Grundinformation Kasualien

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 13 Prolegomena 15
1 Vorkl_rungen 15 1. Begriffe 16 2. Gegenstandsbereich 18 3. Zusammenfassung 19
2 Kasualien als Thema der Praktischen Theologie 20 1. Kasualien in Lehrb_chern 21 2. Kasualien als eigenst_ndiges Thema 23 3. Zusammenfassung 31
3 Kasualien als Kommunikation des Evangeliums an _berg_ngen im Leben 31 1. Kommunikation 32 2. _berg_nge im Leben 33 3. Evangelium 34 4. Zusammenfassung 36
4 Methodische Konsequenzen 36 1. Aufbau des Buchs 37 2. Praktisch-theologische Methodologie 39 Erster Teil: Grundlagen einer Theorie der Kasualien 41 1. Kapitel: Grundsa¨ tzliche Perspektiven 41
5 Religionstheoretische Perspektive: Kasualien in der Spannung zwischen prim_rer und sekund_rer Religionserfahrung 42 1. Religionswissenschaftliche Differenzierung 42 2. Vermittlungsformen in der j_disch-christlichen Tradition 45 3. Prim_re Religionserfahrung in der Gegenwart 47 4. Kritik an der prim_ren Religionserfahrung 49 5. Missionstheologischer Ausblick 50 6. Zusammenfassung 52
6 Ritualtheoretische Perspektive: Kasualien als Rituale am _bergang im Leben 52 1. Ritual als kulturwissenschaftliches Konzept 53 2. Schwellenrituale in der j_disch-christlichen Tradition 56 3. Schwellenrituale in der Gegenwart 57 4. Alternative Rituale 61 5. Rituale und Alltag 62 6. Zusammenfassung 63
7 Segenstheologische Perspektive: Kasualien als Segenshandlungen 63 1. Segen in der Bibel 64 2. Benediktionen in der Christentumsgeschichte 66 3. Segen in der Gegenwart 69 4. Neues rcmisch-katholisches Benediktionale 70 5. Inflation der Segnungen? 72 6. Zusammenfassung 73 2. Kapitel: Grundsa¨ tzliche Herausforderungen 74
8 Familientheoretische Herausforderungen: Kasualien als famili_re Feiern 74 1. Familiales Zusammenleben in der Bibel 75 2. Historische Ver_nderungen von und in Familien 77 3. Pluralisierung der Lebensformen in der Gegenwart 80 4. Gef_hrdungen von Familie 84 5. Familiengottesdienste als Erfahrungsfeld 85 6. Zusammenfassung 86
9 Kirchentheoretische Herausforderungen: Kasualien als kirchliche Feiern 87 1. Kirche in der Bibel 88 2. Organisation der Kommunikation des Evangeliums in der Christentumsgeschichte 90 3. Evangelische Kirche in der Gegenwart 93 4. International ckumenische Perspektive 95 5. Kasualien an kirchlichen Orten 97 6. Zusammenfassung 98 Zweiter Teil: Das christliche Initiationsritual als grundlegende Kasualie(n) 99 3. Kapitel: Taufe – Grund und Bezugspunkt des Christseins 101
10 Biblische Einsichten 101 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 102 2. Allgemeinheit der Taufe 102 3. Christusbezug 103 4. Einzelne Inhalte 104 5. Zusammenfassung 105
11 Geschichtliche Entwicklung 105 1. Zentrum der Alten Kirche 106 2. Drei Reduktionen 110 3. Theologisierung bei Luther 114 4. Marginalisierung in der Neuzeit 117 5. Zusammenfassung 120
12 Heutige Praxis 120 1. Statistische Befunde 121 2. Motive des Taufbegehrens 124 3. Kirchenrechtliche Bestimmungen 126 4. Agenden 128 5. Probleme 131 6. Zusammenfassung 134
13 _kumenische Anregungen 135 1. Taufe als Grundlage der „rites of passage“ (Lutherischer Weltbund) 135 2. Liturgisch gestuftes Erwachsenen-Katechumenat (rcmisch-katholische Kirche) 137 3. Zusammenfassung 139
14 Innovative Impulse 140 1. „Integrative Taufpraxis“ 140 2. Taufsymbole 141 3. Taufe in unterschiedlichen Altersstufen 144 4. Tauftermine als Schl_sselproblem 146 5. Zusammenfassung 148
