Die Krisen des Homo technologicus

Inhaltsverzeichnis

I. System und Lebenswelt.- 1. Bausteine eines soziologischen Lebensweltkonzeptes.- Zur Methode.- Phänomenologie, Handlungstheorie und Strukturanalyse.- Strukturen der Lebenswelt.- Alltag, Sprechakte, kommunikatives Handeln.- System- und Sozialintegration.- 2. Beziehung und Entkopplung von System und Lebenswelt.- Trennung von Produzent und Produktionsmittel.- Sozialer Wandel.- Motiv- und Wertgeneralisierung.- Basis-Überbauprobleme.- Paradigmenwechsel zwischen zweck- und verständigungsorientiertem Handeln.- 3. Das Auseinanderfallen von systemtheoretischen und lebensweltlichen Diskursen.- Traditionelle Systemtheorien.- Strukturtheorien der Lebenswelt.- Messen und gemessen werden.- Das mechanistische Weltbild.- Utopieverlust.- Die Dialektik der Aufklärung.- II. Geschichten, Formen und Substanz der Technikentwicklung.- 1. Entwicklungsgeschichtliches und Anthropologisches.- Über Werkzeuge, Waffen und Prothesen.- Die Bedeutung der Uhr.- Autonome Maschinen.- Kraft- und Leistungsmessung.- Computer, Sprache und Systemanalyse.- 2. Der Pakt mit der Aktualität.- Primäre, sekundäre und künstliche Aktualität.- Über die Rolle eines Techniksoziologen.- Mangel und Überfluss.- Aktualität und publizistischer Aufwand.- Aktuelle Probleme des technischen Wandels und der Modernisierung.- 3. Die Veränderung von Raum und Zeit durch Technik.- Primäre und sekundäre Wirkzonen.- Reichweiten der Technik.- Biologische und technologische Zeitstrukturen.- Über die Zugangschancen zum technischen Wissen.- Die wissenschaftliche und technische Transzendierung von Gott, Welt und Politik.- Technische Kompositionen von Raum und Zeit.- Eine neue Raum-Zeit-Masse-Energie-Ordnung.- Sportrituale und andere Vermessenheiten.- 4. Technik und Herrschaft.- Macht, Herrschaft, Disziplin und legitime Ordnung bei Max Weber, Talcott Parsons und Hannah Arendt.- Mediatisierung, Technisierung und Entpersonalisierung der Herrschaft.- Oppositionsverfall und Oppositionszuwächse.- Die Technik als Demokratisierungsquelle.- Der kommunizierbare Gehalt von Macht und Technik.- 5. Technikfolgen und Akzeptanz.- Interessenstrukturen und Technology-Assessment-Forschung.- Die Abschätzung der sozialen Folgen von Technologien geschieht auch in der Lebenswelt selbst..- Vom Verursacher zum Gemeinlastprinzip.- Bedürfnisse, Interessen und zahlungsfähige Nachfrage.- Unversehrtere Subjektivität und neuer Behaviorismus.- Werbewirksame Mängel der Akzeptanzforschung.- 6. Technikfolge: Die berufliche Arbeit.- Industrie-, verwaltungs- und berufssoziologische Aspekte der Technisierung.- Arbeit und Arbeitsteilung als Welt- und Menschenbild.- Zwang oder Verständigung?.- Der Dienstleistungstrend.- Berufsstruktur und Veränderung der Tätigkeits- und Qualifikationsprofile durch Technik.- Technologie und “überflüssige” Menschen.- Berufsbegriff und Identitätsmerkmale.- Protestantische und arbeitsunabhängigere Ethik.- III. Ansätze eines kritischen Integrationskonzeptes von System und Lebenswelt im technischen Zeitalter.- 1. Produktiv- und Destruktivkräfte.- Fortschritt und sanktioniertes Fehlverhalten.- Arbeiten, Herstellen, Handeln, Nichtstun.- Arbeit und/oder Technik als universalisierte Kategorie der Leistungsbemessung.- Die Visionen und Mängel im marxistischen Produktivkraftbegriff.- Die strukturelle Affinität von Produktivkräften, Wissenschaft und Technik.- Die falsche Hoffnung auf die Krise.- Vom beruflichen zum technischen System der Arbeit.- 2. Die Dualisierungskonzepte und die “Banalisierung der Arbeit”.- Dualisierung als Ungleichheit, Ungleichzeitigkeit, Verschiedenheit und Herrschaft.- Arbeitselite und Grundrecht auf Einkommen — good jobs, bad jobs, Segmentation und Marginalisierung.- Gewerkschaften und “banalisierte Restarbeit”.- Die Existenz riesiger Steuer- und beitragsabhängiger Arbeits- und Lebensbereiche.