Wer hustet da im Weihnachtsbaum?
rororo Rotfuchs Band 21652

Wer hustet da im Weihnachtsbaum?

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Verkaufsrang

47615

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Nein

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Ja

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ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2012

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Verkaufsrang

47615

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Illustrator

Ute Krause

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2924 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644477810

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Macht einfach Spaß!

Igelmanu66 aus Mülheim am 22.01.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Blöd war nur, dass es so doll nach Gänsebraten roch, den mag nämlich keiner von uns. Mama ist er zu fett, Papa zu trocken, Luzie isst nichts, dem man ansieht, dass es mal ein Tier war, und ich finde die matschige Füllung einfach nur eklig.« Weshalb isst eine Familie alle Jahre wieder eine Gans, obwohl keiner sie mag? Ganz einfach, wegen Tante Traudel. Die ist schon ziemlich alt und findet es schön, wenn es zu Weihnachten so ist „wie früher“. Und Hannes Mutter möchte, dass die Tante sich so richtig rundum wohlfühlt, hofft sie doch, eines Tages deren Biedermeierkommode zu bekommen. Die Tante bringt darüber hinaus stets Geschenke, die niemand mag, wegen ihr brennen echte Kerzen am Baum und man kann ohne Übertreibung sagen, dass Hannes Mama schon gestresst ist, wenn sie nur an den Tantenbesuch denkt. Für Hannes ist das ziemlich dumm, denn gerade jetzt hat er heimlich einen Wellensittich namens Bubi zur Pflege und würde ihn so gerne behalten! Ein Haustier hat er sich schon immer gewünscht, im Gegensatz zu seiner Mutter, die strikt dagegen ist. Wie ihr also jetzt die Sache mit Bubi erklären? Eine sehr lustige Geschichte ist das! Hannes ist ein lieber Kerl, man mag ihn sofort und hofft mit ihm, einen Weg zu finden, Bubi behalten zu dürfen. Natürlich gibt es jede Menge Probleme bei der Heimlichtuerei, außerdem einen Nachbarn, der Hannes fast auf die Schliche kommt und eine kleine Schwester, die ständig kurz davor ist, sich zu verplappern. Alle Familienmitglieder haben ihre Eigenarten, sind aber durchweg sympathisch, so dass jeder seine Identifikationsfigur finden kann. Es wird witzig, manchmal chaotisch und manchmal spannend, in der Summe ergibt das eine gelungene Geschichte, die am Ende sogar noch einen lehrreichen Kern hat. Das Buch eignet sich zum Vor- und Selberlesen, zudem finden sich darin viele schöne, farbenfrohe und witzige Illustrationen, die ich gerne betrachtet habe und über die ich manches Mal schmunzeln konnte. Fazit: Sehr unterhaltsame Familienweihnachtsgeschichte. Macht einfach Spaß!

Macht einfach Spaß!

