Kooperation mit Zulieferern

Inhaltsverzeichnis

Einführung.- I. Anliegen der Untersuchung.- II. Basis der Arbeit.- III. Aufbau der Untersuchung.- 1. Kapitel: Grundlagen der Untersuchung der vertikalen Kooperation zwischen Abnehmer und Zulieferer.- I. Bezüge der allgemeinen wirtschaftswissenschaftlichen Kooperationsdiskussion zur Beziehung zwischen Abnehmer und Zulieferer.- A Begriffe, theoretische Grundlagen und Entwicklung der Kooperationsdiskussionen.- 1. Anwendungsspektrum des Kooperationsbegriffs.- 2. Theoretische Grundlagen der Kooperationsdiskussion.- 3. Zwischenbetriebliche Kooperation als Unternehmensstrategie.- B Eingrenzung der Untersuchung auf die Explikation der Kooperation mit Zulieferern.- II. Strategien kooperativer Beziehungen zwischen Abnehmer und Zulieferer aus unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen Perspektiven.- A Komplexe Zulieferungen infolge der Entwicklung schlanker Fertigungskonzeptionen.- 1. Anforderungen der Lean-Management-Philosophie an die Arbeitsteilung mit Zulieferern.- 2. Konsequenzen der logistikorientierten Fertigungssegmentierung für die Zuliefererbeziehung.- B Kooperation als spezifische Anwendung des Beschaffungsmarketin.- 1. Entwicklung von der Beschaffung zum Beschaffungsmarketing.- 2. Entwicklungstendenzen und -schwerpunkte des Beschaffungsmarketing.- 3. Kooperation mit Zulieferern als Forderung des strategischen Beschaffungsmarketing.- C Strategien der Kooperation mit Abnehmern für Unternehmungen der Zulieferindustrie.- D Stellungnahmen zur Praxis industrieller vertikaler Kooperationsstrategien.- 1. Betriebswirtschaftliche Standpunkte im Rahmen der Diskussion der Zuliefererdiskriminierung.- 2. Aspekte volkswirtschaftlicher, ordnungspolitischer und juristischer Beurteilung enger Zuliefererkooperationen.- III. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für die Zusammenarbeit von Zulieferern und Abnehmern.- A Empirisch-induktive Analysen japanischer Zuliefererstrukturen.- 1. Struktur und Funktionsmechanismen der Zulieferungen in Japan.- 2. Übertragbarkeit auf westliche Verhältnisse.- B Deutung der gewandelten Beziehung zwischen Abnehmer und Zulieferer als neuen Rationalisierungstyp in der Industriesoziologie.- C Erklärungsansätze aus dem Investitionsgütermarketing.- 1. Analyse des organisationalen Beschaffungsverhaltens im Rahmen des Investitionsgütermarketing.- 2. Interaktionsansätze zur Analyse von Geschäftsbeziehungen.- IV. Kritische Zusammenfassung und Folgerungen für die weitere Untersuchung.- 2. Kapitel: Deduktion eines Kooperationsmodells auf der Basis eines systemtheoretischen Bezugsrahmens.- I. Zusammenstellung betriebswirtschaftlicher Ansätze zur Bildung des Bezugsrahmens.- A Systemtheorie als Kern des Bezugsrahmens.- B Ergänzung um partielle Ansätze zur Erklärung von Austauschbeziehungen.- II. Herstellung des Bezugsrahmens durch systemtheoretische Klassifikation der Kooperation.- A Abgrenzung der Kooperation als System.- B Klassifizierung des Kooperationssystems.- III. Deduktion des Kooperationsmodells mit Hilfe der systemtheoretischen Analyse.- A Zweck- und Zielorientierung der Kooperation.- 1. Exogene und endogene Zielebene.- 2. Möglichkeiten des Entstehens von Zielkonflikten.- B Grundlegende Strukturen und Prozesse im ausdifferenzierten Kooperationssystem.- C Umweltbezug der in Supersysteme eingebundenen Kooperation.- D Kybernetik der Kooperation — Dynamisierung des Modells und Ansatzpunkte für das Kooperationsmanagement.- 1. Stabilität der Kooperation.- 2. Gestaltung der Kooperation als Makropmzess und Koordinationsaufgabe.- 3. Subsidiarität von Selbstorganisation und geplanter Organisation.