Die Apfelpflückerin

Die Apfelpflückerin

Ausgezeichnet mit dem 'Christy Award, North American Historical' 2002

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2008

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.5/13.4/3.8 cm

Gewicht

483 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2008

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.5/13.4/3.8 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hidden places

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86122-983-4

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Ein wunderbares Buch!

Ulrike Werner aus Nettersheim am 14.08.2012

Bewertungsnummer: 786556

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Nachdem zuerst ihr Mann und einige Zeit später auch ihr Schwiegervater verstorben sind, versucht Eliza die Obstplantage, das einzige, was ihr und ihren drei Kindern, von der Familie ihres geblieben ist, alleine über Wasser zu halten. Schnell wird Eliza allerdings klar, das dies alleine ein unmögliches Unterfangen ist. Ihre etwas verrückte Tante Gracie ist der festen Überzeugung, dass Gott einen Engel schicken wird um ihnen zu helfen. . Und tatsächlich, nachdem Eliza immer mehr Steine, auch von Seiten ihrer Nachbarn in den Weg gelegt werden, steht plötzlich eines Tages der Landstreicher Gabe vor ihrer Türe. Aber wer ist dieser geheimnisvolle Mann? Er scheint nicht wirklich der zu sein, der er vorgibt zu sein. Aber darf Eliza ihn für seine Geheimnisse wirklich verurteilen, wo doch auch sie selber, bis heut nicht wirklich preisgegeben hat wer sie ist? Und auch in der Familie ihres Mannes scheint mehr als nur ein dunkles Geheimnis unter den Tisch gekehrt worden zu sein. . Wird Gabe für Eliza also eine Hilfe sein, und ist er der von Tante Gracie erhoffte Engel, oder führen ihn doch ganz andere finstere Absichten nach Wyatt Orchards? Wird Eliza die Plantage für die sie so hart kämpft erhalten können oder doch alles verlieren? . Meine Meinung: Die Apfelpflückerin ist das erste Buch das ich bisher von Lynn Austin gelesen habe, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Ich war von der ersten Seite an begeistert, nicht nur von den Beschreibungen der Menschen und ihren jeweiligen Charaktereigenschaften, die der Autorin wirklich hervorragend gelungen sind, sondern auch von der Beschreibung des Landes und der Plantage. Man hat wirklich das Gefühl mitten drin zu stehen. . Besonders fasziniert haben mich die jeweiligen Charaktere der Tante Gracie, und des absoluten Gegenstückes Frank Wyatt. Gegensätzlicher können zwei Menschen gar nicht sein. Tante Gracie, die in jedem Menschen nur das Gute sieht, und so fest in ihrem Glauben steht, das sie selbst der Tod geliebter Menschen nicht zweifeln lässt, für die Gott ein gütiger Gott ist, der verzeiht. Und dann der absolute Gegenpol, Frank Wyatt, das Familienoberhaupt, der nur den strafenden Gott kennt, und in allem was schief geht auch eine Strafe Gottes sieht, der nicht mit Liebe sondern mit Strafe seine Kinder erzieht. Er war für mich wirklich die Hassfigur des Romans, wohingegen ich Tante Gracie trotz ihrer etwas verrückten Art absolut geliebt habe. Ihre Art war einfach so ansteckend, das selbst Eliza durch sie nie aufgegeben hat, um alles daran zu setzen damit ihre Träume sich erfüllen. . Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das dieses Buch so viele Klischees anspricht. So zum Beispiel, das jeder doch erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren sollte, bevor er über andere herzieht. Oder auch, die unterschwellige Andeutung, das wir mit Nichts auf diese Welt gekommen sind und auch mit Nichts wieder gehen werden. .

Ein wunderbares Buch!

