Transporter
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Transporter

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Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Sony Music Entertainment

Genre

Action/Thriller

Spieldauer

93 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Sony Music Entertainment

Genre

Action/Thriller

Spieldauer

93 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

Tonformat

Deutsch: DTS HD 6.1, Englisch: DTS HD 6.1

Bildformat

16:9 (2,35:1), HD (1080p)

Regisseur

Komponist

Stanley Clarke

Erscheinungsdatum

27.10.2008

Produktionsjahr

2002

EAN

0886973427897

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...ein wahres Action-Feuerwerk

Don Alegre aus Bayern am 19.01.2021

Bewertet: Film (Blu-ray)

Zu bewerten gilt ein puristischer Actionfilm, eine explosive Mischung aus europäischem, amerikanischem und asiatischem Action-Kino, der 2002 unter der Regie von Louis Leterrier entstand und 2005 in "Transporter 2 - The Mission" seine Fortsetzung fand. Spektakulär inszenierte Verfolgungsjagden auf und in so allerlei ansprechendem Gerät, höchst explosive Begegnungen, schwerelose, zum Teil gefährliche Stunts und attraktive bzw. "passende" Gestalten beiderlei Geschlechts gewähren dem Zuschauer, soweit das FSK-Alter erreicht, vergnügliche 1 1/2 Stunden mit einem einfach gestrickten und gewiss nicht hochwertigen, jedoch mit beeindruckender Kameraführung abgedrehten Streifen vor der traumhaften Kulisse Südfrankreichs mit ihren wunderschönen, historischen Städten. ...bei allem Für und Wider: sicher ist, es wird nie "zu ruhig" in diesen, mit etwas Ironie gewürzten Actionsequenzen

...ein wahres Action-Feuerwerk

Don Alegre aus Bayern am 19.01.2021
Bewertet: Film (Blu-ray)

Zu bewerten gilt ein puristischer Actionfilm, eine explosive Mischung aus europäischem, amerikanischem und asiatischem Action-Kino, der 2002 unter der Regie von Louis Leterrier entstand und 2005 in "Transporter 2 - The Mission" seine Fortsetzung fand. Spektakulär inszenierte Verfolgungsjagden auf und in so allerlei ansprechendem Gerät, höchst explosive Begegnungen, schwerelose, zum Teil gefährliche Stunts und attraktive bzw. "passende" Gestalten beiderlei Geschlechts gewähren dem Zuschauer, soweit das FSK-Alter erreicht, vergnügliche 1 1/2 Stunden mit einem einfach gestrickten und gewiss nicht hochwertigen, jedoch mit beeindruckender Kameraführung abgedrehten Streifen vor der traumhaften Kulisse Südfrankreichs mit ihren wunderschönen, historischen Städten. ...bei allem Für und Wider: sicher ist, es wird nie "zu ruhig" in diesen, mit etwas Ironie gewürzten Actionsequenzen

Stratham einfach nur Aktion-LIKE

Stefanie Zöllner aus Köln am 19.01.2021

Bewertet: Film (Blu-ray)

Frank Martin, ehemaliger Elitesoldat des Special Air Service, hat sich zur Ruhe gesetzt und bei Fréjus an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein Haus gekauft. Dort lebt er ein nach Außen hin einfaches, beschauliches Leben. Hinter den Kulissen betreibt Frank jedoch ein äußerst lukratives Transportgeschäft für zwielichtige Kunden. Bei diesem Geschäft gibt er sich und seinen Kunden drei Regeln vor: Es werden keine Namen genannt! Es wird niemals das Paket geöffnet! Als sein Auto bei einem seiner Transporte einen Platten hat, muss er das Ersatzrad aus dem Kofferraum holen. Dabei bemerkt er, dass sich die Tasche, die er transportieren soll, bewegt. Zuerst reagiert er nicht darauf und fährt weiter, doch schließlich entscheidet er sich anders und öffnet das Paket. Er sieht, dass eine junge Frau, die Asiatin Lai, geknebelt und gefesselt in der Tasche liegt. Mit dem Öffnen des Pakets verstößt er gegen die von ihm aufgestellte Regel Nummer drei. Trotzdem liefert er das Paket bei seinem Auftraggeber ab. Dieser dankt ihm und bittet ihn gleich noch einen weiteren Transport durchzuführen.Wütend macht sich Frank auf den Weg zurück zum Anwesen des Auftraggebers und zettelt eine Schlägerei mit dessen Leibwächtern an. In der allgemeinen Verwirrung schafft die im Keller des Anwesens gefangene Lai es, zu fliehen. Wieder auf dem Heimweg, bemerkt Frank Lai auf dem Rücksitz des Autos, das er aus der Garage des Auftraggebers gestohlen hat. Gegen seine eigenen Regeln verstoßend nimmt er die ihm unbekannte Frau bei sich auf, versorgt sie und lässt sie etwas Schlaf finden. Am nächsten Morgen wird Frank von Inspektor Traconi aufgesucht, der ihn schon länger im Verdacht hat, nicht nur der harmlose Ruheständler zu sein, für den er sich ausgibt. Der Polizist konfrontiert Frank mit dem vom Ort der Explosion mitgenommenen Nummernschild seines BMW. Lai bestätigt Franks Aussage, derzufolge diesem der BMW gestohlen worden sei und gibt ihm ein Alibi. Doch der Kommissar nimmt ihnen die Geschichte nicht ab und lädt sie für den Nachmittag in sein Büro vor. Als Frank und Lai dem Auftraggeber in dessen Büro auflauern, stellt sich heraus, dass sein ehemaliger Auftraggeber und Lais – aus diesem Grund verhasster – Vater gemeinsam Menschenhandel betreiben. Die nächste Lieferung steht unmittelbar bevor: Ein Schiff, beladen mit zwei Containern und etwa 400 Menschen in deren Innerem, ist bereits auf dem Weg. Frank wird bei dem Besuch im Büro seines Auftraggebers von dessen Männern überwältigt und soll ermordet werden, als der Inspektor, der Lais Zugriff auf seinen Computer rekonstruiert hat, plötzlich auftaucht. Frank zieht den Inspektor ins Vertrauen, der sich angesichts erheblicher bürokratischer Hindernisse jedoch außerstande sieht, die Flüchtlinge im Container zu retten, im Gegensatz zu Frank, der sich darum nicht kümmern muss. Mit einer fingierten Geiselnahme ermöglicht der Inspektor Frank die Flucht. In der kommenden Nacht sucht Frank den Hafen nach den Containern mit Flüchtlingen ab und beobachtet dabei das Verladen der Container auf LKW. Die Schergen seines ehemaligen Auftraggebers versuchen erfolglos Frank daran zu hindern, sich an einen der LKW zu hängen.

