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  1. Totenfrau
Band 1
Totenfrau-Trilogie Band 1

Totenfrau

Thriller

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück ...

Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr grosses Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt ... Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.


(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 8 h 28)

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

Der Hörverlag

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

1

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844514155

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Eine Frau sieht rot

Bewertung am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Über Kunst sollte man nicht streiten. Entweder man mag den Schreibstil oder man mag ihn nicht. Viele Leser empfinden den reduzierten Stil von Aichner als etwas Neues, erfrischend vom Mainstream abgehoben. Knapp ohne Emotionen, ohne Weinen, Lachen, Schluchzen, Flüstern, adjektivarme Sätze. Rohbauten der der Grammatik. Ich habe versucht, mich in den Minimalismus einzufinden, mich auf das Experiment einzulassen. Nach kurzer Zeit allerdings gingen mir diese Sätze auf die Nerven. Das mag am Hören liegen, allerdings glaube ich auch, mir wäre es beim Lesen nicht besser gegangen. Blum schläft. Blum fährt Motorrad. Mark und Blum. Blum und Mark. Mich persönlich konnte der Stil nicht erreichen. Kommen wir zum Inhalt. Der Roman beginnt heftig. Brünhilde, genannt Blum, liegt auf einem Boot mitten im Meer, sonnt sich, die laute Musik aus den Kopfhörern schirmt sie von den Geräuschen der Umwelt ab. Vor dem Boot ertrinken ihre Eltern. Sie können nicht zurück an Bord, da Blum die Leiter eingezogen hat. Später ruft sie die Polizei, behauptet, die Eltern seien geschwommen, nicht zurückgekehrt. Blum übernimmt den Betrieb der Eltern, ein Bestattungsunternehmen, heiratet den Polizisten Mark, bekommt zwei Kinder. Die glückliche Zeit ihres Lebens beginnt, sie hat eine Familie, einen Mann, den sie liebt. Der Bruch: Mark wird überfahren, stirbt und Blum findet kurze Zeit später heraus, dass dies wohl kein Unfall war. Reiche Schnösel hielten sich in einem Keller Sklaven, misshandelte die jungen Leute und Mark war ihnen auf der Spur. Blum sieht rot. Nun muss ich ohne den Inhalt zu verraten kurz meine Kritik begründen … Die Protagonisten haben mich nicht erreicht, schon gar nicht Blum, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Trotz einer schlechten Kindheit habe ich kein Verständnis für Blum entwickeln können. In Salamitaktik wird die Handlung vorhersehbar abgearbeitet, Scheibe für Scheibe. Auch der Kopf der Bande ist schnell zu erahnen. Es gibt keine Umwege, Sackgassen, keine Manipulation des Lesers, in die falsche Richtung zu verdächtigen. Scheibe für Scheibe, so wie der Satzbau. Für mich baut sich deshalb keine Spannung auf. Der Leser weiß, Blum arbeitet sich ab, Stück für Stück. Die ganze Story ist insgesamt für mich unglaubwürdig, da Blum ungesehen und klischeehaft agieren kann. Es ist einfach an Promis heranzukommen, alle Rechner sind passwortfrei zugänglich, alles läuft glatt, wie geschmiert. Der kranke Schwiegervater wohnt bei Blum, damit er nicht ins Heim muss. Genau dieser Opa beackert den Garten, macht handwerkliche Arbeiten und passt auf die Kinder auf, auch wenn Blum tagelang unterwegs ist. Tut mir leid, hier geschieht mir einfach zu viel Unlogisches. Daher die schlechte Bewertung. Der Sprachstil ist Geschmackssache. Fazit: Blum nervt. Blum ist mir nicht zugänglich. Die Handlung ist zu irreal. Blum und ich. Ich und Blum. Wir werden keine Freunde. Zur Sprache ein abschließendes Wort: Gut gesprochen!