- 4. Management der Mikroprozesse.- E Komplexität des Kooperationssystems.- IV. Zusammenfassende Darstellung des Kooperationsmodells.- 3. Kapitel: Gestaltungsmöglichkeiten der Kooperation.- I. Leistung als Kooperation begründendes Subsystem.- A Charakterisierung der kooperationsrelevanten Leistungen.- B Optimierung der Leistungsstandardisierung.- C Gestaltungsalternativen der Leistungsbündelung.- D Einflussnahme auf die Leistungserstellung des Zulieferers.- II. Subsystem Forschung und Entwicklung als Schnittstelle im Innovationstransfer.- A Grundlegende Beziehungszusammenhänge für die Entwicklungsschnittstelle.- B Gestaltungsalternativen für die Schnittstelle der Forschungs- und Entwicklungsbereiche der Kooperationspartner.- III. Integration der Kooperation in das Qualitätssicherungssystem.- A Bedeutung und Grundlagen der Qualitätssicherung für die Kooperation.- B Gestaltung des Subsystems Qualität in Abhängigkeit von der Qualitätssicherungskonzeption.- C Alternativen der Arbeitsteilung im Rahmen kooperationsumfassender Qualitätssicherungssysteme.- 1. Qualitätsplanung.- 2. Qualitätskontrolle und -regelung.- 3. Qualitätsförderung.- 4. Qualitätskostenüberwachung.- 5. Auditierung des Qualitätssicherungssystems.- D Institutionalisierung der Koordination einer integrierten Qualitätssicherung.- IV. Optimierung des integrierten Materialflusses durch das Subsystem Logistik.- A Bedeutung und Determinanten einer auf Synchronisation von Zulieferung und Abnehmerfertigung gerichteten Kooperationslogistik.- B Alternative strategische Leitbilder logistischer Ankopplung.- 1. “Traditionelle Anlieferung”.- 2. Verbindung der Kooperationspartner durch ein zentrales Aussenlager.- 3. Varianten der Just in time-Zulieferung.- C Gestaltungsalternativen für das operative System.- D Anforderungen und unterschiedliche Integrationsstufen für das Dispositionssytem.- V. Kommunikation als kooperationsumfassendes Subsystem.- A Bedeutung und Grundlagen der Kommunikation für die Kooperation.- B Gestaltungsmöglichkeiten des Kommunikationssubsystems.- 1. Inhalt der Kommunikation.- 2. Organisation der Kommunikation.- 3. Technische Gestaltungsalternativen der Kommunikationswege.- VI. Preissystem zum Ausgleich von Leistung und Gegenleistung.- A Funktion und mikroökonomische sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen des Preissystems der Kooperation.- B Gestaltung der Entgeltfmdung.- C Gestaltung der Zahlungsbedingungen.- VII. Vertragssystem als Kooperationsgrundlage.- A Betriebswirtschaftliche Bedeutung und rechtliche Grundlagen.- B Ziele und Umfang der vertraglichen Regelung.- C Relevante rechtliche Institute für das Vertragssystem.- 4. Kapitel: Management des Kooperationsprozesses.- I. Aussagefähigkeit des Phasentheorems für den Makroprozess der Kooperation.- A Operationalisierung des Kooperationsmodelles für das Management.- B Phasenspezifische und phasenübergreifende Aufgaben des Kooperationsmanagements.- II. Bedeutsame Managementaufgaben in den einzelnen Prozessphasen.- A Suche nach Kooperationspotentialen.- 1. Analyse der Kooperationsdeterminanten.- 2. Bestimmung der Gestaltungsziele für die Kooperation.- 3. Ableitung konkreter Zuliefererbeurteilungskriterien aus den Gestaltungszielen für die Kooperation.- 4. Auffinden geeigneter Zulieferer.- 5. Auswahl des Zulieferers.- 6. Verhandlung und Treffen einer Übereinkunft über die Kooperation.- B Entwicklung der Kooperation.- 1. Einvernehmliche Konkretisierung der Entwicklungsziele.- 2. Ableitung der erforderlichen Entwicklungsmassnahmen.- 3. Umsetzung der Entwicklungsmassnahmen.- C Ausreifung der Kooperation.