15 Anhang: Kindersegnung 148 1. Liturgische Form 148 2. Gr_nde f_r Kindersegnung 149 3. Probleme 150 4. Zusammenfassung 152 4. Kapitel: Konfirmandenarbeit – Begleitung Heranwachsender 152
16 Kirchliche Regelungen 154 1. Gesetzliche Bestimmungen 154 2. Agenden 156 3. Zusammenfassung 160
17 Geschichtliche Entwicklung 160 1. Herausbildung der Firmung als eigenst_ndiges Ritual 161 2. Reformatorischer Neuansatz zwischen katechetischem und rituellem Profil 163 3. Subjektbezogene Impulse in Pietismus und Aufkl_rung 166 4. Konfirmation als Projekt der Kirchenreform 168 5. Religionsp_dagogische Reformbem_hungen 169 6. Zusammenfassung 171
18 Heutige Praxis 172 1. Statistische Befunde 173 2. Erwartungen und Bed_rfnisse der Jugendlichen 175 3. Einsch_tzungen der Pfarrer 178 4. Erwartungen der Eltern 180 5. Organisatorische, didaktische und liturgische Gestaltung 181 6. Zusammenfassung 184
19 _kumenische Anregungen 184 1. Firmung (rcmisch-katholische Kirche) 185 2. Reformbem_hungen in den USA 186 3. Internatskonfirmation in Schweden 189 4. Zusammenfassung 190
20 Innovative Impulse 190 1. „Liturgische Bildung“ als gemeindep_dagogisches Konzept 191 2. „Frei-Zeiten“ 194 3. Konfirmandenunterricht mit 9/10-J_hrigen 198 4. Zusammenfassung 199
21 Anhang: Jugendweihe 202 1. Geschichte 203 2. Entwicklungen nach der Wende 208 3. Kirchliche Reaktionen 209 4. Zusammenfassung 211 Dritter Teil: Kasualien an elementarenU¨ berga¨ngen im privaten Leben 212 5. Kapitel: Trauung – Segnung eines Ehepaares 213
22 Biblische Einsichten 214 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 214 2. Ehe im Alten Testament 215 3. Ehe im Neuen Testament 216 4. Zusammenfassung 217
23 Geschichtliche Entwicklung 218 1. Eheschliesung „im Herrn“ 218 2. Entwicklung zur Brauttorverm_hlung und Formpflicht 221 3. Reformatorische Impulse 224 4. Eheschluss als staatliche Aufgabe 226 5. Zusammenfassung 229
24 Heutige Praxis 229 1. Rechtlicher Rahmen 230 2. Statistische Befunde 232 3. Kirchliche Bestimmungen und Agenden 235 4. Einstellungen zu Ehe und Trauung 242 5. Heutige Feierpraxis 244 6. Zusammenfassung 247
25 _kumenische Anregungen 248 1. Segnen einer Ehe (Lutherischer Weltbund) 249 2. Traupastoral (rcmisch-katholische Kirche) 249 3. Zusammenfassung 251
26 Innovative Modelle 251 1. „Liturgische Arbeit mit den Beteiligten“ 252 2. Traupredigt 255 3. Umgang mit „Zumutungen“ 257 4. Ehejubil_en 261 5. Zusammenfassung 262
27 Anhang: Segnung anderer Lebensformen? 263 1. Pluriformit_t von Lebensformen in der Geschichte 263 2. Segnung anl_sslich einer Eingetragenen Partnerschaft? 265 3. Segnung anl_sslich einer Ehescheidung? 267 4. Zusammenfassung 268 6. Kapitel: Bestattung – Begleitung der Toten und der Trauernden 268
28 Biblische Einsichten 269 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 270 2. Tod im Alten Testament 271 3. Tod im Neuen Testament 272 4. Zusammenfassung 274
29 Geschichtliche Entwicklung 274 1. Beerdigung in der Alten Kirche 275 2. Sterbe- und Begr_bnisrituale im Mittelalter 277 3. Reformatorischer Protest 281 4. Rituelle Konstanz und lebensweltliche Ver_nderungen 284 5. Zusammenfassung 289
30 Heutige Praxis 290 1. Rechtlicher Rahmen 290 2. Statistische Befunde 292 3. Kirchliche Bestimmungen und Agenden 294 4. Einstellungen zu Sterben und Tod 298 5. Probleme 302 6. Zusammenfassung 304
