Eine Klasse für sich

Roman

Julian Fellowes

(13)
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Beschreibung

Der Roman über die wirklich feinen Leute in London - very, very British

Julian Fellowes ist nicht nur Oscar-gekrönter Drehbuchautor, sondern auch ein Meister der englischen Gesellschaftskomödie, wie er mit seinem neuen Roman erneut unter Beweis stellt. Damian Baxter ist steinreich und weiss, dass er bald sterben wird. Er hat nie geheiratet und lebt alleine mit Chauffeur, Butler, Koch, Hausmädchen und allem was dazu gehört. Was ihn aber seit langem umtreibt ist ein anonymer Brief, den er vor zwanzig Jahren erhalten hat. Könnte es tatsächlich sein, dass er damals einen Sohn gezeugt hat? Der einzige, der ihm helfen kann, dies herauszufinden, ist der Mann, mit dem er seit Jahrzehnten tödlich verfeindet ist. Julian Fellowes nimmt die Leser mit in die untergehende Welt des englischen Adels. Und er tut es mit enormer Eleganz und feinstem englischen Humor.

Julian Fellowes wurde 1949 in Ägypten geboren, wuchs in England auf und studierte in Cambridge. Er ist Schauspieler und preisgekrönter Autor von Romanen, Drehbüchern und Theaterstücken; für »Gosford Park« wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet, die Serie »Downton Abbey« hat ihn weltweit berühmt gemacht. Auch seine Romane »Snobs«, »Eine Klasse für sich« und »Belgravia« haben die englische Gesellschaft zum Thema. 2009 wurde er in den Adelsstand erhoben. Julian Alexander Kitchener-Fellowes, Baron Fellowes of West Stafford, lebt mit seiner Frau Emma im Südwesten der englischen Grafschaft Dorset.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 06.06.2011
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Dateigröße 597 KB
Originaltitel Past Imperfect
Übersetzer Maria Andreas
Sprache Deutsch
EAN 9783641067977

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2021

Damian Baxter liegt im Sterben. Vor vielen Jahren ignorierte er den Brief einer Frau, in dem stand, dass er ein Kind habe. Nun aber will er sein beachtliches Vermögen in die richtigen Hände legen - nur wem? Fünf Frauen kommen in Frage und so beauftragt Damian einen ehemaligen Freund mit der Klärung. Für diesen, den Erzähler, wir... Damian Baxter liegt im Sterben. Vor vielen Jahren ignorierte er den Brief einer Frau, in dem stand, dass er ein Kind habe. Nun aber will er sein beachtliches Vermögen in die richtigen Hände legen - nur wem? Fünf Frauen kommen in Frage und so beauftragt Damian einen ehemaligen Freund mit der Klärung. Für diesen, den Erzähler, wird die Suche zur Reise in die Vergangenheit. Hier im erlauchten Dunstkreis der britischen Aristokratie in den späten 60er Jahren beherrschen fast ungehindert engstirnige Konventionen und eine wirklich exklusive Versnobtheit das Leben aller Beteiligten. Ein ganz besonderes, ungemein fesselndes Lesevergnügen. n 

Eine Klasse für sich
von MVR aus Fulda am 03.10.2018

In einem amüsanten Plauderstil wird das Leben einer "Gruppe" junger Leute aus dem britischen Adelsgeschlecht seziert, ironisch, britisch, zuweilen bissig und subtil komisch. Der aus dem Mittelstand gekommene Damian sprengt diese Gruppe Ende der legendären 60zigern mit Charme und Carisma und lässt am Ende seine "Bombe" hoch und d... In einem amüsanten Plauderstil wird das Leben einer "Gruppe" junger Leute aus dem britischen Adelsgeschlecht seziert, ironisch, britisch, zuweilen bissig und subtil komisch. Der aus dem Mittelstand gekommene Damian sprengt diese Gruppe Ende der legendären 60zigern mit Charme und Carisma und lässt am Ende seine "Bombe" hoch und die Gruppe zerfällt. Später zu einem immensen Reichtum gekommen holt er sterbend seinen alten Bekannten ( Freund kann man wirklich nicht sagen) der damal zum inneren Kreis derjenigen gehörte, und erteilt ihm den Auftrag sein Kind zu suchen dass er unwissentlich gezeugt hat. Und nun beginnt die Zeitreise des Ich- Erzählets, der selbst Schaden erlitten hat in dieser Zeit, sucht die alten Weggenossrn auf und wirft ein Auge auf die damalige Zeit. Es eröffnen sich andere Blickwinkel und Hintergründe ihm, die er selbst damals so nicht erfasst hätte zu dieser Zeit. Er erzählt im amüsanten Plauderton, als würde der Leser mit ihm beim Tee sitzen, von der Oberschicht der Briten. Die kleinen und grossen Skandale jener, die für viele sozusagen unerreichbar ist. Vom Standesdünkel der Älteren und der folgsam snobistisch erzogenen Jüngeren. Seziert amüsant eine Gesellschaft die den meisten fremd ist. Ich fand die Geschichte hier vom Autor, der selbst aus dem britischen Adel stammt, sehr gut inszeniert, intelligent beleuchtet und ab und zu philosophisch angehaucht und absolut flüssig geschrieben Es entwickelte sich als eine spannende Lebensgeschichte vieler, die sich so ereignet haben könnte. Lesenswert. Amüsant. Mehr davon.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2018
Bewertet: anderes Format

Eine englische Komöde, bei der der Autor die Oberschicht und ihre Maken brilliant skizziert und witzig auseinandernimmt. Erstaunlich, denn er selbst stammt aus dieser Schicht.

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