Systemische Sexualtherapie

Inhaltsverzeichnis


Vorwort 4

Paarkonflikte im neuen geschlechterpolitischen Gelände 7

TEIL 1 Paardynamik und sexuelles Begehren 12

1 "Klappt es?" 13

1.1 Die Funktions-Perspektive der "klassischen" Sexualtherapie 13

1.2 Von der Funktion zur Lust 20

1.3 Von der Dysfunktion zum Problem 24

1.4 Stellenwert der "Aufgaben" in der Sexualtherapie 27

1.5 Exkurs: Selbstverstärkungsmechanismus der Versagensangst 36

2 Sexualtherapie als Paartherapie des Begehrens 41

3 Ein Paar sind zwei Individuen 56

3.1 Zwei Personen - zwei sexuelle Profile 56

3.2. Kommunikation und Ex-Kommunikation der sexuellen Differenz: Das Paar A. 60

3.3 Paarkultur 64

3.4 Wie gehen die Partner mit der Bedrohung um? 67

3.5 Das Differenzierungs-Konzept von David Schnarch 71

3.6 Endlichkeit und Kündbarkeit 82

4 Sexuelle Biographie 87

4.1 Sexuelle Lebensgeschichten sind Geschichten 87

4.2 Kulturelle Mythen: der Rohstoff der individuellen Geschichten 94

TEIL 2 Spiel und Ernst: Sexualität im therapeutischen Prozess 99

5 Paardynamik zwischen Balance und Entwicklung 100

5.1 Konfliktdynamik und Lösungsmuster auf der Balance-Achse 102

5.2 Konfliktdynamik und Lösungsmuster auf der Entwicklungs-Achse 104

5.3 Balance-Entwicklungs-Übergänge 105

6 Wer will mit wem wohin? Therapieziele und Auftragsklärung 115

6.1 Therapieziele 115

6.2 Probleme bei der Auftragsklärung 124

7 Parameter der therapeutischen Prozess-Steuerung 135

7.1. Vom Problem zur Lösung 135

7.2 Übergänge als Balance von Mehrdeutigkeit 137

7.3 Können/Nicht-Können oder Wollen/Nicht-Wollen 141

7.4 Hoffnung und Resignation als Momente der Zeitsteuerung 143

7.5 Lösbare und ewige Probleme 150

7.6 Vom Ernst zum Spiel und zurück 155

8 Spiel-Interventionen und Ernst-Interventionen 167

8.1 Spiel-Interventionen 168

8.2 Systemische Fragetechniken 172

8.3 Das ideale sexuelle Szenario (ISS) 176

8.4 Sexuelle Biographieanalyse als Zwischenbilanz 188

8.5 Folgen des Status Quo 195

TEIL 3 Offene Ergebnisse 200

9 Ergebnisse und offene Fragen 201

9.1 Guter, mittelmässiger und schlechter Sex - lässt sich erotische Qualität definieren? 201

9.2 Idealtypischer Ablauf und Ergebnisse 202

Literatur 209

Register 220

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Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23.3/15.6/2.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23.3/15.6/2.7 cm

Gewicht

524 g

Auflage

6. Aufl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-94692-5

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  • Vorwort 4

    Paarkonflikte im neuen geschlechterpolitischen Gelände 7

    TEIL 1 Paardynamik und sexuelles Begehren 12

    1 "Klappt es?" 13

    1.1 Die Funktions-Perspektive der "klassischen" Sexualtherapie 13

    1.2 Von der Funktion zur Lust 20

    1.3 Von der Dysfunktion zum Problem 24

    1.4 Stellenwert der "Aufgaben" in der Sexualtherapie 27

    1.5 Exkurs: Selbstverstärkungsmechanismus der Versagensangst 36

    2 Sexualtherapie als Paartherapie des Begehrens 41

    3 Ein Paar sind zwei Individuen 56

    3.1 Zwei Personen - zwei sexuelle Profile 56

    3.2. Kommunikation und Ex-Kommunikation der sexuellen Differenz: Das Paar A. 60

    3.3 Paarkultur 64

    3.4 Wie gehen die Partner mit der Bedrohung um? 67

    3.5 Das Differenzierungs-Konzept von David Schnarch 71

    3.6 Endlichkeit und Kündbarkeit 82

    4 Sexuelle Biographie 87

    4.1 Sexuelle Lebensgeschichten sind Geschichten 87

    4.2 Kulturelle Mythen: der Rohstoff der individuellen Geschichten 94

    TEIL 2 Spiel und Ernst: Sexualität im therapeutischen Prozess 99

    5 Paardynamik zwischen Balance und Entwicklung 100

    5.1 Konfliktdynamik und Lösungsmuster auf der Balance-Achse 102

    5.2 Konfliktdynamik und Lösungsmuster auf der Entwicklungs-Achse 104

    5.3 Balance-Entwicklungs-Übergänge 105

    6 Wer will mit wem wohin? Therapieziele und Auftragsklärung 115

    6.1 Therapieziele 115

    6.2 Probleme bei der Auftragsklärung 124

    7 Parameter der therapeutischen Prozess-Steuerung 135

    7.1. Vom Problem zur Lösung 135

    7.2 Übergänge als Balance von Mehrdeutigkeit 137

    7.3 Können/Nicht-Können oder Wollen/Nicht-Wollen 141

    7.4 Hoffnung und Resignation als Momente der Zeitsteuerung 143

    7.5 Lösbare und ewige Probleme 150

    7.6 Vom Ernst zum Spiel und zurück 155

    8 Spiel-Interventionen und Ernst-Interventionen 167

    8.1 Spiel-Interventionen 168

    8.2 Systemische Fragetechniken 172

    8.3 Das ideale sexuelle Szenario (ISS) 176

    8.4 Sexuelle Biographieanalyse als Zwischenbilanz 188

    8.5 Folgen des Status Quo 195

    TEIL 3 Offene Ergebnisse 200

    9 Ergebnisse und offene Fragen 201

    9.1 Guter, mittelmässiger und schlechter Sex - lässt sich erotische Qualität definieren? 201

    9.2 Idealtypischer Ablauf und Ergebnisse 202

    Literatur 209

    Register 220