• Raubtiere in Bayern - der Bär und der Wolf, der Luchs und der Fuchs in der Kulturlandschaft
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Band 4 Vorbesteller

Raubtiere in Bayern - der Bär und der Wolf, der Luchs und der Fuchs in der Kulturlandschaft

Bibliophile Geschenkausgabe mit zahlreichen kolorierten Holzstichen aus dem 19. Jahrhundert

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Verlag

Bengelmann

Seitenzahl

150

Maße (L/B)

21/14.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Verlag

Bengelmann

Seitenzahl

150

Maße (L/B)

21/14.7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1

Originaltitel

Jagdhistorisches über Raubwild (Vortrag Kobells innerhalb eines Vorlesungszyklus 1858 'in dem chemischen Hörsale zu München', sowie "Wildanger,1859)

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-930177-16-5

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Kobells "Brandner Kasper" beginnt mit dem berühmten Satz: "Der Brandner-Kasper is a' Schlosser g'west und hat bei Tegernsee a' kloa's Häusl g'habt, hübsch hoch ob'n a'm Albach, wo mar auf Schliersee 'nübergeht."
Weitgehend unbekannt ist das nachfolgende Gedicht des lebensfreudigen Mannes und Jagdgesellschafter bayerischer Könige, das der Germanist Dr.phil. W.H. Rathgeber in alten Handschriften Kobells entdeckt hat und in dem vorliegenden Buch erstmalig zur Veröffentlichung kommt: (C) Copyright 2010 by Dr. phil. W.H. Rathgeber, Munich / Malta, All Rights Reserved, Nachdruck verboten, Zitieren im Rahmen eigenständiger redaktioneller Beiträge oder wissenschaftlicher Arbeiten im Rahmen des deutschen Zitierrechtes / Urheberechtsgesetzes gestattet!

"Waidmanns Heil von schönen Frauen
Hat sich oft bei mir bewährt,
Aber manchmal ging's verkehrt,
Ob auch standhaft mein Vertrauen.

Was war schuld? Ich will's euch sagen,
Dachte immer dann beim Jagen
Weniger des edlen Wilds
Als des schönen Frauenbilds.

Die Gaben, die einem der Schöpfer gegeben,
Die darf man benutzen nach Kräften im Leben."

(C) Dr. W.H. Rathgeber 2010, München. der Naturwissenschaftler, Jäger und Jagdwissenschaftler Kobell:
"Wenn der Bär von jeher in seiner Art als ein ritterliches Tier galt und mancher gutmütige Zug von ihm erzählt wird, z.B. dass er Kindern, die Erdbeeren gesammelt hatten, nur diese abnahm, ohne ihnen etwas zu leide zu tun, so lässt sich das vom Wolf und vom Fuchs nicht sagen. Diese sind im Gegenteil nur den gemeinsten und verschlagensten Spitzbuben und Bösewichtern zu vergleichen."(Franz von Kobell, Handschrift 1858, (c) Dr. W.H. Rathgeber, München, Zitieren im Rahmen eigenständiger redaktioneller beiträge gestattet).
Kobell, der mit seinem "Brandner Kasper" ja schon das Spiel ums Leben thematisiert hat, berichtet über die Nöte der Bergbewohner. Ein Wolf um das Jahr 1815 habe sich"in der Gegend von Schliersee, Tegernsee usw. neun Jahre lang herumgetrieben, ehe er erlegt wurde. Er hat nach amtlichen Erhebungen in dieser Zeit gegen 1000 Schafe gerissen und dazu noch viel Wild, so dass der Schaden auf 8 bis 10,000 Gulden veranschlagt wurde" (Zitat Kobell nach alter Handschrift, (c) Dr.phil. W.H. Rathgeber, Zitieren gestattet.
Kobell führt weiter aus: "Ein Wolf frisst ein ganzes Schaf auf eine Mahlzeit, auch zwei, wenn er hungrig ist, ausserdem frisst er von einem Stück nur die Weichen, die blutreiche Milz und das fettreiche Netz usw. und macht wieder auf ein anderes Jagd. Ein Wolf zu Amberg habe um Schönsee einige Kinder angefallen und z.Tl. zerrissen.
Kobell hat trotzdem ein lustiges Gedicht zum Wolf geschrieben:
"Der Vielfrass, der Wolf, wenn der Hunger ihn plagt,
Und er nichts erbeuten kann, trotz aller Jagd,
Dann füllt er den Magen mit Steinen und Lehm,
Und heult, dass die Haare zu Berge Einem steh'n".
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