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Sebastian Bergman Band 3

Die Toten, die niemand vermisst / Sebastian Bergman Bd.3

Kriminalroman

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Beschreibung

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe

Ganz nah am Abgrund.

Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.

Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit grossem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.

Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stossen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein...

Sebastian Bergmans dritter Fall

Fesselnd bis zum überraschenden Schluss. ("Berliner Morgenpost")
Eines der intelligentesten und interessantesten Produkte, das in den letzten Jahren aus der schwedischen Thrillerproduktion lanciert wurde. ("taz")
Hjorth und Rosenfeld haben einen Krimi geschrieben, wie er besser nicht sein kann. ("NDR Info")

Details

Verkaufsrang

26617

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12.6/4.8 cm

Gewicht

537 g

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26617

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12.6/4.8 cm

Gewicht

537 g

Auflage

15. Auflage

Reihe

Ein Fall für Sebastian Bergman 3

Originaltitel

Fjällgraven

Übersetzer

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26661-4

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Keine Idylle in Schweden

Bewertung aus Feuchtwangen am 28.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In “Die Toten, die niemand vermisst “ von Hjorth & Rosenfeldt entdeckt eine Wanderin sechs vergrabene Leichen. Alle wurden durch einen Kopfschuss getötet, jedoch vier wurden nackt begraben, zwei Erwachsene und zwei Kinder, und zwei waren bekleidet, zwei Erwachsene. Torkel und sein Team werden zu diesem Fall hinzugezogen. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, wer die Toten sein könnten. Die erste Aufgabe für die Ermittler ist es, herauszufinden, um wen es sich handelt, doch das ist gar nicht einfach. Vanja kämpft inzwischen mit dem Umstand, dass ihr Vater verhaftet wurde. Sie kommt absolut nicht damit klar, dass ausgerechnet er wegen einem Wirtschaftsverbrechen im Arrest sitzt. Wie konnte er sie nur all die Jahre so hintergehen? Ursula wurde von ihrem Mann verlassen und stürzt sich in die Arbeit. Sie will nicht, dass jemand erfährt, dass Mike sich von ihr getrennt hat, vor allem Torkel nicht. Denn sie weiß genau, dass er sich dann mehr von ihr erhofft, als die langjährige Affäre, die sie beide haben. Billy fühlt sich von seiner Freundin My überfahren, die beschlossen hat, bei ihm einzuziehen. Und Sebastian Bergmann versucht Vanja näher zu kommen und ihr Vertrauen zu gewinnen, ohne ihr zu verraten, dass er ihr Vater ist. Es ist sehr viel los im dritten Teil der Sebastian Bergmann-Reihe. Es müssen nicht nur Tote identifiziert werden, sondern auch ein Mörder gefunden werden. Oder gibt es mehr als einen Mörder? Ich finde es echt toll, dass man so viel Privates über die Ermittler und Sebastian erfährt. Er hat ja einiges mit dem er jonglieren muss. Für mich macht es die Ermittler sehr lebendig und ich habe fast das Gefühl, Teil des Teams zu sein. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Es gibt immer wieder Szenen, die auch aus der Sicht des oder vielleicht auch der Täter geschrieben sind. Dennoch verraten diese Szenen nicht so viel, dass man gleich den oder die Täter kennt. Das finde ich sehr gelungen. Das Cover zeigt den Umriss eines Mannes, in dem eine geheimnisvolle dunkle Landschaft dargestellt ist, quasi wird nur ein Ausschnitt gezeigt. Typisch für die Sebastian Bergmann-Reihe. Ich kann das Buch Lesern empfehlen, die Spannung lieben und auch gerne das private Leben der Ermittler verfolgen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite

Keine Idylle in Schweden

Bewertung aus Feuchtwangen am 28.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In “Die Toten, die niemand vermisst “ von Hjorth & Rosenfeldt entdeckt eine Wanderin sechs vergrabene Leichen. Alle wurden durch einen Kopfschuss getötet, jedoch vier wurden nackt begraben, zwei Erwachsene und zwei Kinder, und zwei waren bekleidet, zwei Erwachsene. Torkel und sein Team werden zu diesem Fall hinzugezogen. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, wer die Toten sein könnten. Die erste Aufgabe für die Ermittler ist es, herauszufinden, um wen es sich handelt, doch das ist gar nicht einfach. Vanja kämpft inzwischen mit dem Umstand, dass ihr Vater verhaftet wurde. Sie kommt absolut nicht damit klar, dass ausgerechnet er wegen einem Wirtschaftsverbrechen im Arrest sitzt. Wie konnte er sie nur all die Jahre so hintergehen? Ursula wurde von ihrem Mann verlassen und stürzt sich in die Arbeit. Sie will nicht, dass jemand erfährt, dass Mike sich von ihr getrennt hat, vor allem Torkel nicht. Denn sie weiß genau, dass er sich dann mehr von ihr erhofft, als die langjährige Affäre, die sie beide haben. Billy fühlt sich von seiner Freundin My überfahren, die beschlossen hat, bei ihm einzuziehen. Und Sebastian Bergmann versucht Vanja näher zu kommen und ihr Vertrauen zu gewinnen, ohne ihr zu verraten, dass er ihr Vater ist. Es ist sehr viel los im dritten Teil der Sebastian Bergmann-Reihe. Es müssen nicht nur Tote identifiziert werden, sondern auch ein Mörder gefunden werden. Oder gibt es mehr als einen Mörder? Ich finde es echt toll, dass man so viel Privates über die Ermittler und Sebastian erfährt. Er hat ja einiges mit dem er jonglieren muss. Für mich macht es die Ermittler sehr lebendig und ich habe fast das Gefühl, Teil des Teams zu sein. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Es gibt immer wieder Szenen, die auch aus der Sicht des oder vielleicht auch der Täter geschrieben sind. Dennoch verraten diese Szenen nicht so viel, dass man gleich den oder die Täter kennt. Das finde ich sehr gelungen. Das Cover zeigt den Umriss eines Mannes, in dem eine geheimnisvolle dunkle Landschaft dargestellt ist, quasi wird nur ein Ausschnitt gezeigt. Typisch für die Sebastian Bergmann-Reihe. Ich kann das Buch Lesern empfehlen, die Spannung lieben und auch gerne das private Leben der Ermittler verfolgen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite

