Der Chinese
Non-Wallander Band 3

Der Chinese

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2010

Verlag

dtv

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19.3/12.2/3.7 cm

Gewicht

438 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2010

Verlag

dtv

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19.3/12.2/3.7 cm

Gewicht

438 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Kinesen (Leopard Verlag, Stockholm 2008)

Übersetzer

Wolfgang Butt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21203-8

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"Das Produkt"

Bewertung am 11.12.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben.

"Das Produkt"

Bewertung am 11.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben.

Eine gute Geschichte mit zuviel Politik

Influ am 29.12.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KLAPPENTEXT: In einem kleinen schwedischen Dorf sind achtzehn alte Menschen brutal ermordet worden. Als Richterin Birgitta Roslin erkennt, dass sich Angehörige unter den Opfern befinden und die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie selbst zu ermitteln. Ihre Spur führt sie bis nach China – und tief in die eigene Vergangenheit. REZENSION: Birgitta Roslin ist in den besten Jahren, sie ist eine erfolgreiche Richterin, hat vier gut geratene Kinder, in ihrer Ehe mit Staffan kriselt es allerdings seid einem Jahr ziemlich. Doch Birgittas Leben wird schnell auf den Kopf gestellt als in Hesjövallen – einem 23 Seelen Dorf im nirgendwo plötzlich 18 Menschen aus bestialische Art über Nacht ermordet werden. Nur 3 Personen überleben das Nächtliche Massaker und keiner von ihnen ist irgendetwas aufgefallen. Noch am Abend zuvor sei alles normal gewesen. Birgitta welche durch die Medien von der Tat erfährt bemerkt das unter den Opfern die Pflegeeltern ihrer Mutter sind und beschließt ihre derzeitige Krankschreibung dazu zu nutzen zum Ort des geschehens zu fahren um sich selbst ein Bild von dem Tod ihrer Verwandschaft und den Ermittlungen zu machen. Dabei begibt sie sich auf eine Reise tief in die Vergangenheit der Familie Andren welche vor über 150 Jahren beim Eisenbahnbau in Amerika mitgewirkt hat und findet dort den Grund für das Massaker. Doch gerät sie durch ihre eigenen Nachforschungen auch ins Visier des rachsüchtigen Ya Rus. FAZIT: Der Chinese ist für mich eine Persönliche Berg und Talfahrt gewesen. Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant. Aber es ist auch ein sehr politisches Buch. Es befasst sich sehr eingehend mit der chinesischen Politik von der ich persönlich überhaupt keine Ahnung habe und die mich in einem Krimi nicht wirklich interessiert und ehr langweilte. Man hätte das Buch daher auch problemlos um die Hälfte kürzen können ohne was von der eigentlichen Geschichte zu verlieren… für mich daher leider nur ein zwei Sterne Buch.

Eine gute Geschichte mit zuviel Politik

Influ am 29.12.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KLAPPENTEXT: In einem kleinen schwedischen Dorf sind achtzehn alte Menschen brutal ermordet worden. Als Richterin Birgitta Roslin erkennt, dass sich Angehörige unter den Opfern befinden und die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie selbst zu ermitteln. Ihre Spur führt sie bis nach China – und tief in die eigene Vergangenheit. REZENSION: Birgitta Roslin ist in den besten Jahren, sie ist eine erfolgreiche Richterin, hat vier gut geratene Kinder, in ihrer Ehe mit Staffan kriselt es allerdings seid einem Jahr ziemlich. Doch Birgittas Leben wird schnell auf den Kopf gestellt als in Hesjövallen – einem 23 Seelen Dorf im nirgendwo plötzlich 18 Menschen aus bestialische Art über Nacht ermordet werden. Nur 3 Personen überleben das Nächtliche Massaker und keiner von ihnen ist irgendetwas aufgefallen. Noch am Abend zuvor sei alles normal gewesen. Birgitta welche durch die Medien von der Tat erfährt bemerkt das unter den Opfern die Pflegeeltern ihrer Mutter sind und beschließt ihre derzeitige Krankschreibung dazu zu nutzen zum Ort des geschehens zu fahren um sich selbst ein Bild von dem Tod ihrer Verwandschaft und den Ermittlungen zu machen. Dabei begibt sie sich auf eine Reise tief in die Vergangenheit der Familie Andren welche vor über 150 Jahren beim Eisenbahnbau in Amerika mitgewirkt hat und findet dort den Grund für das Massaker. Doch gerät sie durch ihre eigenen Nachforschungen auch ins Visier des rachsüchtigen Ya Rus. FAZIT: Der Chinese ist für mich eine Persönliche Berg und Talfahrt gewesen. Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant. Aber es ist auch ein sehr politisches Buch. Es befasst sich sehr eingehend mit der chinesischen Politik von der ich persönlich überhaupt keine Ahnung habe und die mich in einem Krimi nicht wirklich interessiert und ehr langweilte. Man hätte das Buch daher auch problemlos um die Hälfte kürzen können ohne was von der eigentlichen Geschichte zu verlieren… für mich daher leider nur ein zwei Sterne Buch.

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