31 _kumenische Anregungen 304 1. Bestattung – trans- und kontrakulturell (Lutherischer Weltbund) 305 2. Begr_bnis als csterliches Ritual (rcmisch-katholische Kirche) 306 3. Zusammenfassung 307
32 Innovative Impulse 307 1. „Herausforderungen evangelischer Bestattungskultur“ 308 2. Pl_doyer f_r umfassende Trauerbegleitung 310 3. Totengedenken in der Zeit 312 4. Begleitung angesichts fr_hen Todes 314 5. Zusammenfassung 317
33 Anhang: Gottesdienste angesichts von Katastrophen 318 1. Herausforderung durch religicse Pluralit_t 318 2. Inhaltliche Herausforderung 320 3. Mediale Herausforderung 321 4. Zusammenfassung 322 Vierter Teil: Kasualien an elementarenU¨ berga¨ngen im Kontext grosser sozialer Organisationen – Anregungen zu ihrer Entwicklung 323
34 Weitung des Konzepts Kasualien 323 1. Grundbestand der Kasualien 323 2. Erweiterung 325 3. Zusammenfassung 328 7. Kapitel: Einschulungsgottesdienst – rituelles Handeln beim Eintritt in die Leistungsgesellschaft 328
35 Schule als Organisation und Lebensraum 330 1. Schule als Organisation 330 2. Schule als Lebensraum 332 3. Zusammenfassung 333
36 Geschichtliche Entwicklung 334 1. Bedeutung von Kirche bei der Entstehung von Schule 334 2. Verstaatlichung der Schule 336 3. R_ckgang der liturgischen Pr_gung 337 4. Zusammenfassung 339
37 Heutige Praxis 339 1. Rechtliche Regelungen 340 2. Einschulung als _bergang im Leben 340 3. Entwicklung der Einschulung als Kasualie 343 4. Zusammenfassung 344
38 Innovative Modelle 345 1. „Nachbarschaft von Schule und Gemeinde“ 345 2. „Mit Anderen feiern“ 348 3. Zusammenfassung 350
39 Anhang: Schulgottesdienst 351 1. Historischer Vorlauf 351 2. Religionsp_dagogische Zug_nge 353 3. Pluriformit_t der Schulgottesdienste 354 4. Beispiel: Abschlussgottesdienst 356 5. Zusammenfassung 358 8. Kapitel: Krankensalbung – rituelles Handeln angesichts von Krankheit 358
40 Biblische Einsichten 360 1. Religionsgeschichtliche Grundlagen 360 2. Krankheit und Heilung im Alten Testament 361 3. Krankheit und Heilung im Neuen Testament 363 4. Zusammenfassung 366
41 Geschichtliche Entwicklung 367 1. Entwicklung bis zur Karolinger-Zeit 367 2. Karolingische Reform bis zu Reformation und Tridentinum 368 3. Neue Impulse 371 4. Zusammenfassung 372
42 Heutige Praxis 372 1. Krankheit als naturwissenschaftliches Konzept 373 2. Kranken(haus)seelsorge 375 3. Liturgischer „Dienst am Kranken“ 377 4. Moderne Heiler 378 5. Zusammenfassung 380
43 _kumenische Anregungen 380 1. „Healing rites“ (Lutherischer Weltbund) 381 2. Krankensalbung (rcmisch-katholische Kirche) 382 3. Zusammenfassung 384
44 Hinweise zur konzeptionellen Weiterentwicklung 384 1. Krankensalbung als Kasualie 384 2. Theologische Grundlage der Krankensalbung 386 3. Gebet und Segen im Kontext moderner Medizin 386 4. Modifikationen in der Praxis 388 5. Zusammenfassung 389 Zusammenfassung und Ausblick: Kasualien als Stationen auf dem Taufweg 390
45 Wandel in der Kasualpraxis 391 1. Zur_ckgehende H_ufigkeit der Kasualien 391 2. Zur_ckgehende Selbstverst_ndlichkeit der Kasualien 394 3. Zusammenfassung 396
46 Kommunikative Profilierung: Liturgische Arbeit mit Beteiligten 396 1. Zur_ckgehende Selbstverst_ndlichkeit von Traditionen 397 2. Kasualien als Bildungsaufgabe 398 3. Zusammenfassung 402
47 Inhaltliche Profilierung: Kasualien als Rituale auf dem Taufweg 402 1. Kasualien und Taufe 403 2. Kommunikation des Evangeliums als Begleitung des Taufwegs 406 3. Zusammenfassung 407 Personenregister 408 Sachregister 413

