Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott | Das meistverkaufte Buch über Gott seit der Bibel

William Paul Young

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Beschreibung


Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzte Spur hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden – nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt für immer verändern.

Produktdetails

Verkaufsrang 23170
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.09.2011
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 368
Maße (H) 18.8/12.1/3 cm
Gewicht 274 g
Auflage 23. Auflage
Originaltitel The Shack
Übersetzer Thomas Görden
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28403-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.3/5.0

20 Bewertungen

5 Sterne

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4/5

Zurück zu Gott

Tina Bauer aus Essingen am 11.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mackanzie hatte kein einfaches Leben. Als Kind missbraucht, lange Jahre auf der Flucht hat er es doch geschafft, eine wunderbare Frau zu heiraten. Gemeinsam mit seiner Frau bekommt er fünf Kinder. Doch dann passiert das große Unglück auf einem Campingausflug mit den drei Jüngsten. Bei der Fahrt mit dem Kanu. Eins der Kanus kentert und Mackanzie versucht, seinen Sohn vor dem Ertrinken zu retten. Missy, seine jüngste Tochter wird während seines Rettungsversuches entführt. Die Ermittler stoßen auf die Spur des sogenannten „Kleinen Ladykillers“. Nach diversen Sackgassen wird Missy letztendlich tot aufgefunden. Der Kleine Ladykiller hat also tatsächlich zugeschlagen und Mackanzies Tochter getötet. Mackenzie versteht die Welt nicht mehr. Alles lief doch so gut. Seine Familie war glücklich und jetzt das? Wieso muss ein solches Schicksal ausgerechnet ihn treffen. Schon in seiner Vergangenheit fiel in seine sogenannte „Große Traurigkeit“. Doch immer wieder schaffte er es mit viel Mut und Hartnäckigkeit wieder ins Leben zurück. Doch wird er es auch dieses Mal schaffen? Kurz bevor er sich selbst aufgibt, erhält er einen Brief von einem Papa. Wer erlaubt sich hier einen perfiden Scherz mit seinem Schicksal? Nur seine Frau hat Gott diesen Spitznamen gegeben, aber wer noch kann das wissen? Dem Brief liegt eine Einladung bei. Er soll zu der Hütte zurück, in der Missy den Tod fand… Fazit: Mackanzies Leid ist auch für den Leser nur schwer zu ertragen. All seine Hoffnungen sind zerstört, all seine Liebe ist aufgebraucht. Kann ihm Gott denn wirklich helfen? Seinen Glauben hatte Mackanzie schon sehr früh verloren und er hegt seitdem große Zweifel. William Paul Young schürt Zweifel. Zweifel an Gott, an der Menschheit und lässt einmal mehr das Böse die Oberhand gewinnen. Und dennoch gibt er als Autor nicht auf, kleine Funken Hoffnung zu sähen. Er setzt auf das Gute im Menschen, setzt auf Hoffnung und Liebe.