- 1. Umfassende Pflege der Kooperationspotentiale.- 2. Rationalisierung der laufenden Zulieferung.- 3. Anpassung der Leistungsfähigkeit der Kooperation.- D Abbau der Kooperation.- 1. Ständige Überprüfung der Weiterführung der Kooperation.- 2. Rechtzeitige Vorbereitung des Zulieferers auf den Abbau der Kooperation.- 3. Bewältigung des Abbaus der Kooperationspotentiale.- III. Schnittstellengerechte Organisaton der Beschaffungsfunktion als Voraussetzung des Kooperationsmanagements.- A Anforderungen an die Beschaffungsfunktion in der Unternehmung.- B Anforderungen an die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter.- 5. Kapitel: Konfliktmanagement und Selbstorganisation für das Kooperationsmanagement.- I. Konfliktmanagement als zentrale Aufgabe des Kooperationsmanagements.- A Konflikttheoretische Analyse der Kooperation.- 1. Relevante Aussagen der Konflikttheorie.- 2. Analyse von Konfliktfeldern im Rahmen der Kooperation.- a) Vertikale Verteilungsbeziehung.- b) Vertikale Zielbeziehung.- c) Vertikale Rollenbeziehung.- d) Vertikale Machtbeziehung.- e) Vertikale Informationsbeziehung.- B Kooperationsmanagement als integriertes Konfliktmanagement.- 1. Aufgaben und Strategien des kooperationsbezogenen Konfliktmanagements.- 2. Anwendung des Konfliktmanagements im Makroprozess.- 3. Institutionalisierung des Konfliktmanagements.- II. Selbstorganisation der Kooperation.- A Notwendigkeit der Selbstorganisation der Kooperation.- B Voraussetzungen und Gestaltung der Selbstorganisation.- 1. Grundlagen der Selbstorganisation.- 2. Einflussfaktoren der Selbstorganisation.- 6. Kapitel: Kooperations-Controlling zur Unterstützung der Koordinationsaufgaben im Kooperationsmanagement.- I. Controllingfunktionen im Kooperationsmanagement.- A Controlling als integrierte unterstützende Funktion im Führungssystem.- B Ansätze und Entwicklungstendenzen im Beschaffungs-Controlling.- C Kooperationsbezogene Aufgabenschwerpunkte des Controlling.- 1. Sicherung der mehrdimensionalen Koordination der Kooperation auf den unterschiedlichen Ebenen des Kooperationsmanagements.- 2. Ausbau, Implementierung und Auswertung von Steuerungsund Regelungssystemen fair die Kooperation.- 3. Umfassende Wahrnehmung der Informationsversorgungsfunktion.- II. Instrumente der Informationsversorgung für das Kooperationsmanagement und -Controlling.- A Einsatz von Frühwarnsystemen zur strategischen Steuerung der Kooperation.- B Potentialorientierte Kooperations- und Zuliefereranalysen als umfassende Informationsgrundlage.- 1. Zuliefererprofil als Informationsgrundlage des Kooperationsmanagements.- 2. Einsatz von Scoring-Modellen zur Bewertung nur qualitativ messbarer Merkmale.- 3. Wirtschaftlichkeitsrechnungen und fmanzwirtschaftliche Analysen.- C Kalkulation der Kooperationskosten.- 1. Aufgaben der Kalkulation der Kooperationskosten.- 2. Abgrenzung der Kooperationskosten durch die Differenzierung des Beschaffungskostenbegriffes.- 3. Gegenüber der Beschaffungskalkulation erweiterter Umfang und Problemfelder der Erfassung der Kooperationskosten.- 4. Anforderungen an die Kostenrechnung zur Verbesserung der Kalkulation der Kooperationskosten.- D Kooperationsbezogene Kennzahlen für das Berichtswesen.- E Informationsbereitstellung und Dokumentation des Kooperationsmanagements in einem Informationssystem.- Schlussbemerkungen.- I. Konsequenzen des Kooperationsmanagements für die abnehmende Unternehmung.- A Verbesserung der Stellung am Beschaffungsmarkt.- B Auswirkung auf die strategische Wettbewerbssituation.- II. Zusammenfassung.- Verzeichnis sonstiger Quellen.
Band 232
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 232

