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Beschreibung

August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Aussenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiss, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und grosszügig ist - wie August.

Details

Verkaufsrang

34085

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2013

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.8/15.2/3.8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34085

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2013

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.8/15.2/3.8 cm

Gewicht

640 g

Auflage

21. Auflage

Originaltitel

Wonder

Übersetzer

André Mumot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-24175-6

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schön

Leseratte am 09.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch war eigentlich sehr schön, aber auch gewöhnlich. Ich hatte hohe Erwartungen nachdem ich eigentlich nur positives hörte und las. Zudem wurde der Roman ja verfilmt, was ebenfalls meine Erwartungen steigen ließ. Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Beispielsweise war das Buch nicht annähernd so traurig wie es von allen Seiten hieß. Nichtsdestotrotz war das Buch schön. Es war interessant aus der Sicht des Jungen zu erleben, wie sich Blicke und Angst als Reaktion für ein Aussehen, das nicht dem "Standard" entspricht, anfühlen können. Ich hatte zwar etwas mehr erwartet, schlecht war das Buch damit aber noch lange nicht!

schön

Leseratte am 09.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch war eigentlich sehr schön, aber auch gewöhnlich. Ich hatte hohe Erwartungen nachdem ich eigentlich nur positives hörte und las. Zudem wurde der Roman ja verfilmt, was ebenfalls meine Erwartungen steigen ließ. Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Beispielsweise war das Buch nicht annähernd so traurig wie es von allen Seiten hieß. Nichtsdestotrotz war das Buch schön. Es war interessant aus der Sicht des Jungen zu erleben, wie sich Blicke und Angst als Reaktion für ein Aussehen, das nicht dem "Standard" entspricht, anfühlen können. Ich hatte zwar etwas mehr erwartet, schlecht war das Buch damit aber noch lange nicht!

August ist der Größte

Meggie aus Mertesheim am 18.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

August ist anders. Er kam mit einer Gesichtsanomalie zur Welt und musste sich schon etlichen Operationen aussetzen. Aufgrund dessen wurde er von seiner Mutter zu Hause unterrichtet und war noch nie auf einer richtigen Schule. Nun soll er jedoch die fünfte Klasse besuchen. Natürlich hat August Angst davor, wird er ja, wenn er sich draußen aufhält, von jedem angestarrt. Und es kommt, wie es kommen muss. August erster Schultag wird eine Katastrophe. Doch da sind Jack und Summer, die August das Gefühl geben, dass er so ist, wie alle anderen. Doch es gibt auch andere Kinder, die nicht mit der Situation umgehen können. Und so lernt August einiges über sich, seine Klassenkameraden und das Leben. Welch ein berührendes Buch. Schon von Anfang an wusste ich, dass ich begeistert sein werde. August ist ein so lebenslustiger und kluger Junge. Ich musste während des Lesens ständig daran denken, wie ich wohl reagieren würde, wenn er plötzlich vor mir stehen würde. Klar, man würde schauen. Klar, man würde Mitleid haben. Und dann würde man es wieder vergessen. Doch was ist, wenn man ständig mit ihm zu tun hätte? Wenn man ihn näher kennenlernen und verstehen würde, was ihn bewegt? August Familie ist wunderbar. Seine Eltern verhätscheln ihn zwar sehr, aber sie lassen ihn auch das machen, was er möchte. Seine Schwester Olivia liebt ihren Bruder, will ihn beschützen, weiß aber auch, dass er seinen eigenen Weg gehen muss, damit er in dieser unwirtlichen Welt zurecht kommen kann. Der Schreibstil der Autorin hat mich sehr berührt. Sie schreibt mit einer Leichtigkeit von August Leben und gibt der Geschichte so viel Herzlichkeit mit. Alle Charaktere sind so liebenswert und am Ende versteht man sehr genau, dass Freundschaft mit eins der wichtigsten Dinge in unserem Leben ist. Natürlich gibt es auch Moment in dem Buch, in dem die Tränen fließen. Gerade das Ende hat mir nochmal sehr zugesetzt. Es war rührend, lustig und herzergreifend. Anderssein ist nicht schlimm. Anderssein ist für andere befremdlich und viele können damit nicht umgehen. Anderssein ist eben anders, auf eine andere gute Art und Weise. Und August ist ein tapferer, kleiner, schlauer Junge, der zwar anders, aber doch so normal ist. Meggies Fussnote: August ist der Größte.

August ist der Größte

Meggie aus Mertesheim am 18.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

