Aufbruch in den Ruhestand

Aufbruch in den Ruhestand

Anleitung zum Gestalten und Genießen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21.4/13.6/1.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21.4/13.6/1.5 cm

Gewicht

332 g

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-02298-4

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Mein Eindruck

HSL am 01.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen ist das mir vorliegende Buch von 2012 in der 2. aktualisierten Ausgabe und in 4 Kapitel auf über 240 Seiten verteilt. Die Autoren nennen es eine Anleitung zum Gestalten und Genießen, das ist doch schon mal ein wunderbarer Ansatz. Denn es gibt genügend Rentner die nach einem halben Jahr im wohlverdienten Ruhestand sind, nicht mehr wissen, worin der Rest ihres Dasein und der vorhandenen Zeit machen sollen, und diesem Lebensabschnitt Sinn und Freude geben können. So beginnen die ersten knapp 20 Seiten mit einem Übergang in den Ruhestand in denen sehr aufschlussreich auf die einzelnen Prozesse zum Beginn in ein neues Leben eingegangen wird. Doch nicht nur die versäumten Dinge der letzten Jahre die man aufholen will, kommen ans Tageslicht, sondern auch die Schattenseiten, denn nun kommt einem ja ins Bewusstsein, man ist „alt“ und darf man nun alt werden? So stellen sich die meisten Menschen den Abschied vom Arbeitsleben anders vor als er sich dann doch in Wahrheit darstellt, man hat auf einmal so viel mehr Zeit, aber meistens dann leider weniger Geld. Und auch diesen Umstand gilt es zu lösen und harmonisieren. So gibt es im Kapitel „Lebensphasen im Älterwerden“ einen interessanten Spruch“ In der Jungend lernt man, im Alter versteht man“. So wird auch hier expliziert beschrieben, wie sich der Alterungsprozess vollzieht, von den körperlichen Erscheinungen, wie Falten, oder kürzere Arbeitsdauer bis hin zu Krankheiten und der Übergang in die einzelnen Phasen von Mittlerem Alter (35-60) bis hin zum Hohen Alter (über 90 Jahre). Denn jeder Mensch will alt werden nur nicht alt sein. Doch auch hier gibt es von den Buchautoren etwas später gute Ansätze um wichtige Ansätze im Ruhestand zu genießen. So zeigen Sie sechs Säulen des Lebens auf, die unser Wohlergehen bestimmen und diese unser ganzes Leben und nicht erst im Ruhestand. Diese beginnen mit Wertvorstellungen, soziale Netze gehen über eine maternale Sicherheit und ein Zuhause und enden in einem gewissen Arbeits- und Leistungsvermögen mit einer gesunden Verfassung. Diese Dinge können wir über eine gute Partnerschaft und einem intakten Familienleben nutzen, doch auch allein ist es durchaus möglich auf andere Menschen zu zu gehen und neue Kontakte zu knüpfen. Ebenso wird eine Unterstützung im Alter immer wichtiger und kann durch entsprechende Kontakte und Vernetzung mit Beratern und Helfern sehr hilfreich sein. So werden die ersten Berater vermutlich Familienangehörige sein, doch auch ein entsprechender Betreuer ist bei einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit dann oft nötig. Unterstützer im Haushalt oder Helfer in der Not, sowie der Hausarzt ihres Vertrauen bekommen auch eine neue Rolle. Nicht zu vergessen der Gesprächspartner für die Seele, denn nun macht sich mehr Gedanken auf ein Leben nach dem Tod. Man hat die Zeit um einen neuen Aufbruch zu starten mit Neugier, Aktivität und einer gewissen Gelassenheit, anderen Menschen und Freunden zu helfen und sie zu unterstützen. Aber auch sich auf die Enkelkinder freuen, mit ihnen Zeit zu verbringen oder die Route 66 mal mit dem Wohnwagen oder Motorrad herunterzuschlendern. Oder wie sang einst Udo Jürgens „“Mit 66 Jahren da fängt das Leben an“. Sind Sie schon gerüstet für das Leben nach der Arbeit?

