Still Missing – Kein Entkommen

Thriller

Nadine Lavoie Band 1

Chevy Stevens

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  • Still Missing

    6 CD (2011)

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Beschreibung

Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist? Wenn es aus dieser Hölle kein Entkommen gibt? Würdest du töten? Und wäre dann wirklich alles vorbei?

Ein Thriller wie ein Albtraum, der immer wieder neu beginnt.

"Düster, beunruhigend, atemberaubend und einfach absolut packend." Kathy Reichs

"Dieser aussergewöhnliche Thriller wird Sie von der ersten Seite an in Bann halten und noch lange, nachdem Sie das Buch fertiggelesen haben." Karin Slaughter

Ein ganz normaler Tag, ein ganz normaler Kunde mit einem freundlichen Lächeln. Doch im nächsten Moment liegt die junge Maklerin Annie O'Sullivan betäubt und gefesselt in einem Lastwagen. Als sie erwacht, findet sie sich in einer abgelegenen, schallisolierten Blockhütte wieder. Ihr Entführer übt die absolute Kontrolle über sie aus. Ein endloser Albtraum beginnt, hinter dem ein noch schlimmerer auf sie wartet …

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.02.11
Kann eine wunderschöne Frau einen absolut grausigen Thriller schreiben? Die Antwort lautet: Chevy Stevens. Schönere Thriller-Literatur werden Sie nicht zu lesen bekommen. Aber Stevens hat nicht nur äusserlich gute Gene, sondern auch das Gespür für einen grausamen Thriller. Chevy Stevens setzt die Geschichte dort fort, wo sie in normalen Thrillern ausgeblendet wird und aufs nächste Kapitel übergeht. Sie zeigt konsequent die Sicht des Opfers, kaum Ermittlungen, wenige weitere Figuren, hauptsächlich die Gefühle des Opfers. Beklemmend, schockierend, psychologisch ausgefeilt ? ein Thriller wie ein Alptraum.

Produktdetails

Verkaufsrang 46633
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 28.01.2011
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 416
Maße 19.1/12.7/3.4 cm
Gewicht 358 g
Auflage 9. Auflage
Originaltitel Still missing
Übersetzer Maria Poets
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18716-4

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Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

67 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Die Spannung fehlte etwas ansonsten aber sehr lesenswert

Eine Kundin/ein Kunde aus Luterbach am 17.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um dieses Buch bin ich schon eine Weile geschlichen. Schlussendlich habe ich es jetzt mit ein paar anderen zusammen gelesen. Das Cover finde ich ansprechend auch wenn es nicht ganz zum Inhalt passt. Die Story wird von Annie in Therapiesitzungen erzählt. Also die ganze Geschichte, was passiert ist, erzählt sie ihrem Therapeuten. Das fand ich super gemacht und es war mal eine andere Erzählweise. Die Dinge die Annie angetan wurden waren schon krass aber so ungehauen hat mich das jetzt nicht. Es war zwar nicht langweilig geschrieben, aber es hätte auch noch ein wenig mehr Spannung geben können. Ich habe auch eine etwas anderen Verlauf erwartet. Mit einem Showdown oder sowas. Leider wartete ich da vergebens. Aber trotzdem muss ich sagen dass ich es gerne gelesen habe. Es gefiel mir gut auch wenn mir die Spannung eben ein wenig fehlte. Beziehungsweise die Spannung kam erst so gegen Ende. Da wurde es dann wirklich sehr interessant. Mit der Auflösung habe ich auch nicht gerechnet das fand ich glaube ich das krasseste am ganzen Buch. Die Charaktere gefielen mir gut. Vor allem kaufte man Annie alles ab. Ihre Gefühle und ihr Verhalten war sehr authentisch und ich denke wir hätten uns in so einer Situation auch so verhalten. Fazit: Wer einen Thriller mit Blut oder einem Showdown erwartet, wird enttäuscht werden. Ich würde es eher als Psychothriller deklarieren. Aber es ist sehr lesenswert und beschert einem unterhaltsame Lesestunden. Weil mir etwas die Spannung fehlte und es mich nicht vom Hocker haute, bekommt das Buch von mir... 4/5 Sterne