Ulrike Werner aus Nettersheim am 14.08.2012
Bewertungsnummer: 786556
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Nachdem zuerst ihr Mann und einige Zeit später auch ihr Schwiegervater verstorben sind, versucht Eliza die Obstplantage, das einzige, was ihr und ihren drei Kindern, von der Familie ihres geblieben ist, alleine über Wasser zu halten. Schnell wird Eliza allerdings klar, das dies alleine ein unmögliches Unterfangen ist. Ihre etwas verrückte Tante Gracie ist der festen Überzeugung, dass Gott einen Engel schicken wird um ihnen zu helfen. . Und tatsächlich, nachdem Eliza immer mehr Steine, auch von Seiten ihrer Nachbarn in den Weg gelegt werden, steht plötzlich eines Tages der Landstreicher Gabe vor ihrer Türe. Aber wer ist dieser geheimnisvolle Mann? Er scheint nicht wirklich der zu sein, der er vorgibt zu sein. Aber darf Eliza ihn für seine Geheimnisse wirklich verurteilen, wo doch auch sie selber, bis heut nicht wirklich preisgegeben hat wer sie ist? Und auch in der Familie ihres Mannes scheint mehr als nur ein dunkles Geheimnis unter den Tisch gekehrt worden zu sein. . Wird Gabe für Eliza also eine Hilfe sein, und ist er der von Tante Gracie erhoffte Engel, oder führen ihn doch ganz andere finstere Absichten nach Wyatt Orchards? Wird Eliza die Plantage für die sie so hart kämpft erhalten können oder doch alles verlieren? . Meine Meinung: Die Apfelpflückerin ist das erste Buch das ich bisher von Lynn Austin gelesen habe, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Ich war von der ersten Seite an begeistert, nicht nur von den Beschreibungen der Menschen und ihren jeweiligen Charaktereigenschaften, die der Autorin wirklich hervorragend gelungen sind, sondern auch von der Beschreibung des Landes und der Plantage. Man hat wirklich das Gefühl mitten drin zu stehen. . Besonders fasziniert haben mich die jeweiligen Charaktere der Tante Gracie, und des absoluten Gegenstückes Frank Wyatt. Gegensätzlicher können zwei Menschen gar nicht sein. Tante Gracie, die in jedem Menschen nur das Gute sieht, und so fest in ihrem Glauben steht, das sie selbst der Tod geliebter Menschen nicht zweifeln lässt, für die Gott ein gütiger Gott ist, der verzeiht. Und dann der absolute Gegenpol, Frank Wyatt, das Familienoberhaupt, der nur den strafenden Gott kennt, und in allem was schief geht auch eine Strafe Gottes sieht, der nicht mit Liebe sondern mit Strafe seine Kinder erzieht. Er war für mich wirklich die Hassfigur des Romans, wohingegen ich Tante Gracie trotz ihrer etwas verrückten Art absolut geliebt habe. Ihre Art war einfach so ansteckend, das selbst Eliza durch sie nie aufgegeben hat, um alles daran zu setzen damit ihre Träume sich erfüllen. . Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das dieses Buch so viele Klischees anspricht. So zum Beispiel, das jeder doch erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren sollte, bevor er über andere herzieht. Oder auch, die unterschwellige Andeutung, das wir mit Nichts auf diese Welt gekommen sind und auch mit Nichts wieder gehen werden. .

Ein sehr mitreisendes Buch, voller Emotionen und Geheimnisse

Bewertung am 31.03.2009

Bewertungsnummer: 598407

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ich schon am Anfang erwähnt habe ist dieses Buch, eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Es spiegelt sehr viele Emotionen wieder, die ich auch selbst mal zu spüren bekommen habe in meinem Leben. Man sieht die Dinge am Ende mit ganz anderen Augen.

Ein sehr mitreisendes Buch, voller Emotionen und Geheimnisse

Bewertung am 31.03.2009
Bewertungsnummer: 598407
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ich schon am Anfang erwähnt habe ist dieses Buch, eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Es spiegelt sehr viele Emotionen wieder, die ich auch selbst mal zu spüren bekommen habe in meinem Leben. Man sieht die Dinge am Ende mit ganz anderen Augen.

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von Lynn Austin

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