen an Isabel, ihre ehemalige Schulfreundin, wieder hoch. Isabel ist in der Schulzeit spurlos verschwunden. Sabine hat das Gefühl, mehr über Isabelles Verschwinden zu wissen, jedoch hat sie die Erinnerungen verdrängt. Doch nach und nach kommt sie der Vergangenheit auf die Spur...

Das Klassentreffen

Kerstin Hirth aus Coesfeld am 04.05.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die 23 jährige Sabine eine Einladung zum Klassentreffen erhält kommen ihre Erinnerungen an Isabel, ihre ehemalige Schulfreundin, wieder hoch. Isabel ist in der Schulzeit spurlos verschwunden. Sabine hat das Gefühl, mehr über Isabelles Verschwinden zu wissen, jedoch hat sie die Erinnerungen verdrängt. Doch nach und nach kommt sie der Vergangenheit auf die Spur...

Spannend, wenn auch mit Schwächen

Bewertung am 02.05.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine, eine junge Frau, hat während ihrer Teenagerzeit ein traumatisches Erlebnis, das sie jahrelang verdrängt hat: Ihre ehemals beste Freundin Isabel ist von einem auf den anderen Tag verschwunden, ihre Spur wurde nie gefunden. Obwohl das Ganze sehr lange her ist und aus der Freundschaft im Laufe der Schulzeit eine Feindschaft geworden war, nagt das Ereignis an Sabine, zumal durch die Einladung zu einem Klassentreffen die grauenvollen Erinnerungen allmählich zurückkehren... Im Grunde so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gut beschrieben ist auch Sabines Entwicklung: Sie lernt nach und nach, ihre Unsicherheit zu bekämpfen, sich auch mal zu wehren und mit Schlagfertigkeit ihren intriganten Kolleginnen zu begegnen. Punktabzug gibt es zum einen wegen der gewählten Zeitform: Durch den Gebrauch des Präsens wirkt das Geschehen zu alltäglich, was dem Spannungsaufbau bis hin zum Höhepunkt doch sehr entgegensteht. Hinzu kommt, dass die Logik des öfteren auf der Strecke bleibt. So begegnet Sabine ihrer Jugendliebe wieder, wobei es unglaubwürdig wirkt, dass beide nach all den Jahren auf Anhieb dasselbe füreinander empfinden wie als Teenager – ohne einige Zeit zusammen zu sein und sich neu kennen zu lernen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar sind die Szenen auf dem Polizeirevier: Sabine, die sich zunehmend an verschiedene Geschehnisse erinnert, möchte diese der Polizei mitteilen und macht sowohl auf den Leser als auch auf den ermittelnden Beamten einen absolut unzuverlässigen Eindruck, was ihre Argumentation und Mutmaßungen betrifft. Dennoch schenkt man ihr plötzlich Glauben, als sie aus heiterem Himmel einen Verdächtigen identifizieren kann, was doch sehr konstruiert wirkt. Wer bereit ist, sich mit solchen Schwächen abzufinden, kann das Buch sicher trotzdem genießen und mit Neugier nachverfolgen, was wohl als nächstes passiert.

Spannend, wenn auch mit Schwächen

Bewertung am 02.05.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine, eine junge Frau, hat während ihrer Teenagerzeit ein traumatisches Erlebnis, das sie jahrelang verdrängt hat: Ihre ehemals beste Freundin Isabel ist von einem auf den anderen Tag verschwunden, ihre Spur wurde nie gefunden. Obwohl das Ganze sehr lange her ist und aus der Freundschaft im Laufe der Schulzeit eine Feindschaft geworden war, nagt das Ereignis an Sabine, zumal durch die Einladung zu einem Klassentreffen die grauenvollen Erinnerungen allmählich zurückkehren... Im Grunde so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gut beschrieben ist auch Sabines Entwicklung: Sie lernt nach und nach, ihre Unsicherheit zu bekämpfen, sich auch mal zu wehren und mit Schlagfertigkeit ihren intriganten Kolleginnen zu begegnen. Punktabzug gibt es zum einen wegen der gewählten Zeitform: Durch den Gebrauch des Präsens wirkt das Geschehen zu alltäglich, was dem Spannungsaufbau bis hin zum Höhepunkt doch sehr entgegensteht. Hinzu kommt, dass die Logik des öfteren auf der Strecke bleibt. So begegnet Sabine ihrer Jugendliebe wieder, wobei es unglaubwürdig wirkt, dass beide nach all den Jahren auf Anhieb dasselbe füreinander empfinden wie als Teenager – ohne einige Zeit zusammen zu sein und sich neu kennen zu lernen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar sind die Szenen auf dem Polizeirevier: Sabine, die sich zunehmend an verschiedene Geschehnisse erinnert, möchte diese der Polizei mitteilen und macht sowohl auf den Leser als auch auf den ermittelnden Beamten einen absolut unzuverlässigen Eindruck, was ihre Argumentation und Mutmaßungen betrifft. Dennoch schenkt man ihr plötzlich Glauben, als sie aus heiterem Himmel einen Verdächtigen identifizieren kann, was doch sehr konstruiert wirkt. Wer bereit ist, sich mit solchen Schwächen abzufinden, kann das Buch sicher trotzdem genießen und mit Neugier nachverfolgen, was wohl als nächstes passiert.

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von Simone van der Vlugt

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