5/5

Die Spannung fehlte etwas ansonsten aber sehr lesenswert

Eine Kundin/ein Kunde aus Luterbach am 17.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um dieses Buch bin ich schon eine Weile geschlichen. Schlussendlich habe ich es jetzt mit ein paar anderen zusammen gelesen. Das Cover finde ich ansprechend auch wenn es nicht ganz zum Inhalt passt. Die Story wird von Annie in Therapiesitzungen erzählt. Also die ganze Geschichte, was passiert ist, erzählt sie ihrem Therapeuten. Das fand ich super gemacht und es war mal eine andere Erzählweise. Die Dinge die Annie angetan wurden waren schon krass aber so ungehauen hat mich das jetzt nicht. Es war zwar nicht langweilig geschrieben, aber es hätte auch noch ein wenig mehr Spannung geben können. Ich habe auch eine etwas anderen Verlauf erwartet. Mit einem Showdown oder sowas. Leider wartete ich da vergebens. Aber trotzdem muss ich sagen dass ich es gerne gelesen habe. Es gefiel mir gut auch wenn mir die Spannung eben ein wenig fehlte. Beziehungsweise die Spannung kam erst so gegen Ende. Da wurde es dann wirklich sehr interessant. Mit der Auflösung habe ich auch nicht gerechnet das fand ich glaube ich das krasseste am ganzen Buch. Die Charaktere gefielen mir gut. Vor allem kaufte man Annie alles ab. Ihre Gefühle und ihr Verhalten war sehr authentisch und ich denke wir hätten uns in so einer Situation auch so verhalten. Fazit: Wer einen Thriller mit Blut oder einem Showdown erwartet, wird enttäuscht werden. Ich würde es eher als Psychothriller deklarieren. Aber es ist sehr lesenswert und beschert einem unterhaltsame Lesestunden. Weil mir etwas die Spannung fehlte und es mich nicht vom Hocker haute, bekommt das Buch von mir... 4/5 Sterne

