IBoy

Roman

Cornelsen Senior English Library. Literatur

Kevin Brooks

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Beschreibung


Der vernetzte Superheld

Was tust du, wenn du alle Macht der Welt hast? Wenn du alles weisst und alles kannst? Versuchst du, die Welt vor dem Bösen zu bewahren? Oder willst du einfach nur die retten, die du liebst?

Eben war Tom noch ein ganz normaler Junge. Jetzt ist er iBoy – ein Superheld, allwissend und unbesiegbar. Ein iPhone hat seinen Schädel zertrümmert und ist mit seinem Gehirn eine Verbindung eingegangen, die es Tom erlaubt, jede Sekunde online zu sein und sich in alle Datenbanken der Welt zu hacken. Mit seiner iHaut als Schutzpanzer und den Elektroschocks, die er austeilt, ist er den Typen gewachsen, die sein Viertel terrorisieren und Lucy überfallen haben, in die er verliebt ist. Für Tom zählt nur eins: Er will den Überfall auf Lucy rächen und sie beschützen – mit allen Mitteln. Aber sein Rachefeldzug bringt Lucy in tödliche Gefahr. Um sie zu retten, braucht es mehr als seine iBoy-Kräfte …



  • Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012



  • Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹, Oktober 2011



"Brooks kann Thriller- und Krimiplots schreiben wie der Teufel [...]."
Christine Lötscher, SIJKM Schweiz 26.10.2010

Produktdetails

Verkaufsrang 31187
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.09.2013
Verlag dtv
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 19/13.6/3.2 cm
Gewicht 345 g
Auflage 11.Auflage
Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71538-6

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iBoy

Bewertung am 19.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

iBoy

Bewertung am 19.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

iBoy

Bewertung am 16.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich war kurz davor ihm eine reinzuhauen. Ja, ich hatte große Lust, ihm ins Gesicht zu schlagen und ihm seinen dämlichen Blick auszutreiben.“, ist nur eins von vielen provokanten Zitaten aus dem Jugendroman iBoy vom Autor Kevin Brooks aus dem Jahr 2013. In dem Buch geht es um den Jugendlichen Tom der durch „einen Unfall“ iPhone-Teile in seinem Kopf hat. Diese haben sich mit seinem Gehirn verbunden und er hat dadurch „Superkräfte“ entwickelt, mit diesen rächt er sich an den Vergewaltigern seiner besten Freundin Lucy. Die Sprache des Romans ist zu jeder Szenerie verschieden und meiner Meinung nach passend. Denn in beispielsweise lustigen Szenen wirkt die Sprache auch lustig und die Wortwahl hat etwas locker, lustiges. In den Informativen Textstellen ist/wirkt die Wortwahl sachlich und passend. Zudem ist in wörtlichen Reden von verschiedenen Personen auch jeweils ein anderer Sprachjargon gewählt worden, dieses Phänomen merkt man besonders bei Tom. Das Thema des Romans ist Zukunftsnah und Informativ, da Tom ja ein „Cyborg“ ist. Informativ ist es, weil vieles über Mobiltelefone/Handys sachlich erklärt wird, beispielsweise vom iPhone 3GS, von welchem Tom die Teile im Kopf hat. Doch es gibt auch Stellen im Buch bei welchen man Kritik ausüben muss. Denn ich finde das Wörter wie Schlampe, Hure (und vieles mehr) nicht in einen Jugendroman ab 14 gehören, sondern eher in Richtung 16 Jahren. Ich finde das dieses Buch auch auf Schwierigkeiten in der „realen“ Welt hinweisen. Denn die Leute haben Angst davor die Vergewaltiger anzuzeigen, denn diese sind sehr aggressiv und die Leute möchten nicht wissen, was die „Crews“ bei einem anrichten könnten. Letztendlich finde ich das Buch durch die Informationen und lustig, spannenden und zum Weiterlesen anregende Stellen trotzdem empfehlenswert.

iBoy

Bewertung am 16.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich war kurz davor ihm eine reinzuhauen. Ja, ich hatte große Lust, ihm ins Gesicht zu schlagen und ihm seinen dämlichen Blick auszutreiben.“, ist nur eins von vielen provokanten Zitaten aus dem Jugendroman iBoy vom Autor Kevin Brooks aus dem Jahr 2013. In dem Buch geht es um den Jugendlichen Tom der durch „einen Unfall“ iPhone-Teile in seinem Kopf hat. Diese haben sich mit seinem Gehirn verbunden und er hat dadurch „Superkräfte“ entwickelt, mit diesen rächt er sich an den Vergewaltigern seiner besten Freundin Lucy. Die Sprache des Romans ist zu jeder Szenerie verschieden und meiner Meinung nach passend. Denn in beispielsweise lustigen Szenen wirkt die Sprache auch lustig und die Wortwahl hat etwas locker, lustiges. In den Informativen Textstellen ist/wirkt die Wortwahl sachlich und passend. Zudem ist in wörtlichen Reden von verschiedenen Personen auch jeweils ein anderer Sprachjargon gewählt worden, dieses Phänomen merkt man besonders bei Tom. Das Thema des Romans ist Zukunftsnah und Informativ, da Tom ja ein „Cyborg“ ist. Informativ ist es, weil vieles über Mobiltelefone/Handys sachlich erklärt wird, beispielsweise vom iPhone 3GS, von welchem Tom die Teile im Kopf hat. Doch es gibt auch Stellen im Buch bei welchen man Kritik ausüben muss. Denn ich finde das Wörter wie Schlampe, Hure (und vieles mehr) nicht in einen Jugendroman ab 14 gehören, sondern eher in Richtung 16 Jahren. Ich finde das dieses Buch auch auf Schwierigkeiten in der „realen“ Welt hinweisen. Denn die Leute haben Angst davor die Vergewaltiger anzuzeigen, denn diese sind sehr aggressiv und die Leute möchten nicht wissen, was die „Crews“ bei einem anrichten könnten. Letztendlich finde ich das Buch durch die Informationen und lustig, spannenden und zum Weiterlesen anregende Stellen trotzdem empfehlenswert.

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