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Kommunikation des Evangeliums an Übergängen des Lebens

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Beschreibung

Prof. Dr. Christian Grethlein lehrt am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik der Universität Münster.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2007

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

416

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2007

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.5/15/2.5 cm

Gewicht

623 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-525-03620-4

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  • Grundinformation Kasualien
  • Vorwort 13 Prolegomena 15
    1 Vorkl_rungen 15 1. Begriffe 16 2. Gegenstandsbereich 18 3. Zusammenfassung 19
    2 Kasualien als Thema der Praktischen Theologie 20 1. Kasualien in Lehrb_chern 21 2. Kasualien als eigenst_ndiges Thema 23 3. Zusammenfassung 31
    3 Kasualien als Kommunikation des Evangeliums an _berg_ngen im Leben 31 1. Kommunikation 32 2. _berg_nge im Leben 33 3. Evangelium 34 4. Zusammenfassung 36
    4 Methodische Konsequenzen 36 1. Aufbau des Buchs 37 2. Praktisch-theologische Methodologie 39 Erster Teil: Grundlagen einer Theorie der Kasualien 41 1. Kapitel: Grundsa¨ tzliche Perspektiven 41
    5 Religionstheoretische Perspektive: Kasualien in der Spannung zwischen prim_rer und sekund_rer Religionserfahrung 42 1. Religionswissenschaftliche Differenzierung 42 2. Vermittlungsformen in der j_disch-christlichen Tradition 45 3. Prim_re Religionserfahrung in der Gegenwart 47 4. Kritik an der prim_ren Religionserfahrung 49 5. Missionstheologischer Ausblick 50 6. Zusammenfassung 52
    6 Ritualtheoretische Perspektive: Kasualien als Rituale am _bergang im Leben 52 1. Ritual als kulturwissenschaftliches Konzept 53 2. Schwellenrituale in der j_disch-christlichen Tradition 56 3. Schwellenrituale in der Gegenwart 57 4. Alternative Rituale 61 5. Rituale und Alltag 62 6. Zusammenfassung 63
    7 Segenstheologische Perspektive: Kasualien als Segenshandlungen 63 1. Segen in der Bibel 64 2. Benediktionen in der Christentumsgeschichte 66 3. Segen in der Gegenwart 69 4. Neues rcmisch-katholisches Benediktionale 70 5. Inflation der Segnungen? 72 6. Zusammenfassung 73 2. Kapitel: Grundsa¨ tzliche Herausforderungen 74
    8 Familientheoretische Herausforderungen: Kasualien als famili_re Feiern 74 1. Familiales Zusammenleben in der Bibel 75 2. Historische Ver_nderungen von und in Familien 77 3. Pluralisierung der Lebensformen in der Gegenwart 80 4. Gef_hrdungen von Familie 84 5. Familiengottesdienste als Erfahrungsfeld 85 6. Zusammenfassung 86
    9 Kirchentheoretische Herausforderungen: Kasualien als kirchliche Feiern 87 1. Kirche in der Bibel 88 2. Organisation der Kommunikation des Evangeliums in der Christentumsgeschichte 90 3. Evangelische Kirche in der Gegenwart 93 4. International ckumenische Perspektive 95 5. Kasualien an kirchlichen Orten 97 6. Zusammenfassung 98 Zweiter Teil: Das christliche Initiationsritual als grundlegende Kasualie(n) 99 3. Kapitel: Taufe – Grund und Bezugspunkt des Christseins 101
    10 Biblische Einsichten 101 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 102 2. Allgemeinheit der Taufe 102 3. Christusbezug 103 4. Einzelne Inhalte 104 5. Zusammenfassung 105
    11 Geschichtliche Entwicklung 105 1. Zentrum der Alten Kirche 106 2. Drei Reduktionen 110 3. Theologisierung bei Luther 114 4. Marginalisierung in der Neuzeit 117 5. Zusammenfassung 120
    12 Heutige Praxis 120 1. Statistische Befunde 121 2. Motive des Taufbegehrens 124 3. Kirchenrechtliche Bestimmungen 126 4. Agenden 128 5. Probleme 131 6. Zusammenfassung 134
