Grießnockerlaffäre / Franz Eberhofer Band 4
Band 4

Grießnockerlaffäre / Franz Eberhofer Band 4

Der vierte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25366

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Beschreibung

Rezension

Er ist der erfolgreichste Provinz-Ermittler in Deutschland. ("Bella")
Die Kindheitserinnerungen sind der Schatz, aus dem sie beim Schreiben schöpft. ("Börsenblatt")
Perfekt setzt Rita Falk die kleinen und grossen Charakterzüge ihrer Figuren in Szene. ("Main Echo")
Bei den Titeln von Rita Falks Büchern läuft einem erst das Wasser im Mund zusammen und dann ein Schauer über den Rücken. ("BR2")
Die Stimmung mutet manchmal an wie in einem bayerischen Theaterstadl, tatsächlich sind die Bücher richtig gute Unterhaltung. ("Fuldaer Zeitung")
Bajuwarischer Provinzcharme kombiniert mit Vorurteilen und allerhand Lokalkolorit ergibt eine bestechende Mischung. ("Gong")
Rita Falk ist ein Phänomen auf dem deutschen Buchmarkt. ("Abendzeitung, 17./18.11.2012")

Details

Verkaufsrang

25366

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12.1/2.2 cm

Gewicht

236 g

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21498-8

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Es wird nicht besser

J.S. am 19.06.2023

Bewertungsnummer: 1963910

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den 4. Band dieser Reihe gelesen habe, habe ich endgültig entschieden, mir keine weiteren Bände zu kaufen. Auch wenn die Filme durchaus unterhaltsam sind, werden die Bücher einfach nicht besser. Die Geschichte ist dabei gar nicht schlecht, aber der Schreibstil von Rita Falk ist einfach nicht meins. Gerade von einer Autorin erwarte ich einen besseren Umgang mit ihren weiblichen Figuren. Wie Frauen beschrieben und angesprochen werden, ist einfach nicht in Ordnung. Das mag vor knapp 10 Jahren noch nicht so richtig Thema gewesen sein (schade!), heute stört es mich aber sehr. Von dem latenten Rassismus, der in den Büchern ebenfalls mitschwingt, fange ich gar nicht erst an.

Es wird nicht besser

J.S. am 19.06.2023
Bewertungsnummer: 1963910
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den 4. Band dieser Reihe gelesen habe, habe ich endgültig entschieden, mir keine weiteren Bände zu kaufen. Auch wenn die Filme durchaus unterhaltsam sind, werden die Bücher einfach nicht besser. Die Geschichte ist dabei gar nicht schlecht, aber der Schreibstil von Rita Falk ist einfach nicht meins. Gerade von einer Autorin erwarte ich einen besseren Umgang mit ihren weiblichen Figuren. Wie Frauen beschrieben und angesprochen werden, ist einfach nicht in Ordnung. Das mag vor knapp 10 Jahren noch nicht so richtig Thema gewesen sein (schade!), heute stört es mich aber sehr. Von dem latenten Rassismus, der in den Büchern ebenfalls mitschwingt, fange ich gar nicht erst an.

Nicht so begeistert wie von den vorhergehenden

Deidree C. aus Altmünster am 13.08.2019

Bewertungsnummer: 1237517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der vierte Streich von Rita Falk in dem sie Franz Eberhofer selbst zum Hauptverdächtigen im Mordfall Barschl macht. Bei dem Ermordeten handelt es sich nicht nur um den Vorgesetzen von Franz, sondern noch dazu war Franz der Letzte mit dem Barschl zu tun hatte und die Mordwaffe ist zu allem Überfluss der Hirschfänger vom Franz. Sieht dieses mal nicht gut aus für ihn. Doch in seiner gewohnten Eberhofer Manier nimmt er auch hier die Ermittlungen auf und gräbt sich immer tiefer in das Privatleben von Barschl und seiner Frau. Zuhause hat Franz Eberhofer in diesem Band auch wieder keine Ruhe. Oma Eberhofer hat plötzlich Herrenbesuch vom Paul. Der ist dem Vater von Franz ein Dorn im Auge. Er würde ihn am Liebesten vor die Türe setzen. Leider steht Oma Eberhofer völlig hinter Paul und lässt ihn sogar bei sich am Hof wohnen. Wo kommt dieser Paul her, wer ist er, was macht er, was will er? Fragen die sich im Laufe der Geschichte noch klären und zu einer interessanten Offenbarung führen. „Grießnockerlaffäre“ ist im typischen bayrischen Sprachwitz verfasst. Die Ermittlungsmethoden von Franz sind genauso ausgefallen wie in den vorigen Fällen. Da die Bücher von Rita Falk allesamt in sich abgeschlossen sind, werden bei Vorkommnissen in früheren Büchern die Zusammenhänge erklärt, sodass man nicht der Reihe nach lesen muss. Für mich war dieser Band nicht so prickelnd wie die übrigen. Leicht und locker zu lesen, aber irgendwie hat mir das grundsätzlich Neue gefehlt. Ist aber meine persönliche Meinung und bei einer Reihe mit denselben Protagonisten muss sich ja zwangsläufig das Agieren der Personen wie gewohnt weitersetzen. Doch ich hatte das Gefühl hier etwas Wiedergekautes zu lesen. Der Fall ist neu, die Idee nicht schlecht, der Weg zum Ziel unkonventionell.

Nicht so begeistert wie von den vorhergehenden

Deidree C. aus Altmünster am 13.08.2019
Bewertungsnummer: 1237517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der vierte Streich von Rita Falk in dem sie Franz Eberhofer selbst zum Hauptverdächtigen im Mordfall Barschl macht. Bei dem Ermordeten handelt es sich nicht nur um den Vorgesetzen von Franz, sondern noch dazu war Franz der Letzte mit dem Barschl zu tun hatte und die Mordwaffe ist zu allem Überfluss der Hirschfänger vom Franz. Sieht dieses mal nicht gut aus für ihn. Doch in seiner gewohnten Eberhofer Manier nimmt er auch hier die Ermittlungen auf und gräbt sich immer tiefer in das Privatleben von Barschl und seiner Frau. Zuhause hat Franz Eberhofer in diesem Band auch wieder keine Ruhe. Oma Eberhofer hat plötzlich Herrenbesuch vom Paul. Der ist dem Vater von Franz ein Dorn im Auge. Er würde ihn am Liebesten vor die Türe setzen. Leider steht Oma Eberhofer völlig hinter Paul und lässt ihn sogar bei sich am Hof wohnen. Wo kommt dieser Paul her, wer ist er, was macht er, was will er? Fragen die sich im Laufe der Geschichte noch klären und zu einer interessanten Offenbarung führen. „Grießnockerlaffäre“ ist im typischen bayrischen Sprachwitz verfasst. Die Ermittlungsmethoden von Franz sind genauso ausgefallen wie in den vorigen Fällen. Da die Bücher von Rita Falk allesamt in sich abgeschlossen sind, werden bei Vorkommnissen in früheren Büchern die Zusammenhänge erklärt, sodass man nicht der Reihe nach lesen muss. Für mich war dieser Band nicht so prickelnd wie die übrigen. Leicht und locker zu lesen, aber irgendwie hat mir das grundsätzlich Neue gefehlt. Ist aber meine persönliche Meinung und bei einer Reihe mit denselben Protagonisten muss sich ja zwangsläufig das Agieren der Personen wie gewohnt weitersetzen. Doch ich hatte das Gefühl hier etwas Wiedergekautes zu lesen. Der Fall ist neu, die Idee nicht schlecht, der Weg zum Ziel unkonventionell.

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von Rita Falk

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