Kooperation mit Zulieferern

Theorie und Management

Buch (Taschenbuch)

Fr.71.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Kooperation mit Zulieferern

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 71.90
eBook

eBook

ab Fr. 51.90

Beschreibung

Die enge Kooperation zwischen Zulieferern und Abnehmern wird in der Praxis kontrovers diskutiert. Das Buch bietet ein systemtheoretisches Modell, das die Ergebnisse unterschiedlicher Forschungsrichtungen interdisziplinär verdichtet.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.8 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13476-7

Weitere Bände von neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Kooperation mit Zulieferern
  • Einführung.- I. Anliegen der Untersuchung.- II. Basis der Arbeit.- III. Aufbau der Untersuchung.- 1. Kapitel: Grundlagen der Untersuchung der vertikalen Kooperation zwischen Abnehmer und Zulieferer.- I. Bezüge der allgemeinen wirtschaftswissenschaftlichen Kooperationsdiskussion zur Beziehung zwischen Abnehmer und Zulieferer.- A Begriffe, theoretische Grundlagen und Entwicklung der Kooperationsdiskussionen.- 1. Anwendungsspektrum des Kooperationsbegriffs.- 2. Theoretische Grundlagen der Kooperationsdiskussion.- 3. Zwischenbetriebliche Kooperation als Unternehmensstrategie.- B Eingrenzung der Untersuchung auf die Explikation der Kooperation mit Zulieferern.- II. Strategien kooperativer Beziehungen zwischen Abnehmer und Zulieferer aus unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen Perspektiven.- A Komplexe Zulieferungen infolge der Entwicklung schlanker Fertigungskonzeptionen.- 1. Anforderungen der Lean-Management-Philosophie an die Arbeitsteilung mit Zulieferern.- 2. Konsequenzen der logistikorientierten Fertigungssegmentierung für die Zuliefererbeziehung.- B Kooperation als spezifische Anwendung des Beschaffungsmarketin.- 1. Entwicklung von der Beschaffung zum Beschaffungsmarketing.- 2. Entwicklungstendenzen und -schwerpunkte des Beschaffungsmarketing.- 3. Kooperation mit Zulieferern als Forderung des strategischen Beschaffungsmarketing.- C Strategien der Kooperation mit Abnehmern für Unternehmungen der Zulieferindustrie.- D Stellungnahmen zur Praxis industrieller vertikaler Kooperationsstrategien.- 1. Betriebswirtschaftliche Standpunkte im Rahmen der Diskussion der Zuliefererdiskriminierung.- 2. Aspekte volkswirtschaftlicher, ordnungspolitischer und juristischer Beurteilung enger Zuliefererkooperationen.- III. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für die Zusammenarbeit von Zulieferern und Abnehmern.- A Empirisch-induktive Analysen japanischer Zuliefererstrukturen.- 1. Struktur und Funktionsmechanismen der Zulieferungen in Japan.- 2. Übertragbarkeit auf westliche Verhältnisse.- B Deutung der gewandelten Beziehung zwischen Abnehmer und Zulieferer als neuen Rationalisierungstyp in der Industriesoziologie.- C Erklärungsansätze aus dem Investitionsgütermarketing.- 1. Analyse des organisationalen Beschaffungsverhaltens im Rahmen des Investitionsgütermarketing.- 2. Interaktionsansätze zur Analyse von Geschäftsbeziehungen.- IV. Kritische Zusammenfassung und Folgerungen für die weitere Untersuchung.- 2. Kapitel: Deduktion eines Kooperationsmodells auf der Basis eines systemtheoretischen Bezugsrahmens.- I. Zusammenstellung betriebswirtschaftlicher Ansätze zur Bildung des Bezugsrahmens.- A Systemtheorie als Kern des Bezugsrahmens.- B Ergänzung um partielle Ansätze zur Erklärung von Austauschbeziehungen.- II. Herstellung des Bezugsrahmens durch systemtheoretische Klassifikation der Kooperation.- A Abgrenzung der Kooperation als System.- B Klassifizierung des Kooperationssystems.- III. Deduktion des Kooperationsmodells mit Hilfe der systemtheoretischen Analyse.- A Zweck- und Zielorientierung der Kooperation.- 1. Exogene und endogene Zielebene.