Sebastian Bergman, Soziopath und Sexsüchtler

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 08.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnell kommt man in den Leserhythmus (als Leser von bereits 3 Krimis der „Sebastian Bergman“-Reihe). Es besteht keine Notwendigkeit, eine bestimmte Reihenfolge der 6 Bände beim Lesen einzuhalten. Obwohl eine Thriller-Reihe tut das dem spannungsgeladen Lesen keinen Abbruch. Die Struktur des Plots ist bekannt: An Toten (Ermordeten) wird nicht gespart. Die Ermittlungen des Teams der schwedischen Reichsmordkommission und die ausladend dargebotenen Schilderungen der persönlichen Beziehungen der Teammitglieder untereinander: Torkel mit Ursula, Sebastian mit Vanja und Ursula, Vanja mit Billy und die Neue, Jennifer, Plus Nebenstränge: Vermisste Personen (unaufgeklärte Fälle). Die besondere Beziehung von Sebastian zu seinen „Mitmenschen“ und deren ausführliche „Dokumentation“ ist ein unverzichtbares Erzählelement in der „Sebastian Bergman“-Reihe. Wir erhalten ausführlich Einblick in die archaisch patriarchalische islamische Gedankenwelt der nach Schweden ausgewanderten Afghanen. Die verschiedenen Stränge: Unaufgeklärtes Verschwinden von zwei Afghanen, Pressenachforschungen, Geheimdienste aus In- und Ausland, bei denen man sich fragt, ‚wie hängen die zusammen, wenn überhaupt?‘ werden erst am Ende einigermaßen logisch zusammengeführt. Billy entdeckt seine dunkle Seite, das lustvolle Töten und Vanja, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Mit der „geistesgestörten“ Ellinor, von Sebastian geschasste „gevögelte Putzfrau“ endet der Thriller mit einem Knalleffekt. Es bleibt noch viel übrig für „Sebastian Bergman“ 4, 5 und 6.

Sebastian Bergman, Soziopath und Sexsüchtler

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 08.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnell kommt man in den Leserhythmus (als Leser von bereits 3 Krimis der „Sebastian Bergman“-Reihe). Es besteht keine Notwendigkeit, eine bestimmte Reihenfolge der 6 Bände beim Lesen einzuhalten. Obwohl eine Thriller-Reihe tut das dem spannungsgeladen Lesen keinen Abbruch. Die Struktur des Plots ist bekannt: An Toten (Ermordeten) wird nicht gespart. Die Ermittlungen des Teams der schwedischen Reichsmordkommission und die ausladend dargebotenen Schilderungen der persönlichen Beziehungen der Teammitglieder untereinander: Torkel mit Ursula, Sebastian mit Vanja und Ursula, Vanja mit Billy und die Neue, Jennifer, Plus Nebenstränge: Vermisste Personen (unaufgeklärte Fälle). Die besondere Beziehung von Sebastian zu seinen „Mitmenschen“ und deren ausführliche „Dokumentation“ ist ein unverzichtbares Erzählelement in der „Sebastian Bergman“-Reihe. Wir erhalten ausführlich Einblick in die archaisch patriarchalische islamische Gedankenwelt der nach Schweden ausgewanderten Afghanen. Die verschiedenen Stränge: Unaufgeklärtes Verschwinden von zwei Afghanen, Pressenachforschungen, Geheimdienste aus In- und Ausland, bei denen man sich fragt, ‚wie hängen die zusammen, wenn überhaupt?‘ werden erst am Ende einigermaßen logisch zusammengeführt. Billy entdeckt seine dunkle Seite, das lustvolle Töten und Vanja, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Mit der „geistesgestörten“ Ellinor, von Sebastian geschasste „gevögelte Putzfrau“ endet der Thriller mit einem Knalleffekt. Es bleibt noch viel übrig für „Sebastian Bergman“ 4, 5 und 6.

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