Silo
Band 1

Silo

Roman | Die Buch-Trilogie zur großen Apple TV+ Serie »Wool«!

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2014

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19.2/12.2/3.8 cm

Gewicht

396 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2014

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19.2/12.2/3.8 cm

Gewicht

396 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Wool

Übersetzer

  • Gaby Wurster
  • Johanna Nickel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30503-7

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Fesselnder Auftakt

NiWa am 01.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke in die Erde ragt, ist zum Zuhause der Menschheit geworden. Nur in der obersten Etage ist ihnen ein Blick nach draußen vergönnt und diese Aussicht muss regelmäßig gereinigt werden. Doch die Reinigung kommt einem Todesurteil gleich. In diesem ersten Band der Silo-Trilogie führt der Autor den Leser ins Leben im Silo ein. Man lernt das gesellschaftliche System und die Funktionsweise des Silos kennen. Aber man merkt schnell, dass sich niemand an den Untergang der Menschheit auf der Erde erinnern kann und auch keine Aufzeichnungen dazu vorhanden sind. Schon allein dadurch hat der Autor meine Neugier geweckt, weil ich natürlich unbedingt wissen wollte, welche Katastrophe die Menschen unter die Erde zwang. Noch mysteriöser und dadurch fesselnder ist das Geheimnis um den Ausblick im obersten Stock und der Aufwand, der betrieben wird, um es zu wahren. Hier wickelt der Autor seine Figuren und den Leser geschickt um den Finger, um ihn immer wieder auf eine falsche Fährt zu führen und lässt allesamt vor Überraschung nach Luft schnappen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil Hugh Howey dazu mehrere Perspektiven anhand der Figuren einsetzt. Als Protagonistin würde ich zwar Juliette Nichols bezeichnen, die sich durch ihre Neugier in Lebensgefahr begibt, allerdings gibt es vor ihrem Auftritt auch andere Charaktere, die den Hintergründen ihrer Existenz auf den Grund gehen möchten. Immer wenn man glaubt, es begriffen zu haben, wird man mit einem gewaltigen Irrtum konfrontiert und fängt wieder von vorne an. Der Autor hat nicht nur einen höchst interessanten dystopischen Rahmen geschaffen, sondern seine Geschichte in einer vollendeten Spannungsform zum Leben erweckt. Positiv anmerken möchte ich, dass die Figuren verschiedenen Altersgruppen entsprechen und es nicht die typische Besetzung aus Jugendlichen ist, die ihre Welt in die Revolution führt. Ganz im Gegenteil. Es liest sich sehr erwachsen und auch die Protagonistin Juliette Nichols zählt zu den wenigen Mittdreißigern, die man in diesem Genre trifft. Der Silo selbst ist ein geniales Meisterwerk, wie es mir bisher noch nie untergekommen ist. Technisch ausgereift, andrerseits mit einer mittelalterlich anmutenden Gesellschaft bestückt und von wirren Regeln geprägt, hat mich seine Beschreibung an jede einzelne Seite gefesselt, weil es so real und furchteinflößend wirkt. Meiner Meinung nach ist Hugh Howeys Trilogie-Auftakt „Silo“ eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe, und ich denke, dass es vielen Genre-Freunden und Interessierten ähnlich ergehen wird. Absolut empfehlenswert! Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