4/5

Zurück zu Gott

Tina Bauer aus Essingen am 11.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mackanzie hatte kein einfaches Leben. Als Kind missbraucht, lange Jahre auf der Flucht hat er es doch geschafft, eine wunderbare Frau zu heiraten. Gemeinsam mit seiner Frau bekommt er fünf Kinder. Doch dann passiert das große Unglück auf einem Campingausflug mit den drei Jüngsten. Bei der Fahrt mit dem Kanu. Eins der Kanus kentert und Mackanzie versucht, seinen Sohn vor dem Ertrinken zu retten. Missy, seine jüngste Tochter wird während seines Rettungsversuches entführt. Die Ermittler stoßen auf die Spur des sogenannten „Kleinen Ladykillers“. Nach diversen Sackgassen wird Missy letztendlich tot aufgefunden. Der Kleine Ladykiller hat also tatsächlich zugeschlagen und Mackanzies Tochter getötet. Mackenzie versteht die Welt nicht mehr. Alles lief doch so gut. Seine Familie war glücklich und jetzt das? Wieso muss ein solches Schicksal ausgerechnet ihn treffen. Schon in seiner Vergangenheit fiel in seine sogenannte „Große Traurigkeit“. Doch immer wieder schaffte er es mit viel Mut und Hartnäckigkeit wieder ins Leben zurück. Doch wird er es auch dieses Mal schaffen? Kurz bevor er sich selbst aufgibt, erhält er einen Brief von einem Papa. Wer erlaubt sich hier einen perfiden Scherz mit seinem Schicksal? Nur seine Frau hat Gott diesen Spitznamen gegeben, aber wer noch kann das wissen? Dem Brief liegt eine Einladung bei. Er soll zu der Hütte zurück, in der Missy den Tod fand… Fazit: Mackanzies Leid ist auch für den Leser nur schwer zu ertragen. All seine Hoffnungen sind zerstört, all seine Liebe ist aufgebraucht. Kann ihm Gott denn wirklich helfen? Seinen Glauben hatte Mackanzie schon sehr früh verloren und er hegt seitdem große Zweifel. William Paul Young schürt Zweifel. Zweifel an Gott, an der Menschheit und lässt einmal mehr das Böse die Oberhand gewinnen. Und dennoch gibt er als Autor nicht auf, kleine Funken Hoffnung zu sähen. Er setzt auf das Gute im Menschen, setzt auf Hoffnung und Liebe.

5/5

Gott mal ganz anders....

Eine Kundin/ein Kunde aus Kerken am 08.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht. Thematik In dem Buch geht um einen Vater der vor einiger Zeit seine Tochter verloren hat. Er ist sehr verbittert und nach einem Wochenende in dieser Hütte, hat sich viel geändert. Charaktere Mackenzies ist ein sehr vielschichtiger Charakter der unter Trauer steht und vieles nicht so einfach hinnehmen kann. Handlungsort Die ganze Geschichte spielt in der Nähe von Portland in einem großen Park. Dieser ist sehr schön beschrieben und man fühlt sich bei lesen so als wäre man mit dem Protagonisten im Wald. Umsetzung Mir gefällt an diesem Buch wie nahe die Personen einem gehen. Man merkt wie nahe die Gefühle den Personen gehen und es hört sich alles sehr echt an. Der Autor hat die Geschichte wirklich sehr gut wieder gegeben und es geschafft mich zu berühren und über einige Verhaltensmuster mal nachzudenken. Fazit Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist. Es kann natürlich alles in seinem Kopf passiert sein, jedoch glaube ich seiner Schilderung. Es ist einfach das man nicht versteht und einfach glauben muss, den eins ist für mich selber klar, irgendetwas ist da draußen.

5/5

Gott mal ganz anders....

Eine Kundin/ein Kunde aus Kerken am 08.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht. Thematik In dem Buch geht um einen Vater der vor einiger Zeit seine Tochter verloren hat. Er ist sehr verbittert und nach einem Wochenende in dieser Hütte, hat sich viel geändert. Charaktere Mackenzies ist ein sehr vielschichtiger Charakter der unter Trauer steht und vieles nicht so einfach hinnehmen kann. Handlungsort Die ganze Geschichte spielt in der Nähe von Portland in einem großen Park. Dieser ist sehr schön beschrieben und man fühlt sich bei lesen so als wäre man mit dem Protagonisten im Wald. Umsetzung Mir gefällt an diesem Buch wie nahe die Personen einem gehen. Man merkt wie nahe die Gefühle den Personen gehen und es hört sich alles sehr echt an. Der Autor hat die Geschichte wirklich sehr gut wieder gegeben und es geschafft mich zu berühren und über einige Verhaltensmuster mal nachzudenken. Fazit Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist. Es kann natürlich alles in seinem Kopf passiert sein, jedoch glaube ich seiner Schilderung. Es ist einfach das man nicht versteht und einfach glauben muss, den eins ist für mich selber klar, irgendetwas ist da draußen.

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