5/5

Der Albtraum endet nicht, wo man es erwarten würde

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 12.02.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Grundidee des Thrillers ist sehr einfach: Eine junge Frau wird entführt und lebt danach ein Jahr lang auf engstem Raum mit einem Entführer, der sie misshandelt, missbraucht und in jeder Hinsicht kontrolliert. Da sie die Geschichte ihrer Therapeutin erzählt, weiß der Leser allerdings von Anfang an, dass Annie dieser Gefangenschaft irgendwann, irgendwie entkommen wird Wenn man weiß, wie es ausgeht... Ist das dann nicht langweilig? Nein. Nein, absolut nicht, denn in meinen Augen ist die Umsetzung als Thriller und als psychologisches Drama sehr gelungen und spannend! Die Autorin gönnt ihrer Heldin und dem Leser keine Atempause - immer, wenn man denkt, jetzt kann es nicht mehr schlimmer kommen... Ja, dann kommt es schlimmer. Aber dabei suhlt sich das Buch nicht in genüsslichen, unnötig grausamen Schilderungen detaillierter Gewalt, sondern erzeugt seinen Schrecken mehr über Annies Emotionen. Annie kämpft mit allen Mitteln um ihr Überleben, tut schreckliche, erniedrigende Dinge und versucht dennoch, sich und ihr innerstes Wesen nicht aufzugeben. Ich fand sie unglaublich tapfer - und hochintelligent, denn sie versucht, den Täter zu analysieren und sich so zu benehmen, dass es ihre Überlebenschancen verbessert. Das Buch endet nicht mit Annies Befreiung. In einem Film käme nach dem tränenreichen Happy End direkt der Abspann, aber in "Still Missing" ist die Geschichte damit noch lange nicht vorbei. Nach einem Jahr voller Angst, Schmerz und unvorstellbarem Verlust kann Annie nicht einfach so mit ihrem Leben weitermachen, als wäre nichts passiert, und zunächst ist wenig "happy" an diesem "end". Und das fand ich gut, denn es ist realistisch, und wird dabei bewegend und fesselnd geschildert. Außerdem muss Annie schnell feststellen, dass mehr hinter ihrer Entführung steckte, als sie bisher geglaubt hatte... Der zweite Teil des Buches hat noch einige Überraschungen zu bieten. In den ersten Kapiteln war ich mir noch nicht sicher, ob mir der Schreibstil gefällt oder nicht. Er ist sehr einfach, mit eher schlichten Sätzen, was mir normal nicht so liegt. Aber im Laufe des Buches fand ich es immer passender, schließlich erzählt Annie die Geschichte ihrer Therapeutin und macht sich da sicher keine Gedanken darüber, sich gewählt oder originell auszudrücken! Der Stil hat mich dann doch schnell gepackt und in die Geschehnisse hinein gezogen, und für mich klang Annie sehr glaubhaft, als wäre das alles tatsächlich passiert. Ich habe schnell das Gefühl gehabt, Annie wirklich zu kennen. Ich habe mit ihr gelitten, sie bewundert, ihr die Daumen gedrückt... Ich habe mich unendlich über ihre egoistische Mutter geärgert, die sogar nach der Entführung ganz selbstverständlich davon ausgeht, dass ihre eigenen Probleme viel wichtiger und schwerwiegender sind als Annies Probleme. Ich habe mich selten so oft über einen Charakter geärgert wie über diese Mutter! Ich, ich, ich, ich... Nur sie leidet, nur sie hat es schwer, und natürlich hat gefälligst jeder zu springen, wenn sie mit den Fingern schnippt. Auch der Entführer ist ein Charakter, den ich nur hassen konnte - obwohl sogar Annie ein wenig Mitleid mit ihm empfindet. Ich fand alle Charaktere gut geschrieben. Ich habe sie geliebt oder gehasst, aber kalt gelassen hat mich eigentlich keiner, und das ist für mich das Wichtigste. Fazit: "Still Missing" ist leider eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. In den letzten Jahren sind immer wieder Fälle bekannt geworden, in denen entführte Frauen lange Zeit in Gefangenschaft leben mussten, von Natascha Kampusch bis zu den Entführungen von Cleveland, Ohio. Annie, die junge Frau in diesem Buch, wird nach der Arbeit entführt und verbringt danach ein grauenhaftes Jahr mit einem Entführer, der sie zwingt, eine perverse Ehe-Idylle mit ihm zu leben. Der Leser weiß von Anfang an, dass sie entkommen wird, aber damit ist die Geschichte noch lange nicht vorbei... Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, obwohl die Autorin auf billige Schockeffekte verzichtet und ganz auf die Wirkung von Annies Emotionen vertraut. Ich fand es sehr spannend und überraschend!

