Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen: Anatomische Grundlagen.- Physiologische Grundlagen.- Grundlagen der Ultraschalltechnik.- Grundlagen der sonographischen Strömungsdetektion.- Strömungsbeurteilung anhand des Dopplerspektrums.- Strömungsbeurteilung anhand der Farbkodierung.- Ultraschallkontrastmittel.- Ultraschall im Kontext von MRA und CTA.- Untersuchungstechnik: Klinische Untersuchung.- Extrakranielle Dopplersonographie.- Extrakranielle Duplexsonographie.- Intrakranielle Dopplersonographie.- Intrakranielle Duplexsonographie.- Beurteilung intrazerebraler Kollateralwege.- Zerebrovaskuläre Reservekapazität.-Doppler-/Duplexbefunde bei Stenosen u. Verschlüssen: Extrakranielle A.carotis.- Hirnbasisarterien.- Vertebrobasiläres Gefässsystem.- Befundkonstellation bei speziellen Fragestellungen: Arteriosklerot. Gefässwandveränderungen.- Entzündl. Gefässerkrankungen.- Andere Gefässerkrankungen.- Gefässanomalien und -missbildungen.- Vasospasmen.- Störungen der zerebralen Hämodynamik.- Funktionelle Dopplersonographie.- Zerebrale Mikroemboli-Signale.- Kardialer Rechts-links-Shunts.- Diagnostik bei erhöhtem Hirndruck.- Diagnostik des zerebralen Kreislaufstillstands.- Ultraschall bei revaskularisierenden Eingriffen.- Extra-und intrakranielle Tumoren.- Anhang: Befunddokumentation/-beschreibung.- Ausbildungsrichtlinien.- Normwerte.- Glossar sonograph.- Begriffe

Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien

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Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien

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Beschreibung

Das Standardwerk zur Ultraschalldiagnostik: Wann – Wie - Warum Ultraschalldiagnostik ist mittlerweile ein breit eingesetztes Hilfsmittel in der Patientenversorgung. Sie erlaubt dem klinischen Anwender, Krankheitsursachen schnell und unmittelbar zu erkennen. Dieses didaktisch homogene Standardwerk liefert einen umfassenden Überblick über das gesamte Gebiet der sonographischen Gefässdiagnostik an den hirnversorgenden Arterien einschliesslich der damit verbundenen klinischen Aspekte.Der modulare Aufbau mit in sich geschlossenen Abschnitten und einem Farbleitsystem ermöglicht eine rasche Orientierung und sorgt für eine hervorragende Handhabung. Anfängern gelingt es problemlos, sich mithilfe des methodischen Teils in die Systematik der Duplexsonographie einzuarbeiten. Erfahrene können anhand dieses Buches ihre sonographischen Befunde leicht in den klinischen Kontext zerebrovaskulärer Erkrankungen einordnen.Besonderen Wert legt das Buch auf eine praxisorientierte Darstellung. So werden Einsatz und Ergebnis der Ultraschalldiagnostik jeweils im Kontext mit klinischem Befund und anderen bildgebenden Untersuchungen diskutiert. Neu:Über 300 neue AbbildungenFür jede diagnostische Befundkonstellation: Wo liegt der Nutzen des Ultraschalls im Vergleich zu MRA und CTA?Neues Kapitel: „Ultraschall im Kontext mit MRA und CTA“. Als Einstiegslektüre ebenso geeignet wie als Nachschlagewerk für den Neurologen und den Gefässchirurgen.


Prof. Dr. Dr. Bernhard Widder ist ehemaliger Direktor der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Bezirkskrankenhaus Günzburg.

Prof. Dr. Gerhard F. Hamann ist amtierender Direktor der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Bezirkskrankenhaus Günzburg.





Details

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Herausgeber

Bernhard Widder + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

28.7/21.8/2.2 cm

Gewicht

1268 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-29811-0

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Was geschieht bei einem Schlaganfall?

