Der falsche Spiegel
Labyrinth der Spiegel Band 2

Der falsche Spiegel

Roman

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Beschreibung

Kontrollieren wir das Netz oder kontrolliert das Netz uns?

Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der »Tiefe«, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der »Tiefe« wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt.

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.11.2011

Verlag

Penguin Random House

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eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

09.11.2011

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

3452 KB

Originaltitel

False Mirrors (Labyrinth 2)

Übersetzer

Christiane Pöhlmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641074586

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Russisches "World of Warcraft"

ZeilenZauber aus Hamburg am 15.09.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*** Inhalt *** Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der „Tiefe“, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der „Tiefe“ wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt. *** Meine Meinung *** Also nach der Inhaltsangabe war ich sehr neugierig auf das Buch, doch schon der Einstieg war recht schwierig. Der Wechsel zwischen „Tiefe“ (Computerwelt) und normaler, realer Welt war mir nicht klar und überhaupt fiel es mir zu Beginn schwer, mich in die Computerwelt einzufinden. Es ist noch krasser als diese Computerspiele wie „World of Warcraft“ - man ist im Buch richtig in der „Tiefe“. Doch nach und nach fand ich mich zurecht. Jedoch waren mir die Charaktere nicht wirklich sympathisch. Sie soffen laufend Bier, Wodka oder sonstigen Alk - habe noch nie so viele Biersorten in einem Buch erlebt -, hatte einen Jargon, der selbst mir manchmal zu heftig war und agierten stellenweise echt unsympathisch. Es kann natürlich auch sein, dass man den ersten Teil „Labyrinth der Spiegel“ gelesen haben sollte, um besser in das vorliegende Buch zu finden, die Spannung kann es nicht steigern. Manche Schilderungen von Spielszenen in der „Tiefe“ fand ich zu langatmig und meiner Meinung nach nur für Menschen interessant, die auch Computerspiele zocken. Also ich habe schon schlechtere Bücher gelesen und vergebe so gute 2 Sterne.

Russisches "World of Warcraft"

ZeilenZauber aus Hamburg am 15.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*** Inhalt *** Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der „Tiefe“, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der „Tiefe“ wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt. *** Meine Meinung *** Also nach der Inhaltsangabe war ich sehr neugierig auf das Buch, doch schon der Einstieg war recht schwierig. Der Wechsel zwischen „Tiefe“ (Computerwelt) und normaler, realer Welt war mir nicht klar und überhaupt fiel es mir zu Beginn schwer, mich in die Computerwelt einzufinden. Es ist noch krasser als diese Computerspiele wie „World of Warcraft“ - man ist im Buch richtig in der „Tiefe“. Doch nach und nach fand ich mich zurecht. Jedoch waren mir die Charaktere nicht wirklich sympathisch. Sie soffen laufend Bier, Wodka oder sonstigen Alk - habe noch nie so viele Biersorten in einem Buch erlebt -, hatte einen Jargon, der selbst mir manchmal zu heftig war und agierten stellenweise echt unsympathisch. Es kann natürlich auch sein, dass man den ersten Teil „Labyrinth der Spiegel“ gelesen haben sollte, um besser in das vorliegende Buch zu finden, die Spannung kann es nicht steigern. Manche Schilderungen von Spielszenen in der „Tiefe“ fand ich zu langatmig und meiner Meinung nach nur für Menschen interessant, die auch Computerspiele zocken. Also ich habe schon schlechtere Bücher gelesen und vergebe so gute 2 Sterne.

Gehts noch...

Bewertung aus Krems am 07.04.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den ersten Teil gelesen habe dachte ich das sich mein Weg mit dem von Leonid nicht mehr kreuzen wird. Umso glücklicher war ich als ich dieses Buch im Handel gesehen habe. Das selbe wie im ersten Buch, nur ganz anders. ;) Sergej Lukianenko ein Meister seines Handwerks.

Gehts noch...

Bewertung aus Krems am 07.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den ersten Teil gelesen habe dachte ich das sich mein Weg mit dem von Leonid nicht mehr kreuzen wird. Umso glücklicher war ich als ich dieses Buch im Handel gesehen habe. Das selbe wie im ersten Buch, nur ganz anders. ;) Sergej Lukianenko ein Meister seines Handwerks.

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Der falsche Spiegel / Labyrinth der Spiegel Bd.2

von Sergej Lukianenko

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