Der Tod liegt in der Luft / Young Sherlock Holmes Bd.1
Band 1

Der Tod liegt in der Luft / Young Sherlock Holmes Bd.1

Der Tod liegt in der Luft

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10213

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.2/12.8/3.5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10213

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.2/12.8/3.5 cm

Gewicht

360 g

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Young Sherlock Holmes 1: Death Cloud

Übersetzer

Christian Dreller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19300-4

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Lesenswert, aber kein typischer Sherlock

Bewertung am 10.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Young Sherlock 1 stand seit Jahren auf meiner Wunschliste und erst jetzt bin ich dazu gekommen, es endlich zu lesen. (Obwohl es schon 4 Jahre im Schrank steht - Schande über mich). Es ist ein sehr gut recherchierter, aber locker geschriebener Jugendkrimi, der aber auch für Erwachsene, oder Sherlokians wie mich, sehr spannend zu lesen ist. Ich habe ihn gleich verschlungen, die Seiten fliegen nur so dahin und dann will man doch endlich wissen wie es weitergeht. Der junge Sherlock ist in meinen Augen sehr gut getroffen. Ich habe schon bei anderen Kritiken gelesen, dass viele enttäuscht waren und mehr vom alten Sherlock erwartet haben. Aber man muss bedenken: Er ist ein Junge, ein Jugendlicher. Und der macht bis er ins Alter von Doyle`s Sherlock kommt, einfach noch eine Menge Entwicklungen und Veränderungen durch. Ich finde ihn gut. Die anderen Figuren, der Streuner Matty, sowie Mycroft und noch ein paar andere sind sehr ausführlich beschrieben und agieren weitestgehend natürlich. Sherlocks Hauslehrer, Amyus Crowe, finde ich persönlich etwas übertrieben und dick aufgetragen, aber wenn man sich vor Augen hält, dass es ein Jugendroman ist, ist das okay. Die Geschichte ist spannend und man will die auftretenden Phänomene rational erklärt bekommen, wie es nicht anders von Sherlock Holmes zu erwarten ist. Am Schluss wird etwas mit dem jugendlichen Heldentum übertrieben. Nicht desto trotz ein netter Sherlock Roman, der gut geschrieben ist, auch wenn sich die Story und Interaktion ab und an noch verbessern lässt. Für Sherlock Fans ein guter Zeitvertreib, für mich auf jedenfall lesenswert. Und ich werde die Reihe weiter lesen und euch berichten. Eine Reihe braucht ja auch mal etwas, zum die Tiefe aller Figuren zu entfalten.

Lesenswert, aber kein typischer Sherlock

Bewertung am 10.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Young Sherlock 1 stand seit Jahren auf meiner Wunschliste und erst jetzt bin ich dazu gekommen, es endlich zu lesen. (Obwohl es schon 4 Jahre im Schrank steht - Schande über mich). Es ist ein sehr gut recherchierter, aber locker geschriebener Jugendkrimi, der aber auch für Erwachsene, oder Sherlokians wie mich, sehr spannend zu lesen ist. Ich habe ihn gleich verschlungen, die Seiten fliegen nur so dahin und dann will man doch endlich wissen wie es weitergeht. Der junge Sherlock ist in meinen Augen sehr gut getroffen. Ich habe schon bei anderen Kritiken gelesen, dass viele enttäuscht waren und mehr vom alten Sherlock erwartet haben. Aber man muss bedenken: Er ist ein Junge, ein Jugendlicher. Und der macht bis er ins Alter von Doyle`s Sherlock kommt, einfach noch eine Menge Entwicklungen und Veränderungen durch. Ich finde ihn gut. Die anderen Figuren, der Streuner Matty, sowie Mycroft und noch ein paar andere sind sehr ausführlich beschrieben und agieren weitestgehend natürlich. Sherlocks Hauslehrer, Amyus Crowe, finde ich persönlich etwas übertrieben und dick aufgetragen, aber wenn man sich vor Augen hält, dass es ein Jugendroman ist, ist das okay. Die Geschichte ist spannend und man will die auftretenden Phänomene rational erklärt bekommen, wie es nicht anders von Sherlock Holmes zu erwarten ist. Am Schluss wird etwas mit dem jugendlichen Heldentum übertrieben. Nicht desto trotz ein netter Sherlock Roman, der gut geschrieben ist, auch wenn sich die Story und Interaktion ab und an noch verbessern lässt. Für Sherlock Fans ein guter Zeitvertreib, für mich auf jedenfall lesenswert. Und ich werde die Reihe weiter lesen und euch berichten. Eine Reihe braucht ja auch mal etwas, zum die Tiefe aller Figuren zu entfalten.