Fesselnder Auftakt

NiWa am 01.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke in die Erde ragt, ist zum Zuhause der Menschheit geworden. Nur in der obersten Etage ist ihnen ein Blick nach draußen vergönnt und diese Aussicht muss regelmäßig gereinigt werden. Doch die Reinigung kommt einem Todesurteil gleich. In diesem ersten Band der Silo-Trilogie führt der Autor den Leser ins Leben im Silo ein. Man lernt das gesellschaftliche System und die Funktionsweise des Silos kennen. Aber man merkt schnell, dass sich niemand an den Untergang der Menschheit auf der Erde erinnern kann und auch keine Aufzeichnungen dazu vorhanden sind. Schon allein dadurch hat der Autor meine Neugier geweckt, weil ich natürlich unbedingt wissen wollte, welche Katastrophe die Menschen unter die Erde zwang. Noch mysteriöser und dadurch fesselnder ist das Geheimnis um den Ausblick im obersten Stock und der Aufwand, der betrieben wird, um es zu wahren. Hier wickelt der Autor seine Figuren und den Leser geschickt um den Finger, um ihn immer wieder auf eine falsche Fährt zu führen und lässt allesamt vor Überraschung nach Luft schnappen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil Hugh Howey dazu mehrere Perspektiven anhand der Figuren einsetzt. Als Protagonistin würde ich zwar Juliette Nichols bezeichnen, die sich durch ihre Neugier in Lebensgefahr begibt, allerdings gibt es vor ihrem Auftritt auch andere Charaktere, die den Hintergründen ihrer Existenz auf den Grund gehen möchten. Immer wenn man glaubt, es begriffen zu haben, wird man mit einem gewaltigen Irrtum konfrontiert und fängt wieder von vorne an. Der Autor hat nicht nur einen höchst interessanten dystopischen Rahmen geschaffen, sondern seine Geschichte in einer vollendeten Spannungsform zum Leben erweckt. Positiv anmerken möchte ich, dass die Figuren verschiedenen Altersgruppen entsprechen und es nicht die typische Besetzung aus Jugendlichen ist, die ihre Welt in die Revolution führt. Ganz im Gegenteil. Es liest sich sehr erwachsen und auch die Protagonistin Juliette Nichols zählt zu den wenigen Mittdreißigern, die man in diesem Genre trifft. Der Silo selbst ist ein geniales Meisterwerk, wie es mir bisher noch nie untergekommen ist. Technisch ausgereift, andrerseits mit einer mittelalterlich anmutenden Gesellschaft bestückt und von wirren Regeln geprägt, hat mich seine Beschreibung an jede einzelne Seite gefesselt, weil es so real und furchteinflößend wirkt. Meiner Meinung nach ist Hugh Howeys Trilogie-Auftakt „Silo“ eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe, und ich denke, dass es vielen Genre-Freunden und Interessierten ähnlich ergehen wird. Absolut empfehlenswert! Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