Igelmanu66 aus Mülheim am 22.01.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Blöd war nur, dass es so doll nach Gänsebraten roch, den mag nämlich keiner von uns. Mama ist er zu fett, Papa zu trocken, Luzie isst nichts, dem man ansieht, dass es mal ein Tier war, und ich finde die matschige Füllung einfach nur eklig.« Weshalb isst eine Familie alle Jahre wieder eine Gans, obwohl keiner sie mag? Ganz einfach, wegen Tante Traudel. Die ist schon ziemlich alt und findet es schön, wenn es zu Weihnachten so ist „wie früher“. Und Hannes Mutter möchte, dass die Tante sich so richtig rundum wohlfühlt, hofft sie doch, eines Tages deren Biedermeierkommode zu bekommen. Die Tante bringt darüber hinaus stets Geschenke, die niemand mag, wegen ihr brennen echte Kerzen am Baum und man kann ohne Übertreibung sagen, dass Hannes Mama schon gestresst ist, wenn sie nur an den Tantenbesuch denkt. Für Hannes ist das ziemlich dumm, denn gerade jetzt hat er heimlich einen Wellensittich namens Bubi zur Pflege und würde ihn so gerne behalten! Ein Haustier hat er sich schon immer gewünscht, im Gegensatz zu seiner Mutter, die strikt dagegen ist. Wie ihr also jetzt die Sache mit Bubi erklären? Eine sehr lustige Geschichte ist das! Hannes ist ein lieber Kerl, man mag ihn sofort und hofft mit ihm, einen Weg zu finden, Bubi behalten zu dürfen. Natürlich gibt es jede Menge Probleme bei der Heimlichtuerei, außerdem einen Nachbarn, der Hannes fast auf die Schliche kommt und eine kleine Schwester, die ständig kurz davor ist, sich zu verplappern. Alle Familienmitglieder haben ihre Eigenarten, sind aber durchweg sympathisch, so dass jeder seine Identifikationsfigur finden kann. Es wird witzig, manchmal chaotisch und manchmal spannend, in der Summe ergibt das eine gelungene Geschichte, die am Ende sogar noch einen lehrreichen Kern hat. Das Buch eignet sich zum Vor- und Selberlesen, zudem finden sich darin viele schöne, farbenfrohe und witzige Illustrationen, die ich gerne betrachtet habe und über die ich manches Mal schmunzeln konnte. Fazit: Sehr unterhaltsame Familienweihnachtsgeschichte. Macht einfach Spaß!

Weihnachtslicher Lesespaß für Groß und Klein

SusanneB aus Baden-Württemberg am 30.12.2012

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Weihnachtsbaum steht auf dem Balkon und das, obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist und es bald Frühling wird. Denn das letzte Weihnachtsfest war eine Katastrophe. Aber eines nach dem anderen: Der Opa von Hannes' Schulkamerad hatte einen Wellensittich ("Bubi"), den er aber nicht mit ins Seniorenstift nehmen darf, also muss der "weg". Hannes wünscht sich einen Wellensittich, aber seine Mutter hat eine Allergie gegen Allesmögliche. Doch zum Glück geht ihre Nachbarin, Frau Moll, in Urlaub und bittet Hannes, ihre Blumen zu gießen. Also bringt Hannes Wellensittich Bubi kurzerhand in deren Wohnung unter, um ihn bei passender Gelegenheit seinen Eltern unterzujubeln. Nur seine nervige, kleine Schwester Luzie weiß von dem Vogel. Aber in Frau Molls Wohnung bleibt der Wellensittich nicht unbemerkt, denn Bubi macht alles nach, was die Menschen um ihn herum machen und da sein Vorbesitzer einen schlimmen Husten hatte, hustet Bubi unentwegt. Doch dann überschlagen sich die weihnachtlichen Ereignisse in der Familie: Tante Traudl soll wie jedes Jahr an Heiligabend zu Besuch kommen und dann MUSS es einen Christbaum geben und Gänsebraten mit Rotkohl. Denn Hannes' Mutter will unbedingt einmal Tante Traudls Biedermeierkommode erben und da ist es am besten, wenn man das tut, was die Tante gerne hätte. Aber Tante Traudl hat an Heiligabend plötzlich die Grippe und kann nicht kommen, der Christbaum nadelt bis nur noch ein Gerippe übrig ist und auch sonst ist die Stimmung in der Familie nicht die Beste. Wie soll Hannes seiner Mutter da noch den Wellensittich unterschieben? Und außerdem gibt es noch Herr Dobelmann, den Hausbesitzer, der seine Augen und Ohren überall hat und ständig herummeckert. Als Tante Traudl am Dreikönigstag endlich kommt, veranstaltet die Familie ein nachträgliches Weihnachtsfest, und erlebt eine große Überraschung ... Mein Fazit: Ich hatte großen Spaß beim Lesen dieser Weihnachtsgeschichte. Der Schreibstil von Sabine Ludwig hat mir gut gefallen, das Buch liest sich leicht und flüssig. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Hannes erzählt und so erlebt man die weihnachtlichen Verwicklungen aus seiner Sicht hautnah mit. Sein kindlicher Wunsch nach einem eigenen Tier prallt auf die verzweifelten Bemühungen seiner Mutter, es ihrer Erbtante an Weihnachten möglichst recht zu machen, um an die ersehnte Biedermeierkommode zu kommen. "Wer hustet da im Weihnachtsbaum?" von Sabine Ludwig ist für Kinder von 8-10 Jahren absolut empfehlenswert, und auch für alle anderen, ganz egal ob sie Weihnachtsfans oder Weihnachtsmuffel sind.

