Das Mädchen auf den Klippen

Roman

Lucinda Riley

(74)
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Beschreibung


Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuss und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stösst Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 04.06.12
Lucinda Riley hat mit ihrem Debütroman Das Orchideenhaus einen der Bestseller des Jahres 2011 gelandet. Ihr zweiter Roman knüpft an die Qualität des Debüts an. Das Mädchen auf den Klippen ist von hoher Intensität, aufwühlenden Gefühlen und grosser Dramatik. Lucinda Riley hat den Roman sehr klug aufgebaut. Von der Gegenwart gibt es immer wieder Sprünge zurück in die Vergangenheit, die 1914 beginnt. Es entsteht eine Geschichte, die man so nicht erwartet hätte. Sie verführt einen auf jeder Seite aufs Neue weiter zu lesen. Der Roman ist ein stürmisches und leidenschaftliches Gedicht. Man erkennt, wie sich das Roulette des Lebens immer weiter dreht. Das Mädchen auf den Klippen ist noch besser als Das Orchideenhaus. Lucinda Rileys Geschichten sind zeitlos und bleiben unvergessen.

"Tragisch, mitreissend und unglaublich emotional."

Produktdetails

Verkaufsrang 4472
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 15.05.2012
Verlag Goldmann
Seitenzahl 464
Maße 18.8/12.9/3.5 cm
Gewicht 411 g
Auflage 15. Auflage
Originaltitel Girl on the Cliff
Übersetzer Sonja Hauser
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47789-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
51
18
4
1
0

Spannende Familiensaga
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 18.01.2021

„Das Mädchen auf den Klippen“ ist mein letztjähriges Wichtelgeschenk meines Instagram-Buchklubs. Völlig unerwartetes Genre, an dem Buch wäre ich normalerweise dran vorbei gelaufen, obwohl mir seinerzeit „Das Orchideenhaus“ der gleichen Autorin recht gut gefallen hatte. Okay, Lockdownzeit ist Lesezeit, also hab ich mir das Buch g... „Das Mädchen auf den Klippen“ ist mein letztjähriges Wichtelgeschenk meines Instagram-Buchklubs. Völlig unerwartetes Genre, an dem Buch wäre ich normalerweise dran vorbei gelaufen, obwohl mir seinerzeit „Das Orchideenhaus“ der gleichen Autorin recht gut gefallen hatte. Okay, Lockdownzeit ist Lesezeit, also hab ich mir das Buch geschnappt und übers Wochenende weggelesen. Ja, weggelesen, denn der Schreibstil ist flüssig und das Buch war echt spannend . Bei Lucinda Riley denke ich irgendwie immer an „Frauen-Wohlfühlromane“, aber damit tut man (ich!) der Autorin echt unrecht. Ihre Bücher sind keine Thriller, obwohl so gut wie jedes ihrer Bücher eine Treppe zeigt, die ins Ungewisse führen soll und damit Geheimnisse andeutet, aber ja, Spannung kann sie, und nein, das ist echt gut geschrieben und kein Kitsch. Mit leichter Feder geschrieben, trotzdem tiefgründig. Muss man erst mal können. Jetzt habe ich erstmal meine eigenen Vorurteile aufgegriffen und widerlegt, und komme jetzt mal konkreter zum Buch: Wir sind irgendwann in den frühen 2000ern. Die Irin Grania kommt mit gebrochenem Herzen von New York zurück nach Hause und will sich bei Ihren Eltern eine Auszeit nehmen. Bei einem Spaziergang entdeckt an einer Steilküste ein kleines, verloren wirkendes Mädchen, Aurora, barfuss, im Nachthemd, offenkundig schlafwandelnd. Grania spricht die Kleine an, und - Klappentext: - „ohne es zu ahnen, stösst sie durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte….“. Diese Familiengeschichte wird nun erzählt und entfaltet sich über einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Sowohl Auroras als auch Granias Vorfahrinnen spielen die Hauptrollen in einer faszinierenden Saga um Liebe und Freundschaft, Ränke und Geheimnisse, und natürlich sind beide Familien miteinander verknüpft. Ein interessanter erzählerischer Kniff ist, dass Aurora immer wieder als die Erzählerin im Hintergrund in Erscheinung tritt, und wir dann immer die Geschichte auf verschiedenen zeitlichen Ebenen weiter verfolgen. Und so etwa in der Mitte des Buches bekommen wir von Aurora einen Stammbaum gereicht, der noch mal alle Protagonisten auflistet und die familiären Verbindungen darstellt – fand ich witzig, und zeitlich passend. Von den Wirren und Entbehrungen des ersten Weltkrieges bis hin zum hier und heute entspannt sich ein ganzer Reigen von Darstellern, aber so wusste man immer, wer hier wer war. Natürlich geht es um die Liebe, klar, und für mich war die Message des Buches, dass man für seine Liebe kämpfen muss, und nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Aber ich fand die Geschichte alles andere als seicht, die geschichtlichen Hintergründe fand ich gut recherchiert und spannend dargestellt, und die Story ziemlich gut geplottet. Mir war zwar klar, es muss ein Happy End geben (und ich liebe Happy Ends!!), aber bis es dazu kam, gab es auch viel Irrungen und Wirrungen und Herzschmerz. Alles dabei, was eine Saga braucht. Einzig Aurora, also das titelgebende Mädchen auf den Klippen, war die Protagonistin, die mir etwas arg überzogen dargestellt war. Die war mir zu altklug, zu erwachsen, etwas too much of everything, aber gut, zur Storyline hat das gepasst. Also, ich kann das Buch weiter empfehlen! Und werde bestimmt noch mehr von der Autorin lesen.

Lucinda Ryley
von einer Kundin/einem Kunden aus Gaishorn am See am 17.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin ein grosser Fan dieser Autorin und verschlinge ihre Romane regelrecht!! Sehr empfehlenswert!!

Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerin am 09.10.2020

Ich mag die Bücher von Lucinda Riley. Sie sind von den ersten Seiten an sehr fesselnd. So wie dieses Buch , das Mädchen auf den Klippen. Das Buch führt wieder zur Vergangenheit und Gegenwart der Geschichte. Mit den knapp 420 Seiten ist es auch schnell durchgelesen.


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