Verletzte Helfer (Leben lernen, Bd. 222)

Inhaltsverzeichnis




Vorwort von Luise Reddemann

Prolog - Zwei Geschichten

Einleitung

Statistik

Methodik

Danksagung

1. Phasen der Organisations- und Gruppenentwicklung 1.1 Die Kultur von Non-Profit-Organisationen

1.2 Gruppenbildung

2. Die Pionierphase von Traumazentren 2.1 Aufbruchstimmung - Forming

2.2 Wachstum, Klimaveränderungen, Konflikte - Storming

3. Einrichtungen mit niedrigem Stress-und Konfliktpegel - vom Norming zum Performing, von der Differenzierung zur Integration 3.1 Exkurs über die Niederlande

4. Einrichtungen mit hohem Stress- und Konfliktpegel im Spiegel von Organisationsanalysen 4.1 Organisation A: Steckenbleiben in der Pionierphase - permanentes Storming

4.2 Von der Pionierphase zur Diff erenzierung - vom Storming zum Norming

5. Die Kultur von Traumazentren mit hohem Stress- und Konfliktpegel 5.1 Moralischer Anspruch, Märtyrerkomplex, Selbstaufopferung

5.2 Therapie als Kampf

5.3 Realitätsferne

5.4 Überidentifikation: Opfer sind bessere Menschen

5.5 Der charismatische Pionier

5.6 Die Kehrseite - Narzisstische Grössenfantasien

5.7 Quellen des Narzissmus in Traumazentren

6. Symptome von Stress und Überlastung 6.1 Überarbeitung, Workaholismus

6.2 Erschöpfung, Unlust

6.3 Familiäre Spannungen, Trennung

6.4 Depressionen

6.5 Ausstiegswunsch

6.6 Körperliche Erkrankungen

6.7 Sucht

6.8 Albträume

6.9 Weltbild erschüttert

6.10 Schlafstörungen

6.11 Gereiztheit

7. Ressourcen der Helfer 7.1 Familie, Kinder

7.2 Realistische Ziele

7.3 Dokumentieren, Forschen, Publizieren, Lehren

7.4 Ausbildung, Weiterbildung

7.5 Eigenes Trauma als Antriebskraft

7.6 Kulturelle Aktivitäten

7.7 Austausch unter Kollegen

7.8 Politisches Engagement, Öff entlichkeitsarbeit

7.9 Humor

7.10 Erfolgserlebnisse

7.11 Patientenarbeit

7.12 Sport, Natur

7.13 Aus-Zeiten, Sabbatjahr, Ausstieg

7.14 Geselligkeit, Freunde

7.15 Reisen

7.16 Reframing statt Containing

7.17 Sinngebung, tradierte Lebensweisheiten

8. Eigenes Trauma, Ressource und Risiko 8.1 Motiv: Selbsterkenntnis und Selbstheilung

8.2 Professionell bearbeitetes Helfer-Trauma

8.3 Unbearbeitetes Helfer-Trauma

9. Reinszenierung des Traumas 9.1 Geheimdienstgeschichten, Bespitzelung, Verdächtigungen

9.2 Feindprojektionen

9.3 Misstrauen, sich verfolgt fühlen

9.4 Besessen- und Fasziniertsein vom Schrecklichen

9.5 Angst

9.6 Täter - Opfer

9.7 Aggression

9.8 Zurück in der Zelle

10. Struktur von Einrichtungen mit hohem Stress- und Konfliktpegel 10.1 Strukturlosigkeit

10.2 Der permanente Notfall, »ambulance chasing«

10.3 Basisdemokratie

10.4 Leitung nur pro forma, zum Schein

10.5 Endlose Diskussionen, »wie der Hamster im Rad«

10.6 Fraktionierung, Grabenkämpfe

10.7 Die Kontrolleure kontrollieren sich selbst

10.8 Grenzverletzungen

11. Quellen der Strukturlosigkeit 11.1 Team-Mythos

11.2 Nischenkultur, informelle Leiter, »kleine Könige«

11.3 Mangelnde Professionalität und Qualifikation

12. Paradoxien - Aus Machtmissbrauch verhindern wird Machtmissbrauch 12.1 Die basisdemokratische Variante des Paradoxon

12.2 Die despotische Variante des Paradoxon

13. Persönlichkeitsfaktoren 13.1 Fünf Geschichten

13.2 Spaltung - Zwei Gesichter

14. Raum geben für die Bearbeitung des Destruktiven

15. Der Drahtseilakt zwischen Nähe und Distanz - Ohne Leidenschaft verliert die Einrichtung ihre Seele

16. Das Konstrukt Burnout und stellvertretende Traumatisierung 16.1 Neuere Studien zum Thema Sekundärtraumatisierung

16.2 Vergleich mit den Ergebnissen dieser Studie

17. Schlussfolgerungen 17.1 Struktur gibt Halt und Schutz - Strukturlosigkeit erinnert an die Gefängniszelle

17.2 Parallelprozesse und Gegenübertragung

17.3 Sekundärtrauma oder unverarbeitetes Primärtrauma?

17.4 Arbeitsbelastung oder Berufskankheit?

17.5 Vergleich zwischen westlichen Ländern und Schwellenländern

18. Handlungsempfehlungen 18.1 Strukturreformen, Offenheit für Veränderungen

18.2 Anforderungen an Personal und Leitungskräfte

18.3 Raus aus dem Trauma-Getto - Integration in die Regelversorgung

Literatur

Band 222
Leben lernen Band 222

Verletzte Helfer (Leben lernen, Bd. 222)

Umgang mit dem Trauma: Risiken und Möglichkeiten sich zu schützen

Buch (Taschenbuch)

Fr.42.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2009

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21.1/13.6/2.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2009