- 2. Möglichkeiten des Entstehens von Zielkonflikten.- B Grundlegende Strukturen und Prozesse im ausdifferenzierten Kooperationssystem.- C Umweltbezug der in Supersysteme eingebundenen Kooperation.- D Kybernetik der Kooperation — Dynamisierung des Modells und Ansatzpunkte für das Kooperationsmanagement.- 1. Stabilität der Kooperation.- 2. Gestaltung der Kooperation als Makropmzess und Koordinationsaufgabe.- 3. Subsidiarität von Selbstorganisation und geplanter Organisation.- 4. Management der Mikroprozesse.- E Komplexität des Kooperationssystems.- IV. Zusammenfassende Darstellung des Kooperationsmodells.- 3. Kapitel: Gestaltungsmöglichkeiten der Kooperation.- I. Leistung als Kooperation begründendes Subsystem.- A Charakterisierung der kooperationsrelevanten Leistungen.- B Optimierung der Leistungsstandardisierung.- C Gestaltungsalternativen der Leistungsbündelung.- D Einflussnahme auf die Leistungserstellung des Zulieferers.- II. Subsystem Forschung und Entwicklung als Schnittstelle im Innovationstransfer.- A Grundlegende Beziehungszusammenhänge für die Entwicklungsschnittstelle.- B Gestaltungsalternativen für die Schnittstelle der Forschungs- und Entwicklungsbereiche der Kooperationspartner.- III. Integration der Kooperation in das Qualitätssicherungssystem.- A Bedeutung und Grundlagen der Qualitätssicherung für die Kooperation.- B Gestaltung des Subsystems Qualität in Abhängigkeit von der Qualitätssicherungskonzeption.- C Alternativen der Arbeitsteilung im Rahmen kooperationsumfassender Qualitätssicherungssysteme.- 1. Qualitätsplanung.- 2. Qualitätskontrolle und -regelung.- 3. Qualitätsförderung.- 4. Qualitätskostenüberwachung.- 5. Auditierung des Qualitätssicherungssystems.- D Institutionalisierung der Koordination einer integrierten Qualitätssicherung.- IV. Optimierung des integrierten Materialflusses durch das Subsystem Logistik.- A Bedeutung und Determinanten einer auf Synchronisation von Zulieferung und Abnehmerfertigung gerichteten Kooperationslogistik.- B Alternative strategische Leitbilder logistischer Ankopplung.- 1. “Traditionelle Anlieferung”.- 2. Verbindung der Kooperationspartner durch ein zentrales Aussenlager.- 3. Varianten der Just in time-Zulieferung.- C Gestaltungsalternativen für das operative System.- D Anforderungen und unterschiedliche Integrationsstufen für das Dispositionssytem.- V. Kommunikation als kooperationsumfassendes Subsystem.- A Bedeutung und Grundlagen der Kommunikation für die Kooperation.- B Gestaltungsmöglichkeiten des Kommunikationssubsystems.- 1. Inhalt der Kommunikation.- 2. Organisation der Kommunikation.- 3. Technische Gestaltungsalternativen der Kommunikationswege.- VI. Preissystem zum Ausgleich von Leistung und Gegenleistung.- A Funktion und mikroökonomische sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen des Preissystems der Kooperation.- B Gestaltung der Entgeltfmdung.- C Gestaltung der Zahlungsbedingungen.- VII. Vertragssystem als Kooperationsgrundlage.- A Betriebswirtschaftliche Bedeutung und rechtliche Grundlagen.- B Ziele und Umfang der vertraglichen Regelung.- C Relevante rechtliche Institute für das Vertragssystem.- 4. Kapitel: Management des Kooperationsprozesses.- I. Aussagefähigkeit des Phasentheorems für den Makroprozess der Kooperation.- A Operationalisierung des Kooperationsmodelles für das Management.- B Phasenspezifische und phasenübergreifende Aufgaben des Kooperationsmanagements.- II. Bedeutsame Managementaufgaben in den einzelnen Prozessphasen.- A Suche nach Kooperationspotentialen.- 1. Analyse der Kooperationsdeterminanten.- 2. Bestimmung der Gestaltungsziele für die Kooperation.- 3. Ableitung konkreter Zuliefererbeurteilungskriterien aus den Gestaltungszielen für die Kooperation.- 4. Auffinden geeigneter Zulieferer.- 5. Auswahl des Zulieferers.