August ist anders. Er kam mit einer Gesichtsanomalie zur Welt und musste sich schon etlichen Operationen aussetzen. Aufgrund dessen wurde er von seiner Mutter zu Hause unterrichtet und war noch nie auf einer richtigen Schule. Nun soll er jedoch die fünfte Klasse besuchen. Natürlich hat August Angst davor, wird er ja, wenn er sich draußen aufhält, von jedem angestarrt. Und es kommt, wie es kommen muss. August erster Schultag wird eine Katastrophe. Doch da sind Jack und Summer, die August das Gefühl geben, dass er so ist, wie alle anderen. Doch es gibt auch andere Kinder, die nicht mit der Situation umgehen können. Und so lernt August einiges über sich, seine Klassenkameraden und das Leben. Welch ein berührendes Buch. Schon von Anfang an wusste ich, dass ich begeistert sein werde. August ist ein so lebenslustiger und kluger Junge. Ich musste während des Lesens ständig daran denken, wie ich wohl reagieren würde, wenn er plötzlich vor mir stehen würde. Klar, man würde schauen. Klar, man würde Mitleid haben. Und dann würde man es wieder vergessen. Doch was ist, wenn man ständig mit ihm zu tun hätte? Wenn man ihn näher kennenlernen und verstehen würde, was ihn bewegt? August Familie ist wunderbar. Seine Eltern verhätscheln ihn zwar sehr, aber sie lassen ihn auch das machen, was er möchte. Seine Schwester Olivia liebt ihren Bruder, will ihn beschützen, weiß aber auch, dass er seinen eigenen Weg gehen muss, damit er in dieser unwirtlichen Welt zurecht kommen kann. Der Schreibstil der Autorin hat mich sehr berührt. Sie schreibt mit einer Leichtigkeit von August Leben und gibt der Geschichte so viel Herzlichkeit mit. Alle Charaktere sind so liebenswert und am Ende versteht man sehr genau, dass Freundschaft mit eins der wichtigsten Dinge in unserem Leben ist. Natürlich gibt es auch Moment in dem Buch, in dem die Tränen fließen. Gerade das Ende hat mir nochmal sehr zugesetzt. Es war rührend, lustig und herzergreifend. Anderssein ist nicht schlimm. Anderssein ist für andere befremdlich und viele können damit nicht umgehen. Anderssein ist eben anders, auf eine andere gute Art und Weise. Und August ist ein tapferer, kleiner, schlauer Junge, der zwar anders, aber doch so normal ist. Meggies Fussnote: August ist der Größte.

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Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein harter Brocken!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrfach ausgezeichnet, hervorragend verfilmt, und nicht nur mit dem Kopf, sondern in grossen Teilen mit dem Herzen geschrieben, kommt die Story von August Pullman daher. Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein echt harter Brocken. Bei mir hat das jedenfalls nicht funktioniert. Zu gut und mitfühlend ist der Stoff gelungen. Niemand weiss das besser als der Fünftklässler August Pullman. Auggie, wie ihn seine Familie nennt, ist auf Grund eines Gen-Defekts seit der Geburt entstellt. Nach 27 Operationen ist sein Gesicht noch immer ein kleines Schlachtfeld. Jetzt soll Auggie in die „normale“ Schule gehen und nicht mehr von seiner Mutter Isabel unterrichtet werden. Natürlich machen sich da auch Dad Nate und Schwester Via Gedanken. Es kommt, wie es kommen muss. Auggie wird gehänselt und gemobbt. Doch mit der Liebe seiner Familie und der Fähigkeit Freunde zu finden, stellt sich Auggie dem Leben… Ein Buch für den Kopf, das Herz und den Bauch. Warmherzig, lehrreich und schlicht und einfach gut erzählt. Aus diesem Grund gibt es von mir die absolute Empfehlung zum Lesen.
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Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein harter Brocken!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrfach ausgezeichnet, hervorragend verfilmt, und nicht nur mit dem Kopf, sondern in grossen Teilen mit dem Herzen geschrieben, kommt die Story von August Pullman daher. Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein echt harter Brocken. Bei mir hat das jedenfalls nicht funktioniert. Zu gut und mitfühlend ist der Stoff gelungen. Niemand weiss das besser als der Fünftklässler August Pullman. Auggie, wie ihn seine Familie nennt, ist auf Grund eines Gen-Defekts seit der Geburt entstellt. Nach 27 Operationen ist sein Gesicht noch immer ein kleines Schlachtfeld. Jetzt soll Auggie in die „normale“ Schule gehen und nicht mehr von seiner Mutter Isabel unterrichtet werden. Natürlich machen sich da auch Dad Nate und Schwester Via Gedanken. Es kommt, wie es kommen muss. Auggie wird gehänselt und gemobbt. Doch mit der Liebe seiner Familie und der Fähigkeit Freunde zu finden, stellt sich Auggie dem Leben… Ein Buch für den Kopf, das Herz und den Bauch. Warmherzig, lehrreich und schlicht und einfach gut erzählt. Aus diesem Grund gibt es von mir die absolute Empfehlung zum Lesen.

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Ein besonderer Junge...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

August ist im Gesicht entstellt und hat schon mehr Operationen hinter sich als so mancher Erwachsener. Und doch versuchen er und seine Familie, ihm so viel „normales“ mitzugeben wie möglich. So soll er nun auch endlich in die 5. Klasse eingeschult werden. Der Direktor der neuen Schule bittet einige Mitschüler, sich anfänglich um August zu kümmern. Doch nicht jeder meint es gut mit ihm… Augusts Geschichte ist total zauberhaft erzählt. Sehr sensibel, witzig und auch manchmal traurig, alles findet man in diesem Roman. Man erfährt auch, wie seine Schwester und sein bester Freund mit der „Sache“ umgehen, wird also auch mit dem sozialen Umfeld konfrontiert. Ein schönes Buch!
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Ein besonderer Junge...

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August ist im Gesicht entstellt und hat schon mehr Operationen hinter sich als so mancher Erwachsener. Und doch versuchen er und seine Familie, ihm so viel „normales“ mitzugeben wie möglich. So soll er nun auch endlich in die 5. Klasse eingeschult werden. Der Direktor der neuen Schule bittet einige Mitschüler, sich anfänglich um August zu kümmern. Doch nicht jeder meint es gut mit ihm… Augusts Geschichte ist total zauberhaft erzählt. Sehr sensibel, witzig und auch manchmal traurig, alles findet man in diesem Roman. Man erfährt auch, wie seine Schwester und sein bester Freund mit der „Sache“ umgehen, wird also auch mit dem sozialen Umfeld konfrontiert. Ein schönes Buch!

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