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21.1/13.6/2.5 cm

Gewicht

431 g

Auflage

1. Auflage 2009

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89090-7

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  • Vorwort von Luise Reddemann

    Prolog - Zwei Geschichten

    Einleitung

    Statistik

    Methodik

    Danksagung

    1. Phasen der Organisations- und Gruppenentwicklung 1.1 Die Kultur von Non-Profit-Organisationen

    1.2 Gruppenbildung

    2. Die Pionierphase von Traumazentren 2.1 Aufbruchstimmung - Forming

    2.2 Wachstum, Klimaveränderungen, Konflikte - Storming

    3. Einrichtungen mit niedrigem Stress-und Konfliktpegel - vom Norming zum Performing, von der Differenzierung zur Integration 3.1 Exkurs über die Niederlande

    4. Einrichtungen mit hohem Stress- und Konfliktpegel im Spiegel von Organisationsanalysen 4.1 Organisation A: Steckenbleiben in der Pionierphase - permanentes Storming

    4.2 Von der Pionierphase zur Diff erenzierung - vom Storming zum Norming

    5. Die Kultur von Traumazentren mit hohem Stress- und Konfliktpegel 5.1 Moralischer Anspruch, Märtyrerkomplex, Selbstaufopferung

    5.2 Therapie als Kampf

    5.3 Realitätsferne

    5.4 Überidentifikation: Opfer sind bessere Menschen

    5.5 Der charismatische Pionier

    5.6 Die Kehrseite - Narzisstische Grössenfantasien

    5.7 Quellen des Narzissmus in Traumazentren

    6. Symptome von Stress und Überlastung 6.1 Überarbeitung, Workaholismus

    6.2 Erschöpfung, Unlust

    6.3 Familiäre Spannungen, Trennung

    6.4 Depressionen

    6.5 Ausstiegswunsch

    6.6 Körperliche Erkrankungen

    6.7 Sucht

    6.8 Albträume

    6.9 Weltbild erschüttert

    6.10 Schlafstörungen

    6.11 Gereiztheit

    7. Ressourcen der Helfer 7.1 Familie, Kinder

    7.2 Realistische Ziele

    7.3 Dokumentieren, Forschen, Publizieren, Lehren

    7.4 Ausbildung, Weiterbildung

    7.5 Eigenes Trauma als Antriebskraft

    7.6 Kulturelle Aktivitäten

    7.7 Austausch unter Kollegen

    7.8 Politisches Engagement, Öff entlichkeitsarbeit

    7.9 Humor

    7.10 Erfolgserlebnisse

    7.11 Patientenarbeit

    7.12 Sport, Natur

    7.13 Aus-Zeiten, Sabbatjahr, Ausstieg

    7.14 Geselligkeit, Freunde

    7.15 Reisen

    7.16 Reframing statt Containing

    7.17 Sinngebung, tradierte Lebensweisheiten

    8. Eigenes Trauma, Ressource und Risiko 8.1 Motiv: Selbsterkenntnis und Selbstheilung

    8.2 Professionell bearbeitetes Helfer-Trauma

    8.3 Unbearbeitetes Helfer-Trauma

    9. Reinszenierung des Traumas 9.1 Geheimdienstgeschichten, Bespitzelung, Verdächtigungen

    9.2 Feindprojektionen

    9.3 Misstrauen, sich verfolgt fühlen

    9.4 Besessen- und Fasziniertsein vom Schrecklichen

    9.5 Angst

    9.6 Täter - Opfer

    9.7 Aggression

    9.8 Zurück in der Zelle

    10. Struktur von Einrichtungen mit hohem Stress- und Konfliktpegel 10.1 Strukturlosigkeit

    10.2 Der permanente Notfall, »ambulance chasing«

    10.3 Basisdemokratie

    10.4 Leitung nur pro forma, zum Schein

    10.5 Endlose Diskussionen, »wie der Hamster im Rad«

    10.6 Fraktionierung, Grabenkämpfe

    10.7 Die Kontrolleure kontrollieren sich selbst

    10.8 Grenzverletzungen

    11. Quellen der Strukturlosigkeit 11.1 Team-Mythos

    11.2 Nischenkultur, informelle Leiter, »kleine Könige«

    11.3 Mangelnde Professionalität und Qualifikation

    12. Paradoxien - Aus Machtmissbrauch verhindern wird Machtmissbrauch 12.1 Die basisdemokratische Variante des Paradoxon

    12.2 Die despotische Variante des Paradoxon

    13. Persönlichkeitsfaktoren 13.1 Fünf Geschichten

    13.2 Spaltung - Zwei Gesichter

    14. Raum geben für die Bearbeitung des Destruktiven

    15. Der Drahtseilakt zwischen Nähe und Distanz - Ohne Leidenschaft verliert die Einrichtung ihre Seele

    16. Das Konstrukt Burnout und stellvertretende Traumatisierung 16.1 Neuere Studien zum Thema Sekundärtraumatisierung

    16.2 Vergleich mit den Ergebnissen dieser Studie

    17. Schlussfolgerungen 17.1 Struktur gibt Halt und Schutz - Strukturlosigkeit erinnert an die Gefängniszelle

    17.2 Parallelprozesse und Gegenübertragung

    17.3 Sekundärtrauma oder unverarbeitetes Primärtrauma?

    17.4 Arbeitsbelastung oder Berufskankheit?

    17.5 Vergleich zwischen westlichen Ländern und Schwellenländern

    18. Handlungsempfehlungen 18.1 Strukturreformen, Offenheit für Veränderungen

    18.2 Anforderungen an Personal und Leitungskräfte

    18.3 Raus aus dem Trauma-Getto - Integration in die Regelversorgung

    Literatur