- Abgrenzung, Ausgrenzung und symbolische Distinktion.- Die Alternativen.- 3. Leistungslohn und arbeitsunabhängigere Einkommenformen.- Zum historischen Verhältnis von Arbeit, Leistung und Einkommen.- Arbeitselite und Grundrecht auf Einkommenssicherung.- Leistungsertrag, Leistungsanstrengung und “incentives to work”.- Recht auf Arbeit, Recht auf Partizipation und Sozialstaatsgebot.- Formen arbeitsunabhängigerer Sozialeinkommen.- Die symbolische Reproduktion der Arbeitswelt.- Arbeitslosenforschung, Schnüffelei und Angst vor Arbeitslosigkeit.- Der Hass auf arbeitslose Einkommen und Schmarotzertum.- 4. Formelle und substantielle Ökonomie.- Quantität und Qualität der Schattenwirtschaft und des informellen Sektors.- Risiken und Chancen.- Karl Polanyi und die grosse Transformation.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Hausarbeit.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Teilzeit- und Leiharbeit.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Alternativarbeit.- 5. Die Geschichte der Technik von “oben” und “unten” betrachtet.- Wie definieren wir “oben” und”unten” in der Technikgeschichtsschreibung?.- Zu den geschichtswissenschaftlichen Methoden.- Technische Kulturdenkmäler oder lebensweltliche Geschichte der Technik?.- Fernand Braudel: vom “Gross- und Kleinschreiben in der Geschichtswissenschaft”.- Gesellschaftliche Komplizenschaften.- Technologiekultur, Fassaden und Machtstrukturen.- 6. Ökologie und Ökonomie.- Die Lehren von den Kreisläufen.- Über die Wurzeln der Ökologiedebatte: Lebensreformbewegungen, “Der stumme Frühling” von Rachel C. Carson, die Studien des Club of Rome und das politische Atomkraftszenarium.- Die Wissenschaft als Technologie befragt ihre eigenen Folgen..- Gewalttätige und demokratische Nutzungs- und Entwicklungsformen der Technik.- Der Widerspruch bleibt beständig.- 7. Technologiepolitik zwischen Steuerungsimperativen und lebensweltlichen Handlungsbedürfnissen.- Formen, Strukturen und Interessen der Technologiepolitik in der Bundesrepublik Deutschland.- Wege und Wille, Aktionen und Reaktionen.- Der Markt als politisches Steuerungsinstrument der Technik.- Die verheissungsindustriellen Prophezeiungen.- Selbstbegrenzung.- Zur technisch-politischen Diagnose der Krise der Arbeitsgesellschaft.- Zur politischen Gestaltung des Technologiekonfliktes.- Das Recht auf Partizipation und Mitbestimmung beim Entstehungs- und Verwendungszusammenhang von Technik.- Betriebliche Technikbeauftragte?.- 8. Zwei Handlungsmodelle einer Politischen Soziologie der Technik.- Erfolgsorientierte technologische Obstruktion und verständigungsorientierte technische Strategien.- Welche Art von Soziologie betreiben wir?.- Massenkultur und technologischer Umgang mit der “Masse Mensch”.- Die Mediatisierung der politischen Willensbildung.- Die Diskussion in der “Frankfurter Schule”.- Steuerungsmedien und generalisierte Formen der Kommunikation.- Politische Grenzen der Technik und technische Grenzen der Politik.- IV. Schlussbetrachtung.- 1. Technikmythos und Technikangst.- Metaphern der Aufklärung.- Odysseus, Jason und die Argonauten, der “böse Wolf”.- Mittelmeerische Offensivgeister und kontinentale Katastrophenstimmung.- Die Grübelbilder der Propheten.- Attacken auf Wissenschaft, Naturwissenschyft und formale Logik.- Technikangst ohne Technikmythos.- 2. Nachindustrielles und Wertewandel.- Linke und rechte Versionen der “Postindustrie”.- Zukunftswissenschaft, Futurologen und Journaille.- Die technopolitische Wende.- Lothar Späth und die “Zauberformeln der Versöhnung und der Zuversicht”.- Der falsche Zauber ganzheitlicher politischer und philosophischer Rezepte.- Indifferenter und morphologischer Wandel von Moral und letzten Werten.- Ideale und fragmentarische Wirklichkeit.- 3. Resümee.
Band 103
Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung Band 103