Stratham einfach nur Aktion-LIKE

Stefanie Zöllner aus Köln am 19.01.2021
Bewertet: Film (Blu-ray)

Frank Martin, ehemaliger Elitesoldat des Special Air Service, hat sich zur Ruhe gesetzt und bei Fréjus an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein Haus gekauft. Dort lebt er ein nach Außen hin einfaches, beschauliches Leben. Hinter den Kulissen betreibt Frank jedoch ein äußerst lukratives Transportgeschäft für zwielichtige Kunden. Bei diesem Geschäft gibt er sich und seinen Kunden drei Regeln vor: Es werden keine Namen genannt! Es wird niemals das Paket geöffnet! Als sein Auto bei einem seiner Transporte einen Platten hat, muss er das Ersatzrad aus dem Kofferraum holen. Dabei bemerkt er, dass sich die Tasche, die er transportieren soll, bewegt. Zuerst reagiert er nicht darauf und fährt weiter, doch schließlich entscheidet er sich anders und öffnet das Paket. Er sieht, dass eine junge Frau, die Asiatin Lai, geknebelt und gefesselt in der Tasche liegt. Mit dem Öffnen des Pakets verstößt er gegen die von ihm aufgestellte Regel Nummer drei. Trotzdem liefert er das Paket bei seinem Auftraggeber ab. Dieser dankt ihm und bittet ihn gleich noch einen weiteren Transport durchzuführen.Wütend macht sich Frank auf den Weg zurück zum Anwesen des Auftraggebers und zettelt eine Schlägerei mit dessen Leibwächtern an. In der allgemeinen Verwirrung schafft die im Keller des Anwesens gefangene Lai es, zu fliehen. Wieder auf dem Heimweg, bemerkt Frank Lai auf dem Rücksitz des Autos, das er aus der Garage des Auftraggebers gestohlen hat. Gegen seine eigenen Regeln verstoßend nimmt er die ihm unbekannte Frau bei sich auf, versorgt sie und lässt sie etwas Schlaf finden. Am nächsten Morgen wird Frank von Inspektor Traconi aufgesucht, der ihn schon länger im Verdacht hat, nicht nur der harmlose Ruheständler zu sein, für den er sich ausgibt. Der Polizist konfrontiert Frank mit dem vom Ort der Explosion mitgenommenen Nummernschild seines BMW. Lai bestätigt Franks Aussage, derzufolge diesem der BMW gestohlen worden sei und gibt ihm ein Alibi. Doch der Kommissar nimmt ihnen die Geschichte nicht ab und lädt sie für den Nachmittag in sein Büro vor. Als Frank und Lai dem Auftraggeber in dessen Büro auflauern, stellt sich heraus, dass sein ehemaliger Auftraggeber und Lais – aus diesem Grund verhasster – Vater gemeinsam Menschenhandel betreiben. Die nächste Lieferung steht unmittelbar bevor: Ein Schiff, beladen mit zwei Containern und etwa 400 Menschen in deren Innerem, ist bereits auf dem Weg. Frank wird bei dem Besuch im Büro seines Auftraggebers von dessen Männern überwältigt und soll ermordet werden, als der Inspektor, der Lais Zugriff auf seinen Computer rekonstruiert hat, plötzlich auftaucht. Frank zieht den Inspektor ins Vertrauen, der sich angesichts erheblicher bürokratischer Hindernisse jedoch außerstande sieht, die Flüchtlinge im Container zu retten, im Gegensatz zu Frank, der sich darum nicht kümmern muss. Mit einer fingierten Geiselnahme ermöglicht der Inspektor Frank die Flucht. In der kommenden Nacht sucht Frank den Hafen nach den Containern mit Flüchtlingen ab und beobachtet dabei das Verladen der Container auf LKW. Die Schergen seines ehemaligen Auftraggebers versuchen erfolglos Frank daran zu hindern, sich an einen der LKW zu hängen.

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