Jones, N: Fall

Norah Jones, Jones Norah

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Artikelbild von Jones, N: Fall
Norah Jones

1. Chasing Pirates

Beschreibung

Auf âEURžThe FallâEURœ schlÃEURgt die US-Amerikanerin eine neue Richtung ein, sie experimentiert mit den unterschiedlichsten Sounds und arbeitet mit vielen neuen Kreativpartnern zusammen, darunter der renommierte Produzent/Toningenieur Jacquire King, der bereits mit Kings of Leon, Tom Waits und Modest Mouse im Studio war. Norah Jones gab darÃŒber hinaus preis, dass diesmal unter anderem Ryan Adams, Will Sheff (Okkervil River) und auch wieder Jesse Harris als Co-Autoren mitgewirkt haben. Jacquire King half Jones, fÃŒr die Studioaufnahmen eine neue Band zusammenzustellen, zu ihr gehören die Schlagzeuger Joey Waronker (Beck, R.E.M.) und James Gadson (Bill Withers), Keyboarder James Poyser (Erykah Badu, Al Green) und die Gitarristen Marc Ribot (Tom Waits, Elvis Costello) und Smokey Hormel (Johnny Cash, Joe Strummer). Seitdem Norah Jones 2002 ihre Karriere begann, hat sie weltweit 36 Millionen Alben verkauft. Ihre drei bisherigen Studioalben - das achtmal mit einem Grammy geehrte DebÃŒt âEURžCome Away With MeâEURœ (2002), âEURžFeels Like HomeâEURœ (2004) und âEURžNot Too LateâEURœ (2007) - fÃŒhrten allesamt die Billboard-Charts in den USA an und belegten auch in vielen anderen LÃEURndern Platz eins der Verkaufslisten. Alle drei Alben erlangten Multiplatins-Status, âEURžCome Away With MeâEURœ erhielt darÃŒber hinaus sogar die seltene Diamant-Auszeichnung.Jones, deren Fans vor allem ihre sinnliche Stimme und ihr in Jazz getrÃEURnktes, vom PianoklÃEURngen angetriebenes Pop-Songwriting schÃEURtzen, hat fÃŒr das bislang unbetitelte Album neue Wege eingeschlagen und die Gelegenheit ergriffen, mit unterschiedlichsten Sounds zu experimentieren und ein neues Team zusammenzustellen, darunter der bekannte Produzent und Toningenieur Jacquire King, der unter anderem schon Kings of Leon, Tom Waits und Modest Mouse produziert hat. Jones hat beim Komponieren der Songs auch mit anderen KÃŒnstlern zusammengearbeitet, darunter Ryan Adams und Okkervil Rivers Will Sheff sowie ihr langjÃEURhriger Songwriting-Partner Jesse Harris. "Ich wusste, ich wollte fÃŒr dieses Album ein Paar neue Dinge ausprobieren", sagt Jones. "Ich habe ÃŒber viele Jahre hinweg immer mit denselben Musikern gespielt. Wir verstehen uns nach wie vor gut und ich hoffe, dass wir irgendwann auch wieder zusammen Musik machen werden, aber nun schien mir ein passender Zeitpunkt, um mit neuen Leuten zu arbeiten und neue Sounds auszuprobieren. Als Produzenten wÃŒnschte ich mir jemanden, der mich aus meiner 'Comfort Zone' herauslockt und mir hilft, die richtigen Musiker zu finden, um das, was mir fÃŒr die Songs vorschwebte, auch dingfest zu machen. Ich habe zu Jacquire Kontakt aufgenommen, weil er bei einer meiner absoluten Lieblingsplatten als Toningenieur gearbeitet hatte: Tom Waits' Mule Variations. Er hatte große Lust auf die Zusammenarbeit und wir haben uns sehr gut verstanden, was ja auch sehr wichtig ist." King half Jones, die Musiker fÃŒr das Album zusammenzustellen. Dazu gehören die Drummer Joey Waronker (Beck, R.E.M.) und James Gadson (Bill Withers), der Keyboarder James Poyser (Erykah Badu, Al Green) sowie die Gitarristen Marc Ribot (Tom Waits, Elvis Costello) und Smokey Hormel (Johnny Cash, Joe Strummer). Jones und King maßschneiderten die Songs entsprechend der jeweiligen StÃEURrken der Musiker. "Ich finde, gerade weil wir so viele verschiedene Musiker dabei haben, klingt das Album ganz anders", sagt Jones, "Ich wollte mehr als auf den bisherigen Alben mit Grooves spielen. Einige Ein weiterer bemerkenswerter Unterschied zu den vorherigen Alben besteht darin, dass Jones auf dem kommenden Album hauptsÃEURchlich Gitarre spielt. "Tatsache ist, dass ich mehr Songs auf der Gitarre schreibe als am Piano", erlÃEURutert sie. "Es wirkte bei diesen Songs einfach viel selbstverstÃEURndlicher, Gitarre zu spielen." Seit sie im Jahre 2002 in Erscheinung trat, hat Jones rund um den Globus insgesamt 36 Millionen Alben verkauft. Jedes ihrer drei Studioalben - das mit acht Grammy-Awards ausgezeichnete Come Away With Me von 2002, Feels Like Home von 2004, und Not Too Late von 2007 - hat in den USA die Spitze der Billboard Top 200 Album Charts erreicht und war in vielen LÃEURndern der Welt auf Platz eins. Alle drei Alben haben die Multi-Platin-Marke ÃŒberschritten, Come Away With Me erreichte sogar den Diamanten-Status. Seit 2007 hat Jones mit zahlreichen KÃŒnstlern zusammengearbeitet, darunter Herbie Hancock, Talib Kweli, Willie Nelson, Q-Tip, Irma Thomas und Andy Sambergs Comedy-Truppe The Lonely Island. Sie war auch auf zahlreichen Soundtracks vertreten, darunter Ken Burns' The War, Ethan Hawkes The Hottest State und Wong Kar-wais My Blueberry Nights sowie das Tribute-Album fÃŒr Fats Domino, Goin' Home. Im Jahr 2007 spielte Norah Jones an der Seite von Jude Law in dem Kinofilm My Blueberry Nights. In diesem Jahr hatte Jones einen Cameo-Auftritt im Finale der letzten Season von 30 Rock und war außerdem Flagship Artist von Apple's GarageBand und gab ein Tutorium zur Performance ihres Songs "Thinking About You".

