Entscheidungsrevision

Inhaltsverzeichnis

0. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 1. Entscheidungsbindungen und Umentscheidungen.- 1.1 Begriffliche Grundlagen.- 1.11 Handlung bzw. Aktion.- 1.12 Alternativen.- 1.13 Entscheidung.- 1.14 Erstentscheidung versus Überprüfungsentscheidung.- 1.15 Umentscheidung versus Fortsetzungsentscheidung (Bestätigungs entscheidung).- 1.16 Die Vorentscheidung(en).- 1.17 Die gewählte Alternative und die konkurrierende Alternative.- 1.18 Die Nachentscheidung(en) und die Nebenentscheidungen.- 1.19 Die Entscheidungsbindungen.- 1.2 Charakteristika von Entscheidungsbindungen.- 1.21 Entscheidungsbindungen als richtungweisende Leitplanken.- 1.22 Faktisch bedingte, totale Entscheidungsbindungen versus ökonomisch bedingte, graduelle Entscheidungsbindungen.- 1.23 Bindungsstärke und Bindungsdauer bei ökonomisch bedingten Entscheidungsbindungen.- 1.3 Bindungsmodelle und Umentscheidungsregeln.- 1.31 Übersicht.- 1.32 Modell relevante Begriffe.- 1.321 Der subjektiv-rationale Entscheider.- 1.322 Der intuitive Entscheider.- 1.323 Die ökonomischen Basisgrössen der Bindungsmodelle.- 1.323.1 Der zur Verwirklichung einer Handlungsalternative benötigte Einsatz.- 1.323.2 Die Investitionen als bewerteter Einsatz.- 1.323.3 Das bei der Verwirklichung einer Handlungsalternative erziel bare Ergebnis.- 1.323.4 Das Resultat als bewertetes Ergebnis.- 1.324 Vorleistungsalternativen versus Nachleistungsalternativen.- 1.325 Umentscheidungsregeln.- 1.326 Bindungssaldo und Bindungswechsel.- 1.33 Prämissen der Bindungsmodelle.- 1.34 Modelle der Bindungsstärke und Umentscheidungsregeln bei Vorlei stungsalternati ven.- 1.341 Die Bindungsstärke beim rationalen Entscheider.- 1.341.1 “Theoretischer” Ansatz: Bleibealternative versus Wechselalternati ve.- 1.341.11 Das Bindungsmodell des rationalen Entscheiders aus “theoretischer” Perspektive.- 1.341.12 Die Entwicklung von Bindungen an Vorleistungsalternativen im Realisationsverlauf gemäss dem “theoretischen” Ansatz.- 1.341.2 “Pragmatischer” Ansatz: Rest der gewählten Alternative versus Rest der konkurrierenden Alternative.- 1.341.21 Das Bindungsmodell des rationalen Entscheiders aus “pragmatischer” Perspektive.- 1.341.211 Die negativen Bindungen des rationalen Entscheiders: Die Änderungskostenbindungen.- 1.341.212 Die positiven Bindungen des rationalen Entscheiders: Die Attraktivitätsbindungen.- 1.341.213 Die gesamten Bindungen des rationalen Entscheiders gemäss dem pragmatischen Ansatz.- 1.341.22 Die Entwicklung von Bindungen an Vorleistungsalternativen im Realisationsverlauf aus “pragmatischer” Perspektive.- 1.341.3 Der Einfluss der Unsicherheit auf die Bindungsstärke.- 1.341.4 Die Eignung der Kapitalwertmethode und der Internen Zinsfussmethode für den Vergleich zwischen der gewählten und der konkurrierenden Alternative (zwischen Rest- und Neuprojekt) sowie für die Bemessung der Bindungsstärke des rationalen Entscheiders.- 1.342 Die Bindungsstärke beim intuitiven Entscheider.- 1.342.1 Die positiven Bindungen des intuitiven Entscheiders: Die Attraktivitätsbindungen.- 1.342.2 Die negativen Bindungen des intuitiven Entscheiders.- 1.342.21 Die Investitionsbindungen.- 1.342.22 Die Schadensbindungen.- 1.342.23 Die Verzichtsbindungen.- 1.342.3 Die gesamten Bindungen des intuitiven Entscheiders.- 1.343 Verzögertes Bewusstwerden von negativen Bindungen bei Entscheidern, die mit keiner Umentscheidung rechnen.- 1.344 Vergleich zwischen rationalem und intuitivem Entscheider.- 1.345 Der Bindungsverlauf bei Vorleistungsalternativen in dem Falle, dass die konkurrierende Alternative die Abbruchalternative ist.- 1.345.1 Die Entwicklung der Gesamtbindungen beim rationalen Entscheider.