- 6. Verhandlung und Treffen einer Übereinkunft über die Kooperation.- B Entwicklung der Kooperation.- 1. Einvernehmliche Konkretisierung der Entwicklungsziele.- 2. Ableitung der erforderlichen Entwicklungsmassnahmen.- 3. Umsetzung der Entwicklungsmassnahmen.- C Ausreifung der Kooperation.- 1. Umfassende Pflege der Kooperationspotentiale.- 2. Rationalisierung der laufenden Zulieferung.- 3. Anpassung der Leistungsfähigkeit der Kooperation.- D Abbau der Kooperation.- 1. Ständige Überprüfung der Weiterführung der Kooperation.- 2. Rechtzeitige Vorbereitung des Zulieferers auf den Abbau der Kooperation.- 3. Bewältigung des Abbaus der Kooperationspotentiale.- III. Schnittstellengerechte Organisaton der Beschaffungsfunktion als Voraussetzung des Kooperationsmanagements.- A Anforderungen an die Beschaffungsfunktion in der Unternehmung.- B Anforderungen an die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter.- 5. Kapitel: Konfliktmanagement und Selbstorganisation für das Kooperationsmanagement.- I. Konfliktmanagement als zentrale Aufgabe des Kooperationsmanagements.- A Konflikttheoretische Analyse der Kooperation.- 1. Relevante Aussagen der Konflikttheorie.- 2. Analyse von Konfliktfeldern im Rahmen der Kooperation.- a) Vertikale Verteilungsbeziehung.- b) Vertikale Zielbeziehung.- c) Vertikale Rollenbeziehung.- d) Vertikale Machtbeziehung.- e) Vertikale Informationsbeziehung.- B Kooperationsmanagement als integriertes Konfliktmanagement.- 1. Aufgaben und Strategien des kooperationsbezogenen Konfliktmanagements.- 2. Anwendung des Konfliktmanagements im Makroprozess.- 3. Institutionalisierung des Konfliktmanagements.- II. Selbstorganisation der Kooperation.- A Notwendigkeit der Selbstorganisation der Kooperation.- B Voraussetzungen und Gestaltung der Selbstorganisation.- 1. Grundlagen der Selbstorganisation.- 2. Einflussfaktoren der Selbstorganisation.- 6. Kapitel: Kooperations-Controlling zur Unterstützung der Koordinationsaufgaben im Kooperationsmanagement.- I. Controllingfunktionen im Kooperationsmanagement.- A Controlling als integrierte unterstützende Funktion im Führungssystem.- B Ansätze und Entwicklungstendenzen im Beschaffungs-Controlling.- C Kooperationsbezogene Aufgabenschwerpunkte des Controlling.- 1. Sicherung der mehrdimensionalen Koordination der Kooperation auf den unterschiedlichen Ebenen des Kooperationsmanagements.- 2. Ausbau, Implementierung und Auswertung von Steuerungsund Regelungssystemen fair die Kooperation.- 3. Umfassende Wahrnehmung der Informationsversorgungsfunktion.- II. Instrumente der Informationsversorgung für das Kooperationsmanagement und -Controlling.- A Einsatz von Frühwarnsystemen zur strategischen Steuerung der Kooperation.- B Potentialorientierte Kooperations- und Zuliefereranalysen als umfassende Informationsgrundlage.- 1. Zuliefererprofil als Informationsgrundlage des Kooperationsmanagements.- 2. Einsatz von Scoring-Modellen zur Bewertung nur qualitativ messbarer Merkmale.- 3. Wirtschaftlichkeitsrechnungen und fmanzwirtschaftliche Analysen.- C Kalkulation der Kooperationskosten.- 1. Aufgaben der Kalkulation der Kooperationskosten.- 2. Abgrenzung der Kooperationskosten durch die Differenzierung des Beschaffungskostenbegriffes.- 3. Gegenüber der Beschaffungskalkulation erweiterter Umfang und Problemfelder der Erfassung der Kooperationskosten.- 4. Anforderungen an die Kostenrechnung zur Verbesserung der Kalkulation der Kooperationskosten.- D Kooperationsbezogene Kennzahlen für das Berichtswesen.- E Informationsbereitstellung und Dokumentation des Kooperationsmanagements in einem Informationssystem.- Schlussbemerkungen.- I. Konsequenzen des Kooperationsmanagements für die abnehmende Unternehmung.- A Verbesserung der Stellung am Beschaffungsmarkt.- B Auswirkung auf die strategische Wettbewerbssituation.- II. Zusammenfassung.- Verzeichnis sonstiger Quellen.