Die Krisen des Homo technologicus

Wege zu einer kritischen Techniksoziologie

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.6 cm

Gewicht

435 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11945-8

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Entwicklungsgeschichtliches und Anthropologisches.- Über Werkzeuge, Waffen und Prothesen.- Die Bedeutung der Uhr.- Autonome Maschinen.- Kraft- und Leistungsmessung.- Computer, Sprache und Systemanalyse.- 2. Der Pakt mit der Aktualität.- Primäre, sekundäre und künstliche Aktualität.- Über die Rolle eines Techniksoziologen.- Mangel und Überfluss.- Aktualität und publizistischer Aufwand.- Aktuelle Probleme des technischen Wandels und der Modernisierung.- 3. Die Veränderung von Raum und Zeit durch Technik.- Primäre und sekundäre Wirkzonen.- Reichweiten der Technik.- Biologische und technologische Zeitstrukturen.- Über die Zugangschancen zum technischen Wissen.- Die wissenschaftliche und technische Transzendierung von Gott, Welt und Politik.- Technische Kompositionen von Raum und Zeit.- Eine neue Raum-Zeit-Masse-Energie-Ordnung.- Sportrituale und andere Vermessenheiten.- 4. Technik und Herrschaft.- Macht, Herrschaft, Disziplin und legitime Ordnung bei Max Weber, Talcott Parsons und Hannah Arendt.- Mediatisierung, Technisierung und Entpersonalisierung der Herrschaft.- Oppositionsverfall und Oppositionszuwächse.- Die Technik als Demokratisierungsquelle.- Der kommunizierbare Gehalt von Macht und Technik.- 5. Technikfolgen und Akzeptanz.- Interessenstrukturen und Technology-Assessment-Forschung.- Die Abschätzung der sozialen Folgen von Technologien geschieht auch in der Lebenswelt selbst..- Vom Verursacher zum Gemeinlastprinzip.- Bedürfnisse, Interessen und zahlungsfähige Nachfrage.- Unversehrtere Subjektivität und neuer Behaviorismus.- Werbewirksame Mängel der Akzeptanzforschung.- 6. Technikfolge: Die berufliche Arbeit.- Industrie-, verwaltungs- und berufssoziologische Aspekte der Technisierung.- Arbeit und Arbeitsteilung als Welt- und Menschenbild.- Zwang oder Verständigung?.- Der Dienstleistungstrend.- Berufsstruktur und Veränderung der Tätigkeits- und Qualifikationsprofile durch Technik.- Technologie und “überflüssige” Menschen.- Berufsbegriff und Identitätsmerkmale.- Protestantische und arbeitsunabhängigere Ethik.- III. Ansätze eines kritischen Integrationskonzeptes von System und Lebenswelt im technischen Zeitalter.- 1. Produktiv- und Destruktivkräfte.- Fortschritt und sanktioniertes Fehlverhalten.- Arbeiten, Herstellen, Handeln, Nichtstun.- Arbeit und/oder Technik als universalisierte Kategorie der Leistungsbemessung.- Die Visionen und Mängel im marxistischen Produktivkraftbegriff.- Die strukturelle Affinität von Produktivkräften, Wissenschaft und Technik.- Die falsche Hoffnung auf die Krise.- Vom beruflichen zum technischen System der Arbeit.- 2. Die Dualisierungskonzepte und die “Banalisierung der Arbeit”.- Dualisierung als Ungleichheit, Ungleichzeitigkeit, Verschiedenheit und Herrschaft.- Arbeitselite und Grundrecht auf Einkommen — good jobs, bad jobs, Segmentation und Marginalisierung.- Gewerkschaften und “banalisierte Restarbeit”.- Die Existenz riesiger Steuer- und beitragsabhängiger Arbeits- und Lebensbereiche.- Abgrenzung, Ausgrenzung und symbolische Distinktion.- Die Alternativen.- 3. Leistungslohn und arbeitsunabhängigere Einkommenformen.- Zum historischen Verhältnis von Arbeit, Leistung und Einkommen.- Arbeitselite und Grundrecht auf Einkommenssicherung.