Der letzte Wunsch
Band 1
Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga Band 1

Der letzte Wunsch

Vorgeschichte 1 zur Hexer-Saga

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Verkaufsrang

300

Format

ePUB

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Nein

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Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2009

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dtv

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Verkaufsrang

300

Erscheinungsdatum

01.07.2009

Verlag

dtv

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3502 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ostatnie Zyczenie

Übersetzer

Erik Simon

Sprache

Deutsch

EAN

9783423400084

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Kurze und düstere Einblicke in die Vergangenheit von Geralt von Riva – dennoch fehlte es mir an Standhaftigkeit in den Erzählungen und den Nebencharakteren

blerta am 05.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Unterhalt damit, gegen Ungeheuer zu kämpfen. Bei einem zuerst gewöhnlichen Auftrag mit einem Luftgeist, verletzt sich sein Freund, was ihn zu der Zauberin Yennefer führt, in die er sich verliebt … Das ist das erste Buch, das ich aus der Witcher-Reihe lese. Und mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um eine Vorgeschichte handelt. Mich überzeugten die Charaktere – vor allem Geralt. Er war greifbar, aber seine Gedanken und Pläne enthüllten sich mir als Leserin nicht ohne Weiteres. Oft haben mich seine Reaktionen überrascht; die Art und Weise wie er redete, wie er ein Puzzleteil nach dem anderen an den richtigen Platz schob, ohne, dass ich etwas davon mitbekam. Die restlichen Charaktere blieben nicht haften. Ich denke zwar, dieses Buch dient primär Geralts Vergangenheit zu beleuchten, aber ich hätte nichts dagegen gehabt, mehr Konstanten in der Erzählung gehabt zu haben. Vor allem verwirrten mich die Zeitsprünge, die nicht gekennzeichnet waren. Dass in jedem neuen Kapitel neue Charaktere hinzukamen, die ich nicht kannte, und die, die mir aus dem vorherigen Kapitel langsam vertraut geworden waren, wieder verschwanden, befeuerte dieses »Sprunghafte«, das sich durchs Buch zog. Deshalb konnte es mich leider nicht fesseln. Dennoch wurde hatte ich das Gefühl, dass jede Geschichte etwas Wichtiges von Geralt vermittelte, jede war essenziell für seine persönliche Weiterentwicklung. Diese verborgene Tiefe sprach mich an, auch wenn sie mich nicht ganz überzeugen konnte. Manchmal verlor ich mich aber doch in der Geschichte, weil ich noch nicht wusste, was wichtig war oder auf was ich achten sollte. Den Schreibstil fand ich interessant; er hatte etwas Altertümliches an sich, das gut in diese Welt passte. Vielleicht war es von mir nicht die beste Idee, mit der Vorgeschichte zu beginnen, aber viele hatten mir diese Reihenfolge empfohlen. Ich bin trotzdem sehr gespannt darauf, wie es weitergeht!

Kurze und düstere Einblicke in die Vergangenheit von Geralt von Riva – dennoch fehlte es mir an Standhaftigkeit in den Erzählungen und den Nebencharakteren

