Pankraz, der Schmoller

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Beschreibung

Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Keller wurde am 19.7.1819 in Zürich geboren. Sein Vater war Drechsler. Nach dem frühen Tod des Vaters (1824) besuchte er bis 1834 verschiedene Schulen. Einen Studienaufenthalt in München - mit dem Ziel, Maler zu werden - brach er ab und begann seine literarischen Studien.Seine erste Gedichtsammlung (1846) verhalf ihm zu einem Stipendium in Zürich. 1848-1850 studierte Keller in Heidelberg Geschichte, Philosophie und Literatur. 1850-1855 lebte er in Berlin und danach wieder in Zürich als freier Schriftsteller. Von 1861 bis 1876 war er Erster Staatsschreiber des Kantons Zürich, danach widmete er sich nur noch seinen literarischen Arbeiten. Keller starb am 16.7.1890 in Zürich.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

64

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

20.9/13.8/0.9 cm

Gewicht

187 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8472-5352-5

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Ein Junge, der nichts tat und nichts lernte..

Katrin Schamaun aus St. Gallen am 23.08.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie haben seit Ihrer Schulzeit kein Reclam-Heftchen mehr in der Hand gehabt? Dann wird es höchste Zeit! Passt in jede Jackentasche, kann überall hin mit und ist immer griffbereit. Grosse Literatur im kleinen Format eben! "Pankraz der Schmoller" ist dabei bestimmt eine gute Wahl, wie alle Seldwyler Geschichten von Gottfried Keller. Es darf aber auch Lessing, Goethe oder Schiller sein, ganz wie es beliebt.

Ein Junge, der nichts tat und nichts lernte..

Katrin Schamaun aus St. Gallen am 23.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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nichts zum Schmollen

Bewertung aus Jena am 01.03.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schmollen dient dem jungen Pankraz im Kindesalter seinem Ausdruck von Missfallen, Wut, Frust und eigener Unzufriedenheit mit sich selbst. Um sich diesem erniedrigenden Gefühl zu entledigen, beginnt er eine lange Reise, die ihm so manchen Vorteil, aber wiederum ebenso manchen Nachteil des trübsinnigen Schmollens aufzeigt. Er, als Mensch weniger Worte, macht Bekanntschaft mit der hübschen Lydia, die ihm sehr wohl gefällt, mit welcher er jedoch kaum zu sprechen wagt und er gerade dies, wie ihm später klar wird, hätte früher tun sollen: er wird zum Objekt ihrer Begierde, kann sich ihren Worten, Taten und Blicken kaum erwehren, gesteht ihr letztlich sogar seine Zuneigung und wird bitterlich verhöhnt, nur ein Mittel zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls zu sein… Er bereut seine Verschlossenheit ebenso wie er diese zur Ordnung seiner Gedanken braucht… Ein erschreckendes Erlebnis, von Angesicht zu Angesicht mit einem Löwen, bewegt ihn zur Einsicht und zur klugen Entscheidung, seine Lebtage nur fröhlich und freundlich ohne gewohntes Schmollen im Beisein seiner Familie verbringen zu wollen… Diese Novelle vereint närrische Züge sowie realistisch wirkende Gegebenheiten und erlaubt eine phantasievolle, rätselhafte und amüsante Reise mit Kellers Titelhelden, die gleichfalls spannend und emotional erzählt wird.

nichts zum Schmollen

Bewertung aus Jena am 01.03.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schmollen dient dem jungen Pankraz im Kindesalter seinem Ausdruck von Missfallen, Wut, Frust und eigener Unzufriedenheit mit sich selbst. Um sich diesem erniedrigenden Gefühl zu entledigen, beginnt er eine lange Reise, die ihm so manchen Vorteil, aber wiederum ebenso manchen Nachteil des trübsinnigen Schmollens aufzeigt. Er, als Mensch weniger Worte, macht Bekanntschaft mit der hübschen Lydia, die ihm sehr wohl gefällt, mit welcher er jedoch kaum zu sprechen wagt und er gerade dies, wie ihm später klar wird, hätte früher tun sollen: er wird zum Objekt ihrer Begierde, kann sich ihren Worten, Taten und Blicken kaum erwehren, gesteht ihr letztlich sogar seine Zuneigung und wird bitterlich verhöhnt, nur ein Mittel zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls zu sein… Er bereut seine Verschlossenheit ebenso wie er diese zur Ordnung seiner Gedanken braucht… Ein erschreckendes Erlebnis, von Angesicht zu Angesicht mit einem Löwen, bewegt ihn zur Einsicht und zur klugen Entscheidung, seine Lebtage nur fröhlich und freundlich ohne gewohntes Schmollen im Beisein seiner Familie verbringen zu wollen… Diese Novelle vereint närrische Züge sowie realistisch wirkende Gegebenheiten und erlaubt eine phantasievolle, rätselhafte und amüsante Reise mit Kellers Titelhelden, die gleichfalls spannend und emotional erzählt wird.

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