Klassische Texte der Philosophie

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Antike

I. Philosophie
1. Platon: Was ist Gutsein?
2. Platon: Erkenntnis als Erinnerung
3. Platon: Wissen und Meinen
4. Platon: Das Höhlengleichnis

II. Glück
1. Platon: Das Recht des Stärkeren
2. Platon: Selbstbeherrschung
3. Aristoteles: Das Tätigsein der Seele
4. Epikur: Keine Angst vor dem Tod, die Lust als Ziel
5. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber nicht

III. Freiheit
1. Aristoteles: Freiwillig und unfreiwillig
2. Aristoteles: Erklärung der Unbeherrschtheit
3. Cicero: Nichts geschieht ohne Ursache
4. Cicero: Gegen das Argument der Fatalisten Mittelalter

IV. Gott
1. Augustinus: Gott und das Böse
2. Thomas von Aquin: Der teleologische Gottesbeweis
3. Thomas von Aquin: Der kosmologische Gottesbeweis
4. Anselm von Canterbury: Der ontologische Gottesbeweis

Neuzeit

V. Aussenwelt
1. René Descartes: Skeptische Argumente
2. John Locke: Über unser Wissen von den Dingen
3. George Berkeley: Sein ist Wahrgenommenwerden
4 Immanuel Kant: Erscheinungen und das Ding an sich

VI. Erkenntnis
1. René Descartes: Ich denke, also bin ich
2. John Locke: Der Geist als unbeschriebene Tafel
3. Gottfried Wilhelm Leibniz: Verteidigung der eingeborenen Ideen
4. David Hume: Das Induktionsproblem
5. David Hume: Skeptische Lösung des Induktionsproblems
6. Immanuel Kant: Der Begriff der Ursache

VII. Geist
1. René Descartes: Dualismus von Geist und Körper
2. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Uhrengleichnis
3. Baruch de Spinoza: Monismus der Substanz, Dualismus der Attribute
4. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Mühlengleichnis

VIII. Gerechtigkeit
1. Thomas Hobbes: Der Naturzustand
2. Thomas Hobbes: Der Staat als Leviathan
3. John Locke: Legislative und Exekutive
4. John Locke: Die natürliche Freiheit
5. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag

IX. Ethik
1. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ
2. John Stuart Mill: Das Prinzip der Nützlichkeit

20. Jahrhundert

X. Bedeutung
1. Gottlob Frege: Sinn und Bedeutung
2. Rudolf Carnap: Das empiristische Sinnkriterium
3. Ludwig Wittgenstein: Bedeutung als Gebrauch

XI. Wissenschaft
1. Moritz Schlick: Philosophie und Wissenschaft
2. Karl Popper: Falsifizierbarkeit
3. Carl Gustav Hempel: Das deduktivnomologische Erklärungsmodell

XII. Kunst
1. Arthur Danto: Kunstwerke und reine reale Dinge
2. Arthur Danto: Kunst und Wertschätzung

XIII. Mensch
1. Karl Marx: Der Mensch in Produktionsverhältnissen
2. Friedrich Nietzsche:Vom höheren Menschen
3. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht
4. Hannah Arendt: Die Banalität des Bösen
5. Martha C. Nussbaum: Die kognitive Theorie der Emotionen

XIV. Angewandte Ethik
1. Peter Singer: Rassismus und Speziesismus
2. Peter Singer: Der Wert eines Fötus
3. Judith Jarvis Thomson: Verteidigung der Abtreibung

Textnachweise

Klassische Texte der Philosophie

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Herausgeber

Jonas Pfister

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

172

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Herausgeber

Jonas Pfister

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

14.8/9.4/1.3 cm

Gewicht

95 g

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018838-5

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  • Vorwort

    Antike

    I. Philosophie
    1. Platon: Was ist Gutsein?
    2. Platon: Erkenntnis als Erinnerung
    3. Platon: Wissen und Meinen
    4. Platon: Das Höhlengleichnis

    II. Glück
    1. Platon: Das Recht des Stärkeren
    2. Platon: Selbstbeherrschung
    3. Aristoteles: Das Tätigsein der Seele
    4. Epikur: Keine Angst vor dem Tod, die Lust als Ziel
    5. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber nicht

    III. Freiheit
    1. Aristoteles: Freiwillig und unfreiwillig
    2. Aristoteles: Erklärung der Unbeherrschtheit
    3. Cicero: Nichts geschieht ohne Ursache
    4. Cicero: Gegen das Argument der Fatalisten Mittelalter

    IV. Gott
    1. Augustinus: Gott und das Böse
    2. Thomas von Aquin: Der teleologische Gottesbeweis
    3. Thomas von Aquin: Der kosmologische Gottesbeweis
    4. Anselm von Canterbury: Der ontologische Gottesbeweis

    Neuzeit

    V. Aussenwelt
    1. René Descartes: Skeptische Argumente
    2. John Locke: Über unser Wissen von den Dingen
    3. George Berkeley: Sein ist Wahrgenommenwerden
    4 Immanuel Kant: Erscheinungen und das Ding an sich

    VI. Erkenntnis
    1. René Descartes: Ich denke, also bin ich
    2. John Locke: Der Geist als unbeschriebene Tafel
    3. Gottfried Wilhelm Leibniz: Verteidigung der eingeborenen Ideen
    4. David Hume: Das Induktionsproblem
    5. David Hume: Skeptische Lösung des Induktionsproblems
    6. Immanuel Kant: Der Begriff der Ursache

    VII. Geist
    1. René Descartes: Dualismus von Geist und Körper
    2. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Uhrengleichnis
    3. Baruch de Spinoza: Monismus der Substanz, Dualismus der Attribute
    4. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Mühlengleichnis

    VIII. Gerechtigkeit
    1. Thomas Hobbes: Der Naturzustand
    2. Thomas Hobbes: Der Staat als Leviathan
    3. John Locke: Legislative und Exekutive
    4. John Locke: Die natürliche Freiheit
    5. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag

    IX. Ethik
    1. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ
    2. John Stuart Mill: Das Prinzip der Nützlichkeit

    20. Jahrhundert

    X. Bedeutung
    1. Gottlob Frege: Sinn und Bedeutung
    2. Rudolf Carnap: Das empiristische Sinnkriterium
    3. Ludwig Wittgenstein: Bedeutung als Gebrauch

    XI. Wissenschaft
    1. Moritz Schlick: Philosophie und Wissenschaft
    2. Karl Popper: Falsifizierbarkeit
    3. Carl Gustav Hempel: Das deduktivnomologische Erklärungsmodell

    XII. Kunst
    1. Arthur Danto: Kunstwerke und reine reale Dinge
    2. Arthur Danto: Kunst und Wertschätzung

    XIII. Mensch
    1. Karl Marx: Der Mensch in Produktionsverhältnissen
    2. Friedrich Nietzsche:Vom höheren Menschen
    3. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht
    4. Hannah Arendt: Die Banalität des Bösen
    5. Martha C. Nussbaum: Die kognitive Theorie der Emotionen

    XIV. Angewandte Ethik
    1. Peter Singer: Rassismus und Speziesismus
    2. Peter Singer: Der Wert eines Fötus
    3. Judith Jarvis Thomson: Verteidigung der Abtreibung

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