blerta am 05.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Unterhalt damit, gegen Ungeheuer zu kämpfen. Bei einem zuerst gewöhnlichen Auftrag mit einem Luftgeist, verletzt sich sein Freund, was ihn zu der Zauberin Yennefer führt, in die er sich verliebt … Das ist das erste Buch, das ich aus der Witcher-Reihe lese. Und mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um eine Vorgeschichte handelt. Mich überzeugten die Charaktere – vor allem Geralt. Er war greifbar, aber seine Gedanken und Pläne enthüllten sich mir als Leserin nicht ohne Weiteres. Oft haben mich seine Reaktionen überrascht; die Art und Weise wie er redete, wie er ein Puzzleteil nach dem anderen an den richtigen Platz schob, ohne, dass ich etwas davon mitbekam. Die restlichen Charaktere blieben nicht haften. Ich denke zwar, dieses Buch dient primär Geralts Vergangenheit zu beleuchten, aber ich hätte nichts dagegen gehabt, mehr Konstanten in der Erzählung gehabt zu haben. Vor allem verwirrten mich die Zeitsprünge, die nicht gekennzeichnet waren. Dass in jedem neuen Kapitel neue Charaktere hinzukamen, die ich nicht kannte, und die, die mir aus dem vorherigen Kapitel langsam vertraut geworden waren, wieder verschwanden, befeuerte dieses »Sprunghafte«, das sich durchs Buch zog. Deshalb konnte es mich leider nicht fesseln. Dennoch wurde hatte ich das Gefühl, dass jede Geschichte etwas Wichtiges von Geralt vermittelte, jede war essenziell für seine persönliche Weiterentwicklung. Diese verborgene Tiefe sprach mich an, auch wenn sie mich nicht ganz überzeugen konnte. Manchmal verlor ich mich aber doch in der Geschichte, weil ich noch nicht wusste, was wichtig war oder auf was ich achten sollte. Den Schreibstil fand ich interessant; er hatte etwas Altertümliches an sich, das gut in diese Welt passte. Vielleicht war es von mir nicht die beste Idee, mit der Vorgeschichte zu beginnen, aber viele hatten mir diese Reihenfolge empfohlen. Ich bin trotzdem sehr gespannt darauf, wie es weitergeht!

Die gesamte Reihe ist völlig überschätzt

Bewertung aus Garbsen am 03.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Nachklapp des großen Witcher 3 Games hatte ich mir die gesamte Reihe besorgt und gelesen. Bis auf das letzte Buch, da hatte mich dann bereits die Lust verlassen. Die Geschichten sind nicht der Rede wert, dasselbe gilt für die Dialoge und die Konflikte, zwischen den seltsam provinziellen Herrscher Häusern. Es kommt einfach nie das Gefühl von Epik auf oder das hier mächtige Kräfte miteinander ringen. Eher wirkt es, als würde der Dorfschultz von Obertupflingen mit dem Ortstvorsteher von Untertupflingen ringen, garniert mit ein paar Monstern. Irgendwie kommt mir der gesamte Weltentwurf vor, wie ein wirklich guter Plan, der am handwerklichen Können scheitert. Dabei mag ich Geralt als Figur wirklich gerne und die Grundidee ist ziemlich gut. Leider mangelt es dann an der Ausarbeitung, sodass mich die Bücher alle etwas ratlos zurückließen. Ein besserer Schriftsteller, wie Patrick Rothfuss oder Robin Hobb, hätte hier sicher großartiges schaffen können. Leider war es nur Herr Sapkowski, der bestenfalls Mittelmaß abliefert.

Die gesamte Reihe ist völlig überschätzt

Bewertung aus Garbsen am 03.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Im Nachklapp des großen Witcher 3 Games hatte ich mir die gesamte Reihe besorgt und gelesen. Bis auf das letzte Buch, da hatte mich dann bereits die Lust verlassen. Die Geschichten sind nicht der Rede wert, dasselbe gilt für die Dialoge und die Konflikte, zwischen den seltsam provinziellen Herrscher Häusern. Es kommt einfach nie das Gefühl von Epik auf oder das hier mächtige Kräfte miteinander ringen. Eher wirkt es, als würde der Dorfschultz von Obertupflingen mit dem Ortstvorsteher von Untertupflingen ringen, garniert mit ein paar Monstern. Irgendwie kommt mir der gesamte Weltentwurf vor, wie ein wirklich guter Plan, der am handwerklichen Können scheitert. Dabei mag ich Geralt als Figur wirklich gerne und die Grundidee ist ziemlich gut. Leider mangelt es dann an der Ausarbeitung, sodass mich die Bücher alle etwas ratlos zurückließen. Ein besserer Schriftsteller, wie Patrick Rothfuss oder Robin Hobb, hätte hier sicher großartiges schaffen können. Leider war es nur Herr Sapkowski, der bestenfalls Mittelmaß abliefert.

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