S.A.W aus Salzburg am 12.06.2018

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Prof. Dr. Dr. Bernhard Widder und Prof. Dr. Gerhard F. Hamann, ehemaliger und amtierender Direktor der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Bezirkskrankenhaus Günzburg, liefern einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Gefäßdiagnostik an den hirnversorgenden Arterien, einschließlich der damit verbundenen klinischen Aspekte. Die Autoren zeigen die Grundlagen der Ultraschalltechnik und der doppler- und farbduplexsonographischen Gefäßuntersuchung, sonographische Kriterien bei Stenosen und Verschlüssen der extra- und intrakraniellen Hirngefäße, Beurteilung intrakranieller Kollateralwege, Arteriosklerotische und entzündliche Gefäßerkrankungen, Dissektionen, Vasospasmen, Befunde beim akuten Schlaganfall, Hirndruck und zerebraler Kreislaufstillstand und revaskularisierende Eingriffe. Da die ersten Gefäßäste des Aortenbogens zum Gehirn führen, streuen vom Herz kommende Emboli vorwiegend kranial. Die Häufigkeit anatomischer Varianten an den hirnversorgenden Arterien nimmt von kaudal nach kranial zu. Die Carotis teilt sich auf der Höhe des Kehlkopfes in die hirnversorgende Carotis interna und die hirnhautversorgende Carotis externa. Abknickende Gefäßverläufe können bei der einfachen Dopplerstiftsonde Fehlbefunde verursachen. Die Arteria vertebralis tritt auf der Höhe des 6. Halswirbels erstmals in einen Transversalfortsatz ein. Sie tritt gemeinsam mit dem Hirnstamm durch das Foramen magnum. Die drei großen Hirnarterien A. cerebri, anterior und posterior sind über den communicans anterior und die beiden communicantes posteriores untereinander vernetzt. Die A. facialis und die A.temporalis superfacialis sind tastbar, da sie außerhalb des Schädelknochens verlaufen. Kollateralverbindungen zwischen Carotis externa und interna spielen bei zerebralen Durchblutungsstörungen eine große Rolle. Die Körperorgane regulieren die Durchblutungsmenge, indem sie die Gefäßweite der Arteriolen und Kapillaren steuern. Aufgrund der geringen Toleranz des Gehirns gegenüber hypoxischen Zustände ist die Blutversorgung überdimensioniert. Eine funktionierende Hirnarterien von vieren reicht für die Versorgung aus, sodass der Ausfall einer oder mehrerer Arterien ohne neurologische Ausfälle toleriert wird. Das Gehirn toleriert Blutdruckabfälle von bis zu 50% durch Erhöhung der Sauerstoffextraktion aus dem Blut. Sinkt die Durchblutung in den ischämischen Bereich, sind die Ausfälle zunächst noch reversibel (bis zu mehreren Stunden), dann irreversibel. Der modulare Aufbau mit Farbleitsystem ermöglicht eine rasche Orientierung und sorgt für eine hervorragende Handhabung. Anfängern gelingt es problemlos, sich mithilfe des methodischen Teils in die Systematik der Doppler- und Duplexsonographie einzuarbeiten. Erfahrene können ihre sonographischen Befunde zusammen mit anderen bildgebenden Untersuchungen in den klinischen Kontext zerebrovaskulärer Erkrankungen einordnen. Ein hervorragendes Handbuch für Gefäßchirurgen, Neurochirurgen und Neuropsychologen.

Was geschieht bei einem Schlaganfall?

S.A.W aus Salzburg am 12.06.2018
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Prof. Dr. Dr. Bernhard Widder und Prof. Dr. Gerhard F. Hamann, ehemaliger und amtierender Direktor der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Bezirkskrankenhaus Günzburg, liefern einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Gefäßdiagnostik an den hirnversorgenden Arterien, einschließlich der damit verbundenen klinischen Aspekte. Die Autoren zeigen die Grundlagen der Ultraschalltechnik und der doppler- und farbduplexsonographischen Gefäßuntersuchung, sonographische Kriterien bei Stenosen und Verschlüssen der extra- und intrakraniellen Hirngefäße, Beurteilung intrakranieller Kollateralwege, Arteriosklerotische und entzündliche Gefäßerkrankungen, Dissektionen, Vasospasmen, Befunde beim akuten Schlaganfall, Hirndruck und zerebraler Kreislaufstillstand und revaskularisierende Eingriffe. Da die ersten Gefäßäste des Aortenbogens zum Gehirn führen, streuen vom Herz kommende Emboli vorwiegend kranial. Die Häufigkeit anatomischer Varianten an den hirnversorgenden Arterien nimmt von kaudal nach kranial zu. Die Carotis teilt sich auf der Höhe des Kehlkopfes in die hirnversorgende Carotis interna und die hirnhautversorgende Carotis externa. Abknickende Gefäßverläufe können bei der einfachen Dopplerstiftsonde Fehlbefunde verursachen. Die Arteria vertebralis tritt auf der Höhe des 6. Halswirbels erstmals in einen Transversalfortsatz ein. Sie tritt gemeinsam mit dem Hirnstamm durch das Foramen magnum. Die drei großen Hirnarterien A. cerebri, anterior und posterior sind über den communicans anterior und die beiden communicantes posteriores untereinander vernetzt. Die A. facialis und die A.temporalis superfacialis sind tastbar, da sie außerhalb des Schädelknochens verlaufen. Kollateralverbindungen zwischen Carotis externa und interna spielen bei zerebralen Durchblutungsstörungen eine große Rolle. Die Körperorgane regulieren die Durchblutungsmenge, indem sie die Gefäßweite der Arteriolen und Kapillaren steuern. Aufgrund der geringen Toleranz des Gehirns gegenüber hypoxischen Zustände ist die Blutversorgung überdimensioniert. Eine funktionierende Hirnarterien von vieren reicht für die Versorgung aus, sodass der Ausfall einer oder mehrerer Arterien ohne neurologische Ausfälle toleriert wird. Das Gehirn toleriert Blutdruckabfälle von bis zu 50% durch Erhöhung der Sauerstoffextraktion aus dem Blut. Sinkt die Durchblutung in den ischämischen Bereich, sind die Ausfälle zunächst noch reversibel (bis zu mehreren Stunden), dann irreversibel. Der modulare Aufbau mit Farbleitsystem ermöglicht eine rasche Orientierung und sorgt für eine hervorragende Handhabung. Anfängern gelingt es problemlos, sich mithilfe des methodischen Teils in die Systematik der Doppler- und Duplexsonographie einzuarbeiten. Erfahrene können ihre sonographischen Befunde zusammen mit anderen bildgebenden Untersuchungen in den klinischen Kontext zerebrovaskulärer Erkrankungen einordnen. Ein hervorragendes Handbuch für Gefäßchirurgen, Neurochirurgen und Neuropsychologen.

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