5/5

Der Albtraum endet nicht, wo man es erwarten würde

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 12.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Grundidee des Thrillers ist sehr einfach: Eine junge Frau wird entführt und lebt danach ein Jahr lang auf engstem Raum mit einem Entführer, der sie misshandelt, missbraucht und in jeder Hinsicht kontrolliert. Da sie die Geschichte ihrer Therapeutin erzählt, weiß der Leser allerdings von Anfang an, dass Annie dieser Gefangenschaft irgendwann, irgendwie entkommen wird Wenn man weiß, wie es ausgeht... Ist das dann nicht langweilig? Nein. Nein, absolut nicht, denn in meinen Augen ist die Umsetzung als Thriller und als psychologisches Drama sehr gelungen und spannend! Die Autorin gönnt ihrer Heldin und dem Leser keine Atempause - immer, wenn man denkt, jetzt kann es nicht mehr schlimmer kommen... Ja, dann kommt es schlimmer. Aber dabei suhlt sich das Buch nicht in genüsslichen, unnötig grausamen Schilderungen detaillierter Gewalt, sondern erzeugt seinen Schrecken mehr über Annies Emotionen. Annie kämpft mit allen Mitteln um ihr Überleben, tut schreckliche, erniedrigende Dinge und versucht dennoch, sich und ihr innerstes Wesen nicht aufzugeben. Ich fand sie unglaublich tapfer - und hochintelligent, denn sie versucht, den Täter zu analysieren und sich so zu benehmen, dass es ihre Überlebenschancen verbessert. Das Buch endet nicht mit Annies Befreiung. In einem Film käme nach dem tränenreichen Happy End direkt der Abspann, aber in "Still Missing" ist die Geschichte damit noch lange nicht vorbei. Nach einem Jahr voller Angst, Schmerz und unvorstellbarem Verlust kann Annie nicht einfach so mit ihrem Leben weitermachen, als wäre nichts passiert, und zunächst ist wenig "happy" an diesem "end". Und das fand ich gut, denn es ist realistisch, und wird dabei bewegend und fesselnd geschildert. Außerdem muss Annie schnell feststellen, dass mehr hinter ihrer Entführung steckte, als sie bisher geglaubt hatte... Der zweite Teil des Buches hat noch einige Überraschungen zu bieten. In den ersten Kapiteln war ich mir noch nicht sicher, ob mir der Schreibstil gefällt oder nicht. Er ist sehr einfach, mit eher schlichten Sätzen, was mir normal nicht so liegt. Aber im Laufe des Buches fand ich es immer passender, schließlich erzählt Annie die Geschichte ihrer Therapeutin und macht sich da sicher keine Gedanken darüber, sich gewählt oder originell auszudrücken! Der Stil hat mich dann doch schnell gepackt und in die Geschehnisse hinein gezogen, und für mich klang Annie sehr glaubhaft, als wäre das alles tatsächlich passiert. Ich habe schnell das Gefühl gehabt, Annie wirklich zu kennen. Ich habe mit ihr gelitten, sie bewundert, ihr die Daumen gedrückt... Ich habe mich unendlich über ihre egoistische Mutter geärgert, die sogar nach der Entführung ganz selbstverständlich davon ausgeht, dass ihre eigenen Probleme viel wichtiger und schwerwiegender sind als Annies Probleme. Ich habe mich selten so oft über einen Charakter geärgert wie über diese Mutter! Ich, ich, ich, ich... Nur sie leidet, nur sie hat es schwer, und natürlich hat gefälligst jeder zu springen, wenn sie mit den Fingern schnippt. Auch der Entführer ist ein Charakter, den ich nur hassen konnte - obwohl sogar Annie ein wenig Mitleid mit ihm empfindet. Ich fand alle Charaktere gut geschrieben. Ich habe sie geliebt oder gehasst, aber kalt gelassen hat mich eigentlich keiner, und das ist für mich das Wichtigste. Fazit: "Still Missing" ist leider eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. In den letzten Jahren sind immer wieder Fälle bekannt geworden, in denen entführte Frauen lange Zeit in Gefangenschaft leben mussten, von Natascha Kampusch bis zu den Entführungen von Cleveland, Ohio. Annie, die junge Frau in diesem Buch, wird nach der Arbeit entführt und verbringt danach ein grauenhaftes Jahr mit einem Entführer, der sie zwingt, eine perverse Ehe-Idylle mit ihm zu leben. Der Leser weiß von Anfang an, dass sie entkommen wird, aber damit ist die Geschichte noch lange nicht vorbei... Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, obwohl die Autorin auf billige Schockeffekte verzichtet und ganz auf die Wirkung von Annies Emotionen vertraut. Ich fand es sehr spannend und überraschend!

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