- 1.345.2 Die Entwicklung der Gesamtbindungen beim intuitiven Entscheider.- 1.345.3 Vergleich von Attraktivitätsbindungsverlauf und Investitionsbindungsverlauf.- 1.35 Modell der Bindungsstärke des rationalen und des intuitiven Entscheiders bei Nachleistungsalternativen.- 1.36 Mögliche Gründe für eine Umentscheidung.- 1.37 Der Ex-post-Vergleich von Alternativen.- 2. Bindungsbedingte Verlusteskalationen.- 2.1 Überblick.- 2.2 Yerlusterzeugende Investitionseskalationen.- 2.21 ... im allgemeinen.- 2.22 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim rationalen Entscheider im Schatten von Bindungen.- 2.221 ... beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.221.1 Das Lederreckmaschinenbeispiel.- 2.221.2 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.221.3 Empirisch ermittelte Ursachen von Investitionseskalationen und Fehlinvestitionen.- 2.222 Die verlusterzeugende Investitionseskalation beim weitsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223 Vier ausgesuchte Formen der verlusterzeugenden Investitionseskalation.- 2.223.1 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation beim rationalen Entscheider.- 2.223.11 Projekt, Projektkosten und Projektdauer.- 2.223.12 Die Projektkosteneskalation im allgemeinen.- 2.223.13 Die unfreiwillige Projektkosteneskalation beim Aachener Hochschul klinikum.- 2.223.14 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation bei innovativen Einzelprojekten.- 2.223.15 Hinweise auf weitere eskalationsgefährdete Projekttypen.- 2.223.16 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation im Vietnamkrieg.- 2.223.2 Die verlusterzeugende Kosteneskalation in Zivil-rechtsstreitigkeiten beim rationalen Entscheider (Prozesskosteneskalation).- 2.223.3 Die verlusterzeugende Reparaturkosteneskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.31 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Reparaturkosteneskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.32 Spezialfall: Die stufenförmig-progressive Reparaturkosteneskalation.- 2.223.4 Die verlusterzeugende Krediteskalation beim rationalen Entscheider.- 2.223.41 Die Entwicklung der Krediteskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.42 Bisherige, themenrelevante Überlegungen zur Kreditvergabe-Entscheidung in der Literatur.- 2.223.43 Fragestellungen des hier vorgeschlagenen Ansatzes.- 2.223.44 Die Entscheidungsregel für die Zusatzkreditvergabe des kurzsichtigen, rationalen Gläubigers.- 2.223.45 Die Entscheidungsregel für die Zusatzkreditvergabe des weitsichtigen, rationalen Gläubigers.- 2.23 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim intuitiven Entscheider im Schatten einer Bindungseskalation.- 2.231 ... im allgemeinen.- 2.231.1 ... beim kurzsichtigen, intuitiven Entscheider.- 2.231.2 ... beim weitsichtigen, intuitiven Entscheider.- 2.232 Zwei ausgesuchte Eskalationsformen.- 2.232.1 Die Auslandsinvestitionseskalation beim kurzsichtigen, intuitiven Investor.- 2.232.2 Die verlusterzeugende Krediteskalation.- 2.232.21 ... beim kurzsichtigen, intuitiven Gläubiger.- 2.232.22 ... beim weitsichtigen, intuitiven Gläubiger.- 2.3 Die verlusterzeugende Nutzendegression.- 2.31 ... beim rationalen Entscheider.- 2.32 ... beim intuitiven Entscheider.- 2.4 Der selbstverstärkende Charakter zahlreicher Verlusteskalationen.- 2.5 Weitsicht als Strategie zur Vermeidung von bindungsbedingten Verlusteskalati onen.- 2.6 Bindungsminimierung als Strategie zur möglichst frühzeitigen Kappung von Verlusteskalationen.- 3. Zusammenfassung und Nutzanwendung der vorgestellten Erkenntnisse.- Glossar (Kurzbeschreibung wichtiger Begriffe).- Formelsammlung.- Abbildungsverzeichnis.- Tabel1enverzeichnis.- Symbol- und Abkürzungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 79

