Das dreizehnte Kapitel

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2012

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21.2/13.7/2.7 cm

Beschreibung

Rezension

So beschwingt, schalkhaft und verführerisch hat Martin Walser lange nicht mehr geschrieben. Ein grossartiges Buch. ("Der Spiegel")
Wieder schlicht irre und hinreissend. ("Frankfurter Rundschau")
Das dreizehnte Kapitel ist so abgründig, dass man sich sofort gebannt verstricken lässt. ("Die Weltwoche")
Das dreizehnte Kapitel ist von vollendeter Exzentrizität. Das Exzentrische des Romans wirkt begeisternd, frisch - erfrischend schräg. ("Die Zeit")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2012

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21.2/13.7/2.7 cm

Gewicht

366 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-07382-4

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Sehr gut, aber...

YvonneH aus Hamburg am 27.08.2023

Bewertungsnummer: 2008659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Walsers Roman "Das 13. Kapitel" ist ein Werk, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. In dieser einfühlsamen und komplexen Erzählung erforscht Walser die Tiefen menschlicher Emotionen und Beziehungen, wobei er es versteht, das Innerste seiner Figuren bloßzulegen. Die Sprache ist reich und durchdacht, und Walsers Meisterschaft im Erzählen ist unbestreitbar. Doch trotz der hohen Bewertung kann man das Buch nicht besprechen, ohne eine kritische Betrachtung des Gender-Themas. Walser zeichnet in seinem Roman Figuren, die in ihrer emotionalen und intellektuellen Komplexität beeindrucken, doch in Bezug auf Gender-Dynamiken und -Darstellungen könnte das Buch als problematisch betrachtet werden. Die Geschlechterrollen in "Das 13. Kapitel" erscheinen oft traditionell, vielleicht sogar rückwärtsgewandt, und können so die Frage aufwerfen, ob der Roman in dieser Hinsicht den heutigen soziokulturellen Normen gerecht wird. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da die Literatur oft als Spiegel der Gesellschaft dient und die Kraft hat, sowohl positive als auch negative Stereotypen zu verstärken. Das Fehlen einer differenzierten Darstellung von Geschlecht und Geschlechterrollen in einer ansonsten so tiefgründigen Erzählung wirkt wie ein blinder Fleck in der thematischen Landschaft des Romans. Doch trotz dieser kritischen Anmerkung bleibt "Das 13. Kapitel" ein beeindruckendes Werk, das in seiner Gesamtheit fasziniert. Die literarische Qualität, die psychologische Tiefe der Figuren und die allgemeine Erzählkunst Walsers machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Deshalb erhält es von mir vier Sterne, auch wenn es im Bereich Gender durchaus Anlass zur Diskussion gibt.

Sehr gut, aber...

YvonneH aus Hamburg am 27.08.2023
Bewertungsnummer: 2008659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Walsers Roman "Das 13. Kapitel" ist ein Werk, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. In dieser einfühlsamen und komplexen Erzählung erforscht Walser die Tiefen menschlicher Emotionen und Beziehungen, wobei er es versteht, das Innerste seiner Figuren bloßzulegen. Die Sprache ist reich und durchdacht, und Walsers Meisterschaft im Erzählen ist unbestreitbar. Doch trotz der hohen Bewertung kann man das Buch nicht besprechen, ohne eine kritische Betrachtung des Gender-Themas. Walser zeichnet in seinem Roman Figuren, die in ihrer emotionalen und intellektuellen Komplexität beeindrucken, doch in Bezug auf Gender-Dynamiken und -Darstellungen könnte das Buch als problematisch betrachtet werden. Die Geschlechterrollen in "Das 13. Kapitel" erscheinen oft traditionell, vielleicht sogar rückwärtsgewandt, und können so die Frage aufwerfen, ob der Roman in dieser Hinsicht den heutigen soziokulturellen Normen gerecht wird. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da die Literatur oft als Spiegel der Gesellschaft dient und die Kraft hat, sowohl positive als auch negative Stereotypen zu verstärken. Das Fehlen einer differenzierten Darstellung von Geschlecht und Geschlechterrollen in einer ansonsten so tiefgründigen Erzählung wirkt wie ein blinder Fleck in der thematischen Landschaft des Romans. Doch trotz dieser kritischen Anmerkung bleibt "Das 13. Kapitel" ein beeindruckendes Werk, das in seiner Gesamtheit fasziniert. Die literarische Qualität, die psychologische Tiefe der Figuren und die allgemeine Erzählkunst Walsers machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Deshalb erhält es von mir vier Sterne, auch wenn es im Bereich Gender durchaus Anlass zur Diskussion gibt.

sehr zügig zu lesen

Dorothea Rose aus Frankfurt am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 796164

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit langem mal wieder konnte ich dieses Buch gut mit meinem Mann diskutieren: Es ist wie ein intellektuelles "Gut gegen Nordwind". Sind geheime Gedanken zu Papier gebracht an eine Person, die man nur von einmaligem Sehen "kennt" schon Ehebruch? Was bleibt in Ehen ungesagt? Gibt es die eine Wahrheit in unserer gelebten Rolle als Ehepartner? Das Buch macht Spaß, weil man sich an so vielen Gedanken der beiden Intellektuellen Briefpartner reiben kann. Es ist flüssig, ja zuweilen spannend und abenteuerlich geschrieben. Das Ende vielleicht nicht sooo gelungen wie das Gesamtwerk, nichts desto trotz meine uneingeschränkte Lesempfehlung!

sehr zügig zu lesen

Dorothea Rose aus Frankfurt am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 796164
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit langem mal wieder konnte ich dieses Buch gut mit meinem Mann diskutieren: Es ist wie ein intellektuelles "Gut gegen Nordwind". Sind geheime Gedanken zu Papier gebracht an eine Person, die man nur von einmaligem Sehen "kennt" schon Ehebruch? Was bleibt in Ehen ungesagt? Gibt es die eine Wahrheit in unserer gelebten Rolle als Ehepartner? Das Buch macht Spaß, weil man sich an so vielen Gedanken der beiden Intellektuellen Briefpartner reiben kann. Es ist flüssig, ja zuweilen spannend und abenteuerlich geschrieben. Das Ende vielleicht nicht sooo gelungen wie das Gesamtwerk, nichts desto trotz meine uneingeschränkte Lesempfehlung!

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