Eine Frau sieht rot

Bewertung am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Über Kunst sollte man nicht streiten. Entweder man mag den Schreibstil oder man mag ihn nicht. Viele Leser empfinden den reduzierten Stil von Aichner als etwas Neues, erfrischend vom Mainstream abgehoben. Knapp ohne Emotionen, ohne Weinen, Lachen, Schluchzen, Flüstern, adjektivarme Sätze. Rohbauten der der Grammatik. Ich habe versucht, mich in den Minimalismus einzufinden, mich auf das Experiment einzulassen. Nach kurzer Zeit allerdings gingen mir diese Sätze auf die Nerven. Das mag am Hören liegen, allerdings glaube ich auch, mir wäre es beim Lesen nicht besser gegangen. Blum schläft. Blum fährt Motorrad. Mark und Blum. Blum und Mark. Mich persönlich konnte der Stil nicht erreichen. Kommen wir zum Inhalt. Der Roman beginnt heftig. Brünhilde, genannt Blum, liegt auf einem Boot mitten im Meer, sonnt sich, die laute Musik aus den Kopfhörern schirmt sie von den Geräuschen der Umwelt ab. Vor dem Boot ertrinken ihre Eltern. Sie können nicht zurück an Bord, da Blum die Leiter eingezogen hat. Später ruft sie die Polizei, behauptet, die Eltern seien geschwommen, nicht zurückgekehrt. Blum übernimmt den Betrieb der Eltern, ein Bestattungsunternehmen, heiratet den Polizisten Mark, bekommt zwei Kinder. Die glückliche Zeit ihres Lebens beginnt, sie hat eine Familie, einen Mann, den sie liebt. Der Bruch: Mark wird überfahren, stirbt und Blum findet kurze Zeit später heraus, dass dies wohl kein Unfall war. Reiche Schnösel hielten sich in einem Keller Sklaven, misshandelte die jungen Leute und Mark war ihnen auf der Spur. Blum sieht rot. Nun muss ich ohne den Inhalt zu verraten kurz meine Kritik begründen … Die Protagonisten haben mich nicht erreicht, schon gar nicht Blum, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Trotz einer schlechten Kindheit habe ich kein Verständnis für Blum entwickeln können. In Salamitaktik wird die Handlung vorhersehbar abgearbeitet, Scheibe für Scheibe. Auch der Kopf der Bande ist schnell zu erahnen. Es gibt keine Umwege, Sackgassen, keine Manipulation des Lesers, in die falsche Richtung zu verdächtigen. Scheibe für Scheibe, so wie der Satzbau. Für mich baut sich deshalb keine Spannung auf. Der Leser weiß, Blum arbeitet sich ab, Stück für Stück. Die ganze Story ist insgesamt für mich unglaubwürdig, da Blum ungesehen und klischeehaft agieren kann. Es ist einfach an Promis heranzukommen, alle Rechner sind passwortfrei zugänglich, alles läuft glatt, wie geschmiert. Der kranke Schwiegervater wohnt bei Blum, damit er nicht ins Heim muss. Genau dieser Opa beackert den Garten, macht handwerkliche Arbeiten und passt auf die Kinder auf, auch wenn Blum tagelang unterwegs ist. Tut mir leid, hier geschieht mir einfach zu viel Unlogisches. Daher die schlechte Bewertung. Der Sprachstil ist Geschmackssache. Fazit: Blum nervt. Blum ist mir nicht zugänglich. Die Handlung ist zu irreal. Blum und ich. Ich und Blum. Wir werden keine Freunde. Zur Sprache ein abschließendes Wort: Gut gesprochen!

Langfädig, langweilig

Bewertung am 28.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

«Bücher, die Sie sich sparen können» in diese Rubrik würde ich Bernhard Aichner’s Trilogie einteilen. Auch Erfolgsautoren kochen gelegentlich mit Wasser. Totenfrau, Totenhaus und Totenrausch jedenfalls waren nur mit grosser Überwindung bis zum Schluss lesbar. Die in der Gegend herummordende, ach so liebende und fürsorgliche Mutter Blum, vermag einfach nicht zu fesseln. Man wartet ja buchstäblich darauf, dass sie es wieder tut. Wo bleibt da das Spannende?

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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