2/3 - langatmige Trilogie, der die Spannung fehlt

Vera Pestel am 11.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng gegliedert. Jeder hat seine Aufgabe. Alles wird überwacht. Holsten fungiert als Polizeichef. Seine Frau Allison, eine Computerexpertin, stößt auf alte, oft überschriebene oder gelöschte Dateien, die von den Aufständen erzählen und die Geschichte der Welt anders wiedergeben, als es offiziell getan wird. Was ist wirklich passiert? Wie kam es zu dem Silo und warum ist die Welt draußen verseucht? Ist das, was man sehen kann, wirklich wahr? Allison verstößt mit ihren Fragen gegen die Regeln. Sie fühlt sich zunehmend beengt, eingesperrt. Sie möchte endlich frei sein und gehen. Das bedeutet für sie zur Reinigung hinausgeschickt zu werden, und das ist ein Todesurteil. Die Verurteilten brechen nach kurzer Zeit auf der Oberfläche zusammen. Vorher sollen sie die Linsen der Kameras säubern, damit die Silobewohner einen klaren Blick auf die Erde behalten. Drei Jahre später meldet sich Holsten freiwillig zur Reinigung. Er hat sich in all den Jahren gefragt, was seine Frau herausgefunden hat. Seine Zweifel an allem werden immer lauter. Ist alles echt, was er sieht? Der Anfang des Romans zieht sich, ein endloser Abstieg der Bürgermeisterin in die untersten Etagen beherrscht unzählige Seiten. Sie steigt hinab in die Mechanik, um dort eine junge Frau zur neuen Polizeichefin zu machen. Durch diesen Gang durch das Silo lernen wir die Örtlichkeiten ein wenig kennen, die endlose Treppe, die Einteilung der Etagen, die Farmen, die IT-Abteilung, das Krankenhaus, und Stufe um Stufe geht es tiefer, Träger bevölkern die Treppe, alle tragen Overalls, jede Berufsgruppe hat eine andere Farbe. Doch die Charaktere sind und bleiben blass. So beginnt die Silo-Trilogie von Hugh Howey. Der erste Band Silo oder Wool wurde von ihm 2011 kapitelweise veröffentlicht und sofort ein großer Erfolg. Im Laufe der Zeit folgten Level und Exit. Erschienen als gebundene Ausgaben ist die Reihe bei Piper. Der Plot ist nichts Neues. Schon andere Autoren haben sich dieser Dystopie verstrahlte Erde und Leben unter der Erdoberfläche angenommen. Deshalb war ich sehr neugierig, was Hugh Howey daraus gemacht hat. Um es vorwegzunehmen: ich war etwas enttäuscht. Der Eindruck des ersten Bandes blieb. Es kamen keine Überraschungen mehr. Ziemlich zäh zieht sich das Thema und die Entwicklung des Plots über drei Bände. Philip K. Dick hat in seinem Roman Zehn Jahre nach dem Blitz lediglich 157 Seiten benötigt, um uns in Atem zu halten und dabei viel mehr Inhalt und Gesellschaftskritik transportiert. Schade. Das Thema hätte einiges mehr hergegeben. Howey marschiert mit uns durch seine Dystopie, setzt Szene an Szene ohne Überraschung. Brüche gibt es nicht. Charismatische Charaktere auch nicht. Trotzdem habe ich weiter gelesen in der Hoffnung auf eine ungeahnte Wendung, eine Entwicklung. Sie kam nicht. Mir ist jetzt noch ganz schwindelig von all den vielen Stufen und Treppen, die ich mit hinauf und hinab gelaufen bin. Einen faden Geschmack hat auch eine seiner Protagonistinnen bei mir hinterlassen, immer ein Gutmensch, immer nur für andere da. Man ahnt sofort, sie wird immer alles richtig machen, immer machen und entscheiden, selbst wenn sie eigentlich krank und völlig ausgelaugt ist. Sie wird es machen. Und alle retten. Unschwer zu erraten ist das Ende, oder vielleicht nur das vorläufige, der dritte Band lässt das offen. Philip K. Dick geht in dieser Beziehung weiter und informiert uns umfassender. Diese Kompaktheit fehlt bei Howey. Er beschreibt stur und ohne einen besonderen sprachlichen Stil. Wir wissen am Ende, dass es Silos gibt, warum es sie gibt, wer dafür verantwortlich ist und wie dieser Jemand die Zeit überdauert hat, wer die Strippen weiterhin zieht und haben es die ganze Zeit geahnt. "Selten wurde eine Endzeitstimmung so packend geschildert." FAZ. "Besser nicht im Dunkeln lesen." Das schrieb der Sunday Telegraph Nachvollziehen kann ich diese Aussagen nicht. Ich stelle die Bände enttäuscht in mein Regal und werde mich weiter durch die Sience Fiction lesen.