Sherlock Holmes erster Fall

Meggie aus Mertesheim am 19.01.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sherlock Holmes kann in den Sommerferien nicht nach Hause kommen, da seine Mutter unpässlich ist, sein Vater nach Indien reisen muss und sein Bruder Mycroft in London so viel zu tun hat, dass er nicht auf Sherlock aufpassen kann. So schickt Mycroft ihn zu seinem Onkel und seiner Tante in das Örtchen Farnham. Sherlock weiß schon genau, dass er dort vor Langeweile sterben wird. Als er Matty kennenlernt, denkt er sich, dass die Ferien doch nicht so schlimm werden, wenn man sie mit einem Freund verbringen kann. Doch dann kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schon ist Sherlock mittendrin in seinem ersten Abenteuer als Detektiv. Mein erster Sherlock Holmes-Roman war „Sherlock Holmes: Eine Studie der Angst“ von David Gray. Diese Adaption der Sherlock Holmes-Romane von Arthur Conan Doyle konnte mich schon begeistern. Damals hatte ich mir fest vorgenommen, wieder einen Sherlock Holmes zu lesen. Aber es kommt, wie es kommen musste. Ein Buch nach dem nächsten und kein Sherlock Holmes dabei. Erst bei einem Besuch in der Bücherrei stolperte ich dann über die Reihe „Young Sherlock Holmes“. Band Eins wurde mit nach Hause genommen und kurz danach regelrecht verschlungen. Und nun bin ich im Sherlock Holmes-Fieber. Nach kurzem Blick in mein Bücherregal kann ich sogar mit einem Buch über den „alten“ Holmes aufwarten und nun liegt dieses auf meinem Mini-SuB neben dem Lesesessel. Aber zurück zum eigentlichen Buch „Der Tod liegt in der Luft“. Ich bin begeistert von dem Schreibstil des Autors. Gleich von Anfang an ist man mittendrin in Sherlock Holmes Welt. Man merkt deutlich das junge Alter des Detektivs an. Er lernt erst und scheint einen Mentor gefunden zu haben. Armyus Crowe. Er wird in den Folgebänden weiter eine Rolle spielen. Der junge Sherlock Holmes wirkt sehr sympathisch, hat natürlich schon einige Eigenarten, die ihn aber eher liebenswert machen und eben zu seinem Charakter gehören. Sein Sinn für Logik ist stark ausgeprägt, er versucht immer alles zu hinterfragen und in seinem noch jungen Kopf schwirren viele Gedanken, die sich miteinander verbinden und letztendlich wieder mit logischen Erklärungen dazu führen, den Fall aufzulösen. Auch die weiteren Protagonisten, wie z. B. der Straßenjunge Matty sind wunderbar gezeichnet. Matty ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er hat mit seinen jungen Jahren schon so einiges durchmachen müssen und war immer auf sich allein gestellt. Bis er Sherlock getroffen hat. Die beiden werden schnell Freunde und das ist für Matty sehr wichtig. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe natürlich versucht, selbst zu kombinieren. Aber ich bin ja nicht Sherlock Holmes und so habe ich irgendwann abgeschaltet und mich nur noch von der Geschichte mitreißen lassen. Der Autor hat Sherlock Holmes in seinen jungen Jahren sehr realistisch dargestellt. Manche Wesenszüge, die man an dem älteren Sherlock schon kennt, werden angerissen oder gar schon eingeführt. Die Spannung ist natürlich auch gegeben und wird stetig aufgebaut und gehalten. Es kommt keine Langeweile auf und am Ende will man eigentlich nur eins: den zweiten Band. Fazit: Der junge Sherlock Holmes löst seinen ersten Fall.