Entscheidungsrevision

Bindungen, Änderungen und Verlusteskalationen

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Beschreibung

Gegenstand der Schrift Philipp Potts ist ein hochst bemerkenswertes Phano­ men: Ober jedes MaB ursprungl i cher Erwartung und Z i e 1 setzung hi naus eska- 1 ieren bei bel iebigen menschl ichen Vorhaben die "Einsatze", ohne daB ein "Ausstieg" gelingt oder - nach allem Anschein - auch nur ernsthaft versucht wird. Der EskalationsprozeB scheint eine "Eigendynamik" von unaufhaltsamer Wucht angenommen zu haben. Als Kosten- und Verlusteskalation ist das Phano­ men auch im Bereich von Betriebswirtschaft und Betriebswirtschaftslehre ein bedrangendes und herausforderndes Problem. Durch Grundl i chkeit in der Betrachtung und Recherche zei gt der Verfasser, daB es keiner Kalkulisierung in immer schwierigeren Algorithmen und keiner Erweiterung des klassischen Zielfokus: Einkommenserzielung bedarf, urn der traditionellen formalen Entscheidungslehre noch neue wesentliche Aspekte zu erschlieBen. Mit den Mitteln der "rationalen Entscheidungsanalyse" laBt sich im Rahmen der "praktisch-normativen Entscheidungstheorie" durchaus noch Neuland gewinnen. Eberhard Seidel VORWORI Di e vorl i egende Arbeit befaBt s i ch mit zwei in der Entschei dungspraxi s recht bedeutungsvollen, doch bislang aus okonomischem Gesichtswinkel recht stiefmutterlich behandelten Phanomenen: Zum einen mit den Entscheidungsbin­ dungen als all jenen Kraften, die den Entscheider an der gewahlten Alterna­ tive festhalten lassen und damit tendenziell verhindern, daB er sich fur eine andere Alternative umentscheidet. Zum anderen mit den unter ungunsti­ gen Umstanden eskalierenden Investitionen bzw. dem unter kritischen Bedin­ gungen sukzessive verfallenden Nutzen einer Alternative, wobei beide Ent­ wi ckl ungen zu eska 1 i erenden Verl usten fuhren konnen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