- Leistungsertrag, Leistungsanstrengung und “incentives to work”.- Recht auf Arbeit, Recht auf Partizipation und Sozialstaatsgebot.- Formen arbeitsunabhängigerer Sozialeinkommen.- Die symbolische Reproduktion der Arbeitswelt.- Arbeitslosenforschung, Schnüffelei und Angst vor Arbeitslosigkeit.- Der Hass auf arbeitslose Einkommen und Schmarotzertum.- 4. Formelle und substantielle Ökonomie.- Quantität und Qualität der Schattenwirtschaft und des informellen Sektors.- Risiken und Chancen.- Karl Polanyi und die grosse Transformation.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Hausarbeit.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Teilzeit- und Leiharbeit.- Substantielle Ökonomie am Beispiel der Alternativarbeit.- 5. Die Geschichte der Technik von “oben” und “unten” betrachtet.- Wie definieren wir “oben” und”unten” in der Technikgeschichtsschreibung?.- Zu den geschichtswissenschaftlichen Methoden.- Technische Kulturdenkmäler oder lebensweltliche Geschichte der Technik?.- Fernand Braudel: vom “Gross- und Kleinschreiben in der Geschichtswissenschaft”.- Gesellschaftliche Komplizenschaften.- Technologiekultur, Fassaden und Machtstrukturen.- 6. Ökologie und Ökonomie.- Die Lehren von den Kreisläufen.- Über die Wurzeln der Ökologiedebatte: Lebensreformbewegungen, “Der stumme Frühling” von Rachel C. Carson, die Studien des Club of Rome und das politische Atomkraftszenarium.- Die Wissenschaft als Technologie befragt ihre eigenen Folgen..- Gewalttätige und demokratische Nutzungs- und Entwicklungsformen der Technik.- Der Widerspruch bleibt beständig.- 7. Technologiepolitik zwischen Steuerungsimperativen und lebensweltlichen Handlungsbedürfnissen.- Formen, Strukturen und Interessen der Technologiepolitik in der Bundesrepublik Deutschland.- Wege und Wille, Aktionen und Reaktionen.- Der Markt als politisches Steuerungsinstrument der Technik.- Die verheissungsindustriellen Prophezeiungen.- Selbstbegrenzung.- Zur technisch-politischen Diagnose der Krise der Arbeitsgesellschaft.- Zur politischen Gestaltung des Technologiekonfliktes.- Das Recht auf Partizipation und Mitbestimmung beim Entstehungs- und Verwendungszusammenhang von Technik.- Betriebliche Technikbeauftragte?.- 8. Zwei Handlungsmodelle einer Politischen Soziologie der Technik.- Erfolgsorientierte technologische Obstruktion und verständigungsorientierte technische Strategien.- Welche Art von Soziologie betreiben wir?.- Massenkultur und technologischer Umgang mit der “Masse Mensch”.- Die Mediatisierung der politischen Willensbildung.- Die Diskussion in der “Frankfurter Schule”.- Steuerungsmedien und generalisierte Formen der Kommunikation.- Politische Grenzen der Technik und technische Grenzen der Politik.- IV. Schlussbetrachtung.- 1. Technikmythos und Technikangst.- Metaphern der Aufklärung.- Odysseus, Jason und die Argonauten, der “böse Wolf”.- Mittelmeerische Offensivgeister und kontinentale Katastrophenstimmung.- Die Grübelbilder der Propheten.- Attacken auf Wissenschaft, Naturwissenschyft und formale Logik.- Technikangst ohne Technikmythos.- 2. Nachindustrielles und Wertewandel.- Linke und rechte Versionen der “Postindustrie”.- Zukunftswissenschaft, Futurologen und Journaille.- Die technopolitische Wende.- Lothar Späth und die “Zauberformeln der Versöhnung und der Zuversicht”.- Der falsche Zauber ganzheitlicher politischer und philosophischer Rezepte.- Indifferenter und morphologischer Wandel von Moral und letzten Werten.- Ideale und fragmentarische Wirklichkeit.- 3. Resümee.