Sherlock Holmes erster Fall

Meggie aus Mertesheim am 19.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sherlock Holmes kann in den Sommerferien nicht nach Hause kommen, da seine Mutter unpässlich ist, sein Vater nach Indien reisen muss und sein Bruder Mycroft in London so viel zu tun hat, dass er nicht auf Sherlock aufpassen kann. So schickt Mycroft ihn zu seinem Onkel und seiner Tante in das Örtchen Farnham. Sherlock weiß schon genau, dass er dort vor Langeweile sterben wird. Als er Matty kennenlernt, denkt er sich, dass die Ferien doch nicht so schlimm werden, wenn man sie mit einem Freund verbringen kann. Doch dann kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schon ist Sherlock mittendrin in seinem ersten Abenteuer als Detektiv. Mein erster Sherlock Holmes-Roman war „Sherlock Holmes: Eine Studie der Angst“ von David Gray. Diese Adaption der Sherlock Holmes-Romane von Arthur Conan Doyle konnte mich schon begeistern. Damals hatte ich mir fest vorgenommen, wieder einen Sherlock Holmes zu lesen. Aber es kommt, wie es kommen musste. Ein Buch nach dem nächsten und kein Sherlock Holmes dabei. Erst bei einem Besuch in der Bücherrei stolperte ich dann über die Reihe „Young Sherlock Holmes“. Band Eins wurde mit nach Hause genommen und kurz danach regelrecht verschlungen. Und nun bin ich im Sherlock Holmes-Fieber. Nach kurzem Blick in mein Bücherregal kann ich sogar mit einem Buch über den „alten“ Holmes aufwarten und nun liegt dieses auf meinem Mini-SuB neben dem Lesesessel. Aber zurück zum eigentlichen Buch „Der Tod liegt in der Luft“. Ich bin begeistert von dem Schreibstil des Autors. Gleich von Anfang an ist man mittendrin in Sherlock Holmes Welt. Man merkt deutlich das junge Alter des Detektivs an. Er lernt erst und scheint einen Mentor gefunden zu haben. Armyus Crowe. Er wird in den Folgebänden weiter eine Rolle spielen. Der junge Sherlock Holmes wirkt sehr sympathisch, hat natürlich schon einige Eigenarten, die ihn aber eher liebenswert machen und eben zu seinem Charakter gehören. Sein Sinn für Logik ist stark ausgeprägt, er versucht immer alles zu hinterfragen und in seinem noch jungen Kopf schwirren viele Gedanken, die sich miteinander verbinden und letztendlich wieder mit logischen Erklärungen dazu führen, den Fall aufzulösen. Auch die weiteren Protagonisten, wie z. B. der Straßenjunge Matty sind wunderbar gezeichnet. Matty ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er hat mit seinen jungen Jahren schon so einiges durchmachen müssen und war immer auf sich allein gestellt. Bis er Sherlock getroffen hat. Die beiden werden schnell Freunde und das ist für Matty sehr wichtig. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe natürlich versucht, selbst zu kombinieren. Aber ich bin ja nicht Sherlock Holmes und so habe ich irgendwann abgeschaltet und mich nur noch von der Geschichte mitreißen lassen. Der Autor hat Sherlock Holmes in seinen jungen Jahren sehr realistisch dargestellt. Manche Wesenszüge, die man an dem älteren Sherlock schon kennt, werden angerissen oder gar schon eingeführt. Die Spannung ist natürlich auch gegeben und wird stetig aufgebaut und gehalten. Es kommt keine Langeweile auf und am Ende will man eigentlich nur eins: den zweiten Band. Fazit: Der junge Sherlock Holmes löst seinen ersten Fall.

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