Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Zamonien Band 6

Walter Moers

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Beschreibung

Hier ist das Buch der Bücher für alle Buchliebhaber: "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" spielt wieder auf dem phantastischen Kontinent Zamonien, in der Stadt Buchhaim, wo Hildegunst von Mythenmetz, der schriftstellernde Lindwurm, seinen Zuhörern einen weiteren Teil seiner abenteuerlichen Autobiografie erzählt.

"Fröhlich ist mehr als ein Vorleser - ein Hörspieler, der die skurril-phantastischen Figuren in diversen Tonhöhen und Mundarten modelliert."

Moers, Walter
Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Grossschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Fröhlich, Andreas
Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret für den Titel "Doppler", der in seiner eigenen Hörbuchreihe "Edition Handverlesen" erschien sowie 2018 ebenfalls als Bester Interpret für den beim Hörverlag erschienenen Titel "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" von Walter Moers. Für den Hörverlag übernahm er des Weiteren Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", den "Wallander"-Hörspielen, der "Otherland"-Saga, sowie "Das Geheimnis der Grossen Schwerter" und "Der letzte König von Osten Ard" von Tad Williams. Darüber hinaus liest er den Bestseller "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u. a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der "Herr der Ringe"-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.

"Walter Moers Roman erreicht als Hörbuch eine Dimension, die Grenzen durchbricht und die Fans der Zamonien-Weke schlichtweg staunen lässt. Es ist ganz grosse Kunst, die Andreas Fröhlich in 'Das Labyrinth der träumenden Bücher' abliefert und deshalb für Leute mit HAng zum guten Ohrkino ein absolutes Muss."

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Andreas Fröhlich
Spieldauer 882 Minuten
Erscheinungsdatum 05.10.2011
Verlag Der Hörverlag
Anzahl 12
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783867177719

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17 Bewertungen

5 Sterne

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3/5

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 26.03.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

3/5

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 26.03.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

3/5

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

3/5

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

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Sandra Fuchs

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3/5

Der zweite Band?

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste... Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen können. Trotz allem findet man auch in diesem Buch neue tolle witzige Ideen und Vorstellungen, denn Buchhaim ist nach dem grossen Brand noch fantastischer geworden.
3/5

Der zweite Band?

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste... Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen können. Trotz allem findet man auch in diesem Buch neue tolle witzige Ideen und Vorstellungen, denn Buchhaim ist nach dem grossen Brand noch fantastischer geworden.

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Sandra Wittwer

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4/5

es geht weiter in Buchheim

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe mich ungemein auf die Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher" gefreut. Für alle, die "Das Labyrinth der träumenden Bücher" lesen möchten, empfehle ich auf jeden Fall den Vorgänger gelesen zu haben, weil viel auf den ersten Band verwiesen wird. Nun zur Geschichte: seit dem Brand in Buchheim sind nunmehr mehr als 200 Jahre vergangen und Hildegunst von Mythenmetz ist durch seinen Erfolg ziemlich bequem geworden. Als er eines Tages einen rätselhaften Brief von sich selbst aus dem Labyrinth der träumenden Bücher erhält, macht er sich erneut auf den Weg nach Buchheim. In Buchheim hat sich seit dem grossen Brand vieles verändert und Mythenmetz muss sich erst vertraut machen mit all den Neuerungen. Als Moers-Fan trifft man auf bekannte Figuren und kommt auch dank der Illustrationen auf seine Kosten. Leider muss ich anmerken, dass nicht sehr viel passiert (was auch an den Mythenmetz'schen Ausschweifungen liegen mag) im Buch und es mir scheint, dass vieles einfach Vorgeplänkel für den dritten Band ist. Trotz allem hat Moers einen witzigen und unterhaltsamen Fantasyroman geschrieben.
4/5

es geht weiter in Buchheim

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Ich habe mich ungemein auf die Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher" gefreut. Für alle, die "Das Labyrinth der träumenden Bücher" lesen möchten, empfehle ich auf jeden Fall den Vorgänger gelesen zu haben, weil viel auf den ersten Band verwiesen wird. Nun zur Geschichte: seit dem Brand in Buchheim sind nunmehr mehr als 200 Jahre vergangen und Hildegunst von Mythenmetz ist durch seinen Erfolg ziemlich bequem geworden. Als er eines Tages einen rätselhaften Brief von sich selbst aus dem Labyrinth der träumenden Bücher erhält, macht er sich erneut auf den Weg nach Buchheim. In Buchheim hat sich seit dem grossen Brand vieles verändert und Mythenmetz muss sich erst vertraut machen mit all den Neuerungen. Als Moers-Fan trifft man auf bekannte Figuren und kommt auch dank der Illustrationen auf seine Kosten. Leider muss ich anmerken, dass nicht sehr viel passiert (was auch an den Mythenmetz'schen Ausschweifungen liegen mag) im Buch und es mir scheint, dass vieles einfach Vorgeplänkel für den dritten Band ist. Trotz allem hat Moers einen witzigen und unterhaltsamen Fantasyroman geschrieben.

Sandra Wittwer
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