Da horcht man auf: Norah Jones überrascht gleich auf den ersten zwei Titeln ihres vierten Albums mit mehr Verspieltheit und Rhythmus als früher, im weiteren Verlauf dann auch mit mehr Synthesizer-Klangfarben und rockigen Akzenten wie in "Stuck". Neben Wurlitzer-Orgel spielt sie auch mal E-Gitarre, während Konzertflügel und Jazz-Flair in den Hintergrund treten. Und das tut gut. Die gute alte Wurlitzer-Orgel trägt viel zum angenehm warmen Sound des Albums bei, aber auch Synthesizer und Bass erhöhen den Flausch-Faktor. Im Opener "Chasing Pirates" pulst dazu ein sublimer, aber unwiderstehlicher Rhythmus der folgende Track, "Even Though", verführt dank der rhythmischen E-Gitarre mit dezentem Reggae-Flair, und auch "Young Blood" hat leichte Synkopen-Schlagseite mit Bacardi-Feeling, diesmal allerdings liefern Marimba und Fender Rhodes statt Wurlitzer die Keyboards-Polsterung. Zwischendurch schaltet die Künstlerin aber auch in den nachmitternächtlichen Schummerblues wie mit "I Wouldn't Need You", wo dann der Flügel ein paar Megaperls in den Schonwaschgang einfliessen lassen darf. Der Song "Light As A Feather", wo Norah Jones selbst zur akustischen und zur E-Gitarre greift, entspricht mit seinem luftigen Balladenflair exakt seinem Titel, während auf "Waiting" die Stimme ganz im Mittelpunkt steht und vom Glockenspiel umschmeichelt wird. Wenn die Produktion so minimalistisch an den Kern der Sache geht wie hier, fällt indes auch auf, dass Norahs Stimme in vielen Tracks einen Tick zu viel verhallt wurde weniger wäre mehr gewesen, was sich dann gegen Ende in "December" zeigt. Unterm Strich addieren sich die 13 Songs zu einem Programm, das viele neue Facetten der Künstlerin in den Vordergrund rückt, ohne dabei ihre bekannten Stärken und Markenzeichen über Bord zu werfen. Sie addieren sich zu einem verspielten Programm, in dem Norah Jones mit versierten Mitstreitern, unter ihnen Gitarrist Marc Ribot, allerlei neue Klangfarben ausprobiert und dabei besonders schöne Resultate in der Koppelung von Analogsounds (Wurlitzer, Fender Rhodes) mit Gitarren und Synthies (auch ein Casio taucht auf) erzielt. Und wenn sie zum Schluss in "Man Of The Hour" nur singt und sich dazu auf dem Konzertflügel begleitet, wird die Sache rund. Klarer Fall: "The Fall" ist ein herbstliches, verhaltenes Album für graue Winterabende. Manfred Gillig-Degrave (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)

Produktdetails

Medium CD
Erscheinungsdatum 13.11.2009
Verlag Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Anzahl 1
Sprache Deutsch
EAN 5099969928628

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anders - aber gut!

Pascale Ziltener aus Basel am 14.11.2009

Bewertet: Hörbuch (CD)

Mit Spannung erwartet, freue ich mich über die "neue" Norah. Auf "The Fall" tönt sie definitiv anders. Aber die Pause und die neuen Musiker haben ihr gut getan. Die Songs sind zum Teil etwas rauer, "it's gonna be" hat sogar richtig rockige Bass-Beats. Als Jazz-Fan vermisse ich ein, zwei Jazz-Klänge. Aber Jones' Stimme ist und bleibt einzigartig und eine junge Musikerin soll verschiedene Spielfelder ausprobieren um sich weiter zu entwickeln. Ich finde die Scheibe toll.

anders - aber gut!

Pascale Ziltener aus Basel am 14.11.2009
Bewertet: Hörbuch (CD)

Mit Spannung erwartet, freue ich mich über die "neue" Norah. Auf "The Fall" tönt sie definitiv anders. Aber die Pause und die neuen Musiker haben ihr gut getan. Die Songs sind zum Teil etwas rauer, "it's gonna be" hat sogar richtig rockige Bass-Beats. Als Jazz-Fan vermisse ich ein, zwei Jazz-Klänge. Aber Jones' Stimme ist und bleibt einzigartig und eine junge Musikerin soll verschiedene Spielfelder ausprobieren um sich weiter zu entwickeln. Ich finde die Scheibe toll.

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