Mein Eindruck

HSL am 01.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen ist das mir vorliegende Buch von 2012 in der 2. aktualisierten Ausgabe und in 4 Kapitel auf über 240 Seiten verteilt. Die Autoren nennen es eine Anleitung zum Gestalten und Genießen, das ist doch schon mal ein wunderbarer Ansatz. Denn es gibt genügend Rentner die nach einem halben Jahr im wohlverdienten Ruhestand sind, nicht mehr wissen, worin der Rest ihres Dasein und der vorhandenen Zeit machen sollen, und diesem Lebensabschnitt Sinn und Freude geben können. So beginnen die ersten knapp 20 Seiten mit einem Übergang in den Ruhestand in denen sehr aufschlussreich auf die einzelnen Prozesse zum Beginn in ein neues Leben eingegangen wird. Doch nicht nur die versäumten Dinge der letzten Jahre die man aufholen will, kommen ans Tageslicht, sondern auch die Schattenseiten, denn nun kommt einem ja ins Bewusstsein, man ist „alt“ und darf man nun alt werden? So stellen sich die meisten Menschen den Abschied vom Arbeitsleben anders vor als er sich dann doch in Wahrheit darstellt, man hat auf einmal so viel mehr Zeit, aber meistens dann leider weniger Geld. Und auch diesen Umstand gilt es zu lösen und harmonisieren. So gibt es im Kapitel „Lebensphasen im Älterwerden“ einen interessanten Spruch“ In der Jungend lernt man, im Alter versteht man“. So wird auch hier expliziert beschrieben, wie sich der Alterungsprozess vollzieht, von den körperlichen Erscheinungen, wie Falten, oder kürzere Arbeitsdauer bis hin zu Krankheiten und der Übergang in die einzelnen Phasen von Mittlerem Alter (35-60) bis hin zum Hohen Alter (über 90 Jahre). Denn jeder Mensch will alt werden nur nicht alt sein. Doch auch hier gibt es von den Buchautoren etwas später gute Ansätze um wichtige Ansätze im Ruhestand zu genießen. So zeigen Sie sechs Säulen des Lebens auf, die unser Wohlergehen bestimmen und diese unser ganzes Leben und nicht erst im Ruhestand. Diese beginnen mit Wertvorstellungen, soziale Netze gehen über eine maternale Sicherheit und ein Zuhause und enden in einem gewissen Arbeits- und Leistungsvermögen mit einer gesunden Verfassung. Diese Dinge können wir über eine gute Partnerschaft und einem intakten Familienleben nutzen, doch auch allein ist es durchaus möglich auf andere Menschen zu zu gehen und neue Kontakte zu knüpfen. Ebenso wird eine Unterstützung im Alter immer wichtiger und kann durch entsprechende Kontakte und Vernetzung mit Beratern und Helfern sehr hilfreich sein. So werden die ersten Berater vermutlich Familienangehörige sein, doch auch ein entsprechender Betreuer ist bei einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit dann oft nötig. Unterstützer im Haushalt oder Helfer in der Not, sowie der Hausarzt ihres Vertrauen bekommen auch eine neue Rolle. Nicht zu vergessen der Gesprächspartner für die Seele, denn nun macht sich mehr Gedanken auf ein Leben nach dem Tod. Man hat die Zeit um einen neuen Aufbruch zu starten mit Neugier, Aktivität und einer gewissen Gelassenheit, anderen Menschen und Freunden zu helfen und sie zu unterstützen. Aber auch sich auf die Enkelkinder freuen, mit ihnen Zeit zu verbringen oder die Route 66 mal mit dem Wohnwagen oder Motorrad herunterzuschlendern. Oder wie sang einst Udo Jürgens „“Mit 66 Jahren da fängt das Leben an“. Sind Sie schon gerüstet für das Leben nach der Arbeit?

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von Inga Bethke-Brenken, Günter Brenken

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