Der Chinese
Non-Wallander Band 3

Der Chinese

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2008

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20.9/13.9/4.8 cm

Gewicht

701 g

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach reihenweise Schlaftablettenromanen endlich wieder ein großer Kriminalroman vom schwedischen Altmeister Mankell. Aktuell, modern, politisch, menschlich. Der Chinese ist mit ein, zwei Wallander-Romanen das Beste, was Mankell je geschrieben hat!

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2008

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20.9/13.9/4.8 cm

Gewicht

701 g

Auflage

13. Auflage

Originaltitel

Kinesen

Übersetzer

Wolfgang Butt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05436-3

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Brutal & spannend

ADS aus Wien am 06.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr brutale Geschichte - nicht nur die Morde der Jetztzeit, sondern v.a. das reale Leben von (unfreien) Arbeitern in China und den USA im 19. Jahrhundert, nicht zu vergessen die Verstrickungen mit Afrika. Wieder einmal ein authentisches, hoch politisches und spannend erzähltes Werk von Mankell.

Brutal & spannend

ADS aus Wien am 06.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr brutale Geschichte - nicht nur die Morde der Jetztzeit, sondern v.a. das reale Leben von (unfreien) Arbeitern in China und den USA im 19. Jahrhundert, nicht zu vergessen die Verstrickungen mit Afrika. Wieder einmal ein authentisches, hoch politisches und spannend erzähltes Werk von Mankell.

Erstklassiger Politthriller ...

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 15.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

Erstklassiger Politthriller ...

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 15.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

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Der Chinese

von Henning Mankell

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