Brixton Hill

Brixton Hill

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


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London, in einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf: Erst fällt die Klimaanlage aus, dann der Strom. Sämtliche Ausgänge sind verriegelt, und Rauch strömt aus den Belüftungsschächten. Em muss hilflos zusehen, wie ihre Freundin im 15. Stock panisch ein Fenster zertrümmert und hinausspringt. Kurz darauf wird Em verhaftet. Sie soll sich in die Computer des Gebäudes gehackt und die Freundin dadurch in den Tod getrieben haben. Jemand spielt ein falsches Spiel. Und macht Jagd auf Em …

„Schnörkellos, spannend, aktuell, ungekünstelt und immer wieder verblüffend. (...) Besser kann ein Krimi nicht sein.“

Zoë Beck, geboren 1975, lernte Klavier und studierte Literatur. Nach diversen Film- und Theaterjobs arbeitet sie heute als Autorin und Übersetzerin. Für ihre Romane und Kurzgeschichten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2013

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2013

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.5/11.5/2.7 cm

Gewicht

313 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-41042-8

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Modernes Thema gut umgesetzt

Bewertung am 18.02.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor dem Hintergrund der Gentrifizierung eines alten Arbeiterstadtviertel in London passiert ein Mord. Die Hauptperson, Emma, die 33-jährige Enkelin der Besitzerin einer Privatbank in London, eine Eventmanagerin, wird verdächtigt, ihre Kollegin aus dem Fenster gestossen zu haben. Em, die erst alles locker sieht, weil man niemanden inhaftieren kann, der unschuldig ist, braucht bald Hilfe. Auf der einen Seite gibt es ihren Bruder, Freunde und auf der anderen Seite einen Ex, einen Hacker, der sie stalkt. Sie verdächtigt letzteren die ganze Geschichte inziniert zu haben. Em strauchelt zwischen den Gesellschaftsschichten, weiss nicht ganz genau wohin sie gehört. Sämtliche Protagonisten haben ihre Eigenarten und Geheimnisse. So entsteht bei jedem eine gewisse Tiefe. Geschickt wird der Leser an der Nase herumgeführt, nichts ist so, wie es scheint. Dies ist kein blutiger Thriller, sondern eine langsam heranwachsende Geschichte, gekonnt verknüpft, spannend erzählt. Arme Menschen, Studenten und Künstler sollen aus ihrem Stadtteil vertrieben werden, werden, Investoren wittern Profit durch reiche Leute, bieten Luxusimmobilien. Mieterhöhungen, Schikane, der typische Ablauf der Gentrifizierung wird angesprochen. Internet, W-LAN, Facebook, Hacking, die Trauerfeier zum Tod von Magret Thatcher, alles ist dabei, sämtliche Aspekte der heutigen urbanen Bevölkerung, in diesem Fall London, eine Abrechnung mit der Gesellschaft. Der sorglose Umgang mit elektronischen Medien wird anschaulich dargestellt, sowie auch die Möglichkeit von Hackern, sich damit zu bedienen. Amüsant sind die kleinen politischen Seitenhiebe auf die Gesellschaft. Hier wird uns ein London jenseits der Sehenswürdigkeiten gezeigt.

Modernes Thema gut umgesetzt

Bewertung am 18.02.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor dem Hintergrund der Gentrifizierung eines alten Arbeiterstadtviertel in London passiert ein Mord. Die Hauptperson, Emma, die 33-jährige Enkelin der Besitzerin einer Privatbank in London, eine Eventmanagerin, wird verdächtigt, ihre Kollegin aus dem Fenster gestossen zu haben. Em, die erst alles locker sieht, weil man niemanden inhaftieren kann, der unschuldig ist, braucht bald Hilfe. Auf der einen Seite gibt es ihren Bruder, Freunde und auf der anderen Seite einen Ex, einen Hacker, der sie stalkt. Sie verdächtigt letzteren die ganze Geschichte inziniert zu haben. Em strauchelt zwischen den Gesellschaftsschichten, weiss nicht ganz genau wohin sie gehört. Sämtliche Protagonisten haben ihre Eigenarten und Geheimnisse. So entsteht bei jedem eine gewisse Tiefe. Geschickt wird der Leser an der Nase herumgeführt, nichts ist so, wie es scheint. Dies ist kein blutiger Thriller, sondern eine langsam heranwachsende Geschichte, gekonnt verknüpft, spannend erzählt. Arme Menschen, Studenten und Künstler sollen aus ihrem Stadtteil vertrieben werden, werden, Investoren wittern Profit durch reiche Leute, bieten Luxusimmobilien. Mieterhöhungen, Schikane, der typische Ablauf der Gentrifizierung wird angesprochen. Internet, W-LAN, Facebook, Hacking, die Trauerfeier zum Tod von Magret Thatcher, alles ist dabei, sämtliche Aspekte der heutigen urbanen Bevölkerung, in diesem Fall London, eine Abrechnung mit der Gesellschaft. Der sorglose Umgang mit elektronischen Medien wird anschaulich dargestellt, sowie auch die Möglichkeit von Hackern, sich damit zu bedienen. Amüsant sind die kleinen politischen Seitenhiebe auf die Gesellschaft. Hier wird uns ein London jenseits der Sehenswürdigkeiten gezeigt.

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