409

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

409

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.2 cm

Gewicht

704 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13943-4

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  • 0. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 1. Entscheidungsbindungen und Umentscheidungen.- 1.1 Begriffliche Grundlagen.- 1.11 Handlung bzw. Aktion.- 1.12 Alternativen.- 1.13 Entscheidung.- 1.14 Erstentscheidung versus Überprüfungsentscheidung.- 1.15 Umentscheidung versus Fortsetzungsentscheidung (Bestätigungs entscheidung).- 1.16 Die Vorentscheidung(en).- 1.17 Die gewählte Alternative und die konkurrierende Alternative.- 1.18 Die Nachentscheidung(en) und die Nebenentscheidungen.- 1.19 Die Entscheidungsbindungen.- 1.2 Charakteristika von Entscheidungsbindungen.- 1.21 Entscheidungsbindungen als richtungweisende Leitplanken.- 1.22 Faktisch bedingte, totale Entscheidungsbindungen versus ökonomisch bedingte, graduelle Entscheidungsbindungen.- 1.23 Bindungsstärke und Bindungsdauer bei ökonomisch bedingten Entscheidungsbindungen.- 1.3 Bindungsmodelle und Umentscheidungsregeln.- 1.31 Übersicht.- 1.32 Modell relevante Begriffe.- 1.321 Der subjektiv-rationale Entscheider.- 1.322 Der intuitive Entscheider.- 1.323 Die ökonomischen Basisgrössen der Bindungsmodelle.- 1.323.1 Der zur Verwirklichung einer Handlungsalternative benötigte Einsatz.- 1.323.2 Die Investitionen als bewerteter Einsatz.- 1.323.3 Das bei der Verwirklichung einer Handlungsalternative erziel bare Ergebnis.- 1.323.4 Das Resultat als bewertetes Ergebnis.- 1.324 Vorleistungsalternativen versus Nachleistungsalternativen.- 1.325 Umentscheidungsregeln.- 1.326 Bindungssaldo und Bindungswechsel.- 1.33 Prämissen der Bindungsmodelle.- 1.34 Modelle der Bindungsstärke und Umentscheidungsregeln bei Vorlei stungsalternati ven.- 1.341 Die Bindungsstärke beim rationalen Entscheider.- 1.341.1 “Theoretischer” Ansatz: Bleibealternative versus Wechselalternati ve.- 1.341.11 Das Bindungsmodell des rationalen Entscheiders aus “theoretischer” Perspektive.- 1.341.12 Die Entwicklung von Bindungen an Vorleistungsalternativen im Realisationsverlauf gemäss dem “theoretischen” Ansatz.- 1.341.2 “Pragmatischer” Ansatz: Rest der gewählten Alternative versus Rest der konkurrierenden Alternative.- 1.341.21 Das Bindungsmodell des rationalen Entscheiders aus “pragmatischer” Perspektive.- 1.341.211 Die negativen Bindungen des rationalen Entscheiders: Die Änderungskostenbindungen.- 1.341.212 Die positiven Bindungen des rationalen Entscheiders: Die Attraktivitätsbindungen.- 1.341.213 Die gesamten Bindungen des rationalen Entscheiders gemäss dem pragmatischen Ansatz.- 1.341.22 Die Entwicklung von Bindungen an Vorleistungsalternativen im Realisationsverlauf aus “pragmatischer” Perspektive.- 1.341.3 Der Einfluss der Unsicherheit auf die Bindungsstärke.- 1.341.4 Die Eignung der Kapitalwertmethode und der Internen Zinsfussmethode für den Vergleich zwischen der gewählten und der konkurrierenden Alternative (zwischen Rest- und Neuprojekt) sowie für die Bemessung der Bindungsstärke des rationalen Entscheiders.- 1.342 Die Bindungsstärke beim intuitiven Entscheider.- 1.342.1 Die positiven Bindungen des intuitiven Entscheiders: Die Attraktivitätsbindungen.- 1.342.2 Die negativen Bindungen des intuitiven Entscheiders.- 1.342.21 Die Investitionsbindungen.- 1.342.22 Die Schadensbindungen.- 1.342.23 Die Verzichtsbindungen.- 1.342.3 Die gesamten Bindungen des intuitiven Entscheiders.- 1.343 Verzögertes Bewusstwerden von negativen Bindungen bei Entscheidern, die mit keiner Umentscheidung rechnen.- 1.344 Vergleich zwischen rationalem und intuitivem Entscheider.- 1.345 Der Bindungsverlauf bei Vorleistungsalternativen in dem Falle, dass die konkurrierende Alternative die Abbruchalternative ist.