Weihnachtslicher Lesespaß für Groß und Klein

SusanneB aus Baden-Württemberg am 30.12.2012
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Weihnachtsbaum steht auf dem Balkon und das, obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist und es bald Frühling wird. Denn das letzte Weihnachtsfest war eine Katastrophe. Aber eines nach dem anderen: Der Opa von Hannes' Schulkamerad hatte einen Wellensittich ("Bubi"), den er aber nicht mit ins Seniorenstift nehmen darf, also muss der "weg". Hannes wünscht sich einen Wellensittich, aber seine Mutter hat eine Allergie gegen Allesmögliche. Doch zum Glück geht ihre Nachbarin, Frau Moll, in Urlaub und bittet Hannes, ihre Blumen zu gießen. Also bringt Hannes Wellensittich Bubi kurzerhand in deren Wohnung unter, um ihn bei passender Gelegenheit seinen Eltern unterzujubeln. Nur seine nervige, kleine Schwester Luzie weiß von dem Vogel. Aber in Frau Molls Wohnung bleibt der Wellensittich nicht unbemerkt, denn Bubi macht alles nach, was die Menschen um ihn herum machen und da sein Vorbesitzer einen schlimmen Husten hatte, hustet Bubi unentwegt. Doch dann überschlagen sich die weihnachtlichen Ereignisse in der Familie: Tante Traudl soll wie jedes Jahr an Heiligabend zu Besuch kommen und dann MUSS es einen Christbaum geben und Gänsebraten mit Rotkohl. Denn Hannes' Mutter will unbedingt einmal Tante Traudls Biedermeierkommode erben und da ist es am besten, wenn man das tut, was die Tante gerne hätte. Aber Tante Traudl hat an Heiligabend plötzlich die Grippe und kann nicht kommen, der Christbaum nadelt bis nur noch ein Gerippe übrig ist und auch sonst ist die Stimmung in der Familie nicht die Beste. Wie soll Hannes seiner Mutter da noch den Wellensittich unterschieben? Und außerdem gibt es noch Herr Dobelmann, den Hausbesitzer, der seine Augen und Ohren überall hat und ständig herummeckert. Als Tante Traudl am Dreikönigstag endlich kommt, veranstaltet die Familie ein nachträgliches Weihnachtsfest, und erlebt eine große Überraschung ... Mein Fazit: Ich hatte großen Spaß beim Lesen dieser Weihnachtsgeschichte. Der Schreibstil von Sabine Ludwig hat mir gut gefallen, das Buch liest sich leicht und flüssig. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Hannes erzählt und so erlebt man die weihnachtlichen Verwicklungen aus seiner Sicht hautnah mit. Sein kindlicher Wunsch nach einem eigenen Tier prallt auf die verzweifelten Bemühungen seiner Mutter, es ihrer Erbtante an Weihnachten möglichst recht zu machen, um an die ersehnte Biedermeierkommode zu kommen. "Wer hustet da im Weihnachtsbaum?" von Sabine Ludwig ist für Kinder von 8-10 Jahren absolut empfehlenswert, und auch für alle anderen, ganz egal ob sie Weihnachtsfans oder Weihnachtsmuffel sind.

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