    13 _kumenische Anregungen 135 1. Taufe als Grundlage der „rites of passage“ (Lutherischer Weltbund) 135 2. Liturgisch gestuftes Erwachsenen-Katechumenat (rcmisch-katholische Kirche) 137 3. Zusammenfassung 139
    14 Innovative Impulse 140 1. „Integrative Taufpraxis“ 140 2. Taufsymbole 141 3. Taufe in unterschiedlichen Altersstufen 144 4. Tauftermine als Schl_sselproblem 146 5. Zusammenfassung 148
    15 Anhang: Kindersegnung 148 1. Liturgische Form 148 2. Gr_nde f_r Kindersegnung 149 3. Probleme 150 4. Zusammenfassung 152 4. Kapitel: Konfirmandenarbeit – Begleitung Heranwachsender 152
    16 Kirchliche Regelungen 154 1. Gesetzliche Bestimmungen 154 2. Agenden 156 3. Zusammenfassung 160
    17 Geschichtliche Entwicklung 160 1. Herausbildung der Firmung als eigenst_ndiges Ritual 161 2. Reformatorischer Neuansatz zwischen katechetischem und rituellem Profil 163 3. Subjektbezogene Impulse in Pietismus und Aufkl_rung 166 4. Konfirmation als Projekt der Kirchenreform 168 5. Religionsp_dagogische Reformbem_hungen 169 6. Zusammenfassung 171
    18 Heutige Praxis 172 1. Statistische Befunde 173 2. Erwartungen und Bed_rfnisse der Jugendlichen 175 3. Einsch_tzungen der Pfarrer 178 4. Erwartungen der Eltern 180 5. Organisatorische, didaktische und liturgische Gestaltung 181 6. Zusammenfassung 184
    19 _kumenische Anregungen 184 1. Firmung (rcmisch-katholische Kirche) 185 2. Reformbem_hungen in den USA 186 3. Internatskonfirmation in Schweden 189 4. Zusammenfassung 190
    20 Innovative Impulse 190 1. „Liturgische Bildung“ als gemeindep_dagogisches Konzept 191 2. „Frei-Zeiten“ 194 3. Konfirmandenunterricht mit 9/10-J_hrigen 198 4. Zusammenfassung 199
    21 Anhang: Jugendweihe 202 1. Geschichte 203 2. Entwicklungen nach der Wende 208 3. Kirchliche Reaktionen 209 4. Zusammenfassung 211 Dritter Teil: Kasualien an elementarenU¨ berga¨ngen im privaten Leben 212 5. Kapitel: Trauung – Segnung eines Ehepaares 213
    22 Biblische Einsichten 214 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 214 2. Ehe im Alten Testament 215 3. Ehe im Neuen Testament 216 4. Zusammenfassung 217
    23 Geschichtliche Entwicklung 218 1. Eheschliesung „im Herrn“ 218 2. Entwicklung zur Brauttorverm_hlung und Formpflicht 221 3. Reformatorische Impulse 224 4. Eheschluss als staatliche Aufgabe 226 5. Zusammenfassung 229
    24 Heutige Praxis 229 1. Rechtlicher Rahmen 230 2. Statistische Befunde 232 3. Kirchliche Bestimmungen und Agenden 235 4. Einstellungen zu Ehe und Trauung 242 5. Heutige Feierpraxis 244 6. Zusammenfassung 247
    25 _kumenische Anregungen 248 1. Segnen einer Ehe (Lutherischer Weltbund) 249 2. Traupastoral (rcmisch-katholische Kirche) 249 3. Zusammenfassung 251
    26 Innovative Modelle 251 1. „Liturgische Arbeit mit den Beteiligten“ 252 2. Traupredigt 255 3. Umgang mit „Zumutungen“ 257 4. Ehejubil_en 261 5. Zusammenfassung 262
    27 Anhang: Segnung anderer Lebensformen? 263 1. Pluriformit_t von Lebensformen in der Geschichte 263 2. Segnung anl_sslich einer Eingetragenen Partnerschaft? 265 3. Segnung anl_sslich einer Ehescheidung? 267 4. Zusammenfassung 268 6. Kapitel: Bestattung – Begleitung der Toten und der Trauernden 268
    28 Biblische Einsichten 269 1. Religionsgeschichtliche Grundlage 270 2. Tod im Alten Testament 271 3. Tod im Neuen Testament 272 4. Zusammenfassung 274
    29 Geschichtliche Entwicklung 274 1. Beerdigung in der Alten Kirche 275 2. Sterbe- und Begr_bnisrituale im Mittelalter 277 3. Reformatorischer Protest 281 4. Rituelle Konstanz und lebensweltliche Ver_nderungen 284 5. Zusammenfassung 289