2/3 - langatmige Trilogie, der die Spannung fehlt

Vera Pestel am 11.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng gegliedert. Jeder hat seine Aufgabe. Alles wird überwacht. Holsten fungiert als Polizeichef. Seine Frau Allison, eine Computerexpertin, stößt auf alte, oft überschriebene oder gelöschte Dateien, die von den Aufständen erzählen und die Geschichte der Welt anders wiedergeben, als es offiziell getan wird. Was ist wirklich passiert? Wie kam es zu dem Silo und warum ist die Welt draußen verseucht? Ist das, was man sehen kann, wirklich wahr? Allison verstößt mit ihren Fragen gegen die Regeln. Sie fühlt sich zunehmend beengt, eingesperrt. Sie möchte endlich frei sein und gehen. Das bedeutet für sie zur Reinigung hinausgeschickt zu werden, und das ist ein Todesurteil. Die Verurteilten brechen nach kurzer Zeit auf der Oberfläche zusammen. Vorher sollen sie die Linsen der Kameras säubern, damit die Silobewohner einen klaren Blick auf die Erde behalten. Drei Jahre später meldet sich Holsten freiwillig zur Reinigung. Er hat sich in all den Jahren gefragt, was seine Frau herausgefunden hat. Seine Zweifel an allem werden immer lauter. Ist alles echt, was er sieht? Der Anfang des Romans zieht sich, ein endloser Abstieg der Bürgermeisterin in die untersten Etagen beherrscht unzählige Seiten. Sie steigt hinab in die Mechanik, um dort eine junge Frau zur neuen Polizeichefin zu machen. Durch diesen Gang durch das Silo lernen wir die Örtlichkeiten ein wenig kennen, die endlose Treppe, die Einteilung der Etagen, die Farmen, die IT-Abteilung, das Krankenhaus, und Stufe um Stufe geht es tiefer, Träger bevölkern die Treppe, alle tragen Overalls, jede Berufsgruppe hat eine andere Farbe. Doch die Charaktere sind und bleiben blass. So beginnt die Silo-Trilogie von Hugh Howey. Der erste Band Silo oder Wool wurde von ihm 2011 kapitelweise veröffentlicht und sofort ein großer Erfolg. Im Laufe der Zeit folgten Level und Exit. Erschienen als gebundene Ausgaben ist die Reihe bei Piper. Der Plot ist nichts Neues. Schon andere Autoren haben sich dieser Dystopie verstrahlte Erde und Leben unter der Erdoberfläche angenommen. Deshalb war ich sehr neugierig, was Hugh Howey daraus gemacht hat. Um es vorwegzunehmen: ich war etwas enttäuscht. Der Eindruck des ersten Bandes blieb. Es kamen keine Überraschungen mehr. Ziemlich zäh zieht sich das Thema und die Entwicklung des Plots über drei Bände. Philip K. Dick hat in seinem Roman Zehn Jahre nach dem Blitz lediglich 157 Seiten benötigt, um uns in Atem zu halten und dabei viel mehr Inhalt und Gesellschaftskritik transportiert. Schade. Das Thema hätte einiges mehr hergegeben. Howey marschiert mit uns durch seine Dystopie, setzt Szene an Szene ohne Überraschung. Brüche gibt es nicht. Charismatische Charaktere auch nicht. Trotzdem habe ich weiter gelesen in der Hoffnung auf eine ungeahnte Wendung, eine Entwicklung. Sie kam nicht. Mir ist jetzt noch ganz schwindelig von all den vielen Stufen und Treppen, die ich mit hinauf und hinab gelaufen bin. Einen faden Geschmack hat auch eine seiner Protagonistinnen bei mir hinterlassen, immer ein Gutmensch, immer nur für andere da. Man ahnt sofort, sie wird immer alles richtig machen, immer machen und entscheiden, selbst wenn sie eigentlich krank und völlig ausgelaugt ist. Sie wird es machen. Und alle retten. Unschwer zu erraten ist das Ende, oder vielleicht nur das vorläufige, der dritte Band lässt das offen. Philip K. Dick geht in dieser Beziehung weiter und informiert uns umfassender. Diese Kompaktheit fehlt bei Howey. Er beschreibt stur und ohne einen besonderen sprachlichen Stil. Wir wissen am Ende, dass es Silos gibt, warum es sie gibt, wer dafür verantwortlich ist und wie dieser Jemand die Zeit überdauert hat, wer die Strippen weiterhin zieht und haben es die ganze Zeit geahnt. "Selten wurde eine Endzeitstimmung so packend geschildert." FAZ. "Besser nicht im Dunkeln lesen." Das schrieb der Sunday Telegraph Nachvollziehen kann ich diese Aussagen nicht. Ich stelle die Bände enttäuscht in mein Regal und werde mich weiter durch die Sience Fiction lesen.

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