Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.02.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
60
Maße (L/B/H)
21.9/15/1.3 cm
Gewicht
115 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-12184-1
Die Repressionsmassnahmen des argentinischen
Militärregimes zwischen 1976-83 zeichneten sich
nicht nur durch unvorstellbare Grausamkeit, sondern
besonders durch ihre relative Unsichtbarkeit aus.
Die schreckliche Bilanz: 30000 Verschwundene.
Inwieweit kann moderne Erinnerungsarbeit in Buenos
Aires dazu beitragen, die tiefen Wunden zu heilen,
welche der argentinischen Gesellschaft zugefügt
wurden? Wie kann das Unfassbare der begangenen
Verbrechen, insbesondere das Verschwindenlassen von
Personen, sichtbar gemacht und das Gedächtnis der
Zeitzeugen an kommende Generationen weitergegeben
werden, um damit ein Nunca más zu gewährleisten?
Welche Rolle spielen dabei speziell jene
traumatischen Orte, an denen Repressionsmassnahmen
erfolgten? Die Autorin Michaela Böttinger geht
diesen Fragen nach, indem sie den Erinnerungsprozess
nach dem Ende des Militärregimes bis zur Gegenwart
nachzeichnet und aktuelle Erinnerungsprojekte im
urbanen Raum der Stadt Buenos Aires beleuchtet.
Dieses Buch richtet sich an
Kulturwissenschaftler, Lateinamerikaforscher,
Politologen und alle diejenigen, die sich für
Lateinamerika und vergangenheitspolitische Fragen
interessieren.
Militärregimes zwischen 1976-83 zeichneten sich
nicht nur durch unvorstellbare Grausamkeit, sondern
besonders durch ihre relative Unsichtbarkeit aus.
Die schreckliche Bilanz: 30000 Verschwundene.
Inwieweit kann moderne Erinnerungsarbeit in Buenos
Aires dazu beitragen, die tiefen Wunden zu heilen,
welche der argentinischen Gesellschaft zugefügt
wurden? Wie kann das Unfassbare der begangenen
Verbrechen, insbesondere das Verschwindenlassen von
Personen, sichtbar gemacht und das Gedächtnis der
Zeitzeugen an kommende Generationen weitergegeben
werden, um damit ein Nunca más zu gewährleisten?
Welche Rolle spielen dabei speziell jene
traumatischen Orte, an denen Repressionsmassnahmen
erfolgten? Die Autorin Michaela Böttinger geht
diesen Fragen nach, indem sie den Erinnerungsprozess
nach dem Ende des Militärregimes bis zur Gegenwart
nachzeichnet und aktuelle Erinnerungsprojekte im
urbanen Raum der Stadt Buenos Aires beleuchtet.
Dieses Buch richtet sich an
Kulturwissenschaftler, Lateinamerikaforscher,
Politologen und alle diejenigen, die sich für
Lateinamerika und vergangenheitspolitische Fragen
interessieren.
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