    30 Heutige Praxis 290 1. Rechtlicher Rahmen 290 2. Statistische Befunde 292 3. Kirchliche Bestimmungen und Agenden 294 4. Einstellungen zu Sterben und Tod 298 5. Probleme 302 6. Zusammenfassung 304
    31 _kumenische Anregungen 304 1. Bestattung – trans- und kontrakulturell (Lutherischer Weltbund) 305 2. Begr_bnis als csterliches Ritual (rcmisch-katholische Kirche) 306 3. Zusammenfassung 307
    32 Innovative Impulse 307 1. „Herausforderungen evangelischer Bestattungskultur“ 308 2. Pl_doyer f_r umfassende Trauerbegleitung 310 3. Totengedenken in der Zeit 312 4. Begleitung angesichts fr_hen Todes 314 5. Zusammenfassung 317
    33 Anhang: Gottesdienste angesichts von Katastrophen 318 1. Herausforderung durch religicse Pluralit_t 318 2. Inhaltliche Herausforderung 320 3. Mediale Herausforderung 321 4. Zusammenfassung 322 Vierter Teil: Kasualien an elementarenU¨ berga¨ngen im Kontext grosser sozialer Organisationen – Anregungen zu ihrer Entwicklung 323
    34 Weitung des Konzepts Kasualien 323 1. Grundbestand der Kasualien 323 2. Erweiterung 325 3. Zusammenfassung 328 7. Kapitel: Einschulungsgottesdienst – rituelles Handeln beim Eintritt in die Leistungsgesellschaft 328
    35 Schule als Organisation und Lebensraum 330 1. Schule als Organisation 330 2. Schule als Lebensraum 332 3. Zusammenfassung 333
    36 Geschichtliche Entwicklung 334 1. Bedeutung von Kirche bei der Entstehung von Schule 334 2. Verstaatlichung der Schule 336 3. R_ckgang der liturgischen Pr_gung 337 4. Zusammenfassung 339
    37 Heutige Praxis 339 1. Rechtliche Regelungen 340 2. Einschulung als _bergang im Leben 340 3. Entwicklung der Einschulung als Kasualie 343 4. Zusammenfassung 344
    38 Innovative Modelle 345 1. „Nachbarschaft von Schule und Gemeinde“ 345 2. „Mit Anderen feiern“ 348 3. Zusammenfassung 350
    39 Anhang: Schulgottesdienst 351 1. Historischer Vorlauf 351 2. Religionsp_dagogische Zug_nge 353 3. Pluriformit_t der Schulgottesdienste 354 4. Beispiel: Abschlussgottesdienst 356 5. Zusammenfassung 358 8. Kapitel: Krankensalbung – rituelles Handeln angesichts von Krankheit 358
    40 Biblische Einsichten 360 1. Religionsgeschichtliche Grundlagen 360 2. Krankheit und Heilung im Alten Testament 361 3. Krankheit und Heilung im Neuen Testament 363 4. Zusammenfassung 366
    41 Geschichtliche Entwicklung 367 1. Entwicklung bis zur Karolinger-Zeit 367 2. Karolingische Reform bis zu Reformation und Tridentinum 368 3. Neue Impulse 371 4. Zusammenfassung 372
    42 Heutige Praxis 372 1. Krankheit als naturwissenschaftliches Konzept 373 2. Kranken(haus)seelsorge 375 3. Liturgischer „Dienst am Kranken“ 377 4. Moderne Heiler 378 5. Zusammenfassung 380
    43 _kumenische Anregungen 380 1. „Healing rites“ (Lutherischer Weltbund) 381 2. Krankensalbung (rcmisch-katholische Kirche) 382 3. Zusammenfassung 384
    44 Hinweise zur konzeptionellen Weiterentwicklung 384 1. Krankensalbung als Kasualie 384 2. Theologische Grundlage der Krankensalbung 386 3. Gebet und Segen im Kontext moderner Medizin 386 4. Modifikationen in der Praxis 388 5. Zusammenfassung 389 Zusammenfassung und Ausblick: Kasualien als Stationen auf dem Taufweg 390
    45 Wandel in der Kasualpraxis 391 1. Zur_ckgehende H_ufigkeit der Kasualien 391 2. Zur_ckgehende Selbstverst_ndlichkeit der Kasualien 394 3. Zusammenfassung 396
    46 Kommunikative Profilierung: Liturgische Arbeit mit Beteiligten 396 1. Zur_ckgehende Selbstverst_ndlichkeit von Traditionen 397 2. Kasualien als Bildungsaufgabe 398 3. Zusammenfassung 402
    47 Inhaltliche Profilierung: Kasualien als Rituale auf dem Taufweg 402 1. Kasualien und Taufe 403 2. Kommunikation des Evangeliums als Begleitung des Taufwegs 406 3. Zusammenfassung 407 Personenregister 408 Sachregister 413