- 1.345.1 Die Entwicklung der Gesamtbindungen beim rationalen Entscheider.- 1.345.2 Die Entwicklung der Gesamtbindungen beim intuitiven Entscheider.- 1.345.3 Vergleich von Attraktivitätsbindungsverlauf und Investitionsbindungsverlauf.- 1.35 Modell der Bindungsstärke des rationalen und des intuitiven Entscheiders bei Nachleistungsalternativen.- 1.36 Mögliche Gründe für eine Umentscheidung.- 1.37 Der Ex-post-Vergleich von Alternativen.- 2. Bindungsbedingte Verlusteskalationen.- 2.1 Überblick.- 2.2 Yerlusterzeugende Investitionseskalationen.- 2.21 ... im allgemeinen.- 2.22 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim rationalen Entscheider im Schatten von Bindungen.- 2.221 ... beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.221.1 Das Lederreckmaschinenbeispiel.- 2.221.2 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.221.3 Empirisch ermittelte Ursachen von Investitionseskalationen und Fehlinvestitionen.- 2.222 Die verlusterzeugende Investitionseskalation beim weitsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223 Vier ausgesuchte Formen der verlusterzeugenden Investitionseskalation.- 2.223.1 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation beim rationalen Entscheider.- 2.223.11 Projekt, Projektkosten und Projektdauer.- 2.223.12 Die Projektkosteneskalation im allgemeinen.- 2.223.13 Die unfreiwillige Projektkosteneskalation beim Aachener Hochschul klinikum.- 2.223.14 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation bei innovativen Einzelprojekten.- 2.223.15 Hinweise auf weitere eskalationsgefährdete Projekttypen.- 2.223.16 Die verlusterzeugende Projektkosteneskalation im Vietnamkrieg.- 2.223.2 Die verlusterzeugende Kosteneskalation in Zivil-rechtsstreitigkeiten beim rationalen Entscheider (Prozesskosteneskalation).- 2.223.3 Die verlusterzeugende Reparaturkosteneskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.31 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Reparaturkosteneskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.32 Spezialfall: Die stufenförmig-progressive Reparaturkosteneskalation.- 2.223.4 Die verlusterzeugende Krediteskalation beim rationalen Entscheider.- 2.223.41 Die Entwicklung der Krediteskalation beim kurzsichtigen, rationalen Entscheider.- 2.223.42 Bisherige, themenrelevante Überlegungen zur Kreditvergabe-Entscheidung in der Literatur.- 2.223.43 Fragestellungen des hier vorgeschlagenen Ansatzes.- 2.223.44 Die Entscheidungsregel für die Zusatzkreditvergabe des kurzsichtigen, rationalen Gläubigers.- 2.223.45 Die Entscheidungsregel für die Zusatzkreditvergabe des weitsichtigen, rationalen Gläubigers.- 2.23 Die Entwicklung der verlusterzeugenden Investitionseskalation beim intuitiven Entscheider im Schatten einer Bindungseskalation.- 2.231 ... im allgemeinen.- 2.231.1 ... beim kurzsichtigen, intuitiven Entscheider.- 2.231.2 ... beim weitsichtigen, intuitiven Entscheider.- 2.232 Zwei ausgesuchte Eskalationsformen.- 2.232.1 Die Auslandsinvestitionseskalation beim kurzsichtigen, intuitiven Investor.- 2.232.2 Die verlusterzeugende Krediteskalation.- 2.232.21 ... beim kurzsichtigen, intuitiven Gläubiger.- 2.232.22 ... beim weitsichtigen, intuitiven Gläubiger.- 2.3 Die verlusterzeugende Nutzendegression.- 2.31 ... beim rationalen Entscheider.- 2.32 ... beim intuitiven Entscheider.- 2.4 Der selbstverstärkende Charakter zahlreicher Verlusteskalationen.- 2.5 Weitsicht als Strategie zur Vermeidung von bindungsbedingten Verlusteskalati onen.- 2.6 Bindungsminimierung als Strategie zur möglichst frühzeitigen Kappung von Verlusteskalationen.- 3. Zusammenfassung und Nutzanwendung der vorgestellten Erkenntnisse.- Glossar (Kurzbeschreibung wichtiger Begriffe).- Formelsammlung.- Abbildungsverzeichnis.- Tabel1enverzeichnis.- Symbol- und Abkürzungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.