Der entschwundene Sommer

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Roman

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Beschreibung


Ein malerisches Hotel, eine tiefe Freundschaft, ein erschütterndes Unrecht

Mia erbt nach dem Tod ihrer Grossmutter ein halb verfallenes, idyllisch an einem See gelegenes Hotel im Taunus. Als sie mehr über die Vergangenheit des einst glanzvollen Hauses erfahren will, begegnet sie dem Iren Séan, der dort ebenfalls nach Antworten sucht. Gemeinsam stossen sie auf die Geschichte jenes dramatischen Sommers kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der das Schicksal von vier Menschen für immer veränderte …

Eine fesselnde Familiensaga aus Deutschland – der neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Rebecca Martin

"Rebecca Martin vermittelt den Lesern ein eindrückliches Portrait einer Zeit, die nicht nur die gesellschaftlichen Weichen Europas gestellt hat. (...) Sie präsentiert eine Geschichte mit Tiefgang, die noch lange nachwirkt."

Rebecca Martin studierte Englisch und Deutsch in Frankfurt am Main und in Dublin, Irland. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen, der Geschichte und ihren Geschichten. Ihr Roman Die verlorene Geschichte gelangte sofort nach Erscheinen auf die SPIEGEL-Bestsellerliste. Der entschwundene Sommer ist ihr zweiter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Nahetal.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18.8/11.9/3.8 cm

Gewicht

394 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35754-9

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Bewertung am 16.03.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiensaga aus Deutschland mit allem Drum und dran: Liebe, Streit, Erbe, Versöhnung. Unterhaltsam geschrieben.

Bewertung am 16.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiensaga aus Deutschland mit allem Drum und dran: Liebe, Streit, Erbe, Versöhnung. Unterhaltsam geschrieben.

Eine fesselnde und bewegende Familiengeschichte

Monika Schulte aus Hagen am 30.03.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mia erbt von ihrer Großmutter ein Haus und ein verschlafenes altes Hotel am See. Ihre Großmutter hat sie nur einziges Mal gesehen. Als Mia sich das Hotel am See ansieht, verliebt sie sich sofort in das Haus. Sie will es behalten. Sie will es wieder zum Leben erwecken. Gerade jetzt in dieser schweren Zeit, in der sie entdeckt hat, dass ihr Mann Florian sie mit einer seiner Mitarbeiterinnen betrügt und heimlich an ihr Erspartes gegangen ist. Mia möchte möchte unbedingt wissen, wer ihre Großmutter Corinna wirklich war. Sie entdeckt alte Fotos und alte Briefe und ganz langsam fügen sich die einzelnen, kleinen Puzzleteile aneinander. Der Leser wird in die Zeit rund um den Ersten Weltkrieg entführt. Da sind Beatrice, die Hotelierstochter und ihre beste Freundin Corinna. Corinna, die uneheliche Tochter der Köchin. Und da sind die jungen Männer Johannes und Ludwig, die schon bald als Soldaten in den vernichtenden Krieg ziehen müssen. Beatrice und Corinna, die beide Johannes lieben. Johannes, der den Krieg und das Leben als Soldat hasst, der als völlig veränderter Mensch aus dem Krieg heimkehrt. Mia lernt Sean kennen. Ebenso wie sie ist er auf der Suche nach der Geschichte seiner Familie, seines Großvaters. Sie entdecken, dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs den Anschein gehabt hat. "Der entschwundene Sommer" - ein mitreißender Roman in zwei Zeitebenen erzählt. Es ist die Geschichte befreundeter junger Menschen, von denen zwei in den Ersten Weltkrieg ziehen müsssen, aus dem sie beide verändert zurückkehren. Es ist auch die Geschichte eines Hotels, eines Hauses, das glanzvolle Zeiten gesehen hat, das aber auch die Leidtragenden des Krieges beherbergt hat. Es ist auch die Geschichte zweier Menschen, die sich auf die Suche gemacht haben, die Geheimnisse ihrer Familien zu entwirren. Der Schreibstil ist äußerst angenehm, sehr bildhaft. Rebecca Martin lässt den Leser eintauchen in vergangene Zeiten. Sie lässt einen teilhaben am Glanz der damaligen Zeit. Man erlebt diese Epoche fast hautnah mit, aber nicht nur die schönen Zeiten im Hotel am See. Auch vor dem Grauen des Krieges bleibt der Leser nicht verschont. Die Soldaten, die im Graben liegen, ständig den Tod vor Augen. "Der entschwundene Sommer" - eine eine ergreifende und bewegende Familiengeschichte. Unbedingte Leseempfehlung!

Eine fesselnde und bewegende Familiengeschichte

Monika Schulte aus Hagen am 30.03.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mia erbt von ihrer Großmutter ein Haus und ein verschlafenes altes Hotel am See. Ihre Großmutter hat sie nur einziges Mal gesehen. Als Mia sich das Hotel am See ansieht, verliebt sie sich sofort in das Haus. Sie will es behalten. Sie will es wieder zum Leben erwecken. Gerade jetzt in dieser schweren Zeit, in der sie entdeckt hat, dass ihr Mann Florian sie mit einer seiner Mitarbeiterinnen betrügt und heimlich an ihr Erspartes gegangen ist. Mia möchte möchte unbedingt wissen, wer ihre Großmutter Corinna wirklich war. Sie entdeckt alte Fotos und alte Briefe und ganz langsam fügen sich die einzelnen, kleinen Puzzleteile aneinander. Der Leser wird in die Zeit rund um den Ersten Weltkrieg entführt. Da sind Beatrice, die Hotelierstochter und ihre beste Freundin Corinna. Corinna, die uneheliche Tochter der Köchin. Und da sind die jungen Männer Johannes und Ludwig, die schon bald als Soldaten in den vernichtenden Krieg ziehen müssen. Beatrice und Corinna, die beide Johannes lieben. Johannes, der den Krieg und das Leben als Soldat hasst, der als völlig veränderter Mensch aus dem Krieg heimkehrt. Mia lernt Sean kennen. Ebenso wie sie ist er auf der Suche nach der Geschichte seiner Familie, seines Großvaters. Sie entdecken, dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs den Anschein gehabt hat. "Der entschwundene Sommer" - ein mitreißender Roman in zwei Zeitebenen erzählt. Es ist die Geschichte befreundeter junger Menschen, von denen zwei in den Ersten Weltkrieg ziehen müsssen, aus dem sie beide verändert zurückkehren. Es ist auch die Geschichte eines Hotels, eines Hauses, das glanzvolle Zeiten gesehen hat, das aber auch die Leidtragenden des Krieges beherbergt hat. Es ist auch die Geschichte zweier Menschen, die sich auf die Suche gemacht haben, die Geheimnisse ihrer Familien zu entwirren. Der Schreibstil ist äußerst angenehm, sehr bildhaft. Rebecca Martin lässt den Leser eintauchen in vergangene Zeiten. Sie lässt einen teilhaben am Glanz der damaligen Zeit. Man erlebt diese Epoche fast hautnah mit, aber nicht nur die schönen Zeiten im Hotel am See. Auch vor dem Grauen des Krieges bleibt der Leser nicht verschont. Die Soldaten, die im Graben liegen, ständig den Tod vor Augen. "Der entschwundene Sommer" - eine eine ergreifende und bewegende